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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wunderschön!,
Von Denise (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Nacht der Feen (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch für junge Erwachsene, das einem das Wesen der Feen, Elfen und Kobolde darstellt, die ebenfalls in unsere Welt leben, aber nicht für alle Menschen sichtbar sind.Aber auch unser "normales" Alltagsleben und unser Verhalten in einer Welt voller Krieg und Machtgier wird kritisch unter die Lupe genommen. Die junge Sylvie nimmt einen Ferienjob bei einem verschrobenen Professor in einem einsam gelegenen Haus an einem Hügel an. Sie freundet sich sofort mit dessen zahmen Rabenvogel an, sowie auch mit einem etwas scheuen aber interessanten Studenten. Sylvie hat in dem Hügelhaus nicht sehr viel zu tun: Die größte Herausforderung ist, dem Professor pünktlich um 7:30 Uhr sein Müsli zu servieren und ab und zu ein vegetarisches Süppchen zu kochen. Ausserdem muss sie auch mal ein Brot backen. Ansonsten geht sie mit ihrem Studenten zum Schwimmen oder Sightseeing in der historischen Stadt Drachenburg. Im Haus selbst spürt sie oft die Gegenwart seltsamer Wesen und hört ständig ein fernes Klingeln, wie von einer Windharfe. Obwohl sie Angst verspürt, bleibt sie in dem Haus und macht während ihres Aufenthalts eine phantastische Erfahrung in der "Anderswelt", der Welt der Feen, wobei sie auch dem Geheimnis der "Windharfe" auf die Spur kommt. Beim Lesen wird der Professor immer symphathischer und man möchte ihm gerne bei seinem scheinbar aussichtslosen Kampf gegen die Übel dieser Welt, wie Umweltverschmutzung oder die Ausbeutung der Meere helfen. Auch alle anderen Personen in dem Buch sind sehr lebhaft dargestellt, wie z.B. die grantige Haushälterin, der zurückhaltende Hendrik, der einfühlsame Kommissar oder der liebevolle Vogel Hugin. Es ist am Ende ein wenig traurig, denn der Professor, der voller Liebe versucht, diese Erde vor dem Untergang zu bewahren, gibt am Ende auf und flüchtet. (Wohin, will ich hier nicht verraten, um die Spannung nicht zu zerstören). Aber das Buch geht gut aus, denn Sylvie bekommt ihren Hendrik und auf geheimnisvolle Weise findet sie auch eine Möglichkeit ihren Professor wiederzusehen... Das Buch ist so zauberhaft, dass ich jeden Abend darin gelesen habe, obwohl ich dem Teenageralter schon weit entwachsen bin und dringend an einem Projekt hätte arbeiten müssen. Ich war fast ein wenig traurig, als der Roman zu Ende war. Ich freue mich auf jedes neue Buch von Frau Isbel. Sie ist eine wunderbare Persönlichkeit und eine phantastische Schriftstellerin. Es ist immer wieder ein Erlebnis ihre Bücher zu lesen und ihre Gedanken zu teilen. Bitte machen Sie weiter so, Frau Isbel und schreiben Sie, schreiben Sie, schreiben Sie.... Danke!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wunderschön, magisch, verspielt,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Nacht der Feen (Gebundene Ausgabe)
Sylvie ahnt schlimmes, als sie erfährt, das sie den Sommer über bei Professor Hrdliczka verbringen muss. Dieser gilt bei den meisten Menschen als verrückt und lebt zurückgezogen in seinem Haus.Als Sylvie beim Professor ankommt, merkt sie schnell, dass etwas in dem Haus nicht stimmt. Überall findet sie schreckliche Holzmasken, Schalen mit Milch und Honig und Alraunen, die sie nachts mit ins Bett nehmen soll. Als sie dies nicht macht, hört sie Stimmen und Gesang, welche ihr den Atem rauben. Woher kommen die Stimmen und was verheimlicht der Professor? Zusammen mit Hendrik, der als Student für ein paar Tage mit dem Professor zusammen arbeiten darf, macht sie sich auf die Suche nach Antworten... "Die Nacht der Feen" ist ein unglaublich schönes und interessantes Buch, mit dem mich Ursula Isbel wieder einmal begeistern konnte. Nachdem ich bereits von "Der Zauber von Ashgrove Hall" begeistert war, waren meine Erwartungen an diesem Buch natürlich sehr hoch. Allerdings wurde ich nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist der Autorin sehr gut gelungen. Die Geschichte ist sehr interessant, spannend und liebevoll geschrieben. Vor allem das Thema Kelten und Druiden hat es mir sehr angetan. Das Buch ist aus der Sicht von Sylvie geschrieben, deren Sichtweisen sehr genau und liebevoll beschrieben werden. Vor allem ihre Ängste und Zweifel werden authentisch dargestellt und ich konnte das junge Mädchen sehr schnell in mein Herz schließen. Durch ihre Familienverhältnisse und dem Job beim Professor wirkt sie für ihr Alter sehr erwachsen und keinesfalls naiv. Ihr Flirt mit Hendrik wird verspielt dargestellt, ohne jedoch kitschig zu wirken. Der Professor hat mir am Anfang eher weniger gefallen, weil er sehr schroff erschien, allerdings wird er im Laufe der Geschichte immer zugänglicher und ich lernte ihn immer mehr schätzen. Vor allem sein Lebensstil ist interessant. Er isst nur Rohkost und Produkte aus dem Bioladen, liebt die Tiere und die Natur, aber hat keinen besonders guten Draht zu Menschen. Er hält sich selbst für einen Druiden und seine Bücher über Kelten sind allesamt zu Bestsellern geworden. Durch den Raben Huckenbein gibt es außerdem ein perfektes Zusammenspiel zwischen Mensch und Tier. Die Covergestaltung ist wunderschön, magisch und verzaubert mit seinen kräftigen Farben. Abgebildet ist hier das Haus des Professors, dass sich auf einem Feenhügel befindet. Auf einem Ast sitzend sieht man den Raben des Professors. Auch die Kurzbeschreibung ist dem Verlag sehr gut gelungen. Hier wird weder zu viel, noch zu wenig verraten. Hier wird jeder auf seine Kosten kommen. Die perfekte Mischung aus Jugendbuch und Fantasyroman. :) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Schön geschriebenes Buch!,
Rezension bezieht sich auf: Die Nacht der Feen (Gebundene Ausgabe)
Sylvie fängt bei dem exzentrischen, aber liebenswerten Professor Hrdliczka zu arbeiten an. Ihre Aufgabe besteht darin, sich um den Haushalt zu kümmern.Ins Haar geflochtene Zöpfchen nach dem Aufstehen am Morgen sind nur eines der merkwürdigen Dinge, die in dem Haus, das auf einem Feehnhügel steht, geschehen. Sylvie erfährt, dass sich in dem Anwesen Geisterwesen befinden sollen. Daneben gibt es auch noch den Studenten Hendrik, der Sylvie neben den seltsamen Vorgängen den Kopf verdreht ... Für mich war das Buch sehr angenehm zu lesend! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Eine fesselnde, ruhig erzählte Geschichte, aus der man viel mitnehmen kann...,
Von Marny "fantastische-buecherwelt.de" (Wolfsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER)
Rezension bezieht sich auf: Die Nacht der Feen (Gebundene Ausgabe)
(4,5 Sterne)Die junge Sylvie verbringt einen Sommer im Haus auf den Hügeln, um sich um den Haushalt des exzentrischen Professors Hrdliczka zu kümmern. Dieser hält sich für einen modernen Druiden und leidet unter der Ausbeutung der Natur durch den Menschen. Seiner Meinung nach leben wir in einer Endzeit, deren deutliche Hinweise jedoch kaum jemand sehen will. Der Professor kämpft dagegen auf seine ganz eigene Art an, auch wenn er nicht gewinnen kann. Aus Sylvies anfänglicher Abneigung ihm gegenüber wird Respekt, je besser sie ihn kennenlernt. Er eröffnet ihr neue Sichtweisen, die ihr weiteres Leben verändern und sie den Zauber dieser Welt erkennen lassen. Diese Geschichte hat für mich eine besondere Atmosphäre, genau wie das Haus auf den Hügeln. Ein wenig unheimlich und seltsam, aber auch faszinierend und geheimnisvoll. Die im Titel angedeuteten Feen bekommt man nicht wirklich zu Gesicht, aber ihre Existenz ist deutlich spürbar. Es ist fast so, als ob unsere Augen sie nicht sehen wollen oder können, die anderen Sinne sie jedoch deutlich wahrnehmen. Die eingestreuten Details zu den Druiden, Kelten und der nordischen Mythologie haben mir sehr gefallen! Nicht nur weil es "mein" Thema ist, sondern auch weil ich von der Art und Weise angetan war. Das wirkte auf mich wie ein Angebot - ein Anreiz dazu, sich über die Hinweise, die das eigene Interesse wecken, genauer zu informieren. Den eigenen Horizont zu erweitern und möglicherweise auch auf Dinge zu achten, die man sonst übersehen hat. Der Professor ist ein sehr interessanter Charakter, der meine Neugier geweckt hat und mir im Verlauf der Geschichte sogar etwas sympathisch geworden ist. Trotz aller Geheimnisse eine tief gezeichnete Figur, die den Rest leider ziemlich blass aussehen lässt. Hugin einmal ausgenommen, der Rabenvogel hat mein Herz einfach im Sturm erobert. ;) Es gibt eine zarte Liebesgeschichte, die mir ganz gut gefallen hat - jedoch hätte ich sie jederzeit geopfert, wenn dafür Sylvie ihre Erlebnisse etwas mehr reflektiert hätte. Das Ende hat mir gut gefallen, weil es gleichzeitig realistisch und mystisch ist. Man kann die Geschichte im Kopf noch weiterspinnen und sich seine ganz eigenen Gedanken zu einigen Ereignissen machen. Es ist ein Buch der leisen Töne, die jedoch eindringlich auf mich gewirkt haben und hoffentlich viele Leser erreichen. Ein fesselnder Roman, der mich vor allem durch die Atmosphäre verzaubert hat und die Auswirkungen unseres Umgangs mit der Natur thematisiert. Die Erde kann ohne den Menschen leben, der Mensch aber nicht ohne die Erde... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2.0 von 5 Sternen
Ein Buch ohne Ende....,
Rezension bezieht sich auf: Die Nacht der Feen (Gebundene Ausgabe)
Habe mir das Buch wegen der guten Rezessionen und dem Titel gekauft - und in einem Rutsch heute durchgelesen, aber wirklich glücklich darüber bin ich nicht.Zunächst lässt der Titel darauf rückschließen, dass es in diesem Buch um FEEN geht... Eventuell wäre es an dieser Stelle hilfreich gewesen etwas mehr über Feen zu lesen. Ein paar unheimliche Masken hier, ominöse Lichtkugeln da und Gekicher in der Nacht war aber eigentlich schon fast alles was der Hauptfigur über den Weg gelaufen ist. Da grinst auch eine Ratte mysteriös und ein unsichtbares Wesen wirft mit Erbsen aber irgendwie hatte ich die Hoffnung nach mehr gehabt. Den Spannungsbogen habe ich übrigens in diesem Buch bis kurz vor Schluss vergeblich gesucht, man erlebt den Ablauf der Tage der Hauptperson, das ist auch ganz nett für nebenher zum Lesen, aber eine richtige Spannung kommt beim Leser nicht wirklich auf. Und als dann am Ende endlich, ENDLICH etwas passiert - die ganze Erde steht möglicherweise kurz vor der finalen Zerstörung und hier haben wir den letzten Zauberer der eventuell noch etwas ausrichten könnte (wie auch immer) - bricht das Buch einfach ab!!!!! Sagenhaft -.- *ironie* Es ist wie eine Vorgeschichte oder der Auftakt zu einem wirklich guten Fantasymehrteiler und dann als die Sache interessant wird, ist das Buch einfach ohne jede weitere Erklärung zu Ende... Da es keine Fortsetzung zu geben scheint, bleibt es dem Leser selbst überlassen sich auszumalen wie die Geschichte denn nun eigentlich ausgeht. Also ich bin frustriert. Und zwar ordentlich. Wirklich schade, das Buch hat sich gut lesen lassen, dafür 2 Sterne aber es fehlt einfach definitiv zu viel von der Geschichte... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3.0 von 5 Sternen
Eine hübsche Geschichte über das verborgene Volk,
Von Fabienne L. (Bergland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Nacht der Feen (Gebundene Ausgabe)
Ich habe dieses Buch gekauft, weil mich das Buchcover und der Titel ansprach.Als erstes muss ich sagen, dass es weniger ein Buch für Jugendliche ist. Der Stil der Geschichte würde ich einem Publikum von 10-12 jährigen Leser empfehlen. Sylvie wir über den Sommer zu Grossmutters alten Jugendliebe Professor Hrdliezka geschickt, um sich etwas Feriengeld zu verdienen. Der alte Professor wohnt ziemlich abgelegen auf einem Hügel in einem alten Haus. Doch bereits in der ersten Nacht passieren seltsame Ereignisse, so dass Sylvie am liebsten wieder die Koffer packen möchte. Als aber der Student Hendrik auftaucht, beschliesst sie dann doch noch "etwas" zu bleiben..... Der Professor besitzt ein grosses Wissen über Feen und die den Menschen verborgene Welt. Das Haus selbst scheint auf einem Feenhügel gebaut zu sein. Wer denkt, dass er in dieser Geschichte viel an Feen geraten wird, könnte enttäuscht werden. In erster Linie geht es in dem Buch darum, dass Sylvie lernt zu verstehen, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als wir mit unseren blossen Augen wahrnehmen können. Feen selber bleiben in dieser Geschichte eher Hintergrundmusik. Ich würde dieses Buch allen 10 bis 12 jährigen Leser empfehlen, die eine unterhaltsame Geschichte suchen, in der es darum geht, zu erfahren, dass wir unweigerlich mit dem Reich der Feen verbunden sind. Eine Geschichte, die Hendrik und Sylvie einander näher bringt und ein Rabe, der mehr zu wissen scheint, als es ein gewöhnlicher Vogel tut. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Die Nacht der Feen von Ursula Isbel (Gebundene Ausgabe - 15. Januar 2009)
Gebraucht & neu ab: EUR 2,44
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