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60 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Roman - tolle Übersetzung!
Eines vorneweg: Meine Rezension bezieht sich auf das Buch und NICHT auf das Hörbuch.

Von klein auf hat mich die Geschichte von Jules Verne fasziniert. Ich habe die Filme verschlungen und als Kind mir etliche Bücher aus der Bibliothek ausgeliehen. Jetzt nach langer Zeit, habe ich "In 80 Tagen um die Welt" mal wieder im Fernsehen gesehen. Das Feuer ist...
Veröffentlicht am 17. Januar 2007 von sixthsense

versus
42 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung - Kinderbuchausgabe! Für Erwachsene ein Mißgriff
Es handelt sich bei der Omnibus-Klassiker-Ausgabe (s.o.) um ein Kinderbuch! Die Sprache ist vereinfacht und der Satzbau radikal gekürzt. Es gibt eigentlich genug Kinder- und Jugendliteratur: Ich sehe keine Veranlassung, auch noch die Klassiker zu verhunzen, bis wir irgendwann alle nicht mehr über das sprachliche Niveau von nachmittäglichen...
Veröffentlicht am 14. November 2007 von djh


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5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker von Jules Verne, 19. Dezember 2009
das ist natürlich ein Klassiker, der in keiner Sammlung fehlen sollte und die jedes Kind gelesen haben sollte ...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam!, 23. November 2010
Rezension bezieht sich auf: In 80 Tagen um die Welt. Roman (Taschenbuch)
Der für seine Pünktlichkeit bekannte englische Gentleman Phileas Fogg wettet mit seinen Freunden, dass er es schafft die Welt in 80 Tagen zu umrunden. Um keine Zeit zu verlieren macht er sich mit seinem gerade erst eingestellten Diener Passepartout, wenigen Kleidungsstücken und 20000 Pfund Sterling postwendend auf den Weg. Wie man es von Jules Verne gewohnt ist, müssen nun natürlich einige Abenteuer absolviert werden. Man muss einen Elefanten zur Fortbewegung kaufen, eine Witwe vor dem sicheren Tod retten, einen Opiumrausch überstehen, sich mit beleidigenden Amerikanern duellieren, eine Geiselnahme durch Indianer beenden, eine Meuterei anzetteln und noch vieles mehr. Außerdem ständig dieses Problem mit den falsch laufenden Uhren überall... Man sieht Indien, Hongkong, China, Amerika. Leider hält Verne sich hier mit Beschreibungen größtenteils zurück und wenn dies nicht der Fall ist, dann verfällt er schnell in Klischees.
Vor Vorteil erweits sich aber die Beschaffenheit der beiden Hauptcharaktere. Jules Verne erzwingt ja fast geradezu die lustigen Szenen, in dem er auf der einen Seite den stoischen Helden Fogg, den aber auch nichts aus der Ruhe bringen kann, und auf der anderen Seite seinen sehr schnell aufgebrachten Diener Passepartout zusammen diese Weltreise begehen lässt. Dazu dann noch der eifrige Polizist Fix (Fogg wird ja als vermeintlicher Bankräuber gesucht!), der den beiden hinterher bzw. sogar mit ihnen zusammen reist. Sehr blass bleibt hingegen die gerettete Witwe Aouda, die mehr oder weniger nur ein hübschen Begleitung ist.
Ansonsten will der Roman natürlich nur unterhalten, zumindest im Jahre 2010, daher kann man auch getrost über einen großen Logikfehler hinwegsehen (ohne ihn wäre die große Pointe am Ende nicht machbar gewesen) und darf es auch nicht zu stark gewichten, dass man als Leser gar nicht mitbekommt, wie die 80 Tage verfliegen. Eine Pause wird hier kaum eingelegt, so dass man die Figuren fast nur in Aktion erlebt. Sehr verwundert ist man dann, wenn man liest, dass plötzlich schon 25 Tage (oder mehr) der Reise um sind. Trotz des fast pausenlosen Gehetzes, bekommt man das Vergehen der Tage nicht wirklich mit. Außerdem hat Mister Fogg mir doch das ein oder andere Mal zuviel Glück, das erscheint mir ein wenig einfallslos von Jules Verne.
Wie bei allen mir bekannten neueren Verne-Ausgaben von dtv gibt es auch wieder einige Zugaben im Anhang. Anmerkungen zu Begriffen aus dem Roman, ein Nachwort von Volker Dehs, eine Zeittafel, weiterführende Literatur, einen Text von Edgar Allan Poe über ein ähnliches Thema, einen Vortrag Vernes von 1873 und die Geschichte einer Theateradaption des Romans von 1874. Das ist reichlich und nicht uninteressant.
5 Sterne sind also diesmal nicht zu vergeben, da dann doch zuviele Stolpersteine im Weg liegen. Unterhaltsam ist es aber allemal, daher zumindest 4 dicke Sterne!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hartes Programm fuer 80 Tage, 5. August 2010
Rezension bezieht sich auf: In 80 Tagen um die Welt. Roman (Taschenbuch)
"In 80 Tagen um die Welt" ist ein herrlich antiquierter Abenteuerroman, der unterhalten will und keine Belehrungen ueber menschliches Verhalten oder sonstige Botschaften beinhaltet. Das Abenteuer steht im Mittelpunkt des Romanes, der zugleich Kunde ablegt ueber fremde Laender, die der Held bereist, um eine Wette zu gewinnen, die besagt, dass man es schaffen kann, innerhalb von 80 Tagen einmal um die ganze Welt zu reisen. Heute sicherlich kein Probem, doch zu der damaligen Zeit ein wirklich abenteuerliches Unterfangen, dass dennoch, nachdem viele gefaehrliche Situationen ueberstanden sind und auch noch die Dame des Herzens den Weg gekreuzt hat, gelingt. (Englischer) Herr und Diener geben dabei Figuren ab, die nicht selten zum Schmunzeln verfuehren. Etwas langatmig, dennoch ein Zeitdokument des Lesens wert.
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschönes Buch, 15. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Reise um die Erde in 80 Tagen (Broschiert)
Der Roman Reise um die Erde in 80 Tagen von Jules Verne ist ein tolles Lesevergnügen. Die Abenteuer des Phileas Fogg und seines treuen Dieners Passepartout sind spannend, witzig und lehrreich. Aufgrund einer Wette will der korrekte und pünktliche, also typisch britische, Gentleman Phileas Fogg es schaffen, in 80 Tagen um die Welt zu reisen. Und das zu einer Zeit, als es noch keine Flugzeuge oder ähnliches gab! Er nimmt seinen neuen Diener Passepartout mit, dessen französisch-legere Einstellung so gar nicht zu dem peniblen Phileas Fogg passt. Und obwohl es sich um so ein unterschiedliches Gespann handelt, wagen sie das Abenteuer und reisen um die Welt, ohne dabei die exotischsten Plätze auszulassen. Das Buch ist so faszinierend, da der Erzählstil so lebendig und witzig ist, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen will! Die fein entwickelten Charaktere wachsen einem so ans Herz, dass sie einem wie andere grosse Gestalten der Weltliteratur sehr real vorkommen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 4. November 2009
Rezension bezieht sich auf: In 80 Tagen um die Welt. Roman (Taschenbuch)
Wer Jules Verne einmal gelesen hat wird verstehen wieso er zu den Besten Schriftstellern von Abenteuerromanen gezählt wird.
Seine Bücher sind Klassiker die jeder einmal gelesen haben muß.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 3 Sterne und ein halber für ein lesenswertes Buch, 5. April 2007
Rezension bezieht sich auf: In 80 Tagen um die Welt (Gebundene Ausgabe)
Der Inhalt der Geschichte ist vermutlich den meisten bekannt: Phileas Fogg, ein englischer Gentleman, geht die Wette ein, dass er in 80 Tagen rund um den Erdball reisen könne. Die weiteren handlungstragenden Personen sind an einer Hand abzuzählen: Da wäre natürlich Passepartout, sein treuer Diener, der jeden Spleen seines Arbeitgebers mitmacht. Fix ist ein hartnäckiger britischer Polizist, der in dem weltreisenden Fogg einen Bankräuber vermutet und sich aus diesem Grund an seine Fersen heftet. Nicht zuletzt ist da die schöne Aouda, eine indische Witwe, die von Passepartout vor dem Tod gerettet wird. Dieses Quartett zieht also um den Globus, trotzt Indianerangriffen und Zugunglücken, überwindet Stürme auf hoher See und hetzt von einem Abfahrtstermin zum nächsten - immer die Zeit im Nacken, gegen die sie antreten.

Heutzutage muten manche Beschreibungen sehr altbacken an und nicht nur einmal musste ich beim Lesen schmunzeln, wenn von den damaligen Reisebedingungen geschrieben wird: "Man hatte das Gefühl, das der Zug mit der rasenden Geschwindigkeit von 25 Meilen in der Viertelstunde die Schienen kaum berührte." In Zeiten von Flugzeugverkehr und ICE haben solche Beschreibungen etwas herrlich altmodisches und man wird dadurch in eine Zeit zurückversetzt, in der das Reisen weitaus gemächlicher vonstatten ging. Auch die Sprache zeugt von einer vergangenen Zeit und wirkt anfangs ungewohnt, etwas hölzern (wobei ich nicht weiß, inwiefern das an der Übersetzung liegt). Jedoch liest man sich schnell in den Schreibstil ein.

Leider bleiben die Personen des Buches in ihrer Darstellung etwas farblos und werden, außer der Hauptfigur Fogg, nicht näher charakterisiert bzw. sind sehr einfach und einseitig angelegt. Lediglich Foggs Charakter wird genauer beschrieben und ich sehe diesen spleenigen, noblen, etwas steifen und respektablen Mann direkt vor mir. Jules Verne hat sein Augenmerk vielmehr auf die genaue Beschreibung der Reise gelegt und führt den Leser zusammen mit Fogg quer über die Kontinente. Wer Spaß an kurzweiliger Unterhaltung hat und gern literarische Zeitreisen unternimmt, wird an diesem Buch Freude haben.
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Hörerlebnis, 16. Februar 2003
Von 
Claudia Stickel (Ketsch) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Reise um die Erde in 80 Tagen (Hörkassette)
Endlich mal ein Hörspiel, welches sich mit Harry Potter vergleichen läßt (abgesehen davon, daß Rufus Beck vorliest).
Die Geschichte ist ja altbekannt. Der Erzähler schafft es aber unbeschreiblich gut, den Zuhörer an die verschienen Orte zu bringen. Es ist keine Sekunde langweilig.
Für Fans von Hörspielen ein unbedingtes Muß im Schank. Laßt Euch nicht vom Preis abschrecken, es lohnt sich wirklich und für Qualität muß man nun mal leider auch etwas hinblättern.

Dafür müßte man 10 Sterne vergeben können.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Korrektur einer vorherigen Rezension, 6. Juli 2005
Von Ein Kunde
Im Gegensatz zu in einer anderen hier vertretenen Rezension geschrieben ist die Übersetzung nicht von einem Herrn Hans Wolf, sondern von dem Fachmann Volker Dehs, wie auch die Anhänge. Damit ist die Garantie gegeben, daß diese Übersetzung dem französischen Originaltext am nächsten kommt und trotzdem bzw. gerade deshalb flüssig - humorvoll zu lesen sein wird. Es handelt sich hierbei um die originalgetreueste Übersetzung ins Deutsche dieses Romanes, die je erschienen ist. Ein muß für jeden Verne - Fan, ein muß für Liebhaber der Texttreue, ein Genuß für den Leser und Entdeckungswilligen von Jules Verne.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine wunderschöne Gechichte - und ein großes Abenteuer, 28. Oktober 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: In 80 Tagen um die Welt (Gebundene Ausgabe)
Jules Verne gelingt es in dieser Geschichte mit dem Engländer Phileas Fogg einen Charakter zu schaffen, der mit seiner Kaltblütigkeit jedes Hindernis zu nehmen vermag, welches das Schicksal ihm auf seiner Reise in den Weg legt. Dieses Buch ist ein einzigartiges Werk, dass mit seinen bildhaften Beschreibungen verschiedener Landschaften gekonnt den Leser in seinen Bann zu ziehen versteht.
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3.0 von 5 Sternen ... einem geschenkten Gaul ..., 10. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch habe ich als eBook mit der Kindle App gelesen und bin ganz zufrieden.

Eine nette Geschichte mit interessantem Verlauf. An den älteren Sprachstil gewöhnt man sich nach und nach. Die vielen Fehler, vermutlich geschuldet durch eine englischsprachige Texterkennung irritieren oft, sind aber auch nicht dramatisch.

Alles in Allem eine lesenswerte Sache.
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In 80 Tagen um die Welt
In 80 Tagen um die Welt von Jules Verne (Audio CD - 28. Juli 2005)
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