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HALL OF FAMEam 15. Oktober 2003
Von allen Operation Nautilus Büchern ist dieses hier eines der besten - zumindest in den Top 3!!!
Schauplatz ist diesmal - gegen jede Erwartung - nicht sofort die Nautilus selber, sonder Ägypten. Ja, Ägypten und zwar hat Hohlbein sich diesmal selbst übertroffen, wenn es umm Spannung, Gruseleffekt und Spaß geht. Meine Lieblingsfigur Astaroth tobt sich diesmal so richtig in seiner Rolle aus und Mike und seine Freunde stoßen wieder auf dunkle Geheimnisse, die sogar etwas mit unserer Geschichte zu tun haben...
Fünf Sterne, denn dieser Roman erfüllt seinen Zweck - Unterhaltung! Und vielleicht weckt er auch in manchen Kinder oder auch Erwachsenen den Wunsch "20 000 Meilen unter dem Meer" zu lesen, von dem eigentlich die Idee mit Kapitän Nemo und der Nautilus stammt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 26. Oktober 2010
Dieser Teil schließt genau an den vorherigen Teil an. Wer diesen jedoch nicht gelesen hat, wird trotzdem keine Probleme mit dem Einstieg haben. In wenigen Sätzen wird das ehemalige Abenteuer angerissen, die gesamte Besatzung der Nautilus eingeführt und die aktuelle Situation erklärt. Schon nach zwei bis drei Seiten ist somit auch jeder neue Leser ausreichend informiert und mit den Figuren vertraut. Gerade am Anfang habe ich mich über die Naivität von Mike gewundert. Sonst zeugt diese Figur von einer guten Menschenkenntnis. Hier vertraut er Lady Grandersmith sofort, obwohl es sehr deutlich ist, dass sie ein falsches Spiel spielt. Schon nach dem Hotelrauswurf hätte ihnen klar werden müssen, dass dies ein abgekartetes Spiel ist. Trotzdem begleiten sie Lady Grandersmith in ihr Haus. Bei diesem Buch dauerte es in meinen Augen sehr lange, bis wirklich eine gewisse Spannung aufgekommen ist. Nach rund 60 Seiten kommt ein Spannungshöhepunkt, der danach aber wieder schnell nach unten geht. So richtig spannend wird es dann erst wieder als sie sich mit ihren Wächtern auf die Suche nach der Titanic begeben. Immer rätselhafter sind die Figuren und der sagenumwobene Schatz. Nach dem letzten Teil, der sehr realistisch umgesetzt ist, merke ich hier sofort, dass es dieses Mal wieder in den unrealistischen Bereich übergeht. Die Titanic ist ein faszinierendes Schiff und es hat mir sehr gefallen, dass es in einem der Abenteuer eingebaut wird. Der Hintergrund, was den Schatz jedoch betrifft, fand ich doch sehr kindisch und unwahrscheinlich. Es passt zwar zu dieser Serie, da schließlich auch Atlantis in den Abenteuern vorkommt, jedoch ist das einfach eine Nummer zu erfunden. Wolfgang Hohlbein konstruiert sich durch dieses Abenteuer eine ganz neue Sichtweise über den Untergang der Titanic. Es ist erschreckend, wie er auf eine solche Idee kommt, aber ich persönlich konnte nur den Kopf schütteln. Die anderen Abenteuer sind zwar auch unrealistisch gewesen, aber trotzdem glaubwürdig, interessant und voller Fantasie. Hier ist es einfach eine übertriebene Fantasie. Auch wenn es logisch und nachvollziehbar ist, dass wenn es Atlantis gibt auch andere Welten vorhanden sein können.

Ich persönlich habe dieses Abenteuer an zwei Abenden gelesen, da ich endlich wissen wollte, welcher Schatz sich auf der Titanic befindet.

Empfehlen kann ich das Buch jedem, der die andere Bücher der Reihe schon gelesen hat. Als Quereinsteiger dürfte es zwar keine Probleme vom Einstieg her geben, die Umsetzung ist hier aber nicht so gut gelungen, wie bei den vorherigen Teilen. Daher sollte es lieber gelesen werden, wenn schon andere Teile bekannt sind, um nicht zu sehr enttäuscht zu werden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2002
Die schwarze Bruderschaft ist einfach spannend bis zur letzten Seite. Das Buch beginnt schon etwas ungewohnt und wird dannach richtig fesselnd. Die geheimnissvollen Brüder, die auch Mike bedrohen sind sehr gelungen dargestellt. Schade ist nur, das Astaroth diemal nicht immer mit von der Partie ist. Aber auf alle Fälle ist dieses Buch vorallem spannend, spannend, spannend....
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am 14. Dezember 2012
Obwohl ich mittlerweile kein Kind mehr bin lese ich die Bücher der Operation Nautilus von Wolfgang Hohlbein sehr gerne.
Er schafft eine Welt, die auch komplett unsere sein könnte.
Man lernt die Darsteller kennen, erlebt sie und lebt und leidet mit ihnen.
Vom Stil her ist es sehr mitziehend geschrieben und daher möchte man es gar nicht mehr aus der Hand legen.

Absolut lesenswert !
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am 8. Juli 2015
Was soll man gross sagen. Ich mag diese Heap Reihe, sie ist spannend erzählt und einfach zu lesen. Für mich Pflichlektüre. Also absolut Empfehlenswert!
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2001
Ich finde dieses Band nicht so toll. Die Story hierbei ist einwenig einseitig. Außerdem kommt Serene in diesem Band so selten vor, das ist langweilig, wenn eigentlich nur Jungen vorkommen und am Ende wird nicht mal alles aufgelöst ;( Ich finde man hätte ruhig einwenig mehr Spannung reinbringenkönnen!
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