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am 8. November 2014
Geht auf die Belange von Kleinwaldbesitzern mit wenig forstliche Vorbildung ein. Keine ausschweifende Analysen, wie sie gerne in der studiumbegleitenden Literatur zu finden ist. Alle wichtigen Themen finden Beachtung. Auch wird kritisch mit der Beziehung von Wald und Wild umgegangen. Für mich persönlich sehe ich das erste Mal meine Meinung in Buchform. Manche Themen hätten etwas ausführlicher behandelt werden können. Wer sich allerdings an die vorgeschlagenen Vorgehensweise hält macht nichts falsch. Leider ist das Verständnis in der klassischen Forstwirtschaft nicht so ausgeprägt wie beim Autor, sonst würden mehr Wälder sanfter zukunftsfester gestaltet.
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am 9. Oktober 2013
Der neue Ratgeber vom "Rebell im Walde" (Die Zeit) Peter Wohlleben ist eine Offenbarung: Im Gegensatz zum ersten Ratgeber schreibt er hier mit mehr Gefühl und sehr deutlich, wie man unsere Plantagenwälder wieder zu Urwäldern von morgen macht. Zahlreiche Farbfotos mit vielen überraschenden Einblicken zeigen, dass heimische Laubwälder ertragreicher und stabiler sind als Fichten- oder Kiefernforste. Ich selbst habe zwar keinen Wald, habe aber abends im Sessel mit dem Buch auf dem Schoß Peter Wohlleben durch die Wälder Mitteleuropas begleitet und mit großem Genuss viel dazugelernt. Das kann ich jedem empfehlen!
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am 15. Oktober 2013
Der Autor wendet sich an alle Menschen, die den Wald lieben, Wald besitzen oder für Waldbewirtschaftung verantwortlich sind. Seine Ausführungen sind mehr als überzeugend und ökologisch korrekt. Gerade in der Waldwirtschaft zeigt sich, dass ökologisches Handeln am ökonomischsten ist, sofern man ein paar Jahre weiter als bis zur nächsten Wahl schaut. Die sogenannten Forstwissenschaften sollten sich besser Holzökonomie nennen, denn die derzeitige gelehrte und ausgeführte Holzwirtschaft in Deutschland hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Hier geht es im Moment nur um kurzfristigen Profit, wie man allenthalben im Wald sehen kann. Rund um die Ballungsgebiete wird zwar für Spaziergänger ein bisschen gepflegte Waldkulisse stehen lassen, aber der Durchschnittsdeutsche weiß sowieso nicht, wie ein natürlicher Wald aussieht. Die Baumäcker, die man allenthalben zu sehen bekommt, haben jedenfalls mit einem Wald nichts zu tun und spotten allen, Biologen und Ökologen lange bekannten, Regeln der Natur.
Mit der modernen Forstwirtschaft wird die Grundlage des Waldes, der Boden, nachhaltig zerstört. Kalamitäten wie Windwurf und Borkenkäfer sind Folgen der verfehlten Forstwirtschaft, die sich immer noch auf dem von ihr kreierten Begriff der Nachhaltigkeit ausruht. Doch nachhaltig ist das Wirtschaften der Forstbehörden noch nicht einmal in geschützten Urwäldern und anderen Schutzgebieten, wie jüngste Skandale in Hessen wieder gezeigt haben. Alle Bürger sollten deshalb dieses Buch lesen und von ihren Politikern im Gemeinde- und Staatswald eine nachhaltige Bewirtschaftung einforden. Denn die Folgen des Raubbaues müssen nachfolgende Generationen bezahlen.
Dass es ökologisch geht und sogar mehr Geld einbringt als die derzeitige Forstwirtschaft, machen viele ökologisch denkende Waldbesitzer und Förster schon lange vor. Peter Wohllebenb ist einer von ihnen und kann es wunderbar beschreiben und belegen. Das Buch liest sich wunderbar flüssig, ist schön bebildert und öffnet jedem die Augen für die Missstände in unseren Wäldern. Hoffentlich lesen es möglichst viele Natürschützer, Politiker und Forstwirte, damit möglichst bald ein Umdenken stattfindet. Denn selbst aus einer Fichtenmonokultur entwickelt sich mit wenigen Starthilfen wieder ein Wald, der diesen Namen auch verdient und bei sanfter Bewirtschaftung sogar noch Gewinn abwirft.
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am 23. November 2013
Das Buch ist von guter Qualität. Sehr schöne Bilder. Gute Tipps, macht Spaß zu lesen. Habe mir ergänzend das Buch "Der eigene Wald" gekauft.
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am 9. Februar 2014
Als Waldbesitzer, der auch Jäger ist, sehe ich eine sehr einseitige Stimmungsmache gegen die Jäger. Die Unterstellungen sind nicht realistisch. Wir sollten doch als "Naturnutzer" uns besser zu einigen wissen. Mit vorbehaltlosen Gesprächen ist für alle Beteiligten (und Unbeteiligten) bestimmt mehr aus dem Wald zu holen (Holz, Wildbret, Erholung...).
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am 24. Oktober 2014
ja der Autor hat bei vielen Dingen recht, der Wald ist nicht geeignet für kurzfristiges Denken und Profit,Mischwald bzw. Planterwald ist immer besser wie Monokulturen ( Forst ist ja eigentlich kein Wald, sondern ein Kunstgebilde) dem Autor sein Trauma in Sachen Jäger stört extrem .... Jagd ist ein Kulturgut und ein Krieg gegen das Wild ist abzulehnen,es gehört serwohl dazu und die Vermehrung von den Wildarten ist nicht durch Jäger verursacht ,sonder den Monokulturen und der Klimaerwärmung geschuldet, dass ist wissenschaftlich gesichert daher sollte man aufhören Waldnutzer gegenseitig auszuspielen auch wenn es vielleicht die Auflage hebt.... Deshalb von mir nur ein Stern
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