Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More madamet Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen8
3,5 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. Dezember 1999
Hans Kneifel ist mit "Hatschepsut. Die Pharaonin" ein wirklich spannendes historisches Werk gelungen. Für Leser die die Geschichte des alten Ägypten, insbesondere die Geschichte des Beginns der 18. Dynastie interessiert und auch bereit sind, sich mit den altägyptischen Bezeichnungen auseinanderzusetzen (bis zu ca. Seite 100 sehr anstrengend und verwirrend!) eine köstliche Lektüre. Der Autor hat offensichtlich sehr exakt recherchiert und hält sich streng an alle bekannten Details der Regentschaft der Pharaonin Hatschepsut. Gegen Ende der über 700 Seiten entstehen - vielleicht zwangsläufig - einige Längen, die aber vom Rezensenten vielleicht nur subjektiv so empfunden wurden, weil man halt nach 722 Seiten Romantext und ständigem Nachblättern im Anhang (Erklärungen, Stammbäume, historische Karten) trotz spannender, auch mit Sex und Crime gepflasterter Handlung schon etwas müde ist. Jedenfalls kann man - einmal begonnen - kaum mehr mit dem Lesen aufhören und ist nach der Lektüre sicher ein Kenner des Lebens im Lande der alten Ägypter, der "Romet", und, vor allem ein Bewunderer der Pharaonin Hatschepsut. So wie es geschildert wurde könnte es - vielleicht - gewesen sein!
0Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 7. November 2011
Auf dieses Buch habe ich mich echt gefreut - wenn es auch ein "Wälzer" ist. Nach zwei Romanen über die Pharaonin, die die Historie trivial-kolportagehaft zurecht bogen (in einem wurden ihre Obelisken gar als Phallussymbole gedeutet!), war mir eine Romanbiographie sehr willkommen. Ein Jahrzehnt, so liest man im Klappentext, recherchierte der Autor und konsultiere renommierte Ägyptologen, um so genau wie möglich zu sein. Das machte mich neugierig.
Eine Romanbiographie ist jedoch zu allererst ein Roman, der ein Faktengerüst üerzeugend ausfüllt. Von einem historischen Roman erwarte ich, dass er die jeweilige Zeit spiegelt, dabei vielleicht sogar bislang Unbekanntes bringt, ohne Geschichtsunterricht zu erteilen, das Sujet mit Phantasie und Spannung "farbig ausmalt" und so den Leser gut unterhält.
Alles das fand ich in diesem Buch. Der Autor hat einen eigenen Erzählstil, flüssig und gelegentlich poetisch. Die Hauptlinie umgibt er mit (nicht zu vielen) Handlungssträngen, die in sich spannend sind und zur rechten Zeit kulminieren. Seine Protagonisten stattet er mit keineswegs oberflächlichen Charakteren aus, die das Machtstreben, den Stolz auf die Erfolge, aber auch die innere Zurissenheit und letztlich das Scheitern bewegend miterleben lassen. Der Spannungsbogen wird nicht vordergründig herausgearbeitet, nur um den Leser zittern zu lassen, sondern fügt sich quasi en passant (Priesterverschwörung, Auslandsspionage).
Wer sich ein wenig auskennt mit der Hatschepsut-Geschichte, ist besonders gespannt darauf, wie der Autor das nach Quellenlage plötzliche Verschwinden der Helden lösen wird. Nur soviel: Es ist ihm meisterhaft gelungen.
Immer wieder bewundert beim Lesen habe ich Kneifels überschäumende Phantasie und seine Detailversessenheit - bis hin zur Beschreibung einer Blume oder den Flügeln eines Insekts. Dabei fällt zugleich seine bewundernswerte Sachkunde in allen tangierten Bereichen auf; ich nenne als Beispiel nur den nautischen.
Am meisten faszinierte mich seine historische Authentizität, wiederum bis in die Einzelheiten. Doch gerade daraus erwächst die "Achillesferse" des Buches. Offenbar verliebte sich der Autor derart in die Zeit, dass er vergaß, einen Großteil der Leser mitzunehmen. Ich meine die häufige Verwendung der Altägyptischen Sprache - wie bei noch keinem Roman erlebt. So originell das sein mag: Wenn nicht einmal Hobby-Ägyptologen die Begriffe verstehen, verpufft viel an Wirkung. Und wenn dann noch viele Wörter nicht im Glossar auftauchen, ist Ärger vorprogrammiert.
Ich kann dem Leser nur empfehlen, wenigstens Erklärungen und Glossar vom Ende zuerst zu lesen. Bei einer Neuauflage sollte der Verlag darauf achten, dass alle altägyptischen Begriffe ins Glossar kommen. Ideal wäre es, wenn das Glossar als Beilage erscheinen könnte, damit man nicht ständig bis Seite 755 blättern muss.
Das Buch verdient diesen Aufwand.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2000
Dieses Buch dürfte als die Nummer eins aller Hatschepsut-Romane gelten. Warum? Weil es das umfangreichste ist? Oder das am besten recherchierte? Wenn Hanns Kneifel "das Ka" schreibt, obwohl es lt. Brockhaus eigentlich "der Ka" heißen muss, ist man trotzdem geneigt, ihm zu glauben. Wer außer ihm kennt schon vier andere Namen für die Stadt Byblos? Und wer außer ihm verwendet sie auch alle? Eine so gewissenhafte Arbeit sollte mit zwei Sternen belohnt werden. Da es sich bei diesem Werk aber um einen Roman handelt, bleibt es auch bei zweien. Zugegeben, sein Stil ist sehr schön, und die handelnden Personen wirklichkeitsnah. Aber für einen Roman langt das doch wohl nicht. Herr Kneifel hätte etwas mehr Zeit für das Knüpfen eines roten Handlungsfadens verwenden sollen, anstatt mit ägyptischen Begriffen und Namen um sich zu werfen. So aber ist dieser langweilige Roman eigentlich ein Sachbuch mit falschem Etikett.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2015
Dieses Buch ist ein Muss für jeden Kenner und Liebhaber der ägyptischen Hochkultur. Hans Kneifel hat sehr gut recherchiert, so dass der Leser sich sehr gut das Leben Hatschepsuts vorstellen kann, ihre Verantwortung als Pharaonin und ihr persönliches Schicksal als Frau jener Zeit in einer solchen Position.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2013
Das Buch ist eine Mischung aus Geschichte und Roman. Es liest sich weg und man vergißt die Zeit... Ein Buch - das für jeden der sich für die alten Ägypter interessiert - ein MUSS ist!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juli 2000
Verstehen sie mich nicht falsch dieses Buch ist wirklich sehr gut recherschiert und wirklichkeitsnah. Aber im Gegensatz zu Christian Jacq Klassiker Ramses ist dieses Buch einfach viel zu schwierig zu lesen allein schon bei der Vielzahl der handelnen Personen mit ihren vielen schwierigen Namen kommt einfach kein Lesefluß geschweige denn ein Vergnügen zu stande. Man muß einfach zu viel überlegen wer war das und das. Eine Vereinfachung der Namen hätte dem Buch sicherlich sehr gut getan.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2010
Ich muss den 2-Punkte-Rezensenten leider Recht geben. Ich bin jetzt auf Seite 40 des Buches und habe mich bis jetzt nur geärgert!
Alle anderen Autoren verwenden die üblichen Begriffe, Hanns Kneifel muss mit seinem Wissen rumpranzen und verwendet möglichst unbekannte Begriffe, von denen aber nur die Hälfte im Anhang erklärt wird.
Es entsteht auch kein Handlungsfaden, der einen "dranbleiben" lässt. Ich werde es wohl nicht weiterlesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 1999
Ich finde dieses Buch sehr interessant! Um ehrlich zu sein, bin ich gerade erst beim Lesen, doch ich geneiße es sehr. Ich bin sehr interessiert in Ägyptischer Geschichte und deshalb ist dieses Buch genau mein Geschmack!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden