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TOP 1000 REZENSENTam 9. September 2011
Von Habeck/Krassa als Autorenpaar habe ich zwei Bücher gelesen (Licht der Pharaonen, Palmblattbibliothek). Immer an Neuem aus der Paläo-Seti-Ecke bzw der Geschichte interessiert, kaufte ich mir dieses Buch - und wurde sehr enttäuscht!
Der erste Teil des Buches befasst sich mit "Verlorenem Wissen", d.h. unlesbaren Schriften im Altertum, bunt gemischt von Etruskern über Völkern in Nord- und Südamerika bis zu alteuropäischen Völkern. Alles kurz angerissen, wild durcheinander und längst bekannt.

Danach kommen "Geheimnisvolle Gottesworte" mit Kapiteln über die ägyptischen Hieroglyphen, Pharaonen, Datierungen, Fälschungen. Alles in x Büchern aufbereitet.
Und als letzter Teil folgen sage und schreibe 64 Seiten über "Kaiserliche Kryptozeichen" - vom Vojnich-Manuskript, Schönbrunner Obelisk und dem Goldenen Dachl in Innsbruck.
Das ist ein wilder, unausgegorener Mix - über den Vojnich-Text, an dessen Entschlüsselung man sich seit Jahren die Zähne ausbeisst, verliert man wenige kümmerliche Zeilen und veröffentlicht ein unscharfes Schwarzweißfoto - das Goldene Dachl erhält 15 Farbfotos und zig Seiten Betrachtungen.
Haben da noch entsprechend viele Seiten für eine Veröffentlichung gefehlt, so dass dies ein "Notbehelf" war?
Im Nachwort schreibt der Autor, dass er sich auf einige "herausragende Fälle" beschränken musste.
Meiner Meinung nach auf die falschen bzw. er wählte eine falsche Gewichtung.
Für alle, die sich für die Materie interessieren, ist dieses Buch eine recht langweilige Zusammenfassung. Für alle Neueinsteiger ist es eine recht ungeordnete, wirre Ansammlung ohne rotem Faden.
Die Schwarzweißbilder sind unscharf, die Farbbilder teilweise auch nicht viel besser - auf manchen Fotos ist von den im darunterstehenden "Ufos" oder "Gravuren" nichts zu sehen.
Für absolute Neueinsteiger in diese Materie empfehle ich "Lexikon der verbotenen Archäologie" von Luc Bürgin - oder grundsätzlich alles von Däniken, der es schafft, ein Thema umfassend, logisch und nachvollziehbar aufzubereiten.
Fazit: Leider enttäuschend. Keine sorgfältige Aufbereitung des Themas, sondern ein recht schnell und lieblos verfasstes Werk.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. April 2015
Der Titel dieses Buch ist etwas irreführend, werden hier doch nicht nur Texte präsentiert, sondern diverse Arten von historischen Hinterlassenschaften angesprochen.
Vor allem die ersten zwei Drittel bieten dabei kaum Überraschungen. Angebliche Runen in Nordamerika, seltsam geformte Figuren der Inka, Pyramidentexte, Geheimnisse des Sphinx usw – eben eine bunte Mischung von Themen, die von den sogenannten Grenzwissenschaftlern immer wieder gerne angesprochen werden.
Im letzten Kapitel wird der Inhalt dann zumindest etwas origineller, dieses befasst sich mit rätselhaften Schriften und Bauwerken, die mit den Habsburgern in Verbindung stehen, beispielsweise in Schönbrunn oder – besonders ausführlich – an der Fassade des Goldenen Dachl in Innsbruck.

Reinhard Habeck versucht also, relativ viel Inhalt auf nur 200 Seiten unterzubringen, was zwangläufig dazu führt, dass die einzelnen Punkte jeweils nur sehr oberflächlich behandelt werden können. Das könnte aber vielleicht durchaus beabsichtigt sein, überdeckt es doch, dass der Autor über keine wirklich tiefergehenden Informationen verfügt. Statt aus wissenschaftliche fundierten Bemerkungen besteht ein nicht geringer Teil seiner Ausführungen daher aus mehr oder weniger gewagten Spekulationen.

Als kurz gefasster Überblick darüber, was für (angebliche) Rätsel unsere Welt zu bieten hat , ist dieses Werk daher vielleicht ganz brauchbar, es gibt aber auch abseits der etablierten Wissenschaft bessere Autoren.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. August 2011
"...obwohl sie `offiziell' erst Jahrtausende später erfunden wurden; übersinnliche Inspirationen, Botschaften und Prophezeiungen, die der Übermittlung außerirdischer Wesen zugeschrieben werden. Diese und weitere verblüffende Textgeheimnisse werden hier von Reinhard Habeck kurzweilig und spannend ans Licht der Öffentlichkeit gebracht."

So lautet der Verlagstext, der in der Beschreibung oben anscheinend "verschluckt" worden zu sein scheint. Und dieser Text sagt schon - fast - alles. Habeck ist es abermals gelungen, in seiner Reihe "...Die es nicht geben dürfte" einen Rundumschlag der Merkwürdigkeiten aufzudecken, ist Schrifträtseln nachgespürt und hat ein lehrreiches Sachbuch geschaffen, das in keinem Moment langweilig wird.

Texte, die es eigentlich nicht geben dürfte, wie die Schriftzeichen auf den Steinen von Glozel oder die Parallelität von Inschriften der Indus-Kultur und der Osterinsel, sind der Stoff, aus dem die wahren Rätsel dieser Welt gemacht sind. Habeck folgte dabei den mysteriösen Texten rund um die Welt, so finden sich diese mysteriösen Fundplätze und Artefakte aus vergangener Zeit nicht nur in entfernten Gefilden, sondern auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft.

Autor Reinhard Habeck bringt neue Fakten zu alten Rätseln, analysiert bekannte Mysterien mit einem neuen Blickwinkel und definiert anhand bislang unbekannter Artefakte aus der Vergangenheit die Spur des Menschen weit zurück in längst vergangene Epochen, die unser Geschichtsbild erheblich ins Wanken bringen. Ein Habeck, der wieder einmal meisterhaft gelungen ist.
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am 27. Juli 2011
Texte, die es eigentlich nicht geben dürfte - das sind z.B. Schriftzeichen der Vinca-Kultur (Rumänien) und das codierte Zeichensystem der Höhlenmaler der Steinzeit. Schrift begann ganz und gar nicht in Sumer, wie es in Lehrbüchern noch immer behauptet wird. Texte, die es nicht geben dürfte - das sind auch die Schriftzeichen auf den Steinen von Glozel, Artefakte, die man keiner bekannten Kultur zuordnen kann. Und warum ähneln sie den Inschriften des südamerikanischen Sutatausa? Und wieso gleichen Zeichen der Indus-Kultur solchen der Osterinsel? Warum tauchten die ägyptischen Hieroglyphen vor rund 5000 Jahren voll entwickelt auf ohne Vorstufen?
Das sind nur einige wenige der Schrifträtsel, denen Reinhard Habeck nachging. Andere Autoren hätten aus dem Stoff ein strohtrockenes Sachbuch gemacht. Nicht so Habeck. Man merkt auf jeder Seite: da schreibt einer, der fasziniert ist von den Mysterien, auf deren Spuren er wandelt, und das überträgt sich auf den Leser.
Wer selbst mal sein Mütchen an einer rätselhaften Schrift kühlen möchte, dem empfehle ich das Kapitel über das Innsbrucker "goldene Dachl": dort wartet ein mysteriöses Schriftband noch immer auf einen findigen Kopf, der die Inschrift entziffert und deutet.
Amüsant fand ich die Story mit der goldenen Schreibmaschine im Grab des Tutanchamun, in der noch ein leeres Papyrusblatt steckte. Sowieso kommt der Humor in Habecks Werken ja nie zu kurz, so auch hier in diesem Buch. Schreibt der Autor doch gleich zu Anfang: "P.S. Um gewitzten Kritikern vorzubeugen: Nein, mit 'Texte, die es nicht geben dürfte' sind freilich nicht die Werke des Autors gemeint."
Wo er recht hat...
Fazit: Ein echter Habeck, den ich nur wärmstens weiterempfehlen kann.
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am 16. Dezember 2013
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich etwas über das Voynich Manuskript erfahren wollte - als Zusatzinformation zu einem anderen Buch. Ja und dann begann ich zu lesen, zu staunen und mich zu ärgern. Voynich Manuskript wo bist du? Es wird über alles Mögliche gerätselt, es werden Unmengen von Fragen gestellt, manchmal gleich mehrere hintereinander wie es in vielen Dokumentationen mittlerweile Usus ist und genau nichts erklärt. Es gibt keine Antworten auf nur eine der - sinnlosen - Fragen, sondern nur teilweise an den Haaren herbeigezogene Vermutungen. Nach der Hälfte des Buches hab ich es frustriert weggelegt und beschlossen, dieses "Werk" als Geldverschwendung und als Buch, das es nicht geben dürfte zu betrachten. Das Voynich Manuskript ist übrigens bis dahin auch nicht erwähnt worden. Für simple Gemüter, die ein wenig bei irgendwelchen Gesprächsrunden mit Halbwissen auftrumpfen wollen, ist dieses Buch bestens geeignet. Für Leute die wirklich etwas über bisher nicht enträtselte Schriften erfahren wollen, gibt es sicherlich bessere "Texte, die es garantiert geben dürfte"
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am 29. August 2014
wenig Infos für viel Geld. Dafür nett bebildert. Vielleicht bin ich auch von Erich von Däniken, Armin Risi und Co. verwöhnt...
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am 17. Juli 2011
Bücher über Schriften, so wie uns der Autor sein Buch präsentiert, finden sich nicht leicht, d.h. der Autor hat eine wichtige Wissenslücke entdeckt und geschlossen. Keine Frage, dem Wiener Autor ist es erneut gelungen, die klassische Geschichte sehr gezielt zu hinterfrage und in Frage zu stellen, und zwar basierend auf seiner Spurensuche und der Analyse rätselhafter Texte. Warum viele Wissenschaftler ein sehr distanziertes Verhältnis zu dieser Thematik haben, erweist sich als höchst spannende Frage - die Antworten des Autors sprechen für sich, d.h. sie erodieren mit Erfolg das homogene Geschichtsbild, das uns in der Schule vermittelt wird.
Seine Spurensuche endet nicht bei den Hieroglyphen oder Keilschrittexten, sondern auch in Europa stösst er auf Rätsel, die er kritisch beleuchtet, um Antworten auf neue Lösungen zu finden. Als Highlight erweist sich die Darstellung der in Österreich gemachten Funde rätselhafter Texte und Inschriften, welche sein kritisches Geschichtsbild stärken und nicht jenes der Schulwissenschaften.
Der Autor überzeugt, weil er sich bereits in der Einführung zu einem glaubwürdigen Journalismus bekennt. Keine Sensationen, sondern Fakten zieren den Titel seines neuen Buches, das für eine breite Leserschaft bestimmt ist. So wird er zum Botschafter seiner selbst. Markenzeichen ist auch sein charmanter, leicht lesbarer Stil. Keine Frage, wenn seine Leserschaft auf weitere Bücher hofft, die auf der Linie "..., die es nicht geben dürfte" liegen - zum Glück gibt es Reinhard Habeck.
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am 31. Juli 2011
Die Einleitung des Buches wurde von dem deutschen Schriftsteller Peter Fiebag verfasst und stimmt den Leser mit seinen eher allgemein gehaltenen Worten rund um das Thema Symbole und Sprache gut auf den wesentlichen Inhalt ein.
'Texte, die es nicht geben dürfte' ist in verschiedene Oberkapitel und diese wiederum in Unterkapitel eingeteilt, so dass man nie den Bezug zu dem jeweiligen Ort des Geschehens oder Fragestellung vergisst und auch im Nachhinein noch einmal einzelne Kapitel zum besseren Verständnis oder reinem Interesse vertiefen kann.
Reinhard Habeck erläutert vergessene beziehungsweise noch nicht entschlüsselte Sprachen mit ihrer Bedeutung für die Gesellschaft und die Geschichte und formuliert seine Thesen, die er auch mit anderen Kollegen genau untersucht hat, für jeden verständlich. Der Autor verfügt über einen großartigen Zynismus, mit dem er auch vor hochrangigen Mitgliedern der Kulturebene und deren Entscheidungen bezüglich gewisser Forschungen nicht zurückhält. So verschafft dieses Sachbuch keinen langweiliger Überblick über verstaubtes Wissen, sondern wird durch den frischen Schreibstil zu einer wahren Erlebnislektüre, die auch dazu aufruft, seine eigene Umgebung genauer zu betrachten. Denn nicht nur die größten Mysterien der Vergangenheit, wie z.B. die Moais der Osterinsel und die Cheops-Pyramide von Gizeh werden von Reinhard Habeck kritisch betrachtet, sondern auch in Deutschland gibt es noch viele Tafeln mit antiken Zeichen, die manchem Wissenschaftler eine schlaflose Nacht bereitet haben.

Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden, weil der Titel alleine schon die Neugierde weckt, doch auch das Cover ist in diesem Zusammenhang sehr gut gewählt, weil es den Eindruck vermittelt, als würde der Steinblock mit seinen geheimen Zeichen schelmisch lächeln und uns so die Hoffnung nimmt, dass sein Geheimnis jemals entschlüsseln werden könnte.
Wie schon erwähnt, ist Reinhard Habeck keineswegs daran interessiert den Leser mit Aufzählungen von Tatsachen oder Thesen zu langweilen, sondern er nimmt uns viel mehr mit auf seine Reise zu den Werken unsere Vorvorvorfahren aus Urzeiten, was durch viele Fragestellungen und direkte Ansprache der Leser verstärkt wird.
Mich persönlich haben am meisten die Kapitel über das alte Ägypten rund um die Hieroglyphen fasziniert, doch auch seine Erkenntnisse zu den Runen der Vinca oder Innsbruck bekanntem Goldenen Dachl ziehen in den Bann, denn die Vorstellung, dass das Wissen darüber vielleicht nie wieder entschlüsselt werden kann, macht traurig. Doch eigentlich sollte man über jedes erhaltende Schriftstück, sei es auch noch so verschlüsselt, dankbar sein, denn wer weiß, was von uns und unserem technischen Zeitalter in 3000 Jahren noch übrig bleibt.

Ich hatte wundervolle Lesestunden mit den Botschaften aus aller Welt und bin froh, dass mein Weltbild und die Geschichte, die uns in der Schule als fast unverrückbar dargestellt wurde, eine neue Denkweise erfahren haben, denn so logisch und lückenlos, wie uns die Wissenschaftler die Fakten präsentieren, sind diese gewiss nicht oder wer kann schon mit eindeutiger Gewissheit sagen, dass Kolumbus der erste Mensch in Amerika war? Wir waren nicht dabei, nur die geheimen Schriften sind stumme Zeugen der Vergangenheit und irgendwann, da bin ich mir ganz sicher, wird durch Zufall eine Entschlüsselung erarbeitet, die uns wenigstens zum Teil ein Licht ins Dunkel bringen wird, doch manches sollte damals und auch heute nicht in fremde Hände geraten und zeugt somit einfach von der Genialität der Erfinder!

Ein Buch, das zum Diskutieren anregt und uneingeschränkt empfehlenswert ist!!
Von Reinhard Habeck sind noch:
Kräfte, die es nicht geben dürfte : Irreale Phänomene aus aller Welt (20.Mai.2010)
Bilder, die es nicht geben dürfte : Mysteriöse Fotos und Gemälde aus aller Welt (24.März.2009)
Dinge, die es nicht geben dürfte : Mysteriöse Museumsstücke aus aller Welt (31.März.2008)
im Ueberreuter Verlag erschienen und diese Bücher stehen ganz klar auf meiner Wunschliste!
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am 2. August 2013
Sehr interessantes Buch, ist weiter zu empfehlen, wenn jemand sich für alte Sehenswürdigkeiten interessiert. Ein Autor, den man gerne liest.
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am 3. September 2011
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