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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen166
4,3 von 5 Sternen
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am 27. Juni 2012
Der Film ist sehr lebensnah und verdeutlicht, wie wir gemäß unserer inneren Denkprogramme und eigenen Weltbilder unsere Realität uns selbst schaffen. Es ist ein deutscher Film und somit im deutschen Stil, da sonst ja vieles aus Amerika kommt. Gut verständlich, gut gemacht. Wichtige Anregungen zu allen Lebensbereichen ob Gesundheit,Partnerschaft, Wohlstand usw.. Empfehlenswert!
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am 4. Januar 2012
Filme mit spirituellem Hintergrund haben mich schon immer besonders interessiert. Hier nun ein Film, der verspricht, in nur 108 Minuten die wichtigsten Gesetzmäßigkeiten des Lebens zu erklären.
Das Rezept: Man nehme Praxisbeispiele aus mehreren Jahren Coaching-Erfahrung, lasse einen Hauptdarsteller im Laufe des Filmes verschiedene Menschen treffen und diese in wenigen Minuten von ihren Problemen befreien und lege darüber einen Kommentar, der das alles nochmal zum Mitschreiben erklärt. Das Ganze verbunden mit einer dünnen Handlung.
Das daraus kein filmisches Meisterwerk werden kann, ist offensichtlich: Zu unerfahren sind die Schauspieler, zu vorhersehbar die Handlung, zu durchschaubar die Charaktere. Und auch der Titel ist nicht ideal gewählt, lässt dieser doch bereits erahnen, dass es eher ein Lehrfilm, als ein Spielfilm ist.

Trotzdem - Der Film hat etwas Liebenswertes und Positives, gibt dem Zuschauer tatsächlich den einen oder anderen wertvollen Impuls und lädt durchaus zum mehrfachen Ansehen ein. Aus diesem Grund drei Sterne und einen Sympathiebonus für die Schauspieler.
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Die Werbeankündigungen machten neugierig. Es soll um die 7 Gesetze des Lebens gehen, in einem Spielfilm. Man erinnert sich an "The Secret" oder diverse esoterische Bücher und denkt: Wie soll das gehen? Das Ergebnis wird von den Machern treffenderweise "Spielfilm" UND "Lehrfilm" genannt - und in dieser Kombination hat Regisseur Goder tatsächlich ein ganz neues Genre geschaffen.

Ein Mann wacht in einem Krankenhaus auf und kann sich an nichts mehr erinnern, weswegen er passenderweise "Blank" genannt wird. Aber er hat direkten Zugang zu seiner inneren Stimme (dem "Höheren Selbst"?) und weiß plötzlich alles um die Gesetze des Lebens. Im Lauf des Films begegnet er einigen Menschen, spricht mit ihnen; sie erleben eine Wandlung oder erkennen alte Lebensmuster, die sie am Reichtum, an Selbstvertrauen oder an Beziehungsfähigkeit hindern.

Die zum Teil sehr berührenden Geschichten und Begegnungen werden ergänzt durch leider manchmal etwas dick aufgetragene, wie aus dem Ratgeber übernommene Weisheiten und Wissensbausteine, die Blank jeweils den Betroffenen vermittelt. Tatsächlich aber funktioniert dies immer wieder blendend, was nicht zuletzt an der hervorragenden Schauspielkunst von Patrick Fichte liegt, der den neu erwachten Menschen überzeugend spielt - wie ein unbeholfenes Kind in einem Erwachsenenkörper, oder ein weiser Ausserirdischer, der sich erst allmählich in der Menschenwelt zurecht findet.

"Sieben Lebensprinzipien, die der Schlüssel des bewussten Lebens sind" in einem Spielfilm. Gute Darsteller, schöne Landschaften, eine schwebende Kamera sorgen für eine opulente Atmosphäre. Ein Film, der wahrscheinlich auf DVD gut funktioniert, weil die wirklich berührenden Geschichten mit hilfreichem Wissen unterlegt sind, das man gerne immer wieder mal hört.
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am 24. August 2011
Also mich hat der Film keine einzige Minute gelangweilt. Unglaublich wie klasse Sebastian Goder das Gesamtwissen in einen Spielfilm eingebaut hat. Tolle Kombination! Der Film beginnt mit der Begegnung der Inneren Stimme eines Komapatienten. Dieser trifft sodann durch seine veränderte Lebenssituation auf verschiedenen andere Charaktere wie z. B. der Krankenschwester, Ärztin, Mitpatient etc., und "nötigt" diese quasi dazu, deren innere Stimme ebenfalls wieder zu "aktivieren" und hörbar zu machen. So wird Step bei Step durch verschiedene Alltagssituationen erkennbar gemacht, was Glaubenssätze so "anrichten" können, sowohl positiv, als auch negativ. Es wird spielerisch erklärt, wie wir Krankheiten anziehen und dies durch die Umkehrung unserer Glaubenssätze wieder verändern können. Dies geschieht, indem erklärt wird, dass alles zwei Seiten hat, wie zum Beispiel es keine Täler gibt, ohne Berge, kein Schatten, ohne Licht, kein Gut, ohne ein Böse etc. Dass also Krankheiten uns mitteilen wollen, dass etwas ins Ungleichgewicht geraten ist. Durch das Aufzeigen von Erinnerungen der einzelnen Personen des Films wird sichtbar gemacht, wie sich die Glaubenssätze manifestiert haben und weshalb wir dann im Erwachsenenalter unseren Spiegeln begegnen. Die anderen Personen um den Patienten herum erkennen daher Step bei Step, was sie in ihrem Leben änderen müssen,um so zu sich selbst zu finden und glücklich zu leben.

Klar sind die Erkenntnisse auf verschiedenen Inspirationen wie aus Filmen wie The Secret u. ä. aufgebaut, aber da wir ja alle unser Wissen aus diversen Quellen beziehen und nicht auf die Erde gefallen sind und sofort alles erkannt und gewusst haben, muss ich gestehen, kann ich die negative Kritik an diesem Film nicht nachvollziehen. Aber okay, jeder hat das Recht auf die eigene Meinung und vielleicht sind da ja noch eigene Glaubenssätze dahinter versteckt, wer weiss ;-)

Summa sumarum war der Film für mich ein persönliches Highlight, er hat alles in mir wieder wachgerüttelt und am liebsten möchte ich ihn mir jeden Tag anschauen und das wieder einmal Verdrängte, Vergessene oder Verlorene wieder zu aktivieren.

Daher für mich ganz klar wohlverdiente 5 Sterne :-)
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am 22. Juni 2012
...schlägt Sebastian Groder, jedenfalls meiner Meinung nach, in seinem Film -Der Film deines Lebens- hin und wieder zu. Das fand ich schade, denn es gibt wirklich gute Ansätze im Film. Groder packt einige Lehren des Buddhismus, Lebensweisheiten und psychologische Grundsätze in normale Alltagssituationen hinein. Das gelingt, wie z.B. bei der Geschichte eines überforderten Managers sehr gut, wirkt aber in anderen Bereichen(z.B. beim Hund, der Bilder malt) fast schon wie ein Werbevideo einer religiösen Sekte oder Esoterikvereinigung. Da atmet der Film die "New Age Bewegung" fast aus allen Poren aus. Mir persönlich war das eine Spur zu viel Holzhammermethode, aber sie wissen ja: Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

In einem Krankenhaus wacht ein Mann auf, der weder weiß, wie er heißt, noch wer er ist. Frei nach dem ersten Wort, das er spricht, wird er Blank(Patrick Fichte) genannt. Blank hört eine Stimme in sich. Die berichtet ihm haarklein über die Ängste, Sorgen und Probleme seiner Mitmenschen. Blank hält von da an seinen Mitmenschen den Spiegel vor. Er konfrontiert die Ärztin(Angela Ascher) mit ihrer Einsamkeit, den bettelnden Maler(Sebastian Groder) mit seinem fehlenden Selbstvertrauen, den Mangager(Francis Fulton-Smith) mit seinem krankhaften Ehrgeiz und die Krankenschwester Maria(Jutta Fastian) mit ihrer Angst vor einer neuen Beziehung. Nach und nach öffnen sich die Menschen gegenüber Blank und halten ihn sogar für einen Engel. Dabei schaut er nur genau hin und sagt, was er sieht...

So, oder so ähnlich, läuft das ab. Es geht um Polarität, Reflexion, Balance und das Spiell mit der Vorstellungskraft. Wie gesagt, mir wurde es hier und da zu arg esoterisch. Wenn Menschen mit Heuschnupfen eine psychische Ursache unterstellt wird, komme ich da nicht mehr ganz mit. Den Grundaussagen des Films will ich mich dagegen nicht verweigern. Aber: Ich las vor kurzem -Rückkehr zur Menschlichkeit-, ein Buch des Dalai Lama und muss im Nachhinein feststellen, dass ich da mit jeder Menge mehr Realität konfrontiert wurde, als in Sebastian Groders Film. Wobei die Themeninhalte fast identisch sind. Ganz ehrlich, das hätte ich vorher nicht unbedingt so erwartet. Sie dürfen und sollten allerdings mal wieder selbst entscheiden, was sie von Groders Trip in die Psyche der Menschen halten. Mich hat er nicht begeistert, aber es gibt ja eine Menge Rezensenten, die den -Film deines Lebens- für hervorragende Filmkunst halten. Probieren sie es einfach aus...
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am 11. November 2011
Ich schreibe diese Kritik für alle Menschen, die bereits zumindest ein wenig hinter den Schleier sehen können.
Es handelt sich bei diesem Film um einen Versuch in 105 langen Minuten ein eigentlich "ganz einfaches" Prinzip vorzustellen und zu erklären: Du bist der Schöpfer und nicht Opfer Deiner Welt!

Deine Erwartungshaltung, Deine Erfahrungen beeinflussen und erschaffen in gewisser Weise Deine Welt. Lernst Du anzunehmen, was da ist, hast Du die Chance es zu transformieren und bei dem zu sein, was Du Dir wirklich wünschst.
Für Menschen, für die diese Thematik Neuland ist, mag der Film funktionieren, da er anregende Gedankenkonzepte vermittelt und versucht die Kraft des Gedankens "der Glaube versetzt Berge" in die heutige Welt zu übersetzen.
Leider fehlt es den "Schöpfern" dieses Filmes an jener Leichtigkeit und besonders an Tiefe, diese wird zwar den ganzen Film hindurch oberflächlich beschworen, aber nur in wenigen Momenten für mich tatsächlich im Film fühlbar.
Das mag zum einen daran liegen, daß der Film "meines Lebens" ein anderes Script und Format hat, vor allem aber daran, daß das Drehbuch und auch die schauspielerische und filmische Umsetzung sehr knirschend konstruiert sind
und der rote Faden durch eine Hauptfigur getragen wird, die episodenmäßig alle anderen Darsteller "abklappert", um ihnen das Wissen seiner "inneren Stimme" zu lehren.

Der ganze Film ist einerseits kopflastig, als auch darstellerisch emotional eindimensional, man schreit wenn man wütend ist und weint wenn man traurig ist, alles 1 zu 1, sehr berechenbar und deshalb langatmig und immer mit einem Fuß im Klischee.
Es werden Konzepte vorgestellt und in eine Geschichte verbacken. Krankheit, als Spiegel der Seele, Leben im Hier und Jetzt versus Kleben an der Vergangenheit und Erwarten der Zukunft, mentale und emotionale Programmierungen, es ist niemals zu spät um sich zu ändern, Beziehungspartner und Beziehungsprobleme spiegeln die inneren Muster und Programme etc... - alles aber immer bemüht und oft hölzern, zwar in bunten Farben und optisch ansprechend, aber es reicht nicht für das Format eines Spielfilms. Wenn man mit dem Niveau von deutschen Fernsehfilmen vergleicht, ist der Film als Film vielleicht noch ok.

Er ist aufwändig produziert, aber weder die Geschichte, noch die Darsteller tragen ihn dorthin wo er behauptet zu sein und ich frage mich immer noch: was spiegelt mir das eigentlich über mich selbst?
Mein Leben ist besser, als dieser Film...? Ich wünsche mir einen besseren Film..? Wenn ich der Schöpfer meiner Welt bin, warum habe ich mir diesen Film geschaffen? Damit ich wieder was zum Meckern habe? Oder darf ich erkennen, daß ich schon weit gereist bin, auf der Selbstschöfpungsreise...?

Ich sehe viele Menschen in der Welt, die nicht leben was sie predigen und der Teufel - wie übrigens auch Gott - steckt im Detail. Mit dem Herzen sieht man besser ; - ) Ob Du den Film nun sehen magst, oder nicht sagt Dir gleich......
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am 28. Oktober 2011
...warum Ihnen in einigen Situationen des Lebens immer wieder die gleichen Dinge passieren? Warum Sie aus gewissen Verhaltensmustern einfach nicht aussteigen können? Nun - dieser Film zeigt deutlich auf, woran es liegen kann, ohne dabei den Königsweg-Anspruch zu stellen. Er regt zum Nachdenken an und das ist ja schon viel, wenn ein Film so etwas schafft, in einer Welt, in der wir nur noch zum Konsum herangezüchtet werden.

"Der Film deines Lebens" lädt dazu ein, inne zu Halten, Pause zu machen, sich mal umzuschauen, wo man denn im Moment überhaupt steht im Leben. Wie gesagt: Er lädt dazu ein, er fordert nicht auf. Ich hatte zu keiner Zeit den Eindruck, daß der Regisseur mir seine Sichtweise "auf's Auge drücken" wollte, sondern ich fühlte mich angeregt, altbekannte Dinge aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

Anhängern des Bad Herrenalber Modells liefert der Film nichts Neues, kann aber als Erinnerung an das einst Erlernte dienen (Walther Lechler hätte an diesem Werk seine helle Freude gehabt). Und jeder der nicht weiß, was mit dieser Aussage gemeint ist, sich aber o.g. Frage schon mal gestellt hat - dem möchte ich dieses Werk ganz besonders ans Herz legen. Alles, was Sie dafür benötigen, ist ein wenig Bereitschaft zur Offenheit für neue Denkansätze... :-)

Fazit:

Wer Bücher wie "Krankheit als Weg" oder "Von mir aus nennt es Wahnsinn" oder "Die Sucht gebraucht zu werden" gelesen hat, für den ist dieser Film mit 100%er Sicherheit auch etwas. Wer diese Werke nicht kennt, sich aber im Moment in einer Lebensphase befindet, in der er sich komplett umorientiert, für den ebenso. Mich hat dieser Film sehr berührt und sehr zum Nachdenken angeregt und dafür hat es sich allemal schon gelohnt, ihn sich anzuschauen.
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am 3. Oktober 2012
Die 1-Sterne-Rezension vom 19.9.12 ist sehr hilfreich gewesen,denn sie brachte mich auf die Idee den Film erst mal nur auszuleihen um mir eine eignen Meinung zu bilden. Danke dafür bietschbadi !!!

Ich habe die DVD nun gestern im Briefkasten gehabt und bis gerade eben angesehen mit den Augen UND mit der Seeele.
Mir war heute nach Seelen-Nahrung und so vertraute ich meiner inneren Stimme,die mich bei der TV-Programm-Auswahl an die DVD erinnerte.

Ich habe es mir gemütlich gemacht. Das Herz, die Seele und auch die Augen mit den Ohren weit geöffnet um den Film mit allen Sinnen zu erfahren- zu erfühlen. Es hat geklappt. :)

Mir hat der Film bewußt gemacht,was ich selbst oft unbewußt mache und vieles darin kam mir so bekannt und vertraut vor. Der Film ist wie ein Spiegel meiner selbst. Er hat mich gerade dazu geführt,mir bewußt zu werden,welches Geschenk mir ein sehr lieber Mensch machte und macht. Keine Ahnung ob es ihm bewußt ist,doch ich sehe jetzt welchen Sinn für mich dahinter steckt in seinem "Sich-zurück-ziehen". Und ich danke ihm von ganzen Herzen dafür und bin mir sicher,wenn er das hier mal lesen wird,das er weiß von wem ich schreibe. :)

Und jetzt werde ich mir den Film kaufen,um ihn immer wieder dann anzusehen,wenn ich Seelen-Nahrung brauche und meinem Bewußtsein "auf die Sprünge" helfen will. Dieser Film zeigt wie Kinder-Leicht das Leben sein kann - wo wir noch an uns selbst arbeiten sollten und hilft die Signale des Körpers zu sehen als das was sie sind --- Geschenke .

So viel Sterne der Himmel hat--so viele würde ich vergeben.
Doch weil Amazon die Anzahl begrenzt hat,nehme ich die ich haben kann. :)
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am 4. Juli 2011
Jeder Mensch sollte sich den Film anschauen! Der eine versteht ihn, der andere nicht! Ich denke auch nur einmaliges Anschauen ist zu wenig, lieber mehrmals!!
Eine andere Darstellung wie bei "The Bleep" etwas weniger hektisch, aber gut verständlich
Ok manchmal etwas langatmig, aber vielleicht ist das ja gerade wichtig!
Mir gefällt er und ich denke ich schaue ihn mir auch noch ein paarmal an um alles umsetzen zu können, die alten Muster und Glaubenssätze stecken halt tief!
Und ja, es passiert uns immer wieder das gleiche.......immer wieder, bis wir es verstanden haben und umsetzen, verändern :-)
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am 20. März 2016
Das was man in Form eines Filmes darstellen kann, ist es schon ganz gut gelungen auch umzusetzen. Es wird eine Gesichte als Leitfaden genommen und die Menschen, die darin auftauchen dazu genutzt die Lebensprinzipien zu erklären. Natürlich kann es nicht in die Tiefe gehen wie ein Buch, aber beim ansehen nicht alles verinnerlicht werden, aber es sind sehr gute Ansätze drin. Regt zum nachdenken an, man kann sich in einige der Situationen hineinversetzen. Es ist einfach ein Ausschnitt. Das Versprechen "Der Film wird ihr Leben verändern" halte ich für etwas übertrieben, aber wenn man einen spirituellen Grundansatz bereits hat, dann ist es ein schöner, ergänzender, bestätigender Film. Man hätte eine ganze Serie daraus machen können, um mehr Beispiele, Lebenssituationen darin aufzunehmen. So, dass man das mit der ständigen Wiederholung und Erklärung mehr verinnerlichen und vertiefen kann. Aber für einen "spirituellen" Film ein sehr guter Ansatz und meiner Meinung nach auch gelungen. Stellenweise etwas langatmig und mir fällt es schwer mich so lange auf die Dialoge zu konzentrieren und zu verinnerlichen, aber ich werde mir den Film sicher auch noch einige male ansehen. Mir hat es sehr gut gefallen.
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