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290 von 320 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Jeder hat seine eigene Hütte,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott (Gebundene Ausgabe)
Vorab möchte ich sagen, dass ich mich selbst nicht als Christ oder tiefgläubigen Menschen bezeichnen würde. Die Hütte ist aber ein Buch, das nicht bekehren will, sondern das versucht Erklärungen zu finden für all die schlimmen Dinge, die auf der Welt geschehen. Und selbst als Mensch, der mit dem Glauben und mit Gott nicht viel anfangen kann, findet man in dieser Geschichte glaubhafte und irgendwie einleuchtende Antworten auf viele Fragen, ohne davon abgeschreckt zu werden.Das Buch handelt über Mackenzie Allen Philips, einen Familienvater und gläubigen Menschen, der nach einem Familienausflug den Glauben zu verlieren beginnt. Seine Tochter wird entführt und kurze Zeit später findet man in einer verlassenen Hütte Spuren, die auf den Mord seiner Tochter hindeuten. Von nun an befindet sich Mack in einer großen Traurigkeit, bis er nach vier Jahren Post von Gott bekommt, der ihn einlädt ein Wochenende mit ihm in der Hütte zu verbringen. Nach anfänglicher Skepsis folgt er der Einladung und trifft auf Gott, der als Afroamerikanerin erscheint, Jesus und Sarayu, die den Heiligen Geist verkörpert. Alle drei zusammen sind Gott und Mack erlebt an diesem Wochenende Dinge, die ihn für immer verändern werden. Er bekommt Antworten auf seine Fragen und lernt den Glauben und die Beziehung zu Gott richtig zu verstehen. Mit viel Liebe schafft er es seine große Traurigkeit zu überwinden und sein Leben als Geschenk von Gott wieder an zu nehmen. Mich hat dieses Buch sehr berührt, da es doch vieles verständlich macht und man das Gefühl bekommt, dass man nicht alleine ist und alles irgendwann und irgendwie seinen Sinn ergibt. Es muntert auf und gibt Hoffnung. Denn jeder hat irgendwo seine Hütte, die ihn verzweifeln lässt und in der Trauer schlummert. Außerdem ist es sehr sympathisch und stellenweise sehr humorvoll geschrieben, so dass es nun wirklich alles andere als ein Buch ist, das den Finger erhebt und mahnen will. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und nicht nur gläubigen Menschen, sondern vielleicht gerade den Zweiflern. Dass es in den USA einen so großen Erfolg hat, ist für mich nicht verwunderlich und ich bin mir sicher, dass es auch in Deutschland von vielen gelesen werden wird. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
289 von 330 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ein Wochenende mit Gott und viel Zuckerguss,
Von Bibliophile (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott (Gebundene Ausgabe)
Mit sehr gemischten Gefühlen ging ich an dieses Buch heran. Pseudoreligiöser Kram aus den USA oder doch tatsächlich lesenswert? So begann ich mit etwas Distanz "Die Hütte" zu lesen. Soll das Buch die Leser wieder zurück auf den "rechten Weg" führen oder wird hier wirklich nur eine sehr individuelle Glaubensgeschichte erzählt? William Young schrieb die Geschichte für seine - bereits erwachsenen - Kinder, nicht für ein breites Publikum.Mackenzie Allen Phillips, kurz Mack genannt, ist kurz davor seinen Glauben an Gott zu verlieren. Bereits in seiner Kindheit machte er sehr schlechte Erfahrungen mit der Institution Kirche, dann wurde vor einigen Jahren seine jüngste Tochter Missy bei einem Campingausflug entführt und vermutlich ermordet. Eines Tages findet er eine Nachricht von "Papa", der ihn zu einem Treffen in jene Hütte bittet, in der die letzte Spur von Missy gefunden wurde... Mack lässt sich darauf ein, auch wenn ihm die Entscheidung nicht leicht fällt. Die Heilige Dreifaltigkeit erscheint ihm in unerwarteter Form. In der Hütte und der Umgebung bekommt er die Möglichkeit, viele Dinge zu hinterfragen, bekommt Antworten auf Fragen, die sich viele Menschen schon gestellt haben. Wie konnte Gott zulassen, dass ein unschuldiges Kind brutal ermordet wird? Warum lässt Gott die Menschen - scheinbar? - im Stich? Auf der einen Seite gefällt mir die Grundidee sehr gut, dass Gott (die gesamte Dreifaltigkeit) sich um ein fast verlorenes Schäfchen bemüht. Auf der anderen Seite war es für meinen Geschmack war es etwas zu viel Zuckerguss, zuviel heile Welt und zuviel zu leichte Vergebung. Einige schwierige Punkte wurden komplett ausgelassen, denn im Alten Testament ist Gott nicht immer Liebe und Vergebung in Person. An manchen Stellen hatte ich fast den Eindruck, dass Macks Leben besser verlaufen wäre, wenn es keine organisierte Kirche gäbe. Jesus hält nichts von organisierter Kirche, verständlich, aber sind die Zehn Gebote und Gebete wirklich auch ohne Bedeutung für Gott? Blindes Gottvertrauen fällt mir schwer, die Ansichten des Autors teile ich oft nicht. Aber sie geben mir immer wieder Denkanstöße und genau das ist vermutlich Youngs Ziel. Für Menschen, die sich gerne mit Glaubensfragen beschäftigen, ist "Die Hütte" sicherlich interessante Lektüre. Auf jene, die diesem Thema sehr kritisch gegenüberstehen, könnte es eher befremdlich wirken. Ein mutiges Buch zu einem kontroversen Thema und meiner Meinung nach durchaus lesenswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
171 von 203 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Für gläubige, wenig-gläubige, nicht-gläubige und anders-gläubige geeignet!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott (Gebundene Ausgabe)
Ein Wochenende mit Gott? Meine erste Reaktion: Langweilig. Aber gut, das sonstige Angebot in der kleinen Buchhandlung gab auch nicht richtig viel her, deshalb griff ich trotz Zweifel zu.Inzwischen habe ich das Buch gelesen - zweimal. Auf ungewöhnliche Weise wird dem Leser Gott nahegebracht und zwar in stetiger Auseinandersetzung eines Vaters, der den Glauben an Gott verloren hat, als seine kleine Tochter Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, und Gott, der ihn ausgerechnet an den Tatort zu einem gemeinsamen Wochenende einläd. Klingt irgendwie konstruiert, kitschig - ist es aber gar nicht. Denn tatsächlich gelingt es dem Autor zu zeigen, dass "Glaube" etwas ist, das aus dem Menschen kommt und nicht zwangsweise mit Lehrmeinungen von Kirchen oder anderen Organisationen kommen muss. Vor allem Fragen, die den ein oder anderen vom Glauben abhalten, wie z.B. "Wenn Gott existiert, wieso lässt er soviel Leid und Elend in der Welt zu?" werden mit verarbeitet und das Gute daran: Es ist keine langatmige Diskussion auf theologischer Ebene, sondern eingebettet in eine Story mit sympathischen Menschen, in die der Leser einsteigen und sich einfühlen kann. Fazit: Anfänglich hatte ich arge Zweifel ob ich mir das Buch wirklich zulegen soll. Nach zweimaliger Lektüre kann ich sagen: Es war eine gute Investition, die sehr zum nachdenken anregt, ohne dem Leser gleich eine bestimmte Glaubenswelt aufzuzwingen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
faszinierender Bestseller,
Von Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (HALL OF FAME REZENSENT) (TOP 50 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott (Taschenbuch)
Seit wenigen Tagen ist »Die Hütte« im Buchhandel zu bekommen und dieses Buch ist bereits in aller Munde. In Amerika wollte es kein Verlag drucken. Religiöse Verlage lehnten es als grenzwertig ab, säkulare Verlage meinten im Buch käme zuviel von Jesus vor. So gründeten Freunde des Autoren selbst einen Verlag und druckten die ersten 10000 Exemplare »Die Hütte« - zu mehr reichte ihr Geld nicht.Im Nu waren die Bücher verkauft. Im Jahre 2008 wurde das Buch zum meistverkauften amerikanischen Bestseller. 6 Millionen Mal wurde es verkauft. Was macht aber nun den Reiz, oder die Faszination dieses Buches aus? Die uralte Frage: »Warum lässt Gott Leid zu?« Zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Werk. Mack ist mit seinen drei Kindern zu einer Campingtour aufgebrochen. Sie erleben wunderbare Tage. Am letzten Tag jedoch wird seine Tochter Missy entführt und getötet. Jahre später erhält Mack von Gott persönlich eine Einladung in die Hütte, in der das Verbrechen an Missy geschah. Mack ist unsicher - will ihm jemand einen geschmacklosen Streich spielen? Kann es wirklich sein, dass Gott hier seine Finger im Spiel hat? Beim Lesen dieses Buches habe ich geweint und gelacht - und so schnell bringt mich niemand zum Heulen. Es ist ein Buch der Emotionen, ein Buch das zwingt, über sein ganz persönliches Verhältnis zum lieben Gott nachzudenken. Ein Buch, das vor Augen führt: wir sollten diesem uralten Gott auch heute im Jahre 2009 viel mehr zutrauen als wir es bisher getan haben. Wir solten ihm wenigstens die Chance dazu geben uns zu zeigen, welche gewaltige Kraft hinter ihm steckt, wie lebendig er ist und was er alles bewegen kann, wenn wir es nur zulassen. Dennoch richtet sich die Erzählung nicht ausschließlich an Christen. Es ist so einfühlsam geschrieben, dass jeder es verstehen kann. Nichtchristen lernen Gott kennen und können sich in ihrem Alltag nach ihm auf die Suche machen. Christen erleben einen Gott, der im Gespräch mit einem seiner Schäfchen viel mehr vermag als wir ihm zutrauen. Die Dialoge, die der Leser zwischen Gott und Mack miterleben darf, gehören zweifelsfrei zu den Höhepunkten des Buches. Gerade Christen bekommen da sehr viel Kritisches zu hören. An einer Stelle sagt Jesus, der sich auch am Ort des Verbrechens aufhält: »Die religiöse Maschinerie mag gut gemeint sein, aber sie kann dennoch Menschen verschlingen! In meinem Namen sind schrecklich viele Dinge getan worden, die nichts mit mir zu tun haben und oft, wenn auch zum Teil ungewollt, meinen Absichten zuwiderlaufen.« »Die Hütte« schreit geradezu danach, nach dem Lesen über seinen Inhalt zu diskutieren. Etwas besseres kann keinem Buch geschehen. Dieses Buch hat Mack verändert. Es wird auch die deutschen Leser verändern und Gott einmal mehr auf die aktuelle Tagesordnung setzen. (2009) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
126 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Jeder hat seine eigene Hütte,
Rezension bezieht sich auf: Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott (Gebundene Ausgabe)
"Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott" ist ein ergreifendes und andersartiges Buch, als die Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Das liegt vor allem daran, dass der Autor, William P. Young, in der Geschichte wichtige Lebensfragen versucht zu beantworten, über die jeder Mensch schon einmal nachgedacht hat oder noch nachdenken wird.Mackenzie Allen Phillips, der Protagonist der Geschichte und kurz Mack genannt, hat eine schwere Kindheit. Sein Vater, der dem Alkohol verfallen ist, schlägt nicht nur seine Mutter, sondern auch ihn. Bis in die Gegenwart wird Mack von seiner Vergangenheit verfolgt. Doch es kommt noch schlimmer: bei einem Campingausflug mit seinen drei jüngsten Kindern, wird seine jüngste Tochter Missy entführt und grausam vergewaltigt und ermordet. Mit diesem Schicksalsschlag wird Mack so schnell nicht fertig, so dass er in eine, wie er es nennt, "große Traurigkeit" verfällt. Eines Tages erhält Mack einen Brief von Gott, in welchem steht, dass er sich mit Gott in eben der Hütte treffen soll, in der seine kleine Missy vergewaltigt wurde. Mack hadert lange mit sich selber, fährt dann aber schließlich doch zu der besagten Hütte. Was ihn dort erwartet, kann er die meiste Zeit selber nicht glauben. Auf einmal steht er nicht nur Gott, sondern auch Jesus und dem Heiligen Geist gegenüber. Alle Drei sind als gewöhnliche Personen dargestellt: Gott als dunkelhäutige Frau, Jesus als arabischer Mann und der Heilige Geist als asiatische Frau. Das ganze Wochenende, was er mit dieser Dreieinigkeit verbringt, ist etwas ganz Besonderes. Immer wieder führt er Gespräche mit einem der Drei oder allen zusammen. Dabei stellt er direkte Fragen, z.B., warum seine Missy ermordet wurde und warum Gott dieses Leid zugelassen hat. Mack bekommt von jedem der drei Personen wertvolle Antworten und am Ende des Wochenendes ist Mack ein veränderter Mensch. Die Antworten, die Mack von Gott, Jesus und dem Heiligen Geist bekommt, regen auch den Leser zum Nachdenken an. Denn mal ehrlich: wer hat nicht schon einmal darüber nachgedacht, warum es so viel Ungerechtigkeit auf dieser Welt gibt oder warum einem immer die schlimmsten Dinge passieren. Die Antworten der Dreieinigkeit berühren auch das Herz des Lesers und machen einem Mut und geben Zuversicht, dass man als Mensch in allen schlimmen Dingen nicht alleine dasteht, sondern dass jeder die Möglichkeit hat, Gott seine Probleme anzuvertrauen. Dieser verhindert zwar nicht alles Leid auf dieser Welt, doch er hat die Möglichkeit, auch aus den schlimmsten Erfahrungen etwas Gutes zu machen. Das Buch ist etwas Besonderes, weil es nicht ein einfacher Schmöker ist, den man nebenbei liest, sondern Literatur, die einen im eigenen Leben viel hilft und Mut und Trost gibt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
74 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Super Buch! Regt zum Nachdenken an!,
Rezension bezieht sich auf: Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott (Gebundene Ausgabe)
William Paul Young, als Sohn von Missionaren in Papua-Neuguinea aufgewachsen, schrieb dieses Buch für seine Kinder zu Weihnachten. Hauptanliegen soll die Liebe Gottes zu den Menschen sein. Selbst ist er seit vielen Jahren Mitarbeiter einer christlichen Gemeinde in Happy Valley im US-Bundesstaat Oregon.Das Buch beginnt wie eine ganz normale Geschichte. Man lernt Mack und seine Familie kennen. Dort erfährt man auch schon, dass die Frau eine besondere Beziehung zu Gott hat, denn sie nennt diesen: Papa! Leider kann Mack nicht behaupten, dass er eine gute Beziehung zu seinem leiblichen Vater hat, eher im Gegenteil. Er empfindet für den Alkoholiker nur Abscheu und Mißachtung und hat seit langem nichts mehr mit ihm zu tun. Die richtige Geschichte beginnt mit dem Verschwinden von Macks Tochter Missy. Alles passiert in einem Moment in dem Mack seinem anderen Kind zur Hilfe eilt. Alles was gefunden wird ist ein kleiner Marienkäfer der am letzten Aufenthaltsort von Missy gefunden wird. Die örtliche Polizei kennt solch einen Marienkäfer von einem anderen Fall der Kindesentführung. Alles suchen bleibt jedoch erfolglos und Missy bleibt verschwunden. Bis hier liest sich alles wie ein normaler Krimi und man könnte meinen, dass Gott keine so große Rolle spielt. Doch dann erhält Mack einen Brief von "Papa" Nur wer ist Papa? Ist es sein leiblicher Papa? Ist es der Entführer? Oder ist es sogar Gott? Viel mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten sonst geht die ganze Spannung der Geschichte verloren. Es werden viele theologische Fragen erörtet. Diese werden einfach in die Geschichte mit eingebunden, so dass man es stellenweise gar nicht bemerkt. Als Theologiestudentin kann ich sagen, dass die Fragen weitesgehend der Lehrmeinungen der Kirche entsprechen. Hier wurde wirklich gut recherchiert. Eine der Fragen ist es es zum Beispiel: " Wie kann Gott nur so viel Leid zulassen?" Es wird sich auch mit der Dreifaltigkeit des christlichen Glaubens befasst. Eine direkte Antwort erhält man allerdings nicht direkt, viel mehr wird man zum Nachdenken angeregt und eine Tendenz der Antwort wird vorgegeben.. Sehr schön finde ich auch, dass Gott nicht als Mann sondern als Frau dargestellt wird, wie es viele Menschen denken.So wird man zum überlegen angeregt, wer ist eigentlich Gott? Fazit: Das Buch ist wirklich gut geschrieben, ich werde es bestimmt wieder lesen. Es ist etwas völlig anderes als ein normaler Krimi. Alle die gläubig sind oder diejenigen die sich nicht so sicher sind ob es so etwas wie Gott gibt, die werden ihre Freude mit diesem Buch haben. Absolute Atheisten werden das Buch denke ich direkt wieder zur Seite legen da es viel zu religiös geschrieben ist und sich mit vielen Glaubensfragen auseinandersetzt. Aber vielleicht sollten diese es erst recht mal lesen um sich Gedanken zu machen.. Ich kann das Buch nur empfehlen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wie eine Offenbarung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott (Gebundene Ausgabe)
Wieder so ein Buch dieser ganz faszinierenden Art spiritueller Geschichten, die mich so tief beeindrucken, weil man nicht nur die sehr einfühlsame und auch spannend erzählte Story genießt, bei der man zudem in herrlicher Naturromantik versinkt, sondern weil man gleichzeitig und vor allem auch tiefe Einsichten in das uralte Wissen über den Urgrund, die ewig nährende Quelle unseres Daseins gewinnt.Auch dieser Autor versteht es meisterhaft, dem Leser diese uralten Weisheiten über unsere göttliche Quelle, die heilige Dreifaltigkeit und die göttlichen Prinzipien, aus einem ganz ungewöhnlichen und unerwarteten Blickwinkel, auf eine so subtile und emotional anrührende Art nahezubringen, daß man nicht einmal religiös sein muß, um die tiefen Botschaften aufzunehmen. Mit diesem faszinierenden Buch schafft es der Autor auf eine ungemein originelle Art, wohl auch einen Großteil derjenigen Leser zu erreichen, die dazu neigen, für alles eine wissenschaftlich-logische Erklärung zu brauchen. Wer sich auf dieses Buch einläßt, wird unwillkürlich viel tiefer berührt, als unser Verstand es vermag. Die Botschaften finden den Weg direkt in die Seele und enfalten hier wahrhaftig eine heilende Wirkung. Die hier veröffentlichten Pressestimmen und die Vielzahl wertvoller Rezensionen sprechen für sich - dieses Buch gehört in meiner kleinen Sammlung zu denjenigen, bei denen ich mir wünsche, daß möglichst viele Menschen sie lesen, weil sie nicht nur das Herz berühren,sondern auch für die Seele eine heilende Wirkung entfalten... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Bestseller?,
Von Eveline H. "EH" (Salzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich mich bei diesem Buch bis zur Hälfte durchgequält habe, immer in der Hoffnung, es könnte mich doch noch irgendwie zum Fertiglesen motivieren, habe ich es in den Schrank verbannt und werde es da vermutlich auch nicht mehr heraus holen. Wahrscheinlich ist es eines der Bücher mit den meisten Rezessionen, für mich war es schlichtweg ein Fehlkauf!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
zum eintauchen,
Von artax "Landor" (Blaustein) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott (Taschenbuch)
Nachdem dieses Buch ja schon mehr oder weniger zu den Kultbüchern gehört, hat sich in mir immer etwas geweigert es auchzu lesen. Es wurde mir aber immer wieder von irgendjemand schmackhaft gemacht. Und so kam es dann zu mir. Es hat mir sehr gut getan Es löste bei mir die alten übernommenen " R E L I G I Ö S E N " Prägungen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
41 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Einige Kritik, trotzdem zum Lesen empfohlen,
Von Kirchi (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte von diesem Buch viel Gutes gehört, und bin auch wohl mit recht hohen Erwartungen daran gegangen. Ich beschreibe hier meinen Eindruck als den einer gläubigen Christin ohne besondere konfessionelle Scheuklappen.Es erzählt, kurzgefasst, wie die Hauptperson, Mackenzie, lernt, sowohl mit dem Verlust seiner Tochter Missy durch ein Gewaltverbrechen als auch - sozusagen als Zweitthema - mit der sehr problematischen Beziehung zu seinem alkoholkranken (inzwischen verstorbenen) Vater umzugehen. Zu Beginn der Geschichte lebt er unter dem erdrückenden Mantel der "großen Traurigkeit" dahin, als er eine Einladung von Gott erhält, der von ihn lange nichts gehört hat und ihn treffen möchte. Was man findet: Stil: Die deutsche Übersetzung lässt nach meinem Empfinden deutlich zu wünschen übrig, man hört überall die Originalsprache heraus. Die Stärken des Buchs liegen nicht auf literarischer Ebene. Anfangs hat mich das sehr gestört, aber ich habe trotzdem weitergelesen, weil ich auf den Inhalt neugierig war. Story: Der Beginn, in dem Mack die Einladung Gottes erhält, ist spannend und macht neugierig. Die Vorgeschichte des Verschwindens der Tochter während des Campingausflugs und der ersten Ermittlungen wird dann aber für mein Empfinden allzu ausführlich erzählt, wahrscheinlich, um dem Leser die Verlusterfahrung und den Kummer vorstellbar zu machen. Als Mack dann tatsächlich zu der Hütte fährt, kommt die Geschichte aber ziemlich unmittelbar zum Thema. Dort erwartet ihn Gott, in Person von drei Menschen (die für die Dreieinigkeit stehen), wobei sich die eine aus bestimmten Gründen für Mack später noch verändert, und auch die Weisheit begegnet ihm personalisiert. Sie verbringen das ganze Wochenende gemeinsam, Mack stellt Gott Fragen und erhält Antworten, er erinnert sich auch an seine Kindheit, und es wird der Umgang der drei Gott-Personen miteinander beschrieben. Am Ende des Wochenendes hat Mack seine schlimmste Trauer und Erstarrung überwunden und sein Verhältnis zu Gott und seine Vorstellung von Gott ganz neu definiert. Auch für die Schwierigkeiten seiner älteren Tochter ist ein Ansatz gefunden. Inhalt und Aussage: Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Gott Mackenzie in der Hütte tatsächlich als leibhaftigen Person(en) begegnen würde, eher auf indirektere Weise. Die Beschreibungen und Bilder sind deutlich, aber auch recht plakativ und teilweise etwas zu bemüht gleichnishaft. So wird z.B. innerhalb der Geschichte noch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass keine der Gott-Personen weiß und europäischer Rasse ist. Das "Familien"-Leben in der Hütte hat für meinen Geschmack einen starken kitschigen amerikanischen Heile-Welt-Kino-Touch. Das Gleichnis hat auch Brüche und Ungereimtheiten, etwas verwirrend fand ich z.B., dass die göttlichen Personen in vieler Hinsicht sehr sympathisch menschlich waren, z. B. tölpelig sind und Sachen verschütten und auch miteinander herumalbern, und dann doch wieder sehr göttlich, indem sie viel mehr verstehen und über Mack wissen, als er sagt, und seine Heilung generalstabsmäßig durchgeplant haben. Manche Szenen sind mir zu konstruiert, öfter hatte ich den Gedanken "Man merkt die Absicht und man ist verstimmt". Ich bezweifle, dass ein so großer Fortschritt in der Trauer um die eigene Tochter, die Wut auf den Mörder und die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte mit dem Vater so schnell möglich sein soll, auch wenn Gott ein Wunder tut. Ich denke, er hat unsere Seele nicht so gestrickt, dass sie so schnell solche großen Veränderungen in der Tiefe vollziehen kann, und dass er in seinem Handeln normalerweise der Art und Weise folgt, wie wir nach seiner von ihm gegebenen Struktur funktionieren, also langsamer. Die Kritik an jedweder Form von institutionalisiertem Glauben (ob nun große Volkskirche oder freikirchliche Gemeinde), ist mir zu radikal. Die Begenung mit Gott braucht auch Unterstützung, Anregung, Gemeinschaft, eine gewisse Tradition, die die Inhalte überhaupt erst dem Suchenden anbietet und den "altgedienten Christen" auch mal wieder erinnert und in schwierigen Zeiten mitträgt. WARUM ICH DAS BUCH TROTZDEM ZUM LESEN EMPFEHLE: Wenn sich irgendwo im Hintergrund festgefahrene Vorstellungen von Gott eingenistet haben sollten, die seine Wahrnehmung beschränken, werden sie von diesem Buch in Frage gestellt. Viele Fragen, die nicht abschließend zu beantworten sind (Warum lässt Gott das Leid zu? Wie kann er drei in eins sein und warum? Warum musste Jesus sterben?), erhalten durch Bilder und Vergleiche zugängliche Verständnisansätze. Bestimmt sind für fast jeden Bilder und Gedanken und Ansätze dabei, die ihn oder sie wirklich berühren und neue Türen im Glauben und in der Vorstellung von Gott öffnen können. Vom Misstrauen gegen Gott und neuem, anderen Vertrauen auf ihn wird glaubhaft erzählt, ein Thema, das mich schon vorher viel beschäftigt hat. Manches regt auch zur Diskussion und zur Auseinandersetzung an. Auch wenn die Umsetzung der Gedanken und Erfahrungen des Autors mit Gott in die Geschichte teilweise etwas mehr gewollt als gekonnt ist, ist sie doch authentisch und kommt merklich von Herzen. Darum ist sie auch glaubwürdig und lesenswert und bedenkenswert, wenn man bereit ist, über die starke amerikanische Prägung und ein paar Webfehler hinwegzulesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott von William P. Young (Gebundene Ausgabe - 15. Juni 2009)
EUR 16,90
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