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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Hörgenuss
Ich habe als bekennende Narnia-Liebhaberin mit großer Neugier die erste CD in den CD-Player geschoben und konnte nicht eher meine Platz auf dem Sofa verlassen, bis ich alle CD's gehört hatte. Der Erzähler versteht es jeder Person, jedem Tier eine eigene unverwechselbare Stimme zu verliehen (Aslan hat mich sehr beeindruckt) und die Spannung der Handlung zu...
Veröffentlicht am 30. November 2002 von suanneknoch2

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Buch zum Film - nicht mehr und nicht weniger
Ich habe das Buch gekauft in Erwartung toller Fotos vom Filmset, vielleicht noch Making-Of oder so. Was geliefert wurde: Die Geschichte "Der König von Narnia" und in der Mitte knapp 10 Fotos aus dem Film...
Ich war sehr enttäuscht. Immerhin kenne ich das Buch schon und hatte mir von dem Titel mehr versprochen "mit spektakulären Fotos vom...
Am 4. Januar 2006 veröffentlicht


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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Hörgenuss, 30. November 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe als bekennende Narnia-Liebhaberin mit großer Neugier die erste CD in den CD-Player geschoben und konnte nicht eher meine Platz auf dem Sofa verlassen, bis ich alle CD's gehört hatte. Der Erzähler versteht es jeder Person, jedem Tier eine eigene unverwechselbare Stimme zu verliehen (Aslan hat mich sehr beeindruckt) und die Spannung der Handlung zu halten. Ein wahrer Hörgenuss. Hoffentlich werden die anderen Bücher auch noch so gefühlvoll vertont.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervolle Neuübersetzung, die dem Original gerecht wird, 19. November 2005
Von Ein Kunde
Wer in die magische Welt Narnias eintauchen will, sollte unbedingt diese Übersetzung kaufen. Endlich eine deutsche Ausgabe, die der literarischen Qualität des Originals gerecht wird. Christian Rendel hat schon viele Lewis-Texte übersetzt und Hohlbein muss man wohl nicht mehr vorstellen. Das Buch heißt übrigens schon seit seinem ersten Erscheinen "Der König von Narnia". Es gibt eben Titel, die in der Übersetzung nicht gut klingen. Die Taschenbuchausgabe ist billiger. Das ist aber die alte Übersetzung. Die paar Euro mehr lohnen sich!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Verfilmung eines zeitlosen Klassikers, 30. Dezember 2005
Eiskalt erwischt
„Rufe sie auf! Die Riesen und Werwölfe… Die Gespenster und Menschenfresser… die Vampire und Dämonen … die Hexen, Furien und das Volk der Giftpilze.“ Mit diesen Worten ruft die böse Hexe ihre Untertanen zum finalen Kampf auf. Denn kriegerisch geht’s zu im „König von Narnia“, dem zweiten Teil der „Chroniken von Narnia“.
Der erste Teil, „Das Wunder von Narnia“, erzählte von der abenteuerlichen Reise Digorys und Pollys, der Entstehung von Narnia und wie die böse Hexe dort hin gelangte. Viele Jahre später hat die Hexe soviel Macht erlangt, dass sie das einst blühende Land in eine Eiswüste verwandelt hat. Doch schon ist der Löwe Aslan auf dem Weg, den Bann zu brechen. Aber er alleine kann es nicht schaffen. Nach einer alten Prophezeiung kann dies nur mit Hilfe von „Adamssöhnen“ und zwei „Evastöchtern“ geschehen. Doch wie sollen diese Menschen nach Narnia gelangen?
Ein Portal öffnet sich
Beim Verstecken spielen verkriecht sich Lucie in einen uralten Schrank. Doch statt gegen die hölzerne Rückwand zu stoßen, stellt sich der Schrank als eine Tür in eine andere Welt heraus. Wie sie vom Faun Tumnus erfährt, handelt es sich dabei um Narnia. Aufgeregt kehrt sie zu ihren Geschwistern zurück, um von diesem Wunder zu berichten. Doch niemand glaubt ihr. Als sich jedoch zu einer späteren Gelegenheit alle 4 Geschwister im Schrank verbergen wollen, gelangen sie gemeinsam in das verhexte Land. Einer alten Prophezeiung gemäß kann der Zauber nur gemeinsam von 4 Menschen gebrochen werden. Doch was noch keiner ahnt: Edmund steht bereits unter dem Einfluss der bösen Hexe.
Edmund hat als einziger der vier noch nicht seinen Platz in der Welt gefunden. Peter, den ältesten Bruder, kann man sich gut als Ritter in glänzender Rüstung mit allen typischen Attributen vorstellen. Susan, die älteste Schwester, zeichnet sich durch ihre Vorsicht, Tat- und Entschlusskraft aus und Lucie ist neugierig, weltoffen, tolerant und bemüht, Frieden zu stiften. Edmund hingegen hat keine Freunde und ist sowohl in der Schule als auch in seiner Familie der Außenseiter. So ist er den vermeintlich freundlichen Einflüsterungen der Hexe gegenüber aufgeschlossen und erkennt erst spät ihre tatsächlichen Beweggründe. Mit Hilfe seiner Geschwister und Aslan findet zuletzt auch Edmund einen Weg, sich selbst treu zu bleiben und seiner Familie und neu gewonnenen Freunden zu helfen.
Es liest, Aslan sei Dank, Philipp Schepmann
Wer bereits „Wunder von Narnia“ gehört hat, dem ist die Person der bösen Hexe schon vertraut. Aber sie hat sich geändert, ist mächtiger und noch böser geworden. Dieser Entwicklung trägt Philipp Schepmann besondere Rechnung. Im ersten Teil schien die Hexe manchmal verunsichert, ja ängstlich oder verwirrt. Dies hat sich nun vollständig geändert. Sie ist sich ihrer Macht bewusst und spielt diese gnadenlos aus. Gleichzeitig lassen ihr Größenwahn und ihre Verblendung nicht zu, Fehler einzugestehen oder ihre Taktik zu ändern. Diesen Wahnsinn bringt Philipp Schepmann gekonnt zum Ausdruck. Die Stimme der Hexe klingt schrill und durchdringend, Befehls gewohnt, keinen Widerspruch duldend und ihre Gemein- und Niederträchtigkeit kristallisiert sich in jedem einzelnen Ton. Aslans Stimme hingegen klingt tief, sonor, beruhigend und Vertrauens erweckend. Aber Philipp Schepmann unterlegt diesen väterlichen Ton noch mit einem kaum hörbaren, klitzekleinen so gar nicht zu einem gütigen Herrscher passenden Unterton. Dieser klingt gefährlich, drohend, einschüchternd, Gehorsam und Gefolgschaft einfordernd und signalisiert: „Vorsicht – reiz mich nicht. Denn sonst kann ich auch anders. Und das wird dir bestimmt nicht gefallen!“
Dass seine Stimme perfekt den Werdegang Edmunds vom quengeligen, armen missverstanden Jungen zum entschlossenen, wagemutigen Kämpfer für Recht und Gerechtigkeit wieder spiegelt, wird vom Hörer schon fast als selbstverständlich vorausgesetzt.
(C) Wolfgang Haan
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebendiges Hörbuch, 6. Dezember 2005
Daß die Narnia-Chroniken sehr lesenswert sind, wurde ja schon hinlänglich dargestellt. Ich möchte hier die ausgezeichnete Qualität des Hörbuchsprechers hervorheben. Philip Schepmann schafft es wie Rufus Beck bei den Harry Potter-Hörbüchern, den einzelnen Figuren Leben und einen jeweils eigenen Charakter einzuhauchen. Ich kann mir keinen besseren Aslan-Sprecher vorstellen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das kleine Buch zum Film, 13. Februar 2006
Der 1. Narnia-Film ist im Kino, C.S. Lewis und die 7 Bücher der „Chroniken von Narnia“ sind wieder topp aktuell. Zum ersten Film „der König von Narnia“ ist dieses Buch erschienen. Es enthält neben der Geschichte nur 8 ganzseitige Farbfotos vom Film. Wer mehr erwartet, wird leider enttäuscht.
Als Fan der Tolkien Bücher „Der Herr der Ringe“ wusste ich, dass Lewis sein Freund und Buchautor war. Weil beide Werke mit einander verglichen werden, möchte ich auch darauf etwas bezug nehmen.
Ganz anders als Beim „Herr der Ringe“ ist dieses Buch für Kinder besser geeignet, weil es etwas einfacher gestrickt ist. Das soll aber nicht heißen, es sei nicht für Erwachsene geeignet. Kurze Kapitel, wenige Personen und weniger Randgeschichten, lassen den Leser beim Abenteuer von Lucy, Edmund, Suse und Peter. Das Abenteuer beginnt in London, während des 2. Weltkrieges. Aufs Land verschickt, entdecken die Kinder den Wandschrank und sein Geheimnis. In Narnia angekommen, rutschen sie ungewollt in den Mittelpunkt des Geschehens. Langsam wachsen sie in ihre Rolle hinein, abgesehen von Edmund, der nur langsam aus seiner Fessel entfliehen kann.
Faszinierend ist es, wie Lewis Inhaltes des christlichen Glaubens in diese Geschichte übertragen hat. Einige fallen sofort auf, Andere entdeckte ich erst mit Hilfe einer theologischen Betrachtung des Werkes. Hier sehe ich einen großen Unterschied zw. Lewis und Tolkien.
Die bunte Mischung bekannter Märchen- und Sagen-Gestaltung im Buch war erst einmal gewöhnungsbedürftig, lässt aber den Leser die Geschichte realer erscheinen. Dies war auch die Absicht von Lewis.
Mir hat diese leichte und doch inhaltvolle Lektüre gut gefallen, weil neben dem geschriebenen Text einfach noch eine 2. oder auch mehr Ebnen zu finden sind.
Niels Bothe
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eiskalt erwischt, 28. Dezember 2005
„Rufe sie auf! Die Riesen und Werwölfe… Die Gespenster und Menschenfresser… die Vampire und Dämonen … die Hexen, Furien und das Volk der Giftpilze.“ Mit diesen Worten ruft die böse Hexe ihre Untertanen zum finalen Kampf auf. Denn kriegerisch geht’s zu im „König von Narnia“, dem zweiten Teil der „Chroniken von Narnia“.
Der erste Teil, „Das Wunder von Narnia“, erzählte von der abenteuerlichen Reise Digorys und Pollys, der Entstehung von Narnia und wie die böse Hexe dort hin gelangte. Viele Jahre später hat die Hexe soviel Macht erlangt, dass sie das einst blühende Land in eine Eiswüste verwandelt hat. Doch schon ist der Löwe Aslan auf dem Weg, den Bann zu brechen. Aber er alleine kann es nicht schaffen. Nach einer alten Prophezeiung kann dies nur mit Hilfe von „Adamssöhnen“ und zwei „Evastöchtern“ geschehen. Doch wie sollen diese Menschen nach Narnia gelangen?
Ein Portal öffnet sich
Beim Verstecken spielen verkriecht sich Lucie in einen uralten Schrank. Doch statt gegen die hölzerne Rückwand zu stoßen, stellt sich der Schrank als eine Tür in eine andere Welt heraus. Wie sie vom Faun Tumnus erfährt, handelt es sich dabei um Narnia. Aufgeregt kehrt sie zu ihren Geschwistern zurück, um von diesem Wunder zu berichten. Doch niemand glaubt ihr. Als sich jedoch zu einer späteren Gelegenheit alle 4 Geschwister im Schrank verbergen wollen, gelangen sie gemeinsam in das verhexte Land. Einer alten Prophezeiung gemäß kann der Zauber nur gemeinsam von 4 Menschen gebrochen werden. Doch was noch keiner ahnt: Edmund steht bereits unter dem Einfluss der bösen Hexe.
Edmund hat als einziger der vier noch nicht seinen Platz in der Welt gefunden. Peter, den ältesten Bruder, kann man sich gut als Ritter in glänzender Rüstung mit allen typischen Attributen vorstellen. Susan, die älteste Schwester, zeichnet sich durch ihre Vorsicht, Tat- und Entschlusskraft aus und Lucie ist neugierig, weltoffen, tolerant und bemüht, Frieden zu stiften. Edmund hingegen hat keine Freunde und ist sowohl in der Schule als auch in seiner Familie der Außenseiter. So ist er den vermeintlich freundlichen Einflüsterungen der Hexe gegenüber aufgeschlossen und erkennt erst spät ihre tatsächlichen Beweggründe. Mit Hilfe seiner Geschwister und Aslan findet zuletzt auch Edmund einen Weg, sich selbst treu zu bleiben und seiner Familie und neu gewonnenen Freunden zu helfen.
Es liest, Aslan sei Dank, Philipp Schepmann
Wer bereits „Wunder von Narnia“ gehört hat, dem ist die Person der bösen Hexe schon vertraut. Aber sie hat sich geändert, ist mächtiger und noch böser geworden. Dieser Entwicklung trägt Philipp Schepmann besondere Rechnung. Im ersten Teil schien die Hexe manchmal verunsichert, ja ängstlich oder verwirrt. Dies hat sich nun vollständig geändert. Sie ist sich ihrer Macht bewusst und spielt diese gnadenlos aus. Gleichzeitig lassen ihr Größenwahn und ihre Verblendung nicht zu, Fehler einzugestehen oder ihre Taktik zu ändern. Diesen Wahnsinn bringt Philipp Schepmann gekonnt zum Ausdruck. Die Stimme der Hexe klingt schrill und durchdringend, Befehls gewohnt, keinen Widerspruch duldend und ihre Gemein- und Niederträchtigkeit kristallisiert sich in jedem einzelnen Ton. Aslans Stimme hingegen klingt tief, sonor, beruhigend und Vertrauens erweckend. Aber Philipp Schepmann unterlegt diesen väterlichen Ton noch mit einem kaum hörbaren, klitzekleinen so gar nicht zu einem gütigen Herrscher passenden Unterton. Dieser klingt gefährlich, drohend, einschüchternd, Gehorsam und Gefolgschaft einfordernd und signalisiert: „Vorsicht – reiz mich nicht. Denn sonst kann ich auch anders. Und das wird dir bestimmt nicht gefallen!“
Dass seine Stimme perfekt den Werdegang Edmunds vom quengeligen, armen missverstanden Jungen zum entschlossenen, wagemutigen Kämpfer für Recht und Gerechtigkeit wieder spiegelt, wird vom Hörer schon fast als selbstverständlich vorausgesetzt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bilder, die berühren, 25. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Der König von Narnia (Gebundene Ausgabe)
Dieser Bildband mit kurzem Text aus dem 2. Band der Narnia-Reihe ist ein gelungenes Werk. Viele haben sich schon versucht, Bilder zu Lewi's Narnia-Büchern zu zeichnen, aber selten haben Bilder so intensiv die Herzen der Kinder (u. Erwachsenen) berührt. Der Text ist recht kurz, es empfielt sich das kpl. Buch zu lesen und diesen Band als "Bilderbuch" anzusehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur fuer Kinder!!!!!!!!!!, 16. Januar 2007
Ein wunderschoenes Buch nicht nur fuer Kinder! Ich fand die Story, die Charaktere und das drumherum einfach toll. Man begleitet die Kinder Lucy, Peter, Suse und Edmund als Sie durch einen Wandschrank in eine andere Welt eintauchen. Diese andere Welt Narnia wird von der weissen Hexe regiert. Die Wesen dort, haben schon seit ueber 100 Jahren Schnee. Die Kinder rutschen ungewollt voll ins Geschehen. Als dann der Loewe Aslan zurueckgehrt, der rechtsmaessige Herrscher, entsteht ein Kampf zwischen Gut und Boese. Mehr moechte ich allerdings nicht verraten. Dieses Buch hat alles was ein gutes Fantasy Buch haben sollte! Spannung, Fantasy und man fuehlt sich wie in einem Maerchen! Einfach toll.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für den erwachsenen Leser springt mehr raus, als ein spannendes Leseerlebnis, 20. Oktober 2008
Inhalt:

Ein alter Wandschrank eröffnet den Geschwistern Lucy, Suse, Peter und Edmund Zugang zu der Parallelwelt Narnia. Dort herrscht mittlerweile das Böse in Form der weißen Hexe, die die Bewohner aufs ärgste unterdrückt und das Land mit einem ewigen Winter überzogen hat. Doch die Kinder sind nicht zufällig nach Narnia geraten. Sie haben wichtige Aufgaben zu erfüllen, und eines bringt nicht nur sich selbst in höchste Gefahr, als es sich der weißen Hexe anvertraut. Denn diese beabsichtigt, alle vier Kinder zu töten. Auch in diese Narnia-Chronik wurden menschliche Fehlentscheidungen hineinverwoben, die für Spannung sorgen. Das zentrale Geschehen um den "noch tieferen Zauber aus der Zeiten Dämmerung" mit dem guten Löwen Aslan strotzt vor Parallelen zu einem biblischen Ereignis und bildet sicherlich einen der Höhepunkte aller Narnia-Chroniken.

Beurteilung:

Auch diese Erzählung enthält wieder zahlreiche Verknüpfungspunkte zu biblischen Inhalten und andererseits zu einem großen Spektrum menschlicher Regungen (z. B. Angst, Hunger, Sucht, Egoismus, Sehnsucht nach Heil und Frieden, uvm). Wer der biblischen Botschaft aufgeschlossen gegenübersteht, der kann in dieser Erzählung neben vielen anderen eine ganz große Perle für seine Seele finden, und zwar in dem Kapitel um den "noch tieferen Zauber aus der Zeiten Dämmerung".
Die Rückschlüsse, die sich im Leser im Hinblick auf das eigene Gottesbild formen, so er es zuläßt, bilden m. E. neben dem Leseabenteuer ein zweites, höchst individuelles und spannendes Abenteuer, das sich dann in den weiteren Narnia-Erzählungen fortsetzen kann.
Literatur, die einen solch wertvollen Prozeß in Gang zu setzen vermag, verdient m. E. auch eine entsprechend hohe Bewertung - wenngleich mir nicht jede Aussage Aslans 1:1 auf das biblische Vorbild Jesus übertragbar erscheint.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Einschlafhilfe - dafür ist das Bilderbuch zu gut., 20. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Der König von Narnia (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte der vier Geschwister ist nicht nur abenteuerlich, sondern auch sehr phantasievoll. Mit wunderbaren Gestalten und traumhaft schönen Landschaften gerät der Leser bei diesem Buch sehr schnell ins Träumen. Natürlich wurde die Geschichte etwas gekürzt für dieses Bilderbuch, aber im Gegensatz zu anderen Bilderbüchern werden keine Handlungen ausgelassen, sondern diese nur etwas verkürzt erzählt. Vor allem die etwas brutaleren Szenen aus dem Buch, welche im Film so dargestellt wurden, dass er sich nicht mehr für Kinder eignet, wurden komplett umgangen.

Die Illustrationen von Christian Birmingham machen die kleinen Auslassungen wieder gut, da man keine ausführlichen Landschaftsbeschreibungen oder ähnliches benötigt, wenn die Zeichnungen dermaßen gut und vielseitig sind. Dabei lassen sie dennoch Raum für die eigene Fantasie des Kindes, das sie betrachtet. Durch eine etwas unscharfe Technik im Hintergrund wird das Hauptaugenmerk auf das zentrale Geschehen im Bild gezogen.

Fazit:
Ein ideales Buch zum Vorlesen bei kleineren Kindern oder zum Selbstlesen, wenn die Kinder ein bisschen Übung darin haben. Dabei sollte man beim Vorlesen allerdings nicht davon ausgehen, dass das Kind vor dem Ende des Buches einschläft, da die Geschichte dafür einfach zu spannend und anziehend ist.
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Die Chroniken von Narnia 02. Der König von Narnia (Neuübersetzung)
Die Chroniken von Narnia 02. Der König von Narnia (Neuübersetzung) von Clive Staples Lewis (Gebundene Ausgabe - Februar 2007)
Gebraucht & neu ab: EUR 6,69
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