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am 24. Juni 2012
"Der Vogel im Wind" von Osho
erschienen im Allegria Verlag, Seitenanzahl: 333

Inhalt:

Das Buch beinhaltet eine Übertragung von Originalaufnahmen Oshos vor einem Live-Publikum. Er spricht vor seinen Schülern in einem Meditationscamp und versucht mit Geschichten über die Zen-Meister seine Weisheiten zu verdeutlichen und ihnen meditative Techniken beizubringen.

Autor:

Osho, geb. 11.12.1931, gest. 19.01.1950, stammte aus Indien und war Universitätsprofessor, bis er seine "Lebenserweckungsbewegung" ins Leben ruft. Seine Bücher, die die Vorträge Oshos beinhalten, werden in 47 Sprachen übersetzt. Nach Jahrzehnten haben seine Lehren nicht an Kraft und Bedeutung verloren.

Meine Meinung zu dem o. g. Buch:

Der Schreibstil ist leicht und verständlich zu lesen.
Durch wunderbare Geschichten werden seine Weisheiten aufgelockert und verständlich erklärt. Durch die Meditation soll man einen völlig unbelasteten Geist erhalten. Und jeden Tag wird er neu gereinigt. Osho gibt Anleitungen, wie das unberechenbare Leben am besten zu meistern ist.
Ich fand das Buch sehr interessant zu lesen. Einige Weisheiten, z. B. alles annehmen, zulassen, durchleben, versuche ich in meinem Alltag zu integrieren. Die wichtigste These, sich mit seinem Inneren zu beschäftigen, werde ich beherzigen.

Fazit:

Sehr interessante Weisheiten, die leicht und verständlich vermittelt werden und die man in den Alltag einbauen kann, um sich das Leben zu erleichtern. Dieses Buch kann ich wärmstens weiter empfehlen.

Zitat aus dem Buch:

Sei wie ein Fluss. Sei wie eine weiße Wolke, die am Himmel dahin treibt und lass die Winde dich überall hintragen, wohin sie wehen. Folge nicht, folgt bloß nicht irgendwelchen Regeln!
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am 6. Dezember 2011
Dieses Buch ist etwas besonderes. Die Texte sind klar und deutlich. Der Leser fühlt sich wie ein Teil davon, was eindeutig daran liegt, dass man selbst über so manch eine Situation nachdenken muss. Es ist aufregend, was Osho quasi aus dem Leser herauskitzelt ohne diesen persönlich zu kennen. Es ist, als ob man sich mit einem guten Freund unterhält und die verschiedenen Situationen gekonnt durchspielt. Innere Ruhe ist dabei ein Schlüsselwort, dass sich bei dem Leser auch ausbreitet. Es ist ein Buch, was in der Tat gut tut und einen selbst herunterkommen lässt. Man ist entspannter und braucht nicht die ganze Nacht wach liegen und grübeln. Ein paar Seiten reichen und Osho zaubert ein entspanntes Lächeln auf den eben noch aufgewühlten Leser. Ein wunderbares Buch, dass mich restlos überzeugt hat.
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am 18. Dezember 2010
In diesem Buch werden Vorträge zusammengefasst, die Osho gehalten mal gehalten hat. ,Der Vogel im Wind' erzählt viele kleine Geschichten, aus denen der Leser lernen soll, er selbst zu sein und spirituell zu leben. Es fiel mir nicht schwer, mich in die Geschichten hineinzuversetzen, weil die Sprache sehr verständlich und simpel ist. Es geht schließlich darum, den Inhalt verständlich zu vermitteln und beim Leser dieses Verständnis herauszuholen.

Mir ist aufgefallen, dass das Buch auch gut für Zwischendurch ist. Der Leser kann sich die Kapitel gut einteilen und dann Pausen einlegen, um das Gelesene zu verstehen und zu verinnerlichen, was durchaus nützlich erscheint. Immerhin versucht Osho den Leser in eine spirituelle Welt zu entführen und ihm grundsätzliche Dinge beizubringen. Für mich war diese Leseerfahrung mal etwas anderes. Dadurch konnte ich mein Wissen erweitern und anderen von dieser Erfahrung berichten.
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am 3. November 2010
Nein, das ist kein typisches Zen-Buch, es ist in erster Linie ein Osho-Buch, wie es all die andern Bücher von Osho eben auch sind: Voller Geschichten, lebendig, zwischen allen Themen hin-und herschweifend, manchmal ungemein präzise, manchmal eher schwadronierend. Wie immer handelt es sich bei Osho-Büchern nicht um formulierte Texte, sondern um frei gehaltene Vorträge (in diesem Fall 1974 in Pune anlässlich eines Meditationsretreats). Vor jedes der elf Kapitel wurde eine kleine Zen-Geschichte vorangestellt und anhand dieser legt Osho dann los mit seinen Erklärungen über die Welt, das Leben, Meditation und Erleuchtung. Wer aber meint, anhand dieses Osho-Buches Zen verstehen zu können oder erklärt zu bekommen, der wird enttäuscht werden. Wer aber einfach wieder einmal Osho lesen möchte und sich einige schöne Gedanken zu Gemüte führen will, der darf beherzt zugreifen.

Osho ist sehr frisch und lebendig. Und in diesem Sinne ist er und dieses Buch ganz Zen. Unangepasst und tiefsinnig. Sehr befreiend. Wohltuend.

Peter Steiner, Autor von "Das Zen des glücklichen Arbeitens", "Weisheit für Minimalisten" u.a.
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am 24. Oktober 2010
Das vorliegende Buch ist zusammengestellt aus den ursprünglich mündlichen Texten von Osho.Es ist sozusagen eine Sammlung an Diskursen über den inneren Weg zur Freiheit,auf 333 Seiten ,für alle Lebenslagen.Aufgteilt in 11 Kapitel.Der Beginn ist immer eine Geschichte,daran schließt sich dann der "Vortrag" an.

Ich fand es schwierig diese Buch quasi am Stück zu lesen,wie einen Roman...es ist in meinen Augen eher etwas das man in bestimmten Situationen zur Hand nimmt.Man schlägt dann das passende Kapitel auf oder schmökert einfach(das passende lässt sich von uns finden) und erfährt ein Stückchen über sich selber ,kann in sich gehen und über sich nachdenken.Dem geschriebenen Nachspüren...den nicht die Aufnahme von Informationen sollte hier das Hauptziel sein...nein die Auseinandersetzung mit sich selber.Das in sich reinhorchen.

Man sollte sich und dem Buch viel Zeit lassen...wer es kann und will sollte eine kleine Stilleübung einlagen und alles wirken lassen...den nicht mit dem Verstand ,mit dem Herzen sollen wir verstehen.

Wie Osho so schön im Buch sagt:

"Ich bin nicht im Verstand,du bist nicht im Verstand-unsere Herzen verschmelzen miteinander.Ohne Worte."

Wer noch nichts von Osho gelesen hat oder auch sonst noch nicht viel über ihn weiß sollte vorab auf die Resort HP gehen und sich einstimmen lassen.Dort gibt es viele Infos , Filme und Oshos Stimme..

mein Fazit....

Seine Bücher muß man wirken lassen,ein zweites oder auch drittes mal lesen.

die Texte sind wie ich erwartet habe,wunderbar zu lesen.Immer wieder entdeckt man neues.kein Buch um es einfach zu überfliegen.

Dieses Buch kann ein Einstieg sein,ein Anfang.Ein sehr zu empfehlendes Buch für jeden den das Thema interresiert
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am 11. Oktober 2010
Bereits die Leseprobe fand ich sehr beeindruckend und kann dies nun auf das gesamte Buch übertragen. Osho regt wirklich zum Nachdenken an (was mir sehr gefällt).
Während des Lesens kommt man bereits zum nachdenken, und für Menschen, die das alles noch nicht aus diesem Blickwinkel betrachtet haben, wird das alles sehr aufregend sein.
Dieses Buch ist keine einfache Lektüre und sollte daher am besten kapitelweise gelesen werden, damit man auch wirklich alles versteht, da sonst der Sinn verborgen bleiben könnte (man sollte sich Zeit zum lesen nehmen). Dennoch ist das Buch eigentlich sehr leicht zu lesen, nur wie bereits gesagt, es ist ziemlich komplex.

Die Wiederholungen hätte man oftmals weglassen, was definitiv ein Kritikpunkt ist. Manche Themen sind wirklich Ansichtssache, also sind die vertretenen Thesen nicht für jedermann richtig.

Das Buch eröffnet dem Leser neue Blickwinkel auf das Leben und liefert neue Ideen und Anregungen.
Alles in Allem ein super Buch, das ich wirklich weiterempfehlen kann.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. September 2010
Der Vogel im Wind ist ein ganz spezielles Leseerlebnis. Unterteilt in elf Kapitel mit Themen wie : "Das Wunder gewöhnlich zu sein", "Trink eine Tasse Tee" oder "Rettet die Katze" tauchen wir ein in die Welt des Zen. Der Autor ist ein ehemaliger Universitätsprofessor, der das vorliegende Buch als Vorträge anlässlich eines Meditationscamps 1974 in Pune, Indien gehalten hat.Oshos Ideen decken ein breites Spektrum ab, von der Sinnsuche über politische und soziale Fragen bis hin zu einer speziellen Art der Meditation. Geboren 1931, verstarb Osho 58 jährig am 19. Januar 1990. Seine Lehren werden noch heute überall auf der Welt in zahlreichen Büchern verbreitet.

Das Buch " Der Vogel im Wind" besticht durch ein sehr schönes Cover. Der Schreibstil des Autors ist sehr gut zu lesen. Weisheiten wechseln mit Anekdoten und Sinnfragen. Ich habe das Buch Kapitelweise gelesen und dann immer darüber nachgedacht. Manche Aussprüche sind einfach nur schön , wie zum Beispiel der Ausspruch von Sokrates: "Als ich jung war, glaubte ich, viel zu wissen. Als ich älter wurde und reifer an Weisheit, gelangte ich zu dem Verständnis, dass ich nichts weiß."(Seite 29). Bei den Anekdoten gibt es immer wieder mal was zum Schmunzeln. Ansonsten hat man genug Stoff zum Nachdenken.

Ein Punkt Abzug gibt es von mir dafür, dass der Inhalt der einzelnen Kapitel teilweise sehr religionslastig ist. Das Christentum bzw. einzelne Glaubenssätze werden als falsch dargestellt. Da hätte ich mir etwas Neutraleres gewünscht, denn ich möchte nicht zu irgendeiner Religion bekehrt werden. Das hat aber wahrscheinlich damit zu tun, dass Zen aus dem Buddhismus kommt und natürlich als solcher gegen das Christentum ist. Ansonsten konnte ich viele schöne Gedanken entdecken. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.
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am 13. September 2010
Das Buch ist eine Aneinanderreihung von verschieden Vorträgen, welche 1974 gehalten wurden. Die Vorträge sind alle sehr spirituell und lebensbejahend gehalten. Gut fand ich, dass sie nicht zu verwissenschaftlicht sind, denoch aber einen Sprachstil aufweisen, der das Mitdenken anregt. Trtzallem ist die Kernidee leicht zu ergründen und für jeden fassbar. Durch die Fragen an den Leser fühlt man sich automatisch zum Mitmachen animiert. Der Vogel im Wind wird dadurch zu einem interaktiven Buch, dass für jedem etwas brauchbares enthält.

Auf jeden Fall ein Buch was in den Bücherschrank eines Jeden gehört, wenn nicht sogar auf den Nachttisch: Zum Aufschlagen, Weglegen ud Nachdenken - wann immer man sich danach fühlt.
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am 29. August 2010
Bisher hatte ich mich nicht für Bücher dieser Art intressiert und auch nicht rangewagt. Nach der Leseprobe hegte ich allerdings positive Neugier.
Es ist, obwohl es kein einfaches Thema ist, verständlich geschrieben. Heisst, ich habe wohl verstanden, was Osho meint, jedenfalls meistens, aber ab und an konnt ichs nicht ganz begreifen.
Zu Anfang jeden Kapitels findet man eine Zen-Anekdote oder Weisheit, die Osho dann im Kapitel Stück für Stück auseinander nimmt und erklärt. Fand ich klasse, weil man die manchesmal so wie sie da stand, nicht verstanden hatte.
Ausserdem hat es mir auch sehr gefallen, dass er auf das Leben in der heutigen Zeit immer wieder Bezug genommen hat, und immer wieder Anekdoten zum besten gibt.
Zwischendurch liest sich das Ganze aber auch ein bisschen mühsam, da er sich gerne wiederholt. Da dacht ich manchesmal, hm... haste doch schon grade gelesen, biste jetzt verrutscht?
Ich war sogar ab und an kurz davor, das Buch ins Regal zu stellen. Aber, da doch ein gewisser Sprachwitz zu Tage tritt, sowie Wahrheiten die einem zum Nachdenken anregen, musst ich es dann doch weiter lesen, und konnte es nicht weglegen.
Man merkt halt, dass es eigentlich ein Vortrag von Osho war, etwas mündliches. Das es ins Schriftliche gezwängt wurde, macht es stellenweise etwas mühsam. Man kann aber trotzdem erahnen, dass es mit sicherheit ein grosses Erlebnis gewesen sein muss, wenn man Osho direkt erleben konnte.
Jedenfalls werde ich mich bestimmt noch öfter an dieses Buch erinnern, da ich mir ein paar Sachen daraus zu Herzen nehmen werde. Zum Beispiel die Spontanität. Jedoch nicht immer und überall, wie es Osho scheinbar gerne hätte.
Das ist so der Knachpunkt an dem Ganzen. Wenn man das tatsächlich alles so handhaben würde, wie er meint, dass es richtig ist, könnte man im Alltag nicht wirklich bestehen.
Man sollte sich aber das ein oder ander aneignen, und für sich den richtigen Weg finden. Ich denke, im Kern, hat er das auch so gemeint.
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am 25. August 2010
Osho - auf der ganzen Welt finden sich Anhänger seiner Lehren (obwohl er ja nicht lehrt). Vogel im Wind - die Weisheit des Zen: In diesem Buch geht es um Ausschnitte von Begegnungen im Meditationscamp, in welchem die Schüler" natürlich sehr viele Fragen an den Meister haben und er diese durch Erzählungen/Überlieferungen versucht zu beantworten. So beginnen die insgesamt elf Kapitel mit einer über wenige Zeilen beginnenden Begegnung zwischen einem Suchenden/Schüler und einem Meister. Deren kurzes Gespräch wird dann meistens anhand weiterer anderer Erzählungen aufgearbeitet, wobei sowohl der Hintergrund der Frage wie auch Antwort, aber auch die Beweggründe, warum solche Frage überhaupt gestellt wurde, und der tiefere Sinn, welcher hinter der Antwort liegt, sehr ausführlich und anschaulich erörtert werden. Obwohl die darin eingebetteten Ansichtsweisen aus dem Zen durchaus sehr interessant sind, tue ich mich ein wenig schwer mit einer Rezension, weil das Buch sehr viele, zum Teil auch - wie wahrscheinlich bei allen rein menschlich-irdisch Denkenden oder jenen, die wenig bis keine Erfahrung mit Osho bzw. Zen haben- widersprüchliche Emotionen in mir hervorgerufen hat: von freudigem Bejahen bis mehr als kritischem Naja. Wunderbar für mich auf alle Fälle endlich einmal das Eingeständnis, der Realität sozusagen ins Auge zu sehen und nicht ständig mit positiven Gedanken versuchen zu vertuschen. Wer Angst hat, soll dazu stehen. Wer Schulden hat, soll das - zumindest für den Moment - akzeptieren. Und sich nie das Gegenteil einreden. Das hat mich wirklich aufatmen lassen, weil damit all den Möchte-gern-Esoterikern mal ein Spiegel ihres unsinnigen Tuns und Weiterverbreitens vorgehalten wird. Bewusstheit und Unbewusstheit, Himmel und Hölle, beidem so nah. Solange man liest, folgt man dem leicht. Klappt man das Buch zu, spürt man erst, wie schwer die Kost" im Magen (oder besser: Kopf) liegt und in Ruhe verdaut, verinnerlicht werden will. Nichts ist schlimmer als die Täuschung, die wir jeden Tag üben, ohne uns dessen überhaupt bewusst zu sein. So kann man das Tor zum Himmel nicht finden. Aber dafür gibt es ja Osho. Allerdings setzt er genau da an, wo niemand hin möchte. Bei der Hölle. Der Weg zum Himmel führt durch die Hölle, weil man der Hölle näher ist als dem Himmel. Wer auf dem Weg einen Reisebegleiter braucht, wird sich an Oshos >Vogel im Wind - Die Weisheit des Zeit< sehr erfreuen. Ich habe es trotz aller Anlaufschwierigkeiten getan.

Einfach nur durchlesen, zuklappen und ins Regal stellen - dafür wäre dieses Buch nun wirklich viel zu schade. Allerdings glaube ich auch, dass man als Nichtkenner Oshos bzw. Zen dieses Buch nur dann annehmen und einigermaßen verstehen kann, wenn man wirklich spirituell ist, zumindest aber an Spiritualität Interesse hat. Osho-Anhänger könnten sich vielleicht ein wenig gelangweilt fühlen, wenn sie die früheren Bände des Meisters kennen, die u. U. weit aufschlussreicher sind als diese besondere Form der Zusammenfassung in diesem neuen Buch.
Für mich als Erstleserin eines Osho-Buches letzten Endes trotz aller emotionalen Berg- und Talfahrten aber fast volle Punktzahl. Denn der Inhalt hat mich nicht nur sehr berührt, sondern auch vieles bewirkt. Bei manchen Stellen bereits vorhandenen eigenen Wissens lieferte mir dieses Buch quasi das i-Tüpfelchen.
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