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Kundenrezensionen

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am 15. Januar 2009
Schwere Erkrankungen sind eine sehr persönliche Angelegenheit. Und so wird in dem wunderbaren Buch "Geheilt! Wie Menschen den Krebs besiegten" von Thomas Hartl und Reinhard Hofer auch deutlich, dass die Wege aus der Krankheit, die Möglichkeiten der Heilung ebenfalls sehr individuell sind - und vielfältig. Zu Wort kommen in dem in zurückhaltendem Stil geschriebenen Buch krebskranke Menschen, die - von der Schulmedizin als "unheilbar" eingestuft - eigene Wege zur Heilung entdeckten. Menschen, die zum Sterben verurteilt waren und wieder ins Leben gefunden haben. Die Berichte der Betroffenen berühren und machen Mut, so wie das Buch insgesamt Hoffnung und Zuversicht gibt, dass es auch oder gerade wenn die Zeichen ungünstig stehen, Licht am Ende des dunklen Tunnels gibt. Der Kampf mit der Krankheit - hier dem Krebs - kann sehr hart sein, aber er bringt auch unerwartet schöne und bereichernde Aspekte mit sich. Das Leben kann am Ende, so wird deutlich, wieder eine ganz neue, überraschende Qualität gewinnen. Aus den in diesem Buch gesammelten Erfahrungen kann jeder Mensch für sich nicht nur einen Erkenntnisgewinn für den Umgang mit schwerer Krankheit, sondern auch ein tieferes Verstehen des Seins an sich mitnehmen, nicht zuletzt, weil den wertvollen Aussagen der Betroffenen so viel Raum gegeben wird. Es wird darin auch deutlich, welche unglaubliche Chancen die Selbstheilungskräfte des Körpers bieten und dass es jedem Menschen möglich sein kann, Zugang zu ihnen zu finden. Aber es bleiben auch Fragen an die Schulmedizin, vor allem, was den Umgang mit schwerkranken Menschen betrifft. Nicht wenige der Betroffenen haben erst außerhalb der Apparatemedizin zu wirklicher Heilung gefunden. Der Leser begreift, dass das Gesunden neben der medizinischen Behandlung auch viel mit der eigenen Geschichte, der Haltung und dem Lebensstil zu tun hat. Nicht zuletzt zählt auch die Kraft des Glaubens an die eigene Heilung, gerade wenn die Ärzte nichts mehr tun können. Das Buch der beiden fachkundigen (und auch selbst betroffenen) Autoren bleibt stets seriös und authentisch. Es verspricht keine Wunder, sondern dokumentiert überzeugend und motivierend, was Menschen im Umgang mit einer schweren Erkrankung erreichen können. Und das ist sehr viel. Ich empfehle dieses Buch allen Menschen, die sich als Betroffene oder Angehörige mit einer ernsten oder chronischen Erkrankung auseinandersetzen müssen und ich wünsche mir, dass es auch möglichst viele Ärzte lesen.
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am 11. April 2010
Als meine Frau die Diagnose Darm- und Eierstockkrebs erhielt brach für uns die Welt zusammen. Und dann kam meine Schwester mit diesem Buch daher... Ich möchte es jeden Menschen der direkt oder indirekt mit dieser Krankheit zu tun hat dringend zu diesem Buch raten! Vergessen Sie alle schrecklichen Meldungen die Sie gehört haben und bedenken sie -Krebs ist auch nur eine Krankheit- und das Leben ist lebensgefährlich. Je genauer und offener man auf dieses Thema zugeht, desto klarer wird, dass die Chemo sicher nicht das Heilmittel ist... Und: Ärzte sind Dienstleister und nicht der liebe Gott ;-) Alles Gute!
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am 22. August 2012
Als Angehöriger eines an Krebs erkrankten Menschen versetzt einem die Diagnose zuerst einmal einen Faustschlag ins Gesicht. Man ist mit der Situation vollkommen überfordert und verbindet Krebs unmittelbar mit dem Tod. Dieses Buch hat mir geholfen, die Handlungsunfähigkeit, die man anfangs empfindet, abzulegen. Die Erfahrungsgeschichten die darin von unterschiedlichsten Menschen erzählt werden, haben zumindest bei mir die Angst verschwinden lassen und mir vor Augen geführt, dass Krebs keinesfalls mit einem Todesurteil gleichzusetzen ist.

Das Buch lässt sich in gut 4 Stunden lesen und nach jeder Krankengeschichte kann man ein wenig mehr aufatmen, bekommt den Kopf frei und erhält neue Impulse zum Thema Krebsbekämpfung. Am Ende war ich sehr erleichtert und der Stimmungsparameter begann wieder zu steigen.

Das Buch gibt einem Kraft und die Fähigkeit wieder klar denken zu können! Meiner Meinung nach genau das Richtige, um sich direkt nach der Diagnose wieder sammeln zu können. Uneingeschränkt empfehlenswert für Erkrankte, als auch Angehörige. Besser gesagt: Ein absolutes Muss!
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am 23. April 2012
Ich kann es nicht verstehen, dass es hier Rezesionen gibt in denen es heißt, es ist keinen erkennbaren Roten Faden im Buch zu finden gibt.
Wie denn auch? Jeder Mensch ist ein Individuum und somit ist eine Behandlung die dem einen hilft nicht unbedingt für den
anderen Patienten auch gut. Man muß dieses Buch schon mit offenen Augen begegnen. Ich selbst hab mich vom Krebs geheilt.
Instinktiv hab ich immer genau die richtige Entscheidung für mich getroffen. Hätte ich auf die Ärzte gehört - wer weiß - ob
ich dann noch Leben würde. Ich hab von mir viel gelernt, von meinem Bauchgefühl, wie auch die vielen Patienten, die in dem Buch erzählen.
Ich hatte Grundsätze nach der Diagnose, die waren: Mich kriegt das bisschen Krebs nicht unter; Ich will gesund werden; Ich
will mit ansehen, wie meine Kinder (damals 6 und 7 Jahre alt) erwachsen werden (heute 21+22). Dieser letzte Satz war im nachhinein betrachtet
wohl der wichtigste für meine Genesung. Ein Ziel in der Ferne. Genau dies wäre "mein roter Faden", den ich weitergeben könnte.
Ich bin davon überzeugt, dass nur Betroffene wirklich verstehen können, was in dem Buch steht bzw. was ich hier geschrieben
habe. Trotzdem hab ich die Hoffnung, dass "neue" Betroffene aus unseren Geschichten lernen, dass Krebs nicht gleich Sterben bedeutet.
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am 28. Oktober 2011
Dieses Buch hat uns und besonders meiner Frau viel Mut gegeben. Fortgeschrittener Brustkrebs lautete die Diagnose. Zusammen mit der Schulmedizin (Chemo) hat meine Frau aber auch alternative Wege beschritten: Hyperthermie, Indiba, Umstellung der Ernährung und Meditation (Visualisierung); dazu kamen natürliche Medikamente gegen die Nebenwirkungen. Das Ergebnis hat selbst Schulmediziner zum Staunen gebracht: Nach 6 Monaten war nichts mehr da! Vollständige Heilung! Und ausser haarausfall und 1-2 Tagen Müdigkeit nach den Chemotherapien keinerlei weitere Nebenwirkungen.
Vieles, was meien Frau getan hat, kann man auch in diesem Buch lesen und die Erkenntnis ist: So individuell wie jeder Mensch, ist auch jeder Krebs und somit auch die Therapie. Leider setzt die Schulmedizin (oft) nur auf die 3 Wege vergiften, schneiden, brennen ohne Alternativen aufzuzeigen. Nicht, dass schulmedizinische Therapien wertlos sind, es geht mehr darum, dass zusätzlich noch viele andere Möglichkeiten bestehen. Was schliesslich genau zur Heilung meiner Frau führte, werden wir nie genau wissen; aber die Kombiantion der erwähnten Methoden hat offenbar voll eingeschlagen. Für dieses buch und noch einige andere sind wir sehr dankbar.
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am 10. Juni 2010
Dieses Werk ist wirklich mehr als gelungen.Die darin beschriebenen Geschichten sind kurz, kompakt und dennoch detailliert genug zusammengefasst. Äußerst einfach und verständlich zu lesen. Was die Botschaft anbelangt, kann ich es jedem nur empfehlen, der sich mit dem Thema beschäftigt. Ein enormer Mutmachen, der nicht nur auf "Gerede", sondern auf realistischen Fällen basiert.
Bin rundum begeistert.
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am 3. September 2008
"Geheilt! Wie Menschen den Krebs besiegten" Als Betroffene hat mich der Titel zuerst nicht angesprochen, eher skeptisch habe ich angefangen zu lesen. Doch dann hat das Buch zu wirken begonnen und mich überzeugt: nämlich keine Rede von Wundermitteln oder -methoden, sondern die Lebens- und Krankengeschichten von "Geheilten", von Menschen, für die die Diagnose Krebs keine Endstation war sondern eine Chance für einen Neubeginn. Dieses Buch gibt Mut, denn man spürt (wieder) die Verantwortung für sein Leben und auch, dass man dieser Verantwortung gewachsen ist.
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am 7. Mai 2013
Ich habe mir dieses Buch gekauft, nachdem ich von meiner Krebserkrankung erfahren habe. Das Buch baut jeden Erkrankten sofort auf. Da ich auch ohne dieses Buch sofort den Kampf mit meiner Erkrankung aufgenommen habe, hat mich dieses Buch nur noch bestärkt. Dieses Buch sollte jeder Erkrankte lesen, auch die bereits die Hoffnung aufgegeben haben. Denn Krebs ist in jeder Phase heilbar. Das beweisen die vielen autentischen Berichte.
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am 10. April 2008
In diesem Buch finden Kranke und Gesunde berührende Gschichten von Menschen, für denen es laut Schulmedizin keine Hoffnung gab. Doch sie haben nicht aufgegeben, sondern Eigenverantwortung für ihr Schicksal übernommen. Jeder Mensch, der hinter diesen Geschichten steht, hat für sich und auf seine Weise beschlossen zu leben. Jede/r hat Schritte gefunden - mit und ohne Schulmedizin - seinen besonderen Weg zu gehen. Und fast jeder schreibt, wie wertvoll die Krankheit im Nachhinein für sein Bewusstsein war.
Spannende "echte" Geschichten, von den Autoren Thomas Hartl und Reinhard Hofer authentisch und Hoffnung gebend, erzählt.
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am 14. Juni 2015
Wenn man an einer angeblich unheilbaren Krankheit leidet, gibt es einige Tricks, dem Schicksal ein Schnippchen zu schlagen. Trick Nr.1: man sollte sich gleich nach der Diagnose mit Heilungsgeschichten befassen. Dieses Buch stellt 19 Personen vor, bei denen sich nach tw. hoffnungslosen Prognosen Heilungen eingestellt haben. Gemeinsamkeit: mentale Stärke - das Buch beschreibt keine wirksamen medizinischen Therapien, sondern Formen mentaler Unterstützung des Heilungsprozesses.

Fast alle wohnen in einem Umkreis von ca. 100km im nördlichen Österreich, einige haben Erfahrungen mit denselben Heilpraktikern und Mentaltrainern: was auf den ersten Blick skeptisch macht, gibt auf den zweiten Blick Grund zur Hoffnung. Denn Krebsüberlebende werden ja nirgendwo registriert, wie kommt man also an sie heran? Dass erstaunlich viele Menschen auf einem recht engen Raum gefunden wurden, die innerhalb weniger Jahre Heilungen erlebten, zeigt, dass Krebsheilungen offenbar doch häufiger sind als allgemein angenommen.

Die Geschichten beruhen auf eingehenden, sensiblen Interviews und sind flüssig und gut lesbar wiedergegeben. Man kann sich in die Situation der einzelnen Personen gut einfügen und ihren Umgang mit der Krankheit nachvollziehen. Am Schluss gibt der Autor eine Zusammenfassung, in welcher er Gemeinsamkeiten herausarbeitet, wie die Geheilten mit ihrer Krankheit umgegangen sind und die vom Leser durchaus auch als Ratschläge verstanden werden können.
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