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Kundenrezensionen

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am 2. Januar 2006
Nach „Märchenmond", „Märchenmonds Kinder" und „Märchenmonds Erben" kommt mit „Die Zauberin von Märchenmond" nun der vierte Band um dieses Land der Träume aus der Feder von Wolfgang und Heike Hohlbein, diesmal jedoch mit Kims Schwester Rebekka als Hauptperson.
Das Buch in einem Satz: Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse. So einfach diese Worte klingen mögen, so komplex ist doch dieses Buch, das man ohne Probleme auch ohne seine Vorgängerbücher lesen kann.
Märchenmond heißt nicht umsonst auch Land der Träume, denn jede Kreatur, ob nun gut oder böse, könnte man sich in dieser Welt vorstellen. Aber auch Märchen müssen für Wolfgang und Heike Hohlbein herhalten, aber in einer Art, dass man sich manchmal fragt, ob die beiden nicht genau aufgepasst haben. So heißen zum Beispiel Hänsel und Gretel plötzlich Torin und Toran und Rapunzel offenbart sich als Männlein mit ewig wachsendem Bart, was durchaus für amüsante Momente in diesem Buch sorgt.
Was das Buch aber wirklich interessant macht, ist eigentlich die Tatsache, dass Wolfgang und Heike Hohlbein es schaffen, ihren Leser über sechshundert Seiten hinweg am Ball zu halten, ohne wirklich klare Antworten auf dessen Fragen zu geben. Erst auf den letzten 250 Seiten findet jeder Topf seinen passenden Deckel.
Man kann also durchaus sagen, dass Freunde der Fantasy ruhigen Herzens das Geld in diesen über achthundert Seiten umfassenden Schmöker investieren können, denn „Die Zauberin von Märchenmond" ist ein wirklich gutes Buch und die Seitenzahl sollte keineswegs davon abhalten, es zu lesen.
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am 23. Januar 2006
Schon den ersten Märchenmond-Band habe ich mit Begeisterung verschlungen. "Die Zauberin von Märchenmond" konnte ich aber überhaupt nicht mehr aus der Hand legen, so sehr hat mich die Geschichte von Rebekka fasziniert. Es ist mehr als nur eine simple Fortsetzung der ersten drei Romane, die die Geschichte noch einmal wiederkäut, wie andere Autoren es so gerne tun. "Die Zauberin" besticht durch viele neuen Ideen und, was mir besonders wichtig ist: Der alte Märchenmondzauber bleibt dabei voll erhalten.
Ich persönlich finde es sehr gut, dass die Charaktere vielschichtig angelegt sind und sowohl ihre düsteren als auch ihre ausgesprochen humorvollen Seiten zum Vorschein kommen. Es gab selten ein Hohlbein-Buch, bei dem ich so viel gelacht, aber auch so viel mit der Heldin mitgelitten habe. Rebekka - die ja schon in dem mehrbändigen Mächenmond-Ableger "Drachenthal" die Hauptfigur war - erlebt nicht nur haarsträubende Abenteuer, sie muss sich auch entscheiden, auf welcher Seite sie in dem Kampf um Märchenmond eigentlich stehen will. Das gibt ihr eine Tiefe, die sehr von vielen oberflächlichen Fantasyhelden unterscheidet, wie sie in letzter Zeit viele andere Bücher bevölkern.
Kurzum: Den Hohlbeins ist mit der "Zauberin" ein Meisterwerk gelungen, das von der ersten Seite aus an fesselt und zu einem sehr überraschenden Schluss führt, der für mich nur eine Frage offen gelassen hat: Wann es eine Fortsetzung geben wird.
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am 17. September 2005
Spitze! Endlich wieder ein Märchenmond. Altmeister Wolfgang Hohlbein und seine Frau Heike zeigen hier, dass sie kein bisschen von dem alten Schwung verloren haben, mit dem sie vor gut zwanzig Jahren ihre Karriere begründeten. Ganz im Gegenteil: Der neue Märchenmond strotz vor Einfällen, ist rasant erzählt und steuert zielstrebig auf ein überraschendes und ziemlich bösartiges Ende hin. Als Heldin Rebekka auf Rapunzel trifft - nicht Rapunzel aus dem Märchen, sondern ein ganz anders Rapunzelwesen, mehr möchte ich hier nicht verraten - habe ich so schallend gelacht, dass meine Freundin fast aus dem Bett gefallen ist. Ich könnte eine ganze Menge Highlights des immerhin fast neunhundert Seiten dicken Romans aufzählen - aber da empfehle ich doch lieber: selber lesen und selber genießen.
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am 30. Januar 2013
"Die Zauberin von Märchenmond" wird wohl jeden Fan von Fantasy-Romanen begeistern. Der Roman ist nicht nur spannend, er bringt auch immer wieder überraschende Entwicklungen in seiner Geschichte. Nach meiner Ansicht hätte er aber auch gut 200 Seiten weniger umfassen können, weil sich eben die gefährlichen Abenteuer vom Strickmuster her (gef#hrliches Abenteuer erfolgreich bestanden)häufig ähnlich sind. Eine Freundin von mir, die das Buch gelesen hat, hat sich daran aber nicht gestört.

Das Buch hat inhaltlich nichts mit der Märchenmond-Triologie von den gleichen Autoren zu tun (Märchenmond - Märchenmonds Kinder - Märchenmonds Erben), wobei ich diese Titel ebenfalls empfehlen kann. Band 1 - Märchenmond - gibt es übrigens antiquarisch als Ausgabe einer Fantasy Bibliothek 1 mit einem wunderschönen Einband, der eine Zierde für jedes Bücherregal ist, die ich häufig nur wegen der tollen Einbandgestaltung in die Hand nehme.
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am 29. Dezember 2005
Ansich habe ich mich sehr gefreut, dass noch ein weiterer Teil von "Märchenmond" erschienen ist, aber leider bin ich ziemlich enttäuscht.
Die Story fängt gut an, zieht sich dann aber schrecklich lang hin. Ich war immer wieder kurz davor das Buch wegzulegen, weil überhaupt keine Spannung aufgebaut wird.
Das Ende ist ganz ok, aber es reißt einen einfach nicht vom Hocker.
Es gibt aber auch was positives: Die beiden Gräul, die Rebecca auf ihrer Reise begleiten sind total witzig beschrieben und besonders die lispelnde Elfe ist total süß.
Auch die Idee mit den Märchenfiguren (Hänsel und Gretel, Rapunzel, etc) finde ich sehr gut und originell...
Hmmm.... Also man MUSS es nicht lesen, aber wer alle vorherigen Teile gelesen hat kommt wahrscheinlich eh nicht drum rum :-)
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am 18. September 2010
Als ich diese Buch gelesen habe, konnte ich einfach nicht mehr mich davon losbekommen. Dieses Buch ist eins meiner Lieblingsbücher. Ich hatte die 900 Seiten in zwei Tagen durch. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen.
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am 29. November 2012
Hey ihr Leser,

wie man aus anderen Rezensionen rauslesen kann, Herr und Frau Hohlbein haben schon bessere Bücher geschrieben. Die ersten Teile waren super, dieser ist schon ein wenig langatmig. Ich bin zwar grad erst bei der Hälfte, dennoch muss ich mich auch mal anstrengen weiterzulesen.
Ungereimtheiten (wie z.B. Rebekka erst Schwester von Kim, nun die Tochter) und das Rebekka nie irgendetwas weiß von Märchenmond und ihren Kreaturen, und sie auch nieee aufgeklärt wird regt mich schon auf.
Dennoch, wenn man die ersten Teile ließt, sollte man auch dieses Buch lesen.
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am 3. Juni 2006
Nette aber langweilige und vor allem vorausschaubare Geschichte.

Lässt das Ehepaar Hohlbein jetzt schon Ghostwriter a la Steven King ran ? Denke nein, das typische "Weisst Du..." fehlt auch hier nicht, wie in keinem seiner anderen Romane, aber während die meisten seiner anderen Werke mich sehr fesselten, ist in diesem Roman, selbt wenn man ihn unabhängig von den grandiosen Märchenmond Vorgängern betrachtet, die Magie verloren gegangen.

Alles ist recht vorhersehbar und selbst Kinder können schnell ahnen wo oder besser gesagt wie der Hase läuft.

Nicht empfehlenswert.
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am 10. Juni 2006
Zuerst muss man wissen, das dieses Buch nicht vergleichbar mit den anderen drei Märchenmond Büchern ist. Hauptperson dieses Mal ist nämlich die Schwester Rebecca. Wer die Drachenthal Bücher gelesen hat, erkennt von dort auch einige Charaktere wieder. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und lässt sich gut lesen. Es fehlt nicht an Spannung, ist aber an einigen Stellen etwas zu sehr in die Länge gezogen. Schade ist zwar, das viele lieb gewonnene Hauptpersonen aus den anderen Büchern nicht mehr zugegen sind, aber das wird durch die Zwillinge und auch Schnapp, wieder wett gemacht.

Versucht euch nicht an den anderen Märchenmond Büchern zu orientieren, sonst seid ihr enttäuscht.
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am 10. April 2015
Ich habe dieses Buch vor 2 Tagen ausgelesen, und ich fand es eigentlich sehr gut, trotzdem ich viel kritik über dieses Buch gelesen hatte. Die Story ist fesselnd, man kann der Geschichte gut folgen und es bleibt spannend bis zum Schluss.

ACHTUNG - evtl. Spoiler (für Leute die das Buch komblett selber entdecken wollen - bitte nicht weiterlesen!!!)

Aber nun zum "eigentlich"... Ich war sehr enttäuscht als im frühen Stadium des Buches merkte, wann die Geschichte um Rebekka, was leider nicht die Schwester von Kim ist, spielt! Und das die altbekannten Gesichter nur so eine -winizige!!!- Rolle spielten.

Auch habe ich mir den Kopf über den Gesamten Sinn von Märchenmond zerbrochen und fand einige Dinge am Ende sehr ungereimt.

Ich würde mir gern einen weiteren Märchenmond Teil wünschen, der aber wunderschön mit den alten Teilen harmoniert. In dem man alte Bekannte und neue Charaktere wiederfindet und der in einer Zeitrechnung Märchenmond spielt, in dem es nicht nur Flucht von Dorf zu Dorf / Berg zu Berg oder Wald zu Wald via Pferde gibt. In einer Zeit wo nicht die ganze Zeitlang über grausamer Krieg herrscht und keiner klar den Grund nennen kann, auch nach 100 mal fragen. Und die Bösen sich letztendlich doch nur als "nette" Leute entpuppen und gar nix böses wollen.

Gebe dem Buch dennoch 3 von 5 Punkten, weil es doch ein nettes Buch, wenn man nicht unbedingt die vorherigen Teile beachtet.
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