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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und unterhaltsam
Spuk in Wien reiht sich ein in eine Vielzahl von Büchern, die seltsame Begebenheiten - welche keine reine Fiktion sind - zum Inhalt haben. Dabei hebt sich das Buch positiv von anderen vergleichbaren Publikationen ab. Dafür sind mehrere Gründe verantwortlich:
Erstens verfügt jede vorgestellte Geschichte über ein Quellenverzeichnis. Anders als...
Veröffentlicht am 20. April 2005 von Christian Hartmann

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Stadtführer zu Spukorten
Das Buch ist durchaus lesenswert und reiht mehrer Berichte über geheimnisvolle Ereignisse oder Menschen und Orte aneinander.
Trotzdem entsteht möglicherweise der falsche Eindruck, daß man, mit dem Buch ausgerüstet, die Stadt von Spukort zu Spukort durchwandern kann. Dies wäre auch zu viel verlangt, aber der Eindruck wird vielleicht etwas zu...
Am 4. Mai 2004 veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und unterhaltsam, 20. April 2005
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spuk in Wien (Gebundene Ausgabe)
Spuk in Wien reiht sich ein in eine Vielzahl von Büchern, die seltsame Begebenheiten - welche keine reine Fiktion sind - zum Inhalt haben. Dabei hebt sich das Buch positiv von anderen vergleichbaren Publikationen ab. Dafür sind mehrere Gründe verantwortlich:
Erstens verfügt jede vorgestellte Geschichte über ein Quellenverzeichnis. Anders als bei vergleichbaren Büchern entsteht somit nicht der Eindruck, dass die jeweilige Episode einfach „aus der Luft gegriffen" ist. Vielmehr sind (zumindest teilweise) schriftliche Belege für die einzelnen Geschichten aufgeführt.
Zweitens ist das Buch sehr gut geschrieben. Von der ersten Geschichte an wird der Leser richtiggehend „hineingezogen" - es fällt wirklich schwer mit dem Lesen aufzuhören, bevor man auf der letzten Seite angelangt ist. Die Länge der einzelnen Geschichten lässt dabei auch genug Raum für Details, man hat daher nicht das Gefühl, die Erzählungen seien unvollständig oder oberflächlich.
Drittens schließlich werden die Geschichten mit einer liebevollen Distanz erzählt. Der Leser hat so die Möglichkeit, sich seine eigene Meinung zu bilden und wird nicht plump (esoterisch oder skeptisch) belehrt.
Fazit: Das Buch ist unbedingt empfehlenswertes Lesefutter für alle, die Spaß an seltsamen Begebenheiten haben. Ob man dabei die vorgestellten Geschichten nun glaubt oder nicht, ist eigentlich nebensächlich, so oder so bietet „Spuk in Wien" einen kurzweiligen Lesegenuss der in jedem Fall lohnt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Stadtführer zu Spukorten, 4. Mai 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Spuk in Wien (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist durchaus lesenswert und reiht mehrer Berichte über geheimnisvolle Ereignisse oder Menschen und Orte aneinander.
Trotzdem entsteht möglicherweise der falsche Eindruck, daß man, mit dem Buch ausgerüstet, die Stadt von Spukort zu Spukort durchwandern kann. Dies wäre auch zu viel verlangt, aber der Eindruck wird vielleicht etwas zu sehr vermittelt.
Es handelt sich um Einzelereignisse, die bestimmte Personen erlebt haben bzw. von denen berichtet wird, daß diese etwas erlebt hätten. Aber auch die Autorinnen haben selbst keines dieser Phänomene selbst erlebt.
Die Berichte sind detailgenau und durchaus glaubhaft.
Aber trotzdem bleibt die Frage, was da erlebt wurde. Psychische Anspannungen, Erwartungshaltungen, Gemütszustände etc. sind oft Ursache vermeintlicher Einbrüche jenseitiger Welten.
Allerdings wurde der Spuk in der Hofburg von zahlreichen Zeugen im Laufe langer Zeiträume bezeugt, was zweifellos eine deutliche Bestätigung der Authentizität ist.
Schade, daß von den Autorinnen nicht selbst erlebte Phänomene beschrieben werden konnten.
Trotzdem ein durchaus lesenswertes Buch, das vielleicht für viele Leser Anlaß ist, die Sinne zu schärfen beim Spaziergang in stillen Ecken von Wien.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wien, wie es kaum jemand kennt, 1. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Spuk in Wien (Gebundene Ausgabe)
Obwohl ich seit Jahren in Wien lebe, ist mir diese Seite der Weltstadt bisher verborgen geblieben.
Egal ob Schönbrunn, oder eines der zahlreichen alten Häuser, man sieht die Stadt mit ganz anderen Augen, wenn man weiß, dass es hier Geister geben könnte.
Die wahren Spukgeschichten sind sehr spannend, amüsant und mit entsprechenden Hintergrundinformationen aufbereitet. Und nicht nur einmal ist mir
beim Lesen ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen.
Mein Favorit: Friedhof der Namenlosen
Genau das Richtige auch für alle, die eigentlich, vielleicht doch gar nicht an Geister glauben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spuk in wien, 6. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Spuk in Wien (Gebundene Ausgabe)
- wir haben es doch immer schon alle gewußt: die weltstadt wien hat auch abseits von hofreitschule und dem kaiser-kult einiges zu bieten. wie wunderbar, dass nun auch endlich das "geheimnisvolle" wien untersucht und seine geschichten niedergeschrieben wurden. ein spannendes buch - von der ersten bis zur letzten seite fesselnd!
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5.0 von 5 Sternen Spuk in Wien, 12. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spuk in Wien (Gebundene Ausgabe)
Ein gutes und etwas unheimliches Buch, welches mir etwas Gänsehaut beschert.
Da in Wien lebend, animiert es mich, die Handlungsstätten aus der Nähe zu betrachten.
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4.0 von 5 Sternen Gibts Geister vielleicht wirklich?, 17. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Spuk in Wien (Gebundene Ausgabe)
Spuk in Wien:Ich habe das Buch verschlungen und da ich in Wien lebe und viele der Plätze kenne, die im Buch berschrieben sind, war es gleich mal so interessant. Ich beschäftige mich schon länge mit Geistern und Spukgestalten. Habe viele interessante Dinge dazugelernt, werde versuchen einiges selbst erleben zu können. Alles in allem ein gelungenes Buch über eine altehrwürdige Stadt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen lau und enttäuschend, 21. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Spuk in Wien (Gebundene Ausgabe)
Ich schließe mich den anderen negativen Bewertungen an. Die Geschichten sind so fad und langweilig dargebracht, dass man nicht wirklich eine Gänsehaut bekommt. Als Sachbuch geht das Werk auch nicht durch, dafür ist es dann wieder zu kitschig und süßlich. Die Geschichten sind so billig geschrieben wie in der Sonntagskrone die geschichtlichen Artikeln zu "So war Sissi wirklich" oder "Ehedrama bei den Habsburgern" - irgendwie halbwahr, irgendwie interessant und dann doch ohne Hand und Fuß.

Und was wirklich grauslich ist bei all den G'schichterln - das "menscheln" darin: der eine, der davon träumt, "seine" Sisi noch einmal sehen zu dürfen oder die anderen, die ihre Hausgeister ja eh schon lieb haben. Igitt.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss fuer jeden Wien Fan, 21. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Spuk in Wien (Gebundene Ausgabe)
Seit den Spuk-Geschichten hat die Hauptstadt einen ganz neuen Glanz.
Wer dieses Buch nicht liest verpasst eine wahre Begegnung mit der Geschichte Wien's... Lang lebe der Geist von Sissi...
Auch wer keine Angst vor Gespenstern hat wird nicht mehr schlafen koennen ... bis die letzte Seite verschlungen ist....
Und jetzt warten wir gespannt auf das "Encore" von Alexandra Gruber !
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Na endlich, 7. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Spuk in Wien (Gebundene Ausgabe)
In Wien spazierengehen war schon immer eine meiner Lieblingsbeschaeftigungen, dass ich jetzt Haeuser und deren Geschichte mit anderen Augen sehen kann, ist den drei Autoren zu verdanken. Vielen Dank fuer die Eroeffnung einer neuen Betrachtungsmoeglichkeit.
Marie Mendel
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 24. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Spuk in Wien (Gebundene Ausgabe)
Buch-Rezension: Spuk in Wien - Von verborgenen Geistern und Spuren ins Jenseits

Buchcover, Titel und Untertitel wirken zunächst vielversprechend und wecken die Neugier. Von verwunschenen Häusern, Plätzen und Gespenstern ist dann im Klappentext die Rede und auch davon, dass Betroffene von ihren schaurigen Erlebnissen berichten. Klingt sehr interessant und macht Lust aufs Lesen.

Drei Journalisten haben sich zwei Jahre auf die Suche begeben - nach dem Spuk in Wien. Das Ergebnis ist jedoch eher dürftig und enttäuschend. Den geschilderten Spukgeschichten fehlt das wirklich Unheimliche, der Schauerfaktor eben. "Unterhaltsame, gruselige Stunden", die im Vorwort den Lesern gewünscht werden, wollen sich leider nicht einstellen. Nicht mal ein Kribbeln.

"Spuk in Wien" wurde zwar nicht als Gruselroman konzipiert, sondern als seriöses Sachbuch, das lobenswerterweise auch Hintergrundinformationen sowie Literaturangaben und Quellen zu den Geschichten liefert. Aber etwas mehr Konzentration auf die atmosphärischen Schilderungen der eigentlichen Spukgeschichten und dem damit verbundenen intensiven Gefühl des Unheimlichen, das es dem Leser ermöglicht, richtig ins Geschehen einzutauchen und sich in die schauerlichen Ereignisse einzufühlen, hätte dem Buch wirklich gut getan. Ein Blick ins Werk des Horror-Altmeisters "Edgar Allan Poe" wäre vielleicht eine hilfreiche Inspiration gewesen. Er wusste, wie man solch ein Gefühl erzeugt. Die Autoren leider nicht. Der geschilderte Spuk wirkt daher wenig überzeugend, eher schwach und etwas mühsam konstruiert.

In Wien Gespenstergeschichten ausfindig zu machen, war nicht leicht. Das räumen die Autoren ein und das merkt man dem Buch auch an. Es gibt daher nicht viel, was wirklich erwähnenswert ist. Ein paar der Geschichten erscheinen zudem sehr beliebig und erwecken den Eindruck, als dienten sie als Füllmaterial, um die erforderliche Seitenzahl für ein Buch zu erreichen. Im Vorwort gestehen selbst die Autoren: "Manche der Geschichten könnten auch in anderen Städten passiert sein (...)". Nur, warum haben sie sie dann aufgeführt? So etwa die beiden Geschichten der "Grenzgänger", die von sensitiv veranlagten Menschen und ihren Erfahrungen berichten. Solche Leute gibt es auch anderswo und sind definitiv kein Wiener Phänomen. Auch zwei weitere eher laue Geschichtchen ("Der Heiratsvermittler" und "My Home is your Castle"), die sich hauptsächlich in irgendwelchen Wohnungen in Wien abspielten, hätten sich ebenso in jeder x-beliebigen Bude von Berlin, London oder Paris zutragen können.

Von den übrigen Geschichten, die einen echten Wien-Bezug haben, sind leider nur wenige interessant oder gar spannend, und das auch nur ansatzweise. Dazu zählen etwa die Geschichten vom Stephansdom: "Der Dom und der Tod", von Sissi: "Rendezvous mit der Kaiserin", vom Dichter Hebbel: "Hebbels Winterreise" oder von der Strauß-Witwe: "Die Witwe des Walzerkönigs". Aber durch den unspektakulären Schreib- und Erzählstil, der keinerlei literarischen Glanz versprüht, fehlt es dem Werk an schauerlicher Überzeugungskraft. Nur selten gelingt es Ansätze davon zu vermitteln. Stattdessen wirkt vieles eher nüchtern, wenig gespenstisch und gar nicht gruselig.

"Das unheimliche Wien", das auf der hinteren Umschlagseite angekündigt wurde, ist zwischen den Buchdeckeln leider nicht in Erscheinung getreten. Das Autorentrio hat zwar versucht, der Donaumetropole den Anschein von Spuk und Schauer zu verleihen. Es blieb jedoch bei einem Versuch. Schade.
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Spuk in Wien
Spuk in Wien von Gabriele Hasmann (Gebundene Ausgabe - Januar 2004)
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