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HALL OF FAMEam 3. Juni 2003
Mit Märchenmonds Erben wird das Ende der Märchenmond Trilogie eingeleitet und zwar so, dass das Märchen am Höhepunkt endet. Der dritte Teil dieser Trilogie ist mindestens so gut wie der erste, wenn nicht sogar ein bisschen besser. Kim hört auf, an Märchenmond zu glauben, tut seine Erlebnisse als Träume ab und beginnt langsam, erwachsen zu werden.
Doch Märchenmond braucht erneut seine Hilfe. Dort erwarten ihn nicht nur neue Probleme zwischen den Generationen Märchenmonds, sondern viele neue Freunde, die man sofort ins Herz schließt und einige alte Bekannte, die treue Märchenmond-Leser sofort wieder erkennen werden.
Diesmal ist die Lösung des Problems nicht ganz so "leicht" wie sie bisher immer war, denn wie soll Kim die gesamte Bewohnerschaft von Märchenmond davon überzeugen, dass sie im Begriff ist, einen großen Fehler zu begehen?
Das Ende des Buches, also auch das Ende der gesamten Trilogie, hat mich wirklich gerührt und ich muss gestehen, dass da doch einige Tränen geflossen sind (und das passiert mir nicht so oft). Denn Kim muss erkennen, dass es wirklich an der Zeit ist erwachsen zu werden, was natürlich nicht bedeutet, Märchenmond zu vergessen.
Der Schlusssatz des Buches, der hier nicht verraten werden soll, ist der würdigste Abschluss, den ich mir für die Trilogie erträumt hatte, denn er gibt uns Kraft und Glauben in unsere Träume. In unseren Herzen wird Märchenmond ewig weiterleben.
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am 28. Mai 2009
Die Geschichte an sich, dass die heranwachsenden Jugendlichen in Konflikte mit den Eltern geraten, finde ich gut. Als Kind sieht man die eigenen Eltern eben mit anderen Augen, bewundert sie und nimmt alle ihre Ansichten und Entscheidungen als selbstverständlich und richtig hin. Dass Kim am Ende des Buches Märchenmond nicht mehr betreten kann, soll wohl ein deutliches Ende der Trilogie kennzeichnen, den Grund finde ich aber etwas albern, auch Erwachsene haben Träume und Fantasien.

Einzig die Logik-Fehler machen das Buch für mich schlicht und ergreifend unglaubwürdig.
1. Kelhim der Bär wurde vor Kim's Augen in "Märchenmond's Kinder" von einem Eisenmann erschlagen
2. Der große Baum brach ebenfalls bereits in "Märchenmond's Kinder" zusammen, das Baumvolk hatte den Stamm von innnen zu stark ausgehöhlt, um u.a. Aufzüge zu bauen
3. Wo ist Privinn??? Er müsste jetzt ein erwachsener Mann sein, in diesem Band ist in Märchenmond mehr Zeit vergangen, als in unserer Welt, Gorg und Themistokles sind jetzt alte Männer.
4. Warum sperrt Themistokles seine Magie in eine leicht zu stehlende Kugel und macht sich selbst dadurch wehrlos und geistesschwach???

Ich habe insgeheim sogar bis zum Schluss gedacht/gehofft, dass vielleicht der junge Steppenreiter Kai, der Sohn von Privinn ist. Beide haben die gleiche, hitzige Art und es hätte zum Generationenkonflikt gepasst.
Immerhin wurde Caivallon von den "Jungen" zerstört - und Privinn hätte versucht seine Heimatstadt bis zum letzten Atemzug aufrecht zu erhalten.

Die Nebenfiguren wie Twix, Sturm und die Spinne fand ich gut, leider tauchten dafür Figuren wie Rangarig, Ado und der Tümpelkönig, Sheera der Kater und Bröckchen das Wertier, gar
nicht mehr auf. Berücksichtigt man den Zeitverlauf und die Alterung in Märchenmond, hätte zumindest Ado als erwachsener Mann und der langlebige Rangarig dabei sein können.
Kim hat Märchenmond im 2. Teil gerettet und damit das Zwergenreich zum Untergang verdammt. In diesem Buch sind die Zwerg wieder auf dem Vormarsch, sie hegen immer noch
Rachegelüste gegen Kim. Schade, dass der Zwergenkönig Jarrn auch nicht mehr auftaucht, er war ein interessanter Charakter und Kims Gegenspieler.

Insgesamt gesehen wurde bei diesem Buch viel Potential verschenkt, die Hohlbeins hätten sich besser "Märchenmond" und "Märchenmond's Kinder" noch einmal genau durchgelesen
und dann erst den 3. Teil geschrieben. Vielleicht hätten Sie dann oben genannte Fehler vermieden und die alten Charaktere "mitspielen" lassen.
Den düsteren, traurigen Inhalt könnte man leichter verzeihen, wenn dafür die "Besetzung" die gleiche geblieben wäre...

Fazit: Die ersten beiden Teile lesen, genießen und sich freuen. Diesen Teil hier lieber weglegen...
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am 9. Februar 2006
Das Buch ist klasse. Wie so oft bei einem Hohlbein-buch musste ich auch bei diesem mehrmals lachen. Besonders Kims neue Weggefährtin, die Medizinball grosse Spinne, die die kleine, etwas beschränkte Elfe Twix buchstäblich zum Fressen gern hat,ist einfach göttlich. Natürlich stellt sich hinterher heraus, dass die beiden die besten Freunde sind, aber das lehrt uns ja schon das erste Buch der Märchenmond Saga: nichts ist so wie es am Anfang erscheint. Und ausserdem ist eine, mit mehreren Schwertern fechtende Spinne auch bei Hohlbein noch nie dagewesen!!! Unbedingt lesen. Lohnt sich!
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am 29. Dezember 2007
Ich habe die ersten beiden Bücher mit absoluter begeisterung gelesen und konnte es nicht erwarten das Dritte zu lesen. Doch ich bin absolut enttäuscht! Es ist als ob Holbein dieses Buch gar nicht geschrieben hätte! Der Schreibstiel ist ganz anders und einfach nur langweilig. Ich musste mich richtig zwingen dieses Buch durchzulesen und es hat dementsprechend auch fast 3 Wochen gedauert bis ich durch war. Es sind soooo viele Fehler drinn das es schon fast lachhaft ist. Wie z.B. das Kim so überrascht war das Kelhim tod ist un das Gorg gesagt hat das er an Altersschwäche gestorben wäre. Wobei doch im Buch zuvor fast ein ganzes Kapitel von seinem gewaltsamen Tod handelt und wie er dann in Kims anwesehnheit starb. Die Geschichte an sich ist einfach nur langweilig. Es gibt nicht eine Stelle in dem Buch die auch nur halbwegs spannend ist sondern es plätschert so vor sich hin. Die geschichte mit Temistokles is doch auch albern. Es is doch völlig unlogisch das er so viel seiner Zauberkraft wegsperrt das er ein verblödeter alter Mann wird. Und vor allem das er bei dem "Endkampf" Erst so verwirrt ist und plötzlich wieder der alte mächtige Magier ist! Wo is denn da sie Logik?? Also ich kann diese Buch überhaupt nicht weiterempfelen! Es ist einfach nur ein erzwungenes Buch um schnelles Geld zu verdienen denn Holbei hätte sich zumindest noch die Zeit nehmen müssen es zu lesen und die Ungereimtheiten zu beseitigen!
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am 14. März 2010
Der Leser begleitet Kim wieder in die Welt hinter den Träumen. Es hat sich auf Märchenmond allerdings alles verändert. Kim gerät in den Kampf zwischen den Generationen: die Jungen, die alles Althergebrachte abschaffen wollen, weder an Träume noch an Magie glauben und die Alten, die ihren Nchfolgern keine eigene Entwicklung zubilligen wollen.
Der Konflikt führt dazu, dass die magischen Kräfte Märchenmonds versiegen und das Land verödet. Das führt dazu, dass sich auch der Charakter der Menschen verändert und der Widerstand gegen das Böse nachlässt.
Kim möchte den Krieg beenden und sucht die Unterstützung des weisen Zauberers Themistokles. Dieser hat seine Kräfte jedoch in eine Glaskugel gebannt, um sie vor den Kämpfenden zu schützen. Die Glaskugel ist verloren gegangen ist unauffindbar. Auch Themistokles Feind, der Magier der zwei Berge, ist auf der Suche nach der Glaskugel, um mit ihr seine eigene Zauberkraft zu stärken. Es beginnt ein gefährlicher Wettlauf mit der Zeit, wer wird die Glaskugel zuerst in seinen Besitz bringen?

Dem Sog der Geschichte kann man sich auch beim dritten Band nicht entziehen.

Auch wenn die Bände in sich abgeschlossen sind, sollte man keinesfalls auf Teil drei verzichten. Allerdings habe ich den Eindruck, dass im 3. Band Ermüdungserscheinungen des Autors/der Autorin zu Wiederholungen und Längen führen. Dafür ein Sternchen weniger.
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am 19. Oktober 2002
Wie auch die ersten beiden Bände dieser Triologie, hat dieser mich sehr bewegt. Es ist wieder einmal ein fantastischer Romsn geworden. Nur leider sind mir während des Lesens mehrere Ungereimtheiten aufgefallen.
In "Märchenmonds Kinder" war Kim bei Kelhims Tod doch dabei, und wusste, wie er starb. Zudem habe ich sehr den Steppenkönig Priwinn vermisst, denn zwischen ihm und Kim herrschte doch eine innige Freundschaft, und am Ende des zweiten Buches, hat er Kim noch gefragt, ob er wieder käme, da diesem der Abschied von seinem Freund so schwer fiel. Auch der große Baum wurde schon im zweiten Teil zerstört, weil die Baumleute doch Aufzüge in seinem Stamm bauten. Scade fande ich auch, dass in diesem Buch weder Rangarig noch der Tatzelwurm eine Rolle spielten,oder der eine Zwerg, der im zweiten BAnd eine wichtige Rolle spielte.
Auch wenn das Ende leider leider nciht so ist, wie es sein sollte (Das Kim eines Tages zurückkehren wird), würde ich jedermann raten auch dieses hervorragende Buch zu lesen.
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am 7. April 2007
Wie die beiden vorigen Bücher der Märchenmond-Trilogie ist auch dieses wieder bezaubernd. Es ist auch um einiges humorvoller geschrieben, und dazu tragen vor allem Kims unterhaltsame neue Begleiter und auch aneder Einzelheiten, wie Themistokles' Verrücktheit bei. Was mir jedoch ein wenig gefehlt hat, sind die sympatischen Begleiter aus den vorigen Bänden, wobei der Riese einiges an Sympathie verloren hat. Und oft passen die Bücher auch nicht ganz so gut zusammen. Kim weiß nicht mehr, dass der Bär gestorben ist, obwohl er davor noch um ihn geweint hatte, sowie er sich über den umgekippten Baum wundert. Doch würde man die vorigen Teile nicht lesen, würde man diese Dinge nicht negativ bewerten, doch dafür einige Witze und Bemerkungen nicht verstehen können. Allles in Allem aber ein wunderbares Buch.
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am 26. August 2002
Wie die ersten beiden Teile hat mich auch "Märchenmond's Erben" gefesselt. Die neuen Charaktere sind supersympatisch (besonders die Spinne!!)aber die "guten alten Bekannten" fehlen einem doch sehr. Ich habe das Buch in eineinhalb Tagen fertig gelesen und in den wenigen lesefreien Minuten konnte ich kaum erwarten wie es weitergeht. Doch im Laufe des Buches stieß ich auf einige Ungereimtheiten, in dem sich der dritte Teil mit den anderen widerspricht. Kehlhim starb z.B. schon in Teil 2 und auch den Baum der Baumleute hatte es im Teil 2 schon erwischt. Im Gegensatz zu Teil 1 kehrt sich ja im 2. Teil nicht ALLES zum Guten!! Aber alles in allem trotzdem ein tolles Buch und eine würdige Fortsetzung mit dem einzigen Wehrmutstropfen, dass es wohl die letzte bleiben wird... Schade!
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am 15. Juni 2003
Wieder mal ein voller Erfolg! Alle Achtung, Herr Hohlbein!
Ich hab schon einige fortgesetzte Büche gelesen, aber nie hat mir eins so gut gefallen wie dies! Und das Buch hat so eine verschlüsselte Spannung, dass ich überhaupt nichts anderes machen wollte als lesen, lesen, lesen! Lasst euch nicht vom Namen täuschen, den was sie dahinter verbirgt, ist vollgepackt mit aktion, spannung und noch vielen anderen Eigenschaften, die bestimmt den größten Lesemuffel gefallen würden!
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am 5. Januar 2009
Ich möchte hier gerne mit einem Zitat aus dem Buch beginnen:

"Kelhim ist tot!" unterbrach ihn Gorg.
"Tot"?!"
Gorg machte eine besänftigende Geste:"Er starb eines ganz normalen Todes", sagte er. "Und er wurde sehr alt für einen Bären."

Dieser kleine Auszug repräsentiert (meiner Meinung nach) die Qualität des ganzen Buches. Ich meine mich recht zu erninnern, dass Kelhim schon im 2.Buch das Zeitliche gesegnet hat, und zwar nicht einen "normalen" Tod (heißt das nicht eigentlich natürlich?)erleidend, sondern von einem der Eisenmänner dahingemetzelt. Ich habe mir drei Möglichkeiten überlegt, wie es zu diesem, naja, Missverständnis gekommen sein könnte:
1. Ich habe Kelhims Tod in Band 2 halluzuniert.
2. Die Figuren in Band 3 leiden unter Gedächtnisschwund oder nehmen Drogen oder beides.
3. Ein gewisser Herr Hohlbein konnte sich aufgrund anderer Beschäftigungen nicht wirklich mit den Recherchen beschäftigen...
Möglichkeit 3 scheint mir da doch am Wahrscheinlichsten. Dazu muss man allerdings sagen, dass dies nicht die erste Logiklücke ist, die sich in der sonst eigentlich ganz gut zu lesenden Reihe eingeschlichen hat: Schon in Band 1 gab widersprüchliche Dinge und in Band 2 gab es den ersten gröberen Schnitzer. Es werden die typischen Waffen der Steppenreiter erwähnt, obwohl im ersten Band darauf hingewiesen wurde, dass sie sich ohne Waffen verteidigen... Häh? Wie jetzt? Haben die ihre Ideologie gewechselt oder was?
Natürlich waren schon die ersten beiden Bände keine literarischen Meisterwerke, aber Band 3 schießt hinsichtlich Unausgegorenheit und Widersprüchen eindeutig den Vogel ab: Nebst Kelhims merkwürdiger Fähigkeit, von den Toten aufzuerstehen (um sich dann gleich wieder die Radieschen von unten anzusehen), geht eine der Hauptpersonen aus den vorhergehenden Bänden völlig verloren. Priwinn. Was ist mit dem Steppenreiter-Prinzen passiert? Tja, er ist wohl in den Untiefen von Hohlbeins Gehirnwindungen verlorengegangen und hat seinen Weg leider nicht wieder zurückgefunden. Sehr schade. Für mich ist dieser Teil leider ein Beispiel, wie man eine Triologie nicht abschließt. Ein innerer Zusammenhang der drei Teile fehlt völlig. Der dritte Band wirkt lieblos, die neu eingeführten Chakaktere sind zwar witzig, aber unnötig und der rote Faden geht zum Teil verloren. Ich finde, dass man vor allem aufgrund der Logiklücken nicht mehr als zwei Sterne vergeben kann, denn es ist eigentlich eine Unverschämtheit, dass so ein Buch überhaupt auf den Markt kommt. Wenn man sein Geld dafür ausgibt, kann man auch erwarten, dass es vernünftig Korrektur gelesen wurde.
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