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59 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Reinhard Habecks Buch zeigt auf drastische Weise, dass unsere Geschichte noch viele Geheimnisse birgt. Der Autor stellt Bilder vor, die es überhaupt nicht geben dürfte: Gobelins, auf denen fliegende Untertassen zu sehen sind. 300 Jahre alte Ikonen, die bemannte, schalenförmige Flugkörper zeigen. Besonders interessant fand ich Foto Nr. 19. Es zeigt...
Veröffentlicht am 27. Mai 2009 von Deberling

versus
12 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht vom Titel blenden lassen!
Ich habe mir von dem Buch mehr versprochen und muss mich leider einem Vorredner anschliessen. Viele Geschichten kennt man (besser) aus anderen Büchern. Vieles bleibt zu schwammig und viele Fragen offen.

Wer ein Buch mit vielen spannenden Bildern und Geschichten erwartet, wird leider enttäuscht.
Veröffentlicht am 3. Januar 2011 von Markus Buchlieb


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59 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 27. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Bilder, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Fotos und Gemälde aus aller Welt (Gebundene Ausgabe)
Reinhard Habecks Buch zeigt auf drastische Weise, dass unsere Geschichte noch viele Geheimnisse birgt. Der Autor stellt Bilder vor, die es überhaupt nicht geben dürfte: Gobelins, auf denen fliegende Untertassen zu sehen sind. 300 Jahre alte Ikonen, die bemannte, schalenförmige Flugkörper zeigen. Besonders interessant fand ich Foto Nr. 19. Es zeigt einen Millionen Jahre alten Schuhabdruck. Unter dem Absatz wurde ein urzeitlicher Krebs zerdrückt. 2005 hatte ich die Gelegenheit, das Artefakt selbst in der Hand zu halten und zu untersuchen. Seither bin ich davon überzeugt, das es sich nicht um eine Fälschung oder eine Laune der Natur handelt, sondern um einen tatsächlichen Schuhabdruck, den ein zweibeiniges Wesen vor mindestens 250 Millionen Jahren hinterlassen hat. Reinhard Habecks Buch hat mir deshalb so gut gefallen, weil er die erwähnten Phänomene sachlich untersucht und auch die Gegenargumente der etablierten Wissenschaft in seine Überlegungen einbezieht.
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51 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Facettenreich, spannend und unterhaltsam, 4. April 2009
Von 
Doris Sutter "Eine Empfehlung von Beluga on Tour" (Bad Kreuznach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bilder, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Fotos und Gemälde aus aller Welt (Gebundene Ausgabe)
Ich habe schon viele Bücher und noch mehr Rezensionen gelesen, schlechte und gute, finde es aber immer wieder schade, dass manche Rezensenten nur Seifenblasen von sich geben. Man darf skeptisch sein, wenn von mysteriösen Dingen die Rede ist. Aber was soll man von Gegenbehauptungen halten, in denen nicht ein einziges beweiskräftiges Beispiel genannt wird? Kritisiert wird etwa das Marsgesicht", das nicht echter" wird, wenn es hier zum hundertsten Mal gezeigt wird." Dass Habeck ein Verfechter von der Echtheit des Marsgesichts" wäre, kann ich aus seinem Buch nicht herauslesen. Eher das Gegenteil. Habeck zeigt wertneutral ein Originalfoto der Vikingsonde aus dem Jahre 1976 und stellt es aktuellen Aufnahmen der Marsmissionen gegenüber mit der Bemerkung, dass vom vermeintlichen Gesicht nicht mehr viel übrig" sei. Optische Täuschungen spielen uns manchmal einen Streich. Auch das verschweigt Habeck nicht. Trotzdem erfährt der Leser Details, die ich bislang nirgendwo in einem Buch gelesen habe. Etwa, dass das Marsgesicht" bereits 1958, in einer Comicgeschichte von einem offenbar hellseherisch begabten Künstler genau beschrieben wurde, 18 Jahre bevor das Thema publik wurde. Kritisiert wird auch, dass in Habecks Buch Bilder gezeigt werden, die kaum zu erkennen wären. Manchmal fehlt nur eine neue, vielleicht bessere Brille, denn ich habe ohne Schwierigkeit das Dargestellte auf den rund 70 Bildern, viele davon farbig und auf Hochglanz, erkennen können und bin begeistert. Ich weiß von keinem Buch, das phantastische Bilderrätsel wie den 4,5 Kilometer langen Marree Man" in der australischen Wüste, Himmelsphänomene des Wallfahrtsortes Maria Taferl, die bizarre Kopfreliquie des heiligen Galgano, das Schwert im Fels" von Monte Siepi, die Clearwater-Madonna" aus Florida, das Saurier-Motiv auf einer Anasazi-Vase, das Palestrina-Mosaik und viele andere Motive, so anschaulich und übersichtlich präsentiert wie der neue Habeck. Mehr noch: Habeck stellt die wundersamen Bildmotive vor, erklärt warum es sie nicht geben dürfte, und nennt ebenso genaue Quellen und Orte, wo sich die Bilderrätsel befinden. Kritische Leser können sich die Werke und Funde ggf. selbst in den betreffenden Galerien, Museen und Kirchen anschauen, sich also selbst ein Urteil bilden. Das gilt genauso für den Fälschervorwurf zu Bild 20 (Ein menschlicher Fußabdruck, der angeblich etliche Millionen Jahre alt sein soll und in Bolivien entdeckt wurde). Habeck schreibt dazu im Bildtext mit Fragezeichen: Der älteste Amerikaner?". Auch hier nennt der Autor die Forscher, die den Fund untersuchen und die Homepage, wo die Studien dazu veröffentlicht wurden. Fazit: Schon das Vorgängerbuch Dinge, die es nicht geben dürfte", (da ging es um mysteriöse Museumsstücke) war genial. BILDER die es ...., finde ich, gerade der Bilder wegen, noch besser gelungen! Ich kann das Buch mit guten Gewissen jedem weiterempfehlen, der von den Geheimnissen unserer Welt fasziniert ist. Selbsternannte Entlarver", die sich aber gleichzeitig outen keine Experten" zu sein, können evtl. mit dem neuen Habeck nicht viel anfangen und sollten sich einer Lektüre zuwenden für die sie Experte sind.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bilderbotschaften jenseits unseres Alltags, 9. April 2009
Von 
Jaun Hans-peter "hanspeterjaun" (Steffisburg / Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bilder, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Fotos und Gemälde aus aller Welt (Gebundene Ausgabe)
Bei einem Gang durch die Geschichte werden wir ab und zu mit Objekten und Sachverhalten konfrontiert, die es eigentlich gar nicht geben dürfte - zumindest glauben wir das. Dieser "Realität" geht der Autor in seinem neuen Buch auf die Spur, und zwar am Beispiel "Bild", verstanden als Zeuge der Geschichte wie der Zeitgeschichte. Sechs faszinierend illustrierte Themenkreise legt er uns vor - sie provozieren, stimmen uns nachdenklich, wecken unsere Ablehnung oder lassen uns am gesunden Menschenverstand zweifeln! Bilderrätsel aus frühgeschichtlicher Zeit, umfassbare Abbildungen auf Tüchern mit religiösem Bezug, "Visitenkarten" Marias, das rätselhafte Schwert von San Galgano, "moderne" Luftfahrzeuge auf alten Kunstwerken sowie Bilder, welche der E.T.-Thematik zu neuer Brisanz verhelfen.
Diese gewaltige, jahrtausende umfassende Bildergalerie legt Zeugnis ab von unserer Geschichte, die widersprüchlicher nicht sein könnte. Sind wir Opfer von Fälschungen oder ist unsere Geschichte manipuliert, damit sich diese Zeugnisse als Fälschung belegen lassen? Diese Bilderreigen lässt uns pendeln im Dreieck zwischen Irrglauben, Geschichte und Wissenschaft, beantwortet Fragen, weckt neue Fragen oder schweigt, weil die Wahrheit jede Vorstellung sprengt.
Bilder wecken die Neugierde - dieses Ziel hat der Autor erreicht, mehr noch, es übertroffen, weil ungelöste Rätsel zur Suche nach Antworten einladen. Folgen wir dieser Botschaft des Autors, dann erwarten uns spannende Stunden voller Überraschungen!
Diese "Bilderrätsel" sprechen sehr wohl einen breiten Leserkreis an, dies auch, weil der Autor einen sehr verständlichen, mit Wiener Charme angereicherten Sprachstil pflegt. Am Schluss lädt das Literaturverzeichnis zu einer vertiefenden Lektüre ein. Keine Frage, ein wirklich tolles Buch!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seite für Seite, Bild für Bild Spannung und Information. 5 Sterne, 7. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Bilder, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Fotos und Gemälde aus aller Welt (Gebundene Ausgabe)
Hier ist es nun erschienen: das neuen Buch des bekannten Phänomene- und Rätsel-Autoren Reinhard Habeck aus Wien. "Bilder, die es nicht geben dürfte".

Nachdem ich mit großem Interesse das Buch "Dinge, die es nicht geben dürfte" (inzwischen in der 5. Auflage!), lass ich ebenso aufgeschlossen und erwartingsvoll das neue Buch des Österreichers. Und ich wurde nicht enttäuscht!

Das Buch ist rundum hervorragend! Es enthält - das dürfen die Leser auch bei dem Buchtitel erwarten!! - zahlreiche Fotos und Bilder sonderbarer Dinge bzw. mit sonderbaren Motiven. Insgesamt sind es 75 Fotos und Abbildungen, die sich auf Abbildungen im laufenden Text und Abbildungen im Farbteil spalten. Damit illustriert Habeck dem Leser expliziert, um was es ihm bei seinem Buch geht. Nämlich um geheimnisvolle Bilder.
Ich selber bin seit Jahren aktiv in der "Grenzwissenschachafts-Szene" und staunte oftmals über Bilder, die auch ich nicht kannte oder so nicht betrachtet habe!

Der Autor widmet sich nicht nur den Klassikern wie der Darstellung in Decani (Bild 47) oder dem (widerlegten) Marsgesicht, sondern zahlreichen seltsamen Fotos und Bildern, die mit Sicherheit vielen Lesern unbekannt sein dürften. Ich kann den Vorwurf, die Bilder würden klein und Unscharf sein, nicht folgen.

Das Buch ist spannend, die Quellen im Anhang nach Kapiteln sortiert und gelistet, der Schreibstil flüssig und sauber und damit das gesamte Buch seiner 5 Sterne wert. Vor allem auch, da der Autor selber viele der Bilder sich persönlich ansah.

In diesem Buch wird nichts zusammenphantasiert sondern letztlich bleibt es dem wachen Leser überlassen, was er von der neuen Arbeit des Wiener Schriftstellers hält.

Alles in allem geben ich diesem Buch aus Überzeugung 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bilder die es nicht geben dürfte, 13. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Bilder, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Fotos und Gemälde aus aller Welt (Gebundene Ausgabe)
Geheimnisvolle Bilder. Mysteriöse Fotos, seltsame Flugobjekte. Das sind Bilder, die es eigentlich nicht geben dürfte. Reinhard Habeck, befasst sich in seinem Buch mit rätselhaften Bildern und Darstellungen. Sicherlich kennen wir einige, andere sind uns völlig unbekannt. Im Florentiner Palazzo Vecchio hängt ein außergewöhnliches Madonnenbild aus dem 15.Jahrhundert. Im Hintergrund starrt ein Mann zum Himmel und beobachtet ein seltsames Flugobjekt. Es ähnelt verblüffend einem UFO. Eine Fälschung kann ausgeschlossen werden. Was inspirierte den Künstler zu diesem Motiv? gab es ein reales Vorbild. Von der Urzeit bis in die Gegenwart sind überall auf der Welt authentische Bilddokumente erhalten, die eines gemeinsam haben: Sie zeigen Dinge, die es unserem Wissensstand zufolge nicht geben dürfte. Warum aber gibt es sie dann? Die kuriosen Darstellungen und ihre geheimnisvolle Geschichte zwingen zum Staunen, rütteln an unserem vertrauten Weltbild und werfen lästige Fragen auf. So steht es im Klappentext. In diesem Buch geht es auch um religiöse Erscheinungen oder sogar Marienerscheinungen. Oder welche Rätsel verbergen sich hinter skurriler Kirchenkunst? Die Sage vom Wunderschwert Excalibur aus der Toscana sind nur einige Themen. Unerklärliche Symbole, Zeichnungen sogar Verschwörungen geben Rätsel auf. Erklärungen wie das magische Lichtbild, sehen einem Hologramm nicht unähnlich, ist es deshalb aber ein Mysterium? Oder wie beschrieben wird, das Turiner Grabtuch kann mit dem Bilderrätsel durchaus mithalten. Es porträtiert wie das Volto Santo offenbar dieselbe Person, ist aber doch etwas anderes. Während das Leichentuch in Turin einem Fotonegativ entspricht, scheint der Schleier von Manopello eine Art Diapositiv zu sein. Eine Laser-Aufnahme von Jesus Christus? So beschreibt es der Autor. Sicherlich ein interessantes Buch aus dem Carl Ueberreuter Verlag Wien. Es befasst sich in erster Linie mit hochwertigen Illustrationen und Bildern, Fotos oder Gemälden. Eine sogenannte Spannung, kommt natürlich auch auf. Verbindet sich allerdings schnell wieder in geheimnisvolle Rätsel. Reinhard Habeck, hat in seinem Buch in Archiven, Galerien und Gotteshäusern kuriose und rätselhafte Bilderwelten entdeckt, deren Geschichte er hier ebenso fundiert wie spannend erzählt.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Facettenreich, spannend und unterhaltsam, 31. März 2009
Von 
Doris Sutter "Beluga" (Rüdesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bilder, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Fotos und Gemälde aus aller Welt (Gebundene Ausgabe)
Ich habe schon viele Bücher und noch mehr Rezensionen gelesen, schlechte und gute, finde es aber immer wieder schade, dass manche Rezensenten nur Seifenblasen von sich geben. Man darf skeptisch sein, wenn von mysteriösen Dingen die Rede ist. Aber was soll man von Gegenbehauptungen halten, in denen nicht ein einziges beweiskräftiges Beispiel genannt wird? Kritisiert wird etwa das Marsgesicht", das nicht echter" wird, wenn es hier zum hundertsten Mal gezeigt wird." Dass Habeck ein Verfechter von der Echtheit des Marsgesichts" wäre, kann ich aus seinem Buch nicht herauslesen. Eher das Gegenteil. Habeck zeigt wertneutral ein Originalfoto der Vikingsonde aus dem Jahre 1976 und stellt es aktuellen Aufnahmen der Marsmissionen gegenüber mit der Bemerkung, dass vom vermeintlichen Gesicht nicht mehr viel übrig" sei. Optische Täuschungen spielen uns manchmal einen Streich. Auch das verschweigt Habeck nicht. Trotzdem erfährt der Leser Details, die ich bislang nirgendwo in einem Buch gelesen habe. Etwa, dass das Marsgesicht" bereits 1958, in einer Comicgeschichte von einem offenbar hellseherisch begabten Künstler genau beschrieben wurde, 18 Jahre bevor das Thema publik wurde. Kritisiert wird auch, dass in Habecks Buch Bilder gezeigt werden, die kaum zu erkennen wären. Manchmal fehlt nur eine neue, vielleicht bessere Brille, denn ich habe ohne Schwierigkeit das Dargestellte auf den rund 70 Bildern, viele davon farbig und auf Hochglanz, erkennen können und bin begeistert. Ich weiß von keinem Buch, das phantastische Bilderrätsel wie den 4,5 Kilometer langen Marree Man" in der australischen Wüste, Himmelsphänomene des Wallfahrtsortes Maria Taferl, die bizarre Kopfreliquie des heiligen Galgano, das Schwert im Fels" von Monte Siepi, die Clearwater-Madonna" aus Florida, das Saurier-Motiv auf einer Anasazi-Vase, das Palestrina-Mosaik und viele andere Motive, so anschaulich und übersichtlich präsentiert wie der neue Habeck. Mehr noch: Habeck stellt die wundersamen Bildmotive vor, erklärt warum es sie nicht geben dürfte, und nennt ebenso genaue Quellen und Orte, wo sich die Bilderrätsel befinden. Kritische Leser können sich die Werke und Funde ggf. selbst in den betreffenden Galerien, Museen und Kirchen anschauen, sich also selbst ein Urteil bilden. Das gilt genauso für den Fälschervorwurf zu Bild 20 (Ein menschlicher Fußabdruck, der angeblich etliche Millionen Jahre alt sein soll und in Bolivien entdeckt wurde). Habeck schreibt dazu im Bildtext mit Fragezeichen: Der älteste Amerikaner?". Auch hier nennt der Autor die Forscher, die den Fund untersuchen und die Homepage, wo die Studien dazu veröffentlicht wurden. Fazit: Schon das Vorgängerbuch Dinge, die es nicht geben dürfte", (da ging es um mysteriöse Museumsstücke) war genial. BILDER die es ...., finde ich, gerade der Bilder wegen, noch besser gelungen! Ich kann das Buch mit guten Gewissen jedem weiterempfehlen, der von den Geheimnissen unserer Welt fasziniert ist. Selbsternannte Entlarver", die sich aber gleichzeitig outen keine Experten zu sein, können evtl. mit dem neuen Habeck nicht viel anfangen und sollten sich einer Lektüre zuwenden für die sie Experte sind.
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12 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht vom Titel blenden lassen!, 3. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bilder, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Fotos und Gemälde aus aller Welt (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir von dem Buch mehr versprochen und muss mich leider einem Vorredner anschliessen. Viele Geschichten kennt man (besser) aus anderen Büchern. Vieles bleibt zu schwammig und viele Fragen offen.

Wer ein Buch mit vielen spannenden Bildern und Geschichten erwartet, wird leider enttäuscht.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnde Lektüre, 31. März 2009
Von 
Gisela Ermel (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bilder, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Fotos und Gemälde aus aller Welt (Gebundene Ausgabe)
Spannend wie Andreas Eschbachs "Jesus-Video" - nur dass es in Habecks Buch nicht um ein fiktives Szenario geht, sondern um real existierende Bilder, die noch immer Rätsel aufgeben oder unerklärlich sind. Da geht es um "regelwidrige" Objekte und Bildwerke von der vorgeschichtlichen Höhlenmalerei bis zur Moderne. Bilder wie das auf dem Turiner Grabtuch, wie die Tilma von Guadalupe oder das Schleiertuch von Manoppello dürfte es in der Tat eigentlich gar nicht geben, denn sowohl deren unerklärliche Merkmale wie auch deren immer noch unbekannte Entstehung kann man nicht nur "regelwidrig" sondern sogar "zeitwidrig" nennen, weil wir mit all unserer modernen Technologie nicht in der Lage sind, auch nur eines dieser Tuchbilder zu kopieren. Allein schon dieser drei rätselhaften Tuchbilder wegen ist Habecks Buch von enormer Wichtigkeit in einer Zeit, da den heutigen Medienkonsumenten in sich schlau gegenden TV-Dokumentationen und auf Quote getrimmten Berichten vorgegaukelt wird, da gebe es keine Rätsel und alles sei wissenschaftlich erklärbar. Genau so verhält es sich mit zahlreichen anderen Funden wie "moderner Graffiti" der Eiszeit, Entdeckungen mysteriöser Details auf frühchristlichen und mittelalterlichen Kunstwerken oder Ungereimtheiten auf aktuellen Weltraumfotos. Klar, Habeck bringt das allseits bekannte Bild des sog. Marsgesichtes - aber er zeigt auch das neueste Bild vom April 2007, das vom "Marsgesicht" nicht mehr viel sehen lässt. Das Buch regt dazu an, selbst einmal nach solchen Ungereimtheiten und regel- und zeitwidrigen Dingen zu suchen, denn was Habeck präsentiert, ist ja nur die Spitze des Eisbergs! Sehr amüsant fand ich den Epilog: das Bild im Bild im Bild im Bild..... ein jährlich sich veränderndes Foto, das vielleicht in ferner Zukunft mal in einem "Bilder die es nicht geben dürfte"-Buch auftauen könnte. Neugierig geworden? Dann Habecks Buch lesen!!!
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7 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender als jede Fiktion, 24. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Bilder, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Fotos und Gemälde aus aller Welt (Gebundene Ausgabe)
Auf meinem PC lief eine DVD. James Bond kämpfte mit wirklich harten Bandagen. Dann klingelte es.. der Briefträger brachte Habecks neues Werk ins Haus. Ich wollte den Film zuende sehen, blätterte nebenei ein wenig im Buch. Ein paar Minuten später lief der Film immer noch... aber ich war beim neuen Habeck.

"Bilder, die es nicht geben dürfte" ist eine hervorragend bebilderte "Reisebeschreibung" durch eine Welt des Fantastischen... die aber höchst real ist. "Bilder, die es nicht geben dürfte" ist eine Reise durch Raum und Zeit, bestens beschrieben, hervorragend illustriert... wieder ein hervorragendes Werk von Reinhard Habeck. Er ist einer der wenigen populärwissenschaftlichen Autoren, die ihre Thesen gut zu belegen wissen... und die wirklich gut schreiben können!

Irgendwann war der Bond zuende.. ich bekam es nicht wirklich mit, die Kino"wirklichkeit" verblasste zu sehr gegenüber den fantastischen Seiten unserer Welt, die kaum ein zweiter Autor so gut wie Reinhard Habeck nahezubringen weiß.

Besten Dank!

Walter-Jörg Langbein
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Bilder, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Fotos und Gemälde aus aller Welt
Bilder, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Fotos und Gemälde aus aller Welt von Reinhard Habeck (Gebundene Ausgabe - 1. März 2009)
EUR 19,95
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