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58 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hundenatur wieder ein Stück näher
Dieses Buch ist nicht das erste, das ich zum Thema Mensch-Hundbeziehung gelesen habe. Vielleicht liegt es gerade daran, dass ich es als eine Bereicherung zu meinen bisherigen Erfahrungen in diesem Bereich empfunden habe, ein sogenanntes "i-Tüpfelchen". Das Buch mag klein und fein sein,und drückt sich teilweise einfach aus, aber genau das gefällt mir, denn...
Veröffentlicht am 24. Juli 2012 von Bluesky

versus
128 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einige gute Theorien, doch viel zu viel Druck
Trotz des für mich abschreckenden Titels (ich bin kein Wolf), interessierte mich das Buch wegen dem Untertitel: Sprachfrei kommunizieren mit Hunden. Körpersprachliche Kommunikation mit dem Hund finde ich sehr spannend.

Mirko Tomasini gliedert sein Konzept in 3 Bereiche: Führung, Spiel und Teamwork.
Der Theorie seiner Ausführungen stimme...
Vor 20 Monaten von Sileah veröffentlicht


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58 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hundenatur wieder ein Stück näher, 24. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Leitwolf-Training: Sprachfrei kommunizieren mit Hunden (Broschiert)
Dieses Buch ist nicht das erste, das ich zum Thema Mensch-Hundbeziehung gelesen habe. Vielleicht liegt es gerade daran, dass ich es als eine Bereicherung zu meinen bisherigen Erfahrungen in diesem Bereich empfunden habe, ein sogenanntes "i-Tüpfelchen". Das Buch mag klein und fein sein,und drückt sich teilweise einfach aus, aber genau das gefällt mir, denn es guckt es den Hunden ab - klar, unkompliziert und dennoch auf den Punkt gebracht. Auch die Fotoserien zu den Übungen sprechen eine klare Sprache und erklären, was man oft nicht so leicht in Worte fassen kann. Für Menschen ohne Hundeerfahrung mag dieses Buch vielleicht auf den ersten Blick etwas abgehoben wirken, aber Mirko Tomasini weiß wovon er spricht, und seine Vorgehensweise ist - wenn sie korrekt umgesetzt wird - äußerst effektiv. Und macht Spaß, dem Hund, wie dem Menschen. Es macht klar, was liebevolle Führung und Teamarbeit bedeutet, und welche Bedeutung hierbei Spiel beigemessen wird. Hierbei gewinnt die Beziehung zum "besten Freund des Menschen" wieder an Tiefe. Außerdem macht es Mut, mehr auf die eigene Körpersprache zu achten und auch einzusetzen - etwas, das man eigentlich weiß, aber dann doch nicht praktiziert, weil man sich oft zu sehr auf die Lautsprache und "Kommandos" verlässt (was ziemlich menschlich ist :)!). Für jeden oder jede, der/die aufgeschlossen und offen für unterschiedliche Herangehensweisen an die Mensch-Hundbeziehung ist, kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Und esoterisch empfinde ich es übrigens überhaupt nicht, sondern ganz einfach nur natürlich - mein Hund hat zumindest sofort verstanden, um was es geht, und das viel schneller, als irgendein "Kommando",das ich ihm bisher beigebracht habe! Das erste, was mir dabei durch den Sinn ging, war: Wow, so einfach kann es sein, mit dem Hund zu kommunizieren...
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128 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einige gute Theorien, doch viel zu viel Druck, 12. Februar 2013
Von 
Sileah "Hundetrainerin" (Berlin-Umland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leitwolf-Training: Sprachfrei kommunizieren mit Hunden (Broschiert)
Trotz des für mich abschreckenden Titels (ich bin kein Wolf), interessierte mich das Buch wegen dem Untertitel: Sprachfrei kommunizieren mit Hunden. Körpersprachliche Kommunikation mit dem Hund finde ich sehr spannend.

Mirko Tomasini gliedert sein Konzept in 3 Bereiche: Führung, Spiel und Teamwork.
Der Theorie seiner Ausführungen stimme ich in einigen Punkten zu.

Die Anzeichen eines "Leitwolf"Traings sind: Erlaubnis statt Kontrolle, beoachten statt werten, die innere und äußere Haltung (Körpersprache), Regeln und Grenzen setzen, Raum und Bewegungsfreiheit kontrollieren können, Orientierung am Menschen, Präsenz. Diese Präsenz wird, laut Tomasini, vom Hund als größter Verstärker empfunden, mehr als Futterbelohnung und Spielzeug. Die Leine sieht er als starkes Machtsymbol, das nur "zur Not" und in ausreichender Länge einzusetzen ist (das sehe ich auch so).
So weit, so gut.
Doch ab Seite 24 relativierte sich mein Bild über das Buch merklich. Es wird mit massiven körperlichem Druck gearbeitet, sprich Tomasini dringt schnell, manchmal apruppt und massiv in die Individualdistanz des Hundes ein. Besonders gut sichtbar ist dies bei "Hinten laufen", "Raum nehmen" und "Liegeplatz". Und das ist schlichtweg unangemessen. Am Beispiel "Liegeplatz": Ich kann einem Hund auch auf freundliche Art beibringen, zuverlässig auf einem Platz zu bleiben, ohne ihn zu verunsichern.
Und ich will gar nicht, dass mein Hund dauernd hinter oder neben mir läuft.
Natürlich kann ich viele Hunde (nicht alle!) dazu bringen, mir Platz zu machen, indem ich mit der entsprechenden Haltung gezielt auf ihn zulaufe. Ich weiß, dass Hunde sowohl untereinander, als auch Menschen gegenüber, Räume begrenzen. Doch wie oft ist das bei mir wirklich nötig? Zudem genügt oft ein viel subtileres Verhalten. Ich kann viele nicht agressive Hunde, durch einen Body-Block davon abhalten, in meinen Raum/mich reinzulaufen. Ich kann ihm auch den Raum begrenzen, auch durch blocken, ohne seine Individualdistanz so deutlich zu unterschreiten. Zudem wird die Mimik des Menschen unterschätzt. Ein Augenbrauenhochziehen, das Kinn heben, Augenbrauen zusammenziehen usw usf. beeindrukt Hunde auch, zumal sie die Signale kennen.

Weiterhin will ich gar nicht auf Sprach- und Sichtzeichen verzichten. Hunde verstehen das sehr wohl, wenn sie klar und eindeutig sind. Warum soll ich das nicht nutzen? Klar, es sind Anweisungen, was Tomasini vermeiden will.

Ich will auch nicht dauernd zum Horrizont sehen. Ganz im Gegenteil! Ein Hund kommuniziert mit mir über Blickkontakt, der beantwortet werden MUSS!
Mein erster Hund konnte fast immer frei laufen, aber er fragte mich. Er drehte sich nochmal um, während er zu anderen Hunden lief, an einer Kreuzung vor mir lief und noch in vielen anderen Situationen. Das war auch oft fast spachfrei. Ein "OK" nicken, oder "weiter" mit Richtungsanzeige, reichte - auch auf die Distanz von 25m.

Tomasini hat allerdings Recht, dass der Hund Kontakt zu seinem Mensch halten soll. Ein Hund, der immer NUR über eine Leine geführt werden kann, sich nie nach seinem Mensch umsieht, hat keine wirkliche Bindung zu seinem Mensch. Jagdverhalten oder außergewöhnliche Angst, Aggression jetzt mal ausgenommen. Und ich stimme ihn auch zu, dass ein hochrangiger Hund, den Raum begrenzt. Allerdings genügt da oft ein Blick.

Ein Hund, der auch vorran läuft und fragt "was tun wir", mir in bedrohlichen oder spannenden Situationen die Entscheidung überlässt, DAS ist Beziehung!
Und, wie in vielen (deutschen) Hundebüchern werden Calming Signals ignoriert, nicht erkannt oder falsch interpretiert.

Zum Spiel: Die Art, wie Tomasini mit den Hunden spielt, braucht Vertrauen und sollte mit Bedacht und ritualisiert angewandt werden, denn Spiel unter Hunden ist oft auch ein Kräfte messen. Warum sollte das im Spiel mit Menschen was anderes sein? Und manchmal kann grobes Spiel auch eskalieren. Ich möchte mich nicht ständig von einem 40+Kilo-Hund anspringen lassen ;-) Ich kenne einige Menschen, die so körperlich spielen, weiß aber auch, dass das gewaltig schief gehen kann. Mein erster Hund hat mich in einem Video aus vollen Lauf angesprungen, war zwar nicht geplant..aber ja und? Ich fand's damals sogar lustig, aber die Beziehung zwischen uns war auch klar. Eine DSH, die ich längere Zeit betreute, sprang an mir hoch, ohne Berührung...das war definitiv NICHT (nur) spielerisch! Ich möchte den Lesern damit sagen, dass man das wirklich (!!) einschätzen können muss. Es können auch nicht alle Hunde, vor allem die mit Vorgeschichte, (noch) mit dem Mensch spielen. Ich achte bei solchen Spielen genau auf kleine Gesten. Oft ist eine minimale Spielandeutung zu sehen. Erkennt die jeder? Ehrlich gesagt, finde ich das nicht ganz einfach. Weiß jeder um die Spirale der Beschwichtigung, die bei nicht Beachtung ins Drohen übergeht? Die Stressanzeichen? Genau wie Beuteagression etc. pp.

Jedoch gefallen die Kapitel Spiel und Teamwork wesentlich (!) besser als das Kapitel "Führung". Auch wenn ich vieles anders machen würde.

Fazit: Einige gute Theorien und Gedanken, aber viel zu viel Druck.
Meine Tipps sind Das andere Ende der Leine: Was unseren Umgang mit Hunden bestimmt und Liebst du mich auch?: Die Gefühlswelt bei Mensch und Hund. Die Art von Körpersprache gefällt mir wesentlich besser. Und ein interessantes Spielbuch [PLAY WITH YOUR DOG] by (Author)Miller, Pat on Mar-01-09 (leider bisher nur in englisch erhältlich). Und die DVD Das Kleingedruckte in der Körpersprache des Hundes: Seminarvortrag ist auch interessant für Menschen, die sich für die hundliche Körpersprache interessieren.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viele Worte um wenig Inhalt, 10. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leitwolf-Training: Sprachfrei kommunizieren mit Hunden (Broschiert)
Wer rhetorische Fragen gestellt bekommen möchte, um über sich selbst nachzudenken, für den ist dieses "Leitwolf-Training" genau richtig. Wer tiefergehendes Hintergrundwissen über Hundekommunikation erlangen möchte oder auch konkrete Handlungsanweisungen in differenzierten Situationen wünscht, dem hilft dieser Ratgeber nicht weiter.
Die Hauptaussage ist es, den Raum des Hundes einzuschränken, um die eigene Position zu stärken. Dies macht natürlich Sinn, ist aber recht wenig Information bei einem Titel, der lautet: "Sprachfrei kommunizieren mit Hunden".
Darüber hinaus sind einige banale Übungsanweisungen für "Sitz", "Platz" etc. gegeben, wie sie in jedem Anfänger-Ratgeber auch beschrieben werden. Um das Buch weiter zu füllen, werden banale Beispiele aus dem menschlichen Alltag zum Vergleich angeführt.
Für unsichere Hundeanfänger als Einstieg geeignet, wer sich jedoch eine Weiterbildung zum Thema Kommunikation mit Hund wünscht, wird irregeführt. Der plakative Titel "Leitwolf-..." mit der unzulässigen Vermischung von Wolf und Hund hätte meine Skepsis an der Fundiertheit der Inhalte hervorrufen sollen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viel angekündigt, nichts geschrieben!, 1. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Leitwolf-Training: Sprachfrei kommunizieren mit Hunden (Broschiert)
Klappentext, Zusammenfassung und Titel haben uns bewogen das Buch als Tierschutzverein zu kaufen. Es war rausgeschmissenes Geld. Es ist zwar etwas dran an der Leitwolf-These, das wissen wir aus der Praxis, aber in diesem Buch lernen Sie darüber nichts. Alles wird angedeutet, nichts zu Ende geschrieben. Viel versprochen, aber eine Hilfe für Hundehalter ist es nicht, da nichts vernünftig ausgeführt wird und erst recht nichts darüber geschrieben wird, wie man vorgehen soll, wenn es wie auf den Bildern beschrieben nicht funktioniert. Wir sind bitter enttäuscht so viel Geld ausgegeben zu haben. Es kommt selten vor, dass wir einem Buch absolut gar nichts abgewinnen können, aber in diesem Fall geben wir das eine Sternchen wirklich nur dafür, dass die Leitwolf-These in manchen Fällen funktioniert. Die allerdings hat nicht der Autor erfunden. Die gab es schon lange vorher.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Praxisbuch für das andere Ende der Leine, 13. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Leitwolf-Training: Sprachfrei kommunizieren mit Hunden (Broschiert)
Tatsächlich, ein pures Praxisbuch. Scheinbar geschrieben mit einem herzlichen Blick auf Bedürfnisse der Hunde und auf die Veränderungsmöglichkeiten durch uns Menschen in Bezug auf unseren täglichen Umgang mit ihnen. Es ist ein anderes Buch als ich dem Titel nach vermutete und wurde im Verlaufe des Lesens zu einem wiederum nochmals anderem. Dieses handliche Werk brachte mich meinem Tier näher, indem es mich mir selbst und meinen Ansichten, Vorurteilen und Glaubenssätzen ebenfalls näher brachte. Dieses Buch hat meine Sichtweisen zu meinem Hund, und zu vielen anderen Dingen im Leben verändert. Vielen Dank.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selbst für Hundebesitzer ohne Problemhund eine gute Lektüre, 28. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leitwolf-Training: Sprachfrei kommunizieren mit Hunden (Broschiert)
Ich habe meinen Hund zwar nicht auf komplett 'sprachfrei' umgestellt, aber ein paar tolle Anregungen und Tipps habe ich trotzdem mitgenommen. Dazulernen geht immer :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen führen mit Körpersprache, 27. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich sollte sich das von selbst verstehen. Leider habe ich das total vergessen. ich bemühe mich jetzt, es wieder zu lernen. Erfreulicherweise habe ich einen in dieser Hinsicht sehr nachsichtigen Hund. der aber, wie ich immer mehr feststelle, ungemein auf die Körpersprache reagiert. noch mehr als auf "Befehle".
das Buch kann ich uneingeschränkt empfehlen. habe viel dazu gelernt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen leider wenig inhalt, 11. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Leitwolf-Training: Sprachfrei kommunizieren mit Hunden (Broschiert)
Leitwölfe leben nicht nach Prinzipien. Sie können genau das, was das Buch verspricht, aber nicht hält: kommunizieren.
Hunde mit Wölfen in Zusammenhang zu bringen ist genauso müßig und wenig relevant, wie unter reinen Einschränkungen Kommunikation zu verstehen.
Das Buch hält sich in allgemeinen Dingen auf und wird nie konkret. Auch die vielen wiederholten Fotos vom Autor im Buch berühren mich unangenehm. Fotos von Leitwölfen oder Leithunden, wie sie die Dinge tun, hätte mich mehr angesprochen, wenn sie schon für einen Titel mißbraucht werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viele gute Anmerkungen, 29. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leitwolf-Training: Sprachfrei kommunizieren mit Hunden (Broschiert)
aber kaum Lösungen. Schon bekannte Tatsachen werden hier neu und gut erklärt aber kaum Lösungen gegeben.
Für mich stellte sich dieses Buch als große Werbung für das "Leitwolf Training" und der natürlich zu bezahlenden Workshops dar.
Für den erfahrenen Hundeführer vielleicht eine Erinnerung an gelerntes, für jemanden der Hilfe sucht oder sich weiterbilden möchte ist es aber keine Hilfe.
1995 wurde dieses Thema schon durch Urs Ochsenbein in seiner Hundeausbildung schon besser erklärt, viele brachten bis heute diese Tatsachen auf den neusten Stand und nun haben wir einen neuen Begriff dafür erfunden. (vielen Dank )
Also schnell eines der Seminare besuchen.
Viel Geld ausgeben und Experte werden
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der feine Unterschied, 20. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Leitwolf-Training: Sprachfrei kommunizieren mit Hunden (Broschiert)
Wer nach einem Buch sucht, dass sich wohltuend von der herkömmlichen Fachliteratur zur Hundeerziehung abhebt, hat es mit dem Leitwolftraining von Mirco Tomasini gefunden.
Auf knapp 100 Seiten beschreibt der erfahrene Hundetrainer in sehr verständlicher und nachvollziehbarer Form das Konzept des Leitwolftrainings.
Gut strukturiert mit einer Vielzahl von Farbfotografien unterlegt und Anleitungen zu praktischen Übungen, konzentriert sich der Inhalt auf das wesentliche und motiviert dazu, das gelesene sofort in die Praxis umzusetzen.
Wer neue Wege in der Mensch Hund Beziehung beschreiten möchte, findet hier wertvolle Anregungen. Besonders gelungen finde ich, dass der Autor, den Leser, mit Fragen dazu einlädt, sich Gedanken über seine Rolle in der Mensch Hund Beziehung zu machen.
Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Buch, das ich mit großem Genuss gelesen habe und von dessem Inhalt meine Hunde und ich sehr profitieren. Herzlichen Dank dafür !
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Das Leitwolf-Training: Sprachfrei kommunizieren mit Hunden
Das Leitwolf-Training: Sprachfrei kommunizieren mit Hunden von Mirko Tomasini (Broschiert - 25. Juni 2012)
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