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am 10. Februar 2009
Nachdem ich schon den 1. Band habe, sehr damit zu frieden bin, habe ich mir nun den 2.Band auch gekauft und bin fleissig am Üben.
Das Buch ist auch sehr lebendig, vielseitig und mit der CD kann man sich sehr gut kontrollieren. Ich spiele immer mit. Drum stört es mich auch nicht, wenn andere Instrumente dabei sind. Man hört ob es passt oder nicht.
Es ist aber auch ganz klar zu sagen, dass meiner Meinung nach beide Bände nicht zum Lernen für Berufsmusiker gedacht sind, denn hier fehlen u.a. die die "stupiden" aber notwendigen Fingerübungen.
Möchte man aber Klavier als Erwachsener für den Hausgebrauch lernen, oder mal für private Feier den Unterhalter machen, und möchte man dabei Spass, auch Erfolge haben, so ist dieses Lehrwerk genau das Richtige.
Ich habe noch noch die beiden Bände PIANO, die sich meines Erachtens prima dazu ergänzen, denn jedes Werk hat eine andere Lernphilosophie.
Gut finde ich an den Bänden, dass von Anfang an beide Hände gefordert werden, schnell Lagenwechsel möglich sind, sowie Akkorde gelernt werden.
Dies versetzt einem schnell in die Lage leicht arrangierte Noten "vom Blatt" zu spielen.
Das war und ist mein Ziel.
Ich muss dazu sagen, dass ich lange in einem Orchester Fagott gespilet habe, sowie klassische Gitarre in einem Ensemble. Musik war schon immer ein Begleiter in meinem Leben, dh. Noten- und Taktwelt, waren mir nicht neu.
Dann mal viel Fun beim Üben :-)
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am 5. April 2012
Ich benutze das Buch jetzt im 3. Jahr des Unterrichts, also mit Lehrer. Wir arbeiten das Buch linear durch und gehen nach Perfektion eines Stückes zum nächsten Weiter. Daher kann ich sagen, dass sich der Schwierigkeitsgrad von Stück zu Stück steigert, aber nicht mehr so steil wie im 1. Buch. Wer bis zum 3. Kapitel kommt der schafft mit genug Zeit bestimmt auch den Rest. Allerdings dauert mittlerweile jedes Stück gern einige Wochen, bis man es beherrscht. Wer soviel Disziplin im Selbststudum aufbringt: Respekt! Zum Inhalt: Die Stücke sind sehr wohlklingend, manchmal etwas vereinfacht arrangiert, aber mit deutlich höherem Anteil an unveränderten Originalen wie im 1. Teil. Bis auf wenige Ausnahmen sind es klassische Stücke. Der Improvisationsworkshop ist vernachlässigbar. Man lernt mit diesem Buch, wie man sich Stücke vom Blatt erarbeitet. Akkordfolgen, Harmonielehre, Schulung des Gehörs etc. kommen zu kurz meiner Meinung nach. Nach fast 3 Jahren kann ich praktisch überhaupt nicht mit anderen Instrumenten zusammenspielen (jammen). Wer das will, der sei vielleicht auf "Rock Piano" verwiesen. Ich würde allerdings schon behaupten, mit dem Buch ganz klassisch "klavierspielen" gelernt zu haben oder zu lernen. Und ich denke, dass ich damit auch noch einiges besser werden kann, auch freue ich mich noch auf einige Stücke, die später kommen. Wer sich das alles mit dem buch selbst beibringen will und noch nicht so gut spielen kann: Ich glaube, auch 2 Jahre zu veranschlagen ist noch recht ambitioniert. Es ist halt kein Spiel- sondern ein Lehrbuch.
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am 28. Februar 2004
Der 2. Band von Heumanns Klavierschule kann meiner Meinung nach ganz gut als Ergänzung zum 1. Band verwendet werden. Er ist eingeteilt in verschiedene Workshops (z.B. Klassik, Romantik, Begleitung mit Akorden, Improvisieren etc.) und jeder Workshop ist nach Schwierigkeit gestaffelt, so kann man auch schon was spielen wenn man den ersten Band noch nicht durch hat.
Die CD ist wie beim ersten Band teilweise mit anderen Instrumenten aufgenommen, was ich aber nur manchmal störend finde.
Ich bin selbst Anfänger und denke das mich der 2. Band doch noch etwas voran bringt.
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am 19. Februar 2016
Das Buch wurde mir empfohlen. Ich kenne schon die Querflötenschule und war zufrieden. Die ersten Stücke sind zu leicht. Dann kommt ein gewaltiger Sprung. Die musikalische Erklärung ist recht dürftig. Ohne vorkenntnisse in Musiktheorie kann der Schüler das nicht nachvollziehen. Leider finde ich es auch fraglich warum man nicht gleich mit im Fingersatz problemlos spielbaren Akkordfolgen arbeitet statt den Schüler zu blockieren, indem man ihn zwingt die Akkorde in der Grundstellung auf der Tastatur suchen zu müssen. Das geht nicht blind vom Blatt und das flüssige Spiel leidet. Auch würde sich das nicht einmal ein Profimusiker freiwillig antun.
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am 15. Mai 2015
Diese Klavierschule ist auf hohem Niveau, vielseitig, sauber progressiv, stilistisch ausgewogen.
Besonders gelungen sind die Einarbeitungen der Elemente aus Musiklehre, Stilkunde und Musikgeschichte, die optisch/grafisch klar gegliedert und erkennbar und eine echte Hilfe sind.
Ich kann die Schule sowohl für den Lehrer-gestützten Unterricht wie auch für den autodidaktischen Unterricht nur empfehlen.
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am 8. Oktober 2014
wer mit dem Klavierspielen mein schönstes Hobby Band 1 angefangen hat - der muß mit Band 2 unbedingt weiter machen - es stellt sich ein sehr schneller Erfolg ein (vorausgesetzt man Übt auch ;) das Buch ist sowohl für Erwachsene aber auch schon für Jugendliche geeignet
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am 16. September 2015
Ich habe mit Band 1 begonnen - zuerst im Alleingang, dann mit Lehrer. Den ersten Band habe ich zur Gänze durchgearbeitet und fand ihn auch ganz gut. Ob die Arrangements nun wirklich so schlecht sind, sei dahin gestellt. Fakt ist, man kann damit die Grundlagen lernen.
Der zweite Band war eine Enttäuschung. Heumann geht hier sehr in die Breite - ein bisschen Blues, verschiedene Klassikrichtungen, dann ein Rock'n Roll Teil und ein Rock Teil...
Mein Eindruck ist: Man übt viel und kann dann doch nichts richtig, wenn man dieses Buch konsequent durcharbeitet.
Ich verwende für das Erlernen des Akkordspiels nun Jürgen Mosers Rock Piano Buch (nicht "Beginning Rock Piano"!) und diverse andere Stücke, die mir gefallen (egal ob von mir oder meinem Lehrer ausgesucht). Ich würde auch so vorgehen, wenn ich weiter autodidaktisch lernen würde - Stücke wählen deren Schwierigkeitsgrad langsam ansteigt (mehrstimmig, oktaviert....). Da bleibt es natürlich nicht aus, dass man sich mehrere Bücher zulegen muss.
Die Stücke am Ende dieses zweiten Bandes sich tatsächlich nicht schwieriger als die vom Ende des erstes Bandes. (Ich habe die Rezensionen hier gelesen, wo bemängelt wird das Heumann zu sehr in die Breite geht, dachte aber nicht, dass es so extrem ist).
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am 9. Januar 2010
Ich bin derzeit mit Zweidritteln des Bands 1 von Heumamns Klavierschule fertig und habe mir Band 2 schon mal zum Ansehen aus der Bibliothek ausgeliehen.

Wie mein Vorredner schon richtig sagte, besteht der zweite Band aus verschiedenen Workshops: Dur-Tonleitern und Akkorde, Moll-Tonleitern und Akkorde (insgesamt Grundlagen Quintenzirkel), Klassik, Improvisation, Pop, Oper/ette

Das mag gut sein für diejenigen, die wirklich bis dahin keinen Input in Sachen Harmonielehre vom Lehrer bekommen haben oder tatsächlich autodidaktisch rangehen, es ganz langsam und schrittweise mögen und lieber in alles ein bisschen reinschnuppern wollen und noch nicht wissen, ob und wenn ja worauf sie sich tendenziell spezialisieren wollen.

Die, die hier schon konkretere Vorstellungen haben und vielleicht auch etwas Vorwissen, für die halte ich den zweiten Band für nicht geeignet. Ich denke, diese Schüler würden sich hier langweilen oder Sachen lernen müssen, die sie nicht interessieren.

Ich brauche z.B. keine 30 Seiten Klavierschule mit öden Stücken an denen ich ein paar Grundlagen über Akkorde, Dur und Moll und den Quintenzirkel erlerne und dafür womöglich mehrere Monate Unterricht "verschwende". Solche Grundlagen kann man sich besser erstmal anlesen und in der Praxis an Stücken mit steigendem Schwierigkeitsgrad umsetzen - ich finde da ist die Zeit, wenn man echte Fortschritte im Klavierspiel machen möchte, besser angelegt.

Bemerkenswert finde ich, dass die Komplexität der Stücke am Ende von Band 2 nicht sehr weit von der Komplexität der schwierigeren Stücke in Band 2 abweicht. Für das gründliche Durcharbeiten des Bandes würde ich aber gut und gerne 1 Jahr ansetzen. Den Fortschritt bez. Schwierigkeitsgrad der Stücke, die man nach Band 2 aber spielen kann, finde ich für diese Zeitspanne aber viel zu gering.

Der Band besteht nämlich wieder hauptsächlich aus Heumann-Bearbeitungen, mit denen sollte aber nach Band 1 Schluss sein, wenn man die technischen Grundlagen gelernt hat. Die wenigen Ausnahmen an Originalstücken sind dann auch die einzigen etwas komplexeren Stücke im Band.

Für mich ist der Band 2 aus diesen Gründen nicht das Richtige, ich werde eher nach Band 1 auf die Russische Klavierschule o.ä. umsatteln.

Daher: Keine Kaufempfehlung für Klaviernovizen, die lieber in die Tiefe statt in die Breite gehen möchten.

Für alle Anderen gehts ähnlich weiter wie in Band 1. Wem das gefällt, ist hier sicher gut bedient.
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am 11. August 2014
Eine ganz tolle Klavierschule. Vor allem ist sie toll gebunden und es erleichert einem das umblättern und einem fällt nicht immer das ganze Buch ausversehen beim Spielen zu. Die schuele wird super erklärt und vorallem lernt man dort das improvisieren. Einfach selbständiger zu werden und auch das komponieren. Ganz anders als bei anderen Schulen. Einen CD ist auch dabei, wo jeder Song abgespielt wird und man so eine kontrolle hat.
Kann ich nur weiterempfehlen.
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am 17. April 2014
Das Klavierheft ist im Gesamten schön. Doch mit dem Heft erlangt man kaum Fortschritte, im Vergleich zum Band 1.
Ich kann nur sagen: Man sollte es sich nur kaufen, wenn man das, im ersten Band Erlernte, vertiefen möchte
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