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am 30. März 2015
Allein der Einstieg ist eher was für Mathematiker als für Musiker. Die meisten Sätze muss man mehrmals lesen um sie zu verstehen. Begriffe und Abkürzungen tauchen ohne Einführung aus dem Nichts auf. Da den deutschen Begriffen niemals international gebräuchliche gegenübergestellt werden weiß man nie, ob der Autor diese Begriffe erfunden hat. Beispiel: Gleich im ersten Kapitel taucht die Abkürzung SD für "Subdivision" auf. Auf der nächsten Seite wird dieselbe Abkürzung für den Begriff "Supradivision" verwendet. Die auch von Beginn an auftauchende Abkürzung EH wird überhaupt nicht eingeführt. Begriffe wie "Haupteinheitszahl", "Gewöhnliche Dauer", "Ungewöhnliche Dauer", "Wertziffer", u.v.a.m. bräuchten unbedingt eine vernünftige Einführung und einen Bezug zu einem international üblichen Begriff (vielleicht sollte man auf den deutschen Begriff überhaupt verzichten).

Viele Aspekte sind interessant (z.B. das Kapitel über Rhythmoglyphen, die aber erst im Kapitel "Hauptbegriffe" vervollständigt werden), aber das Buch enthält keinerlei Anregung, wie man damit Musik machen kann. Überhaupt scheint Giger die "Rhythmoglyphen" selber erfunden, aber in der Praxis nicht erprobt zu haben. In diesem Zusammenhang danke an Silke Lehmann für ihre ausführliche Beurteilung dieses Buches: [...]

Es mag interessant sein, Rhythmus mal aus mathematischer oder wissenschaftlicher Sicht zu betrachten, aber dass daraus Musik entsteht oder ob es die eigene Musik verbessert möchte ich bezweifeln. Außerdem sollte ein so schwierig zu lesendes Buch wenigstens inhaltlich weitgehend fehlerfrei sein, und das ist es leider nicht.

Zitat gefällig: S.122 "Die Zahl der angewandten Subdivision beziffert die Frequenz eines Symbols oder Symbolblocks innerhalb der Taktart". Alles klar?

Noch'n Beispiel: Das Kapitel "Tihai": Es umfasst gerade mal eine Seite und enthält keinerlei Bezug zur Musik.
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am 15. Juni 2010
Für Profis sicher ein gutes Werk, aber für Anfänger und fortgeschrittene Musiker seeeehhhhhr kompliziert geschrieben. Dieses Buch bietet auch kein chronologisches Lernsystem an. Wo soll man anfangen? Was soll ich alles schon wissen? Was kann ich von diesen Buch lernen?
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am 20. Dezember 2011
Das Buch berührt alle wichtige Punkte des Rhythmus.
Sehr nützlich für alle die etwas tiefer in dieses Thema rein blicken vollen.
Sehr gute und reichvolle Beispiele.
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