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am 14. Oktober 2009
Mit diesem Buch habe ich endlich gefunden, wonach ich lange suchte. Als älterer Klavieranfänger, der vorher noch nie ernsthaft mit Musik oder Noten in Berührung gekommen ist, war mein Wissensdurst nach Hintergrundinformationen sehr groß. Ich verstand einfach nicht, was in mir vorging und warum ich nicht schnell genug voran komme. Mit ihrem Buch hat Renate Klöppel in einer sehr leicht verständlichen Sprache komplizierte Vorgänge im menschlichen Gehirn erklärt. Musik selbst zu erzeugen ist tatsächlich sehr schwer und es spielen so viele "Sinnes-Faktoren" eine Rolle. Jetzt kann ich besser meine Ungeduld zügeln, meine Erwartungen an meine Leistungen realistischer betrachten. Zudem gibt das Buch viele Hinweise zum Üben. Besonders das mentale Üben hat es mir angetan und ich werde das entsprechende Buch der selben Autorin ebenfalls studieren. Wer allerdings glaubt, dieses Werk schnell verschlingen zu können, für den ist dieses Buch nicht empfehlenswert. Ich jedenfalls muss mich manchmal ganz schön mühen, die wissenschaftlichen Zusammenhänge zu den Vorgängen im menschlichen Körper zu erfassen. Dieses Buch hat meine Entschlossenheit, das Klavierspielen unbedingt zu lernen, bekräftigt.
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am 5. Februar 2013
Wer für seine Musik wirklich arbeitet, sollte dieses Buch kennen. Die Verbindung von Physiologie, Nerven- und Hirnforschung mit Musik ist spannend. Man kann einige Ideen zum Üben entwickeln.
Manche wissenschaftliche Ergebnisse wirken auch als Ansporn: Es gibt keine "angeborene" Virtuosität. Wie schnell und koordiniert sich Muskeln bewegen, ist vor allem Trainingssache. Das bedeutet auch: Mit dem richtigen Üben kann man viel erreichen.
Ich konnte daraus einige Ideen entwickeln, um mit Sachen weiter zu kommen, an denen ich schon lange arbeitete.
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