Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Strandspielzeug calendarGirl Prime Photos Sony Learn More sommer2016 saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen124
4,4 von 5 Sternen
Format: Broschiert|Ändern
Preis:16,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 12. Februar 2013
Trotz des für mich abschreckenden Titels (ich bin kein Wolf), interessierte mich das Buch wegen dem Untertitel: Sprachfrei kommunizieren mit Hunden. Körpersprachliche Kommunikation mit dem Hund finde ich sehr spannend.

Mirko Tomasini gliedert sein Konzept in 3 Bereiche: Führung, Spiel und Teamwork.
Der Theorie seiner Ausführungen stimme ich in einigen Punkten zu.

Die Anzeichen eines "Leitwolf"Traings sind: Erlaubnis statt Kontrolle, beoachten statt werten, die innere und äußere Haltung (Körpersprache), Regeln und Grenzen setzen, Raum und Bewegungsfreiheit kontrollieren können, Orientierung am Menschen, Präsenz. Diese Präsenz wird, laut Tomasini, vom Hund als größter Verstärker empfunden, mehr als Futterbelohnung und Spielzeug. Die Leine sieht er als starkes Machtsymbol, das nur "zur Not" und in ausreichender Länge einzusetzen ist (das sehe ich auch so).
So weit, so gut.
Doch ab Seite 24 relativierte sich mein Bild über das Buch merklich. Es wird mit massiven körperlichem Druck gearbeitet, sprich Tomasini dringt schnell, manchmal apruppt und massiv in die Individualdistanz des Hundes ein. Besonders gut sichtbar ist dies bei "Hinten laufen", "Raum nehmen" und "Liegeplatz". Und das ist schlichtweg unangemessen. Am Beispiel "Liegeplatz": Ich kann einem Hund auch auf freundliche Art beibringen, zuverlässig auf einem Platz zu bleiben, ohne ihn zu verunsichern.
Und ich will gar nicht, dass mein Hund dauernd hinter oder neben mir läuft.
Natürlich kann ich viele Hunde (nicht alle!) dazu bringen, mir Platz zu machen, indem ich mit der entsprechenden Haltung gezielt auf ihn zulaufe. Ich weiß, dass Hunde sowohl untereinander, als auch Menschen gegenüber, Räume begrenzen. Doch wie oft ist das bei mir wirklich nötig? Zudem genügt oft ein viel subtileres Verhalten. Ich kann viele nicht agressive Hunde, durch einen Body-Block davon abhalten, in meinen Raum/mich reinzulaufen. Ich kann ihm auch den Raum begrenzen, auch durch blocken, ohne seine Individualdistanz so deutlich zu unterschreiten. Zudem wird die Mimik des Menschen unterschätzt. Ein Augenbrauenhochziehen, das Kinn heben, Augenbrauen zusammenziehen usw usf. beeindrukt Hunde auch, zumal sie die Signale kennen.

Weiterhin will ich gar nicht auf Sprach- und Sichtzeichen verzichten. Hunde verstehen das sehr wohl, wenn sie klar und eindeutig sind. Warum soll ich das nicht nutzen? Klar, es sind Anweisungen, was Tomasini vermeiden will.

Ich will auch nicht dauernd zum Horrizont sehen. Ganz im Gegenteil! Ein Hund kommuniziert mit mir über Blickkontakt, der beantwortet werden MUSS!
Mein erster Hund konnte fast immer frei laufen, aber er fragte mich. Er drehte sich nochmal um, während er zu anderen Hunden lief, an einer Kreuzung vor mir lief und noch in vielen anderen Situationen. Das war auch oft fast spachfrei. Ein "OK" nicken, oder "weiter" mit Richtungsanzeige, reichte - auch auf die Distanz von 25m.

Tomasini hat allerdings Recht, dass der Hund Kontakt zu seinem Mensch halten soll. Ein Hund, der immer NUR über eine Leine geführt werden kann, sich nie nach seinem Mensch umsieht, hat keine wirkliche Bindung zu seinem Mensch. Jagdverhalten oder außergewöhnliche Angst, Aggression jetzt mal ausgenommen. Und ich stimme ihn auch zu, dass ein hochrangiger Hund, den Raum begrenzt. Allerdings genügt da oft ein Blick.

Ein Hund, der auch vorran läuft und fragt "was tun wir", mir in bedrohlichen oder spannenden Situationen die Entscheidung überlässt, DAS ist Beziehung!
Und, wie in vielen (deutschen) Hundebüchern werden Calming Signals ignoriert, nicht erkannt oder falsch interpretiert.

Zum Spiel: Die Art, wie Tomasini mit den Hunden spielt, braucht Vertrauen und sollte mit Bedacht und ritualisiert angewandt werden, denn Spiel unter Hunden ist oft auch ein Kräfte messen. Warum sollte das im Spiel mit Menschen was anderes sein? Und manchmal kann grobes Spiel auch eskalieren. Ich möchte mich nicht ständig von einem 40+Kilo-Hund anspringen lassen ;-) Ich kenne einige Menschen, die so körperlich spielen, weiß aber auch, dass das gewaltig schief gehen kann. Mein erster Hund hat mich in einem Video aus vollen Lauf angesprungen, war zwar nicht geplant..aber ja und? Ich fand's damals sogar lustig, aber die Beziehung zwischen uns war auch klar. Eine DSH, die ich längere Zeit betreute, sprang an mir hoch, ohne Berührung...das war definitiv NICHT (nur) spielerisch! Ich möchte den Lesern damit sagen, dass man das wirklich (!!) einschätzen können muss. Es können auch nicht alle Hunde, vor allem die mit Vorgeschichte, (noch) mit dem Mensch spielen. Ich achte bei solchen Spielen genau auf kleine Gesten. Oft ist eine minimale Spielandeutung zu sehen. Erkennt die jeder? Ehrlich gesagt, finde ich das nicht ganz einfach. Weiß jeder um die Spirale der Beschwichtigung, die bei nicht Beachtung ins Drohen übergeht? Die Stressanzeichen? Genau wie Beuteagression etc. pp.

Jedoch gefallen die Kapitel Spiel und Teamwork wesentlich (!) besser als das Kapitel "Führung". Auch wenn ich vieles anders machen würde.

Fazit: Einige gute Theorien und Gedanken, aber viel zu viel Druck.
Meine Tipps sind Das andere Ende der Leine: Was unseren Umgang mit Hunden bestimmt und Liebst du mich auch?: Die Gefühlswelt bei Mensch und Hund. Die Art von Körpersprache gefällt mir wesentlich besser. Und ein interessantes Spielbuch [PLAY WITH YOUR DOG] by (Author)Miller, Pat on Mar-01-09 (leider bisher nur in englisch erhältlich). Und die DVD Das Kleingedruckte in der Körpersprache des Hundes: Seminarvortrag ist auch interessant für Menschen, die sich für die hundliche Körpersprache interessieren.
66 Kommentare|173 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2012
Dieses Buch ist nicht das erste, das ich zum Thema Mensch-Hundbeziehung gelesen habe. Vielleicht liegt es gerade daran, dass ich es als eine Bereicherung zu meinen bisherigen Erfahrungen in diesem Bereich empfunden habe, ein sogenanntes "i-Tüpfelchen". Das Buch mag klein und fein sein,und drückt sich teilweise einfach aus, aber genau das gefällt mir, denn es guckt es den Hunden ab - klar, unkompliziert und dennoch auf den Punkt gebracht. Auch die Fotoserien zu den Übungen sprechen eine klare Sprache und erklären, was man oft nicht so leicht in Worte fassen kann. Für Menschen ohne Hundeerfahrung mag dieses Buch vielleicht auf den ersten Blick etwas abgehoben wirken, aber Mirko Tomasini weiß wovon er spricht, und seine Vorgehensweise ist - wenn sie korrekt umgesetzt wird - äußerst effektiv. Und macht Spaß, dem Hund, wie dem Menschen. Es macht klar, was liebevolle Führung und Teamarbeit bedeutet, und welche Bedeutung hierbei Spiel beigemessen wird. Hierbei gewinnt die Beziehung zum "besten Freund des Menschen" wieder an Tiefe. Außerdem macht es Mut, mehr auf die eigene Körpersprache zu achten und auch einzusetzen - etwas, das man eigentlich weiß, aber dann doch nicht praktiziert, weil man sich oft zu sehr auf die Lautsprache und "Kommandos" verlässt (was ziemlich menschlich ist :)!). Für jeden oder jede, der/die aufgeschlossen und offen für unterschiedliche Herangehensweisen an die Mensch-Hundbeziehung ist, kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Und esoterisch empfinde ich es übrigens überhaupt nicht, sondern ganz einfach nur natürlich - mein Hund hat zumindest sofort verstanden, um was es geht, und das viel schneller, als irgendein "Kommando",das ich ihm bisher beigebracht habe! Das erste, was mir dabei durch den Sinn ging, war: Wow, so einfach kann es sein, mit dem Hund zu kommunizieren...
0Kommentar|79 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2015
Ich habe einen sehr lieben und lehrreichen Hund, der es täglich mindestens drei mal schafft mich total subtil auszutricksen!! Was dagegen tun ohne große Worte bzw ohne den Hund zu Tode zu quatschen? Dann sah ich im WDR bei "Tiere suchen ein zuhause" eine Reportage über Mehrhundehaltung. Dadurch wurde ich auf Mirko Tomasini aufmerksam. Dieses Buch ist super, es liest sich gut und flott durch, man kann seine Tipps ganz schnell umsetzen, und das Beste daran: man hat sehr schnell Erfolge! (Mein Hund trickst mich nun nur noch einmal am Tag aus - grins) Nein, mal ganz ehrlich, in diesem Buch wird auch mit vielen Vorurteilen aufgeräumt. Z.B. was die Dominanz Mensch -> Hund betrifft. Darf ein Hund nie die Oberhand haben? Muss ich als Mensch immer als Sieger vom Platz gehen?
Wer seinen Hund nicht als Statussymbol betrachtet über das man nach außen hin zeigen kann was für ein Held man ist, für den ist dieses Buch ein Gewinn. Jeder der seinen Hund als Freund oder Familienmitglied sieht, der natürlich gut erzogen sein muss, für den ist dieses Buch keine unnötige Geldausgabe. Unsere Hunde beobachten uns sehr genau, und es ist echt wunderbar wie man mit kleinen Gesten und Bewegungen viel "sagen" kann.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2014
Eigentlich sollte sich das von selbst verstehen. Leider habe ich das total vergessen. ich bemühe mich jetzt, es wieder zu lernen. Erfreulicherweise habe ich einen in dieser Hinsicht sehr nachsichtigen Hund. der aber, wie ich immer mehr feststelle, ungemein auf die Körpersprache reagiert. noch mehr als auf "Befehle".
das Buch kann ich uneingeschränkt empfehlen. habe viel dazu gelernt.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Oktober 2013
aber kaum Lösungen. Schon bekannte Tatsachen werden hier neu und gut erklärt aber kaum Lösungen gegeben.
Für mich stellte sich dieses Buch als große Werbung für das "Leitwolf Training" und der natürlich zu bezahlenden Workshops dar.
Für den erfahrenen Hundeführer vielleicht eine Erinnerung an gelerntes, für jemanden der Hilfe sucht oder sich weiterbilden möchte ist es aber keine Hilfe.
1995 wurde dieses Thema schon durch Urs Ochsenbein in seiner Hundeausbildung schon besser erklärt, viele brachten bis heute diese Tatsachen auf den neusten Stand und nun haben wir einen neuen Begriff dafür erfunden. (vielen Dank )
Also schnell eines der Seminare besuchen.
Viel Geld ausgeben und Experte werden
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. August 2012
Tatsächlich, ein pures Praxisbuch. Scheinbar geschrieben mit einem herzlichen Blick auf Bedürfnisse der Hunde und auf die Veränderungsmöglichkeiten durch uns Menschen in Bezug auf unseren täglichen Umgang mit ihnen. Es ist ein anderes Buch als ich dem Titel nach vermutete und wurde im Verlaufe des Lesens zu einem wiederum nochmals anderem. Dieses handliche Werk brachte mich meinem Tier näher, indem es mich mir selbst und meinen Ansichten, Vorurteilen und Glaubenssätzen ebenfalls näher brachte. Dieses Buch hat meine Sichtweisen zu meinem Hund, und zu vielen anderen Dingen im Leben verändert. Vielen Dank.
0Kommentar|24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juli 2013
Ich übe mit meiner Husky-Hündin intensiv, fürsorglich, liebevoll aber konsequent. Besuche regelmäßig die Hundeschule und wir haben gemeinsam sehr viel Spaß. Das Buch hat mir gezeigt, dass man auch ohne Leckerlis und ständig plappern einiges erreichen kann. Ich arbeite mit verschiedensten Methoden - in der HuSchu gibts die Standardkommandos, zu Hause werden Tricks mit dem Clicker geübt und für ein paar Kleinigkeiten wie gemeinsames Spiel oder Leinenführigkeit (d.h. für mich nicht Fuß gehen!) haben mir die Anregungen sehr geholfen. Es macht Spaß, den Hund zu beobachten, wie er reagiert und wie er sich plötzlich vollkommen an einem orientiert. Ein paar kleine Übungen (aufrechter Gang, Hund beim Spaziergang nicht immer mit Stielaugen beobachten etc.) hat binnen 5min große Wirkung gezeigt. Man ist sich selbst oft nicht bewusst, wie sehr man seinen Hund fest im Auge hat, damit ja nichts passiert! Diese Lektüre ist aber bestimmt nicht für alle Hunde geeignet, aber ausprobieren lohnt sich!
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Dezember 2015
Wenn es mit dem Hund schon gut läuft, dann bekommt man es durch das Buch bestätigt. Um die Kommunikation mit dem Hund zu verbessern, reicht das Buch bei weitem nicht. Es ist einfach wichtig, viel Zeit gemeinsam zu verbringen.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2016
Sehr gutes Buch. Hätte ich es eher in die Hand bekommen, hätte ich mir viel Zeit und Geld erspart.
Ich habe mich sehr gefreut über das Kapitel "Spiel", da ich mit meiner Hündin sehr oft und viel und ausgelassen spiele. Hier zu lesen, dass dies genau der richtige Weg ist, der die Bindung fördert und das im Spiel- und zwar nur da- alles erlaubt ist und Kommandos und Erziehung da nichts zu suchen haben hat mir meinen Weg bestätigt.
Natürlich ist dies auch eine Anleitung und Hilfe für immer- für jeden einzelnen Tag. Es reicht nicht, die Dinge ein paar mal zu üben und dann ist alles prima. Herr Tomasini beschreibt dies sehr verständlich und nachvollziehbar.
Alles in allem ein hervorragendes Buch- für jeden, der zu seinem Hund eine wirkliche Bindung aufbauen will absolut empfehlenswert.
Zudem ist hierzu auch das Buch "Das andere Ende der Leine" von Patricia B. McConnell zu empfehlen. Sie beschreibt alles etwas ausführlicher und wissenschaftlicher. Die beiden Bücher ....mehr braucht keiner!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. März 2016
Der Titel hat mich etwas gestört. Ich habe Hunde, keine Wölfe, und wir gehören verschiedenen Spezies an, daher kann ich nicht ihr Leittier sein. Aber vielleicht sollte man auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Auch ich denke, dass man für seine Hunde die Verantwortung trägt und das auch gegenüber den Hunden kommunizieren sollte, indem man eben bestimmte Entscheidungen trifft und die Hunde aus der Verantwortung nimmt.
Was mir an dem Buch nicht so gut gefällt ist die Tatsache, dass den Hunden hier - wie schon an den anderen Rezensionen geschrieben - zum Teil viel Druck gemacht wird und ich verstehe nicht, warum (s. Übung "Hinten laufen"). Warum soll ich meinem Hund, der hinter mir "sein Ding gemacht" hat und nun wieder zu mir aufschließen will, so bedrängen? Damit erreiche ich doch eher, dass er nicht mehr zu mir aufschließt. Und meine Hunde müssen auch nicht hinter mir laufen, ich habe vier Hunde und bin froh, wenn sie vor mir laufen und ich sie im Auge behalten kann, ohne mir ständig den Hals zu verdrehen :-)

Auch verstehe ich nicht, warum ich unbedingt sprachfrei kommunizieren soll. Natürlich ist die körpersprachliche Kommunikation wichtig aber warum soll ich nicht beides verbinden? Ich spreche mit meinen Hunden (ohne sie vollzutexten) und es ist erstaunlich, wieviel davon sie wirklich verstehen und umsetzen. Wichtig ist es - so denke ich - dass man authentisch mit dem Hund umgeht und wenn dazu eben die Sprache für mich gehört, dann werde ich sie auch weiterhin benutzen aber natürlich schon in Verbindung mit körpersprachlichen Signalen.

Am besten gefallen hat mir der Teil über das Spielen und dieser Teil hat sogar dazu beigetragen, dass ich mit einem meiner Hunde, der seit gut zwei Jahren nicht mehr richtig wild mit mir gespielt hat, mal wieder richtig wild toben konnte (das "Pfotengrabschen" hat den Ausschlag gegeben). Allein dafür hat sich der Kauf des Buches schon gelohnt und ich werde sicher auch noch das "Leitwolf-Spiel"-Buch von Mirko Tomasini kaufen.

Alles in allem kein schlechtes Buch, für mich aber nur teilweise umsetzbar. Aber man kann sich ja aus jedem Buch die Rosinen herauspicken :-)
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden