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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rätselhafte Wesen im Blickwinkel zwischen gestern und morgen - eine Meisterleistung des Wiener Sachbuchautors
Viele Bücher thematisieren punktuell rätselhafte Wesen, sei es nun ein Werwolf, mythologische Wesen, vergessene Schöpfungen aus dem Kreis der Alchemie oder Funde, welche aus dem Blick der Wissenschaft möglichst lange vom Mantel der Kryptozoologie bedeckt gehalten werden sollten. In fünften Band der Serie "..., die es nicht geben dürfte",...
Vor 23 Monaten von Jaun Hans-peter veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessante Thematik eher ermüdend ausgeführt
Vom Thema durchaus interessant weckt dieses Buch doch Erwartungen, die es aber aufgrund der eher langatmigen Darstellung nicht erfüllt. Insbesondere die Verweise auf Sekundärliteratur fehlen weitestgehend. Im Übrigen sind die Thematiken dieses Buches bereits weitestgehend ausgelutscht und wirklich Neues ist hier nicht zu finden. Schade!
Vor 13 Monaten von Wolfgang W. veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rätselhafte Wesen im Blickwinkel zwischen gestern und morgen - eine Meisterleistung des Wiener Sachbuchautors, 27. Dezember 2012
Von 
Jaun Hans-peter "hanspeterjaun" (Steffisburg / Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wesen, die es nicht geben dürfte: Unheimliche Begegnungen mit Geschöpfen der Anderswelt (Gebundene Ausgabe)
Viele Bücher thematisieren punktuell rätselhafte Wesen, sei es nun ein Werwolf, mythologische Wesen, vergessene Schöpfungen aus dem Kreis der Alchemie oder Funde, welche aus dem Blick der Wissenschaft möglichst lange vom Mantel der Kryptozoologie bedeckt gehalten werden sollten. In fünften Band der Serie "..., die es nicht geben dürfte", befasst sich der charmante Wiener Sachbuchautor mit rätselhaften Wesen. Wie der Autor selbst eingesteht, seine Arbeit ist weder umfassend noch abschliessend, sondern aus dem grossen historischen Fundes hat er Beispiele ausgewählt, die uns aus anderen Arbeiten bereits bekannt, aber auch "völlig" neu sind, wenn wir an das Gruselkabinett des Raimondo de Sangro in Neapel denken.

Diese Arbeit verdient Respekt, weil es dem Autor gelungen ist, den zeitlichen Rahmen zu sprengen, d.h. sein Blick orientiert sich auch an jüngsten Erkenntnissen aus den Bereichen Biologie, Medizin, Neurologie und Genetik, die er geschickt mit seiner historischen Spurensuche verknüpft. Dank dem angenehmen Stil und einer nicht überbordenden Verwendung von "exotischen" Fachbegriffen spricht der Autor einen breiten Leserkreis an. Mit seiner klaren thematischen Ausrichtung auf die Themen "Basilisken", "Werwolf", "Kybernetik" und "Frankensteins Kinder" erleichtert er der mit diesen Themen wenig vertrauten Leserinnen und Lesern die Lektüre und die thematische Orientierung. Mit dem kompakt präsentierte Wissen öffnet er uns die Tür zu einer in der breiten Öffentlichkeit wenig bekannten historischen Dimension, in die er uns sachlich und bezogen auf die verwendeten Quellen gut fundiert einführt. Die gut ausgewählte Illustration dokumentiert eindrücklich seine Thematik. Das thematisch gegliederte Literaturverzeichnis bietet sich als wertvoller "Reiseführer" an, um sich vertiefend mit den vorgestellten Themen und Rätseln zu befassen.

Mit den präsentierten Beispielen rüttelt Reinhard Habeck erneut an unserem gesunden Verstand, denn sie dokumentieren historische Sachverhalte, die es eigentlich gar nicht geben dürfte, weil sie nicht ins Schema unseres klassischen Weltbildes passen. Wir müssen dem Autor dankbar sein, dass er erneut viel Energie und Zeit für eine Spurensuche aufgewendet hat, deren Ergebnis wir nun in aller Ruhe geniessen dürfen. Es darf uns jedoch nicht überraschen, wenn nach diesem Blick in wenig bekannte "historische Abgründe" unsere innere Ruhe verloren geht, weil diese Rätsel provozieren, unser Denken in Aufruhr bringen und uns vielleicht motivieren, Zeit und Geschichte etwas sensibilisierter und kritischer zu begegnen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessante Thematik eher ermüdend ausgeführt, 12. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wesen, die es nicht geben dürfte: Unheimliche Begegnungen mit Geschöpfen der Anderswelt (Gebundene Ausgabe)
Vom Thema durchaus interessant weckt dieses Buch doch Erwartungen, die es aber aufgrund der eher langatmigen Darstellung nicht erfüllt. Insbesondere die Verweise auf Sekundärliteratur fehlen weitestgehend. Im Übrigen sind die Thematiken dieses Buches bereits weitestgehend ausgelutscht und wirklich Neues ist hier nicht zu finden. Schade!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und kurzweilig..., 25. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Wesen, die es nicht geben dürfte: Unheimliche Begegnungen mit Geschöpfen der Anderswelt (Gebundene Ausgabe)
Wesen, die es nicht geben dürfte
Von Reinhard Habeck

Der bekannte Wiener Schriftsteller Reinhard Habeck hat sein fünftes Buch aus der Reihe ...die es nicht geben dürfte" im Wiener Ueberreuter Verlag veröffentlicht. Nach Dingen, Kräften, Texten und Bildern, die es nicht geben dürfte waren diesmal unheimlich anmutende Wesen an der Reihe - Wesen, die es nicht geben dürfte"...

Seit jeher beschäftigen seltsame Geschöpfe und mysteriöse Wesen die Fantasie der Menschen. Mythos oder Wirklichkeit? In seinem neuesten Buch beschäftigt sich Reinhard Habeck mit jahrtausende alten Überlieferungen und Legenden über solche Wesen. Es geht um Fabelwesen, die heute fast schon vergessen und doch immer noch präsent sind. Monströse Mischwesen und Fabeltiere - könnten sie vielleicht Überlebende aus der Urzeit sein?

Das Buch beginnt mit dem Kapitel Im Bann der Basilisken" über schreckliche Schlangenkönige, böse Blicke und unfassbare Monster". Basilisken trieben sich vor allem auch in Europa herum und vor allem in Österreich, dem Heimatland des Autors, finden sich zahllose Hinweise und Spuren von ihnen. Seien es Abbildungen dieser Fabelwesen an Brunnen oder im Rathaus. Überall haben sie ihre Spuren hinterlassen und Reinhard Habeck hat die spannenden Geschichten dazu ausgegraben und in seinem Buch vorgestellt.

In einem weiteren Kapitel widmet sich der Autor auch den legendären Golem, Menschen aus Lehm, die der Legende nach von meist Rabbis geformt und zum Leben erweckt wurden. Kann es so etwas wirklich geben? Der Mensch soll ja von Gott genauso erschaffen worden sein. Wurde mit dem Golem die göttliche Schöpfung nachvollzogen? Oder ist die Erschaffung eines Menschen ausschließlich Gott vorbehalten? Wer oder was aber ist Gott?

Schon seit dem Altertum war es der Traum des Menschen selber Wesen zu erschaffen. Dazu wurden dann auch Automaten, heute als Roboter bezeichnet, erfunden. Auch hierüber berichtet Reinhard Habeck. Und einem weiteren Thema merkwürdig erscheinender Wesen, den Riesen, widmet er weitere Abschnitte im Buch. Dabei ist ein besonders interessanter und spannender Fall beschrieben. Es geht um den vermeintlichen Finger eines Riesen. Dieser soll rund 38 cm lang sein und sich noch heute im Besitz einer ägyptischen Grabräuberfamilie befinden. Auf den Fotos, die davon vorhanden sind, sieht das abgelichtete Gebilde tatsächlich wie ein mumifizierter Finger aus. Wenn er echt ist, dann müsste der dazugehörende Mensch wahrlich ein Riese gewesen sein. Das erinnert auch an die Legenden aus Burma, dem heutigen Myanmar, wo einst ebenfalls Riesen gelebt haben sollen...

Reinhard Habeck, geb. am 20.04.1962 in Wien, arbeitet seit über 20 Jahren als freier Schriftsteller und Illustrator. Mehr als 20 Bücher hat er bisher veröffentlicht und seine Comic-Serien, allen voran der Rüsselmops", sind legendär. Habeck ist auch Mitinitiator der großen Wanderausstellung Unsolved Mysteries", die seit 2001 mehr als 480 mysteriöse, archäologische Sammlerstücke aus aller Welt präsentiert.

Reinhard Habeck: Wesen, die es nicht geben dürfte"; mit einem Vorwort von Armin Risi, 14,3 x 21,5 cm, 224 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und einem 16seitigen Farbteil, Hardcover mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-8000-7541-6, Verlag Carl Ueberreuter, Wien, 1. Auflage 2012, Preis: 19,95 EUR.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert!, 4. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Wesen, die es nicht geben dürfte: Unheimliche Begegnungen mit Geschöpfen der Anderswelt (Gebundene Ausgabe)
Der Erfolgsautor Reinhard Habeck legt mit diesem Buch ein weiteres Werk aus der Reihe „…… die es nicht geben dürfte“ vor, und bereits als ich von dem Titel erfuhr, war meine Neugier wieder einmal geweckt. Und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht! Er schlägt wieder einen weiten Bogen von Berichten über blutrünstige Bestien, die bis heute keine Erklärung gefunden haben, über sagenumwobene Basilisken, bis hin zu mysteriösen Funden und Relikten, die noch heute begutachtet und bestaunt werden können.
So lese ich - um nur ein Beispiel zu nennen - mit großem Erstaunen den Bericht des Autors über die alchemistische Kapelle Sansevero in Neapel und verstehe sofort, weshalb er mit offenem Mund vor den Ausstellungsstücken gestanden haben muss. Wie schon seine früheren Werke ist auch dieses ein kleiner „Reiseführer“ zu den Orten und Ausstellungsstücken, von denen er berichtet, und es gibt dem Leser die Möglichkeit, das Rätselhafte nachzuvollziehen (so wie auch ich es mit Habecks Büchern in der Hand schon getan habe). Sind die „anatomischen Maschinen“, die er in Neapel bestaunte, wirklich nur gruselige Präparate, die vor 250 Jahren mittels einer Technik hergestellt wurden, die es damals eigentlich noch gar nicht geben durfte, oder sind es „kybernetische Organismen“, ähnlich wie der Golem, der natürlich in diesem Buch auch nicht fehlen darf.
Wie immer hat Habeck brillant recherchiert und bereichert wieder einmal unser Bücherregal mit einem Buch, das den Leser fesselt und ihn in eine Welt entführt, die es eigentlich gar nicht geben dürfte!
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3.0 von 5 Sternen Basilisken und Werwölfe überwiegen, 1. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Titel animiert zum Kauf inhaltlich etwas zu langatmig über Basilisken und Werwölfe.
Hätte mir etwas mehr Prä Astronautik gewünscht.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wesen die es nicht geben dürfte, 26. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Wesen, die es nicht geben dürfte: Unheimliche Begegnungen mit Geschöpfen der Anderswelt (Gebundene Ausgabe)
Wieder ein Reinhard Habeck, der mich begeisterte.
Sachlich geschrieben, liebevoll anhand von historischen Daten, recherchiert die mitunter nur noch spärlich vorhanden sind. Immer wieder bewundere die Geduld des Autors zu seinen Recherchen, die ihn teilweise zu den unmöglichsten Orten dieser Welt führen. Ein weiter Weg gefüllt mit ganz viel Geduld und Arbeit bis zu einem fertigen Buch.

Ein Habeck den man einfach gelesen haben muss!

Ansonsten schließe ich mich meinem Vorgänger an.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das bisher am wenigsten interessante Buch von Reinhard Habek!, 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wesen, die es nicht geben dürfte: Unheimliche Begegnungen mit Geschöpfen der Anderswelt (Gebundene Ausgabe)
Der Titel ist reißerisch und nährt die Annahme solche Wesen seien wirklich vorhanden. Es ist eher ein Märchenbuch als ein Sachbuch und außerdem nicht besonders spannende geschrieben. Einem Vergleich mit EvD (Erich von Däniken), dessen ausführlichen Recherchen wie auch den daraus resultierenden Annahmen, die spannende geschrieben sind, kann das Buch bei weitem nicht standhalten. Ich werde das Buch weiterschenken. Schade um den Platz in meiner Biliothek.
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Wesen, die es nicht geben dürfte: Unheimliche Begegnungen mit Geschöpfen der Anderswelt
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