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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 11. Juni 2009
Ich habe mit der Klavierschule von Hans-Günter Heumann üngefähr ein Jahr gearbeitet und kann sie uneingeschränkt empfehlen!
Ohne Vorkenntnisse und nur mit ergeizigem Rückenwind hat es mir sehr viel Spaß gemacht damit zu lernen.
Es vermittelt auf anschauliche Weise grundlegende Notenkenntnisse und Spielanleitung. Die Kapitel sind übersichtlich in 10 Lektionen gegliedert.
Beginnend mit Infos über das Klavier und seine Vorläufer, werden auf einfache Weise Hand- und Fingerstellung, Fingersatz, Klaviatur, Notenliniensystem und Notenschlüssel erklärt.
Also wirklich für den absoluten Anfänger!
Weiter geht es mit Rhythmus und Takt, Notenwerte und Pausenwerte, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen.
Man beginnt mit der einfachen Handlage und lernt schnell diese zu verlassen. Ein Tastenfinder im Anhang des Buches kann herausgeschnitten werden, um ihn über die Klaviatur zu legen.
Die Sticker zum Aukleben, wie sie zum Beispiel im "Crashkurs Piano" vom selben Autor zu finden sind, finde ich wenig empfehlenswert, weil man sich angewöhnt nur auf die Sticker zu schauen und sich nicht die Lage der Tasten einprägt!
Zur weiteren Theorie kommen die verschiedene Tonleitern, Takte (3/4 oder 6/8 etc.), Akkorde oder Triolen.
Grundlagen der Fachbegriffe werden in kleinen Dosen pro Kapitel eingeführt (legato, staccato etc.)
Am Ende einer jeden Lektion befindet sich ein Test, mit dme sich das gelernte überprüfen läßt.
An sich finde ich den theoretischen Teil knapp, aber anschaulich. Mir persönlich wäre manchmal etwas mehr Theorie lieber gewesen, aber es steht ja jedem frei sich zusätzlich ein Buch über die Theorie zu besorgen.
jetzt zu den Musikstücken: Die Stücke steigern sich langsam und sind einfach, aber trotzdem nett arrangiert.
Hier eine Auswahl:
- Sur le pont d'Avignon
- Yankee Doodle
- Aura Lee
- Barcarole (Offenbach)
- Hänsel und Gretel
- When the saints go marchin' in
- Musette (Bach)
- Freude schöner Götterfunken (Beethoven)
- Frère Jacques
- For he's a jolly good fellow
- Andante grazioso (Mozart)
- Morning has broken
- Cancan (Offenbach)
- Joy to the world (Händel)
- Das klinget so herrlich (Mozart)
- Scarborough Fair
- Plaisir d'amour
- Klavierkonzert Nr. 1 (Tschaikowsky)
- Arabesque (Burgmüller)
- Prélude (Chopin)
- Amazing Grace
- Joshua fit the battle of Jericho
- Impromptu (Schubert)
- Präludium Nr. 1 (Bach)

Wie man sieht ein bunte Mischung, dazwischen sind immer wieder Fingerübungen und selbstkomponierte Stücke vom Autor (Geschmackssache).
Zur CD läßt sich sagen, das sie wirklich hilfreich ist, ABER die Aufnahmen sind teilweise mit Rhythmen und anderen Voices vom Keyboard aufgemotzt, das ist schade und teilweise richtig nervig! denn man kann nicht immer genau das heraushören, was man möchte. Allerdings betrifft das nicht alle Lieder.
Für mich ist diese Klavierschule ohne Alternative! ich spiele ca. 30-60 Minuten am Tag und habe ungefähr ein Jahr für das Buch gebraucht. Jetzt habe ich mir den zweiten Band besorgt, der einen ebenso guten Eindruck macht. Damit werde ich mindestens ebenso lange beschäftigt sein.
Bleibt zu hoffen das auch ein dritter Band folgen wird!

Fazit: Für Anfänger, die immer einem versäumten Klavieruntericht nachgetrauert haben, die ideale Chance das nachzuholen!
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am 3. Juni 2005
Zur "musikalischen Person": Über sechs Jahre habe ich in einem kleinen Symphonie-Orchester und später mehrere Jahre in einem Kammerorchester die erste Violine gespielt. Ich habe auch Bratsche spielen lernen und brachte es auf der Gitarre zu einer Reihe von nicht nur anspruchslosen Stücken aus der Barockzeit. In den letzten zwei Jahren habe ich als Geiger sieben Duoabende mit Klavier gegeben.
Nun habe ich mir eine Reihe von Klavierschulen (weil mich das Bedürfnis gepackt hat, mich auch auf diesem Instrument auszudrücken) für den deutschen, den französischen und den spanischen Sprachraum gekauft, und in jeder Schule habe ich die ersten acht bis zehn Seiten durchgearbeitet. Da ich im Klavier zwar Anfänger, aber ansonsten ein alter Musikhase bin, kann ich sagen, dass keine der sieben (!) anderen Schulen dem Werk von Heumann für den ohne Lehrer Studierenden auch nur annähernd das Wasser reichen kann: Die Auswahl und Mischung der Musik, die oft fast schon geniale Progression, die Motivation durch die geschickt abgefassten Texte, die Tests am Ende einer Lektion (wobei natürlich so manche Frage für den gestandenen Orchestermusiker bzw. Solisten uninteressant sein muss), die Konzentration der Themen in den einzelnen Lektionen, die Gesamtkonzeption von Band I und Band II (als Groß-Teile), alles ist ganz, ganz hervorragend und bewundernswert gelunden.
Die CDs helfen einem immerhin, etwa unbekannte Stücke "ins Ohr" (die meisten von uns werden davon allerdings zwei haben) zu bekommen. Auf neuesten Schnickschnack in der CD-Aufnahmetechnik kann man getrost verzichten. Man bekommt, was man erwarten kann und viel, viel mehr. Daher gewissermaßen: sechs von fünf möglichen Sternen. Derzeit scheint mir das Werk von Heumann für das Selbststudium ohne Alternative dazustehen.
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am 23. Mai 2004
Für Anfänger und Wiedereinsteiger ist diese Klavierschule die ideale Grundlage. In zehn Kapitel unterteilt hat man die Möglichkeit von Grund auf das Klavierspielen zu erlernen. Durch detaillierte Erklärungen verliert man nicht den Überblick und kommt sich nicht überfordert vor. Schritt für Schritt werden einem Noten, verschiedene Lagen, Akkorde ... beigebracht.
Bekannte Lieder erleichtern den Einstieg und durch die beiliegende CD kann man sich die Musikstücke vorher anhören, sich den Rhythmus einprägen oder auch mit CD-Begleitung spielen. Einziger Kritikpunkt an der CD ist die störende Begleitung anderer Instrumente. So fällt es einem oft schwer die eigentlichen Klaviertöne herauszufiltern.
Am Ende des Buches befinden sich „Tastenfinder". Diese lassen sich ausschneiden und auf das Klavier stellen. Somit verliert man beim Erlernen der verschiedenen Lagen nicht den Überblick und findet immer sofort die richtigen Tasten auf dem Klavier.
Trotzdem sollte man nicht vergessen, dass auch das beste Buch einem den immensen Lern- und viel Zeitaufwand nicht erspart und man somit trotz dieser hervorragenden Klavierschule viel Geduld haben muss.
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am 7. Mai 2003
Hans-Günter Heumanns Klavierschule ist wirklich mal ein Buch, nach dem man sich solide Grundkenntnisse auch ohne Lehrer beibringen kann. Es ist in 10 Lektionen eingeteilt und sehr übersichtlich gestaltet. Jedes Kapitel behandelt einen neuen Schritt Spieltechnik, Musiklehre, Spielstücke und enthält einen kleinen Test, anhand dessen man die neu erworbenen Kenntnisse überprüfen kann. Der neue Stoff ist im Tastenschema oder in einer Merkbox blau unterlegt - wie z.B. auch in Grammatikbüchern - und die entsprechende Stelle/Note im Spielstück ebenfalls. Die Gestaltung als Lernprogramm macht die einzelnen Einheiten gut verdaulich, außerdem ist eine CD dabei, auf der alle Übungen und Spielstücke enthalten sind. Die Schrift und die Noten im Buch sind schön groß - nichts hasse ich so sehr wie fuzzlig klein gedruckte Noten - hundert Punkte für die typografische Gestaltung insgesamt. Zudem gibt es praktische Anhänge mit "Tastenfinder-Tabellen" für jede Lage zum Ausschneiden, den Antworten zu den Tests und einem Mini-Musiklexikon. Da das Buch mit 120 Seiten nicht gerade dünn ist, hatte der Verlag die prima Idee, es mit einer Rückenspirale zu binden und dann noch in einen Schutzumschlag aus fester, abwischbarer Pappe zu kleiden. Eine super gelungene Klavierschule, mit der das Lernen riesig Spaß macht - nicht nur meiner Tochter, sondern mir selber auch.
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am 29. Oktober 2001
Ein gut gelungenes Werk für den Einstieg in das Klavierspielen. Übersichtliche Darstellungen von Theorie und Praxis, verständlich , didaktisch und fachwissenschaftlich korrekt erklärt. Ein Minuspunkt: Viele Stücke stehen in C-Dur. Damit entstehen später Schwierigkeiten mit anderen Tonarten (Einführung der Vorzeichen). Diese Lücke kann aber mit Hilfe von Transpositionsübungen geschlossen werden. Ich kann als Musikpädagoge (an der Strings - Musikschule in Delmenhorst tätig) dieses Werk nur empfehlen, da ich es schon jahrelang als Basisunterrichtswerk für meine Schüler verwende. Die beiliegende CD verschafft dem Schüler einen sehr guten akustischen Eindruck der zu spielenden Stücke
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am 15. Juli 2003
Das Buch ist sehr übersichtlich gestaltet. Die Noten werden sehr anschaulich erklärt. Kleine Tests machen deutlich, was man bereits behalten hat und was nicht. Die ersten Lieder sind auch gut zu üben. Allerdings ist die CD nach den ersten Stücken nicht mehr so gut, da die Klavierklänge mit anderem Sound gemischt werden und das erkennen des richtigen Spiels - vor allem Halten des Taktes - dadurch nicht mehr so einfach sind. Trotzdem hat mir das Üben anhand des Buches bisher sehr viel Spaß gemacht. Man muss allerdings schon richtiges Interesse haben und nicht gleich wieder aufgeben.
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am 30. Dezember 2002
Der positiven Beurteilung durch die meisten Rezensenten hier, kann ich mich nur anschließen. Auch als Anfänger kriegt man alles erklärt und fühlt sich auch mit etwas Vorwissen nicht unterfordert.
Nahezu unbrauchbar ist allerdings die CD - sie sollte ein exaktes Klangbild der Lernziele (also Übungsstücke) bringen. Geliefert wird ein Klangbrei von Metronom (noch brauchbar) und Begleit- und Arrangement-Automatik eines Keyboards, der es dem Übenden nahezu unmöglich macht, des Pudels Kern - das Piano - noch zu hören.
Statt die Möglichkeiten des modernen Mediums zu nutzen (z. B. Kanaltrennung für linke und rechte Hand, um die Begleitung getrennt hörbar zu machen o.ä.) wurde hier eine Chance vertan.
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am 9. Dezember 1999
Ich erinnere mich noch gut ein mein erstes Klavier-Lehrbuch. Vor über zwanzig Jahren war das, und es war schrecklich: keine Erläuterungen, langweilige, unbekannte Melodien, nervige Etüden. Ein Graus. Als ich vor einer Woche wieder mit dem Klavierspielen anfing, suchte ich nach einer schönen Klavierschule - und ich fand eine. Heumanns Buch ist erfrischend anders als die alten Schmöker, mit deren Hilfe frustrierte Teens damals gequält wurden. In Heumanns Klaviermethode wird erklärt, in kurzen, verständlichen Sätzen. Und noch wichtiger, die Lernenden werden nicht überfordert: Es fängt wirklich damit an, mit welchen Tasten man welche Noten erzeugt, und im Anhand des Buches gibt es sogar Tastensuchhilfen zum Ausschneiden, die man vor die Tastatur stellen kann, damit man die Tasten wiederfindet. Am wichtigsten aber ist für mich: es fängt schon ganz am Anfang mit richtigen, bekannten Songs und Liedern an (von Bach bis Blondie), aber an Anfänger-Niveau angepaßt. Mein Urteil: uneingeschränkt empfehlenswert (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. Januar 2006
Eigentlich ist schon alles geschrieben. Es macht Spaß mit diesem Buch Klavier spielen zu lernen. Selbst, wenn man so wie ich keine Noten lesen kann (konnte). Die Tastenfinder sollte man kopieren - sie sind wirklich hilfreich, vor allem am Anfang!
Die CD ist hilfreich, allerdings stört die Begleitung und es fehlt die Möglichkeit rechte und linke Hand getrennt zu hören. Das wäre so das Sahnehäubchen. Aber es hilft schon sehr, wenn man hört, wie das Stück klingen sollte. (Geschwindigkeit, Takt und Betonung.) Ich würde es mir wieder kaufen!
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am 27. Dezember 2002
Die Schule ist hervorragend aufgebaut - egal ob nun zum "Selbststudium" oder als Werk im Klavierunterricht - beide Bände sind sehr zu empfehlen.
Den Anspruch tatsächlich die 'wichtigsten Aspekte' des Klavierspiels (bzw. seiner Grundlagen...) abzudecken - Lieder begleiten nach Gehör, Spiel nach Noten, Improvisation - kann die Schule voll einlösen, ohne dass es an Seriösität mangelt oder Schüler überfordert wird. Jazz, Rock, Blues und klassisches Repertoire sind geschickt kombiniert.
Tatsächlich kann man so auch mit wenig und nicht regelmässiger Übzeit (dies nach ein, zwei Jahren Nutzung geschrieben...1) zu Erfolg kommen wiewohl natürlich wie immer gilt: je öfter und regelmässiger desto besser.
Sogar meine achtjährige Tochter, die den Klavierunterricht zunächst wieder aufgegeben hat, ist durch die Hefte inzwischen wieder zum Spielen animiert worden (obwohl sie sicher leider nur wenig Talent und schon gar keinen Fleiß mitbringt...).
Allein die Einspielung der Stücke auf der beiliegenden CD könnte man noch verbessern - aber vielleicht freut es den Schüler auch, wenn er das gleich besser hinbekommt, als Frau Professor sowieso...?
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