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Kundenrezensionen

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am 20. April 2005
Spuk in Wien reiht sich ein in eine Vielzahl von Büchern, die seltsame Begebenheiten - welche keine reine Fiktion sind - zum Inhalt haben. Dabei hebt sich das Buch positiv von anderen vergleichbaren Publikationen ab. Dafür sind mehrere Gründe verantwortlich:
Erstens verfügt jede vorgestellte Geschichte über ein Quellenverzeichnis. Anders als bei vergleichbaren Büchern entsteht somit nicht der Eindruck, dass die jeweilige Episode einfach „aus der Luft gegriffen" ist. Vielmehr sind (zumindest teilweise) schriftliche Belege für die einzelnen Geschichten aufgeführt.
Zweitens ist das Buch sehr gut geschrieben. Von der ersten Geschichte an wird der Leser richtiggehend „hineingezogen" - es fällt wirklich schwer mit dem Lesen aufzuhören, bevor man auf der letzten Seite angelangt ist. Die Länge der einzelnen Geschichten lässt dabei auch genug Raum für Details, man hat daher nicht das Gefühl, die Erzählungen seien unvollständig oder oberflächlich.
Drittens schließlich werden die Geschichten mit einer liebevollen Distanz erzählt. Der Leser hat so die Möglichkeit, sich seine eigene Meinung zu bilden und wird nicht plump (esoterisch oder skeptisch) belehrt.
Fazit: Das Buch ist unbedingt empfehlenswertes Lesefutter für alle, die Spaß an seltsamen Begebenheiten haben. Ob man dabei die vorgestellten Geschichten nun glaubt oder nicht, ist eigentlich nebensächlich, so oder so bietet „Spuk in Wien" einen kurzweiligen Lesegenuss der in jedem Fall lohnt.
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am 4. Mai 2004
Das Buch ist durchaus lesenswert und reiht mehrer Berichte über geheimnisvolle Ereignisse oder Menschen und Orte aneinander.
Trotzdem entsteht möglicherweise der falsche Eindruck, daß man, mit dem Buch ausgerüstet, die Stadt von Spukort zu Spukort durchwandern kann. Dies wäre auch zu viel verlangt, aber der Eindruck wird vielleicht etwas zu sehr vermittelt.
Es handelt sich um Einzelereignisse, die bestimmte Personen erlebt haben bzw. von denen berichtet wird, daß diese etwas erlebt hätten. Aber auch die Autorinnen haben selbst keines dieser Phänomene selbst erlebt.
Die Berichte sind detailgenau und durchaus glaubhaft.
Aber trotzdem bleibt die Frage, was da erlebt wurde. Psychische Anspannungen, Erwartungshaltungen, Gemütszustände etc. sind oft Ursache vermeintlicher Einbrüche jenseitiger Welten.
Allerdings wurde der Spuk in der Hofburg von zahlreichen Zeugen im Laufe langer Zeiträume bezeugt, was zweifellos eine deutliche Bestätigung der Authentizität ist.
Schade, daß von den Autorinnen nicht selbst erlebte Phänomene beschrieben werden konnten.
Trotzdem ein durchaus lesenswertes Buch, das vielleicht für viele Leser Anlaß ist, die Sinne zu schärfen beim Spaziergang in stillen Ecken von Wien.
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am 1. Februar 2004
Obwohl ich seit Jahren in Wien lebe, ist mir diese Seite der Weltstadt bisher verborgen geblieben.
Egal ob Schönbrunn, oder eines der zahlreichen alten Häuser, man sieht die Stadt mit ganz anderen Augen, wenn man weiß, dass es hier Geister geben könnte.
Die wahren Spukgeschichten sind sehr spannend, amüsant und mit entsprechenden Hintergrundinformationen aufbereitet. Und nicht nur einmal ist mir
beim Lesen ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen.
Mein Favorit: Friedhof der Namenlosen
Genau das Richtige auch für alle, die eigentlich, vielleicht doch gar nicht an Geister glauben.
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am 6. Februar 2004
- wir haben es doch immer schon alle gewußt: die weltstadt wien hat auch abseits von hofreitschule und dem kaiser-kult einiges zu bieten. wie wunderbar, dass nun auch endlich das "geheimnisvolle" wien untersucht und seine geschichten niedergeschrieben wurden. ein spannendes buch - von der ersten bis zur letzten seite fesselnd!
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am 3. September 2015
Sollte man nicht allein am Abend lesen - denn dann werden die Geräusche im Haus oder Wohnung plötzlich unheimlich :) Kenne Wien und wollte die Orte auch mal aufsuchen - mir wurde aber davon von berufener Seite abgeraten. Wer weiß - womöglich hat man dann das Wesen nach Hause mitgenommen. :) Liest sich spannend und ist auch tw. unheimlich. Also für jemanden gut geeignet der sich gruseln möchte und vor allem - man kann wenn man will - wirklich dort hingehen und sich selbst überzeugen.
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am 17. Mai 2010
Spuk in Wien:Ich habe das Buch verschlungen und da ich in Wien lebe und viele der Plätze kenne, die im Buch berschrieben sind, war es gleich mal so interessant. Ich beschäftige mich schon länge mit Geistern und Spukgestalten. Habe viele interessante Dinge dazugelernt, werde versuchen einiges selbst erleben zu können. Alles in allem ein gelungenes Buch über eine altehrwürdige Stadt.
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am 12. Januar 2014
Ein gutes und etwas unheimliches Buch, welches mir etwas Gänsehaut beschert.
Da in Wien lebend, animiert es mich, die Handlungsstätten aus der Nähe zu betrachten.
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am 21. März 2010
Ich schließe mich den anderen negativen Bewertungen an. Die Geschichten sind so fad und langweilig dargebracht, dass man nicht wirklich eine Gänsehaut bekommt. Als Sachbuch geht das Werk auch nicht durch, dafür ist es dann wieder zu kitschig und süßlich. Die Geschichten sind so billig geschrieben wie in der Sonntagskrone die geschichtlichen Artikeln zu "So war Sissi wirklich" oder "Ehedrama bei den Habsburgern" - irgendwie halbwahr, irgendwie interessant und dann doch ohne Hand und Fuß.

Und was wirklich grauslich ist bei all den G'schichterln - das "menscheln" darin: der eine, der davon träumt, "seine" Sisi noch einmal sehen zu dürfen oder die anderen, die ihre Hausgeister ja eh schon lieb haben. Igitt.
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am 21. Februar 2004
Seit den Spuk-Geschichten hat die Hauptstadt einen ganz neuen Glanz.
Wer dieses Buch nicht liest verpasst eine wahre Begegnung mit der Geschichte Wien's... Lang lebe der Geist von Sissi...
Auch wer keine Angst vor Gespenstern hat wird nicht mehr schlafen koennen ... bis die letzte Seite verschlungen ist....
Und jetzt warten wir gespannt auf das "Encore" von Alexandra Gruber !
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am 7. Februar 2004
In Wien spazierengehen war schon immer eine meiner Lieblingsbeschaeftigungen, dass ich jetzt Haeuser und deren Geschichte mit anderen Augen sehen kann, ist den drei Autoren zu verdanken. Vielen Dank fuer die Eroeffnung einer neuen Betrachtungsmoeglichkeit.
Marie Mendel
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