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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen10
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am 14. März 2008
In diesem spannend geschriebenen und ausführlichen Buch geht es nicht nur um die Heilpflanzen unserer keltischen Vorfahren und deren Anwendung. Dr.Urbanovsky und Dr.Le Scouezec nehmen den Leser mit auf eine Reise durch die Bretagne, die Normandie und andere Regionen Frankreichs, in denen die keltische Kultur immer noch stark präsent ist und wo die alten Traditionen der Jahreskreisfeste, wenn auch in einer leicht christianisierten Form, bis heute überlebt haben. Die beiden Autoren zeigen uns stehende Steine, die heute noch von der Bevölkerung in Ehren gehalten werden und Kunstwerke in alten Kirchen, die nur auf den ersten Blick christlich wirken. Das Kapitel über die kontinentalkeltische Götterwelt bot Abwechslung zu den oft aus dem Englischen übersetzten Büchern über die Druiden, in denen meist nur die irischen Götter und Helden angesprochen werden.
Der zweite Teil des Buches über die Druidische Heilkunst ist sehr spannend: Insbesondere die Kapitel über die verschiedenen medizinischen Bereiche, in denen die Druiden-Ärzte tätig waren und wie sie ihre Patienten behandelten, gefiel mir gut. Ein Blick in die Fußnoten erlaubt sogar, aufgrund archäologischer Funde in Frankreich, durch verschiedene Museen und Sammlungen auf den Spuren dieser Heilkundigen zu wandern.
Der ausführliche Teil über Heilpflanzen, Giftpflanzen und heilende Bäume ist nicht nur reich an praktischen Informationen, sondern auch an Details zur Mythologie, zur Tradition der Kelten und zu druidischen Sammelritualen. Als Gartenfreund fand ich die Idee der Autoren, außer einer Tabelle zur Berechnung eines eigenen Mondkalenders auch noch reichlich Informationen zum Anbau und zur Pflege von Kräutern einzufügen wirklich gut. Ich werde diese Tipps dieses Jahr gleich mal ausprobieren.
Ich habe das Buch in einem Schwung von Anfang bis Ende ausgelesen! Ein echter Geheimtipp für alle, die mehr über die Heilkunst und die spirituellen Traditionen der Kelten und ihrer Druiden-Ärzte erfahren möchten.
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am 13. März 2008
Selten habe ich ein so fundiertes Wissen über die Kraft der Heilpflanzen vorgefunden wie in diesem Buch. Die Autorin beschreibt nicht nur detailliert die historischen Hintergründe der druidischen Heilkunde und die Mythologie der Pflanzen, sondern auch die hiermit verbundenen Traditionen, so wie sie heute immer noch auf dem Land, in der Bretagne und in der Normandie gepflegt werden. Dr.Urbanovsky und ihr Ko-Autor, der kürzlich verstorbene Großdruide der Bretagne Dr.Le Scouezec eröffnen dem Interessierten eine Vielzahl von kleinen Fenstern, die in das Wesen der Pflanzen blicken lassen. Der Leser entwickelt so eine geradezu persönliche Beziehung zu den Kräutern und zu dem Zauber, der diese umgiebt. Besonders interessant fand ich die praktischen Anwendung für die Gesundheit von Mensch und Tier, die das Buch kompletieren. Die Rezepte sind ausführlich und zum Nachmischen einfach beschrieben und umfassen ein breites Spektrum von Wehwehchen und gesundheitlichen Sorgen, für die man nicht unbedingt den Arzt braucht. Besonders hilfreich waren die Rezepturen für Haustiere, insbesondere Pferde. Das habe ich bis jetzt in keinem anderen Kräuterbuch gefunden. Außerdem kann man sich sämtliche Kräuter, auch ohne großen Aufwand, mit ein paar botanischen Grundkenntnissen in der freien Natur selber sammeln. Der Teil über die Wanderungen der Kelten und den Einfluß der kolumbanitischen Klöster in der Bretagne auf den Erhalt des druidischen Kräuterwissens im Westen von Frankreich war sehr spannend geschrieben. Das macht das Buch zu einem richtigen "Schmöker", in dem man gern herumblättert. Wer die Wunderwelt unserer keltischen, heimischen Heilpflanzen kennenlernen will, sollte umbedingt dieses Buch lesen. Und wer meint, er wisse schon sehr viel über Kräuter, wird erstaunt sein, was er noch dazu lernen kann! Außerdem bietet Dr.Urbanovsky auf ihrem Bio-Hof in der Normandie im Sommer noch sehr interessante Kräuterkurse für Anfänger und Fortgeschrittene an. Im Buch liegt ein Flyer mit Infos und der Kontaktadresse des Autors. Ich kann dieses Buch wirklich sehr empfehlen.
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am 19. März 2008
Alle Arten der Anwendungen von Pflanzen für Wohlbefinden und Heilung bei Mensch und Tier werden beschrieben, mit Literaturangaben und Zitaten auch vom Meister Paracelsus. Wir verstehen immer mehr, wozu die Bepflanzungen der Feldraine dienten: von Schlehdorn, Hagebutte bis zum herzstärkenden Weissdorn finden wir dort eine ganze Apotheke. Die Informationen über Druiden und Kelten werden Anklang finden, wie auch das gesamte Werk genau recherchiert ist und authentisch. Der praktische Nutzen wird durch die Rezepte gegeben, wobei hier allerdings erst die deutschen Namen herausgesucht werden müssen. Ein interessantes UND praktisches Werk!
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am 2. Mai 2009
Kein Kräuterbuch und kein Buch über Druiden - oder beides?! Hier haben 2 Kenner ihr Wissen zusammengetragen und mit viel Gefühl für das Thema in ausgesprochen angenehmen Lesestoff verwandelt. Selbst für Menschen, die sich schon lange mit den Themen Kelten oder Heilkräuter beschäftigen gibt es neue Fakten und Einsichten. Hier schreiben nicht vernagelte Dogmatiker oder heilsbewegte Phantasten, sondern realistische Praktiker mit genau dem richtigen Maß an Phantasie, um das Thema greifbar und begreifbar zu machen. Dabei finden sie für viel Information eine Sprache, die das Lesen zu einem Vergnügen macht. Wirklich rückhaltlos empfehlenswert!
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am 23. Mai 2011
Ich habe dieses Buch ohne lang zu überlegen gekauft, da ich 2 Werke des Co-autors Le Scouëzec habe und sehr schätze : "Guide de la Bretagne mystérieuse" et "La médecine en Gaule". Umso entäuschter war ich dann bei der Lektüre.

Warum ich dieses Buch schlecht bewerte:

Zuerst gibt es einen pseudowissenschaftlicher Teil mit wenig relevanten Aussagen, nicht nachvollziehbaren Gedankensprüngen und verdreht formulierten Sätzen.

Im zweiten Teil: Die Liste der vorgestellten Pflanzen ist kurz, ohne Bilder, nach einer kurzen botanisch genauen Beschreibung werden vorallem Folklore und Aberglauben die Pflanze betreffend erzählt, es fehlen objektive medizinische Eigenschaften der Pflanzen. Ich persönlich freue mich über die bretonnischen Pflanzennamen,da ich diese Sprache studiere.

Im letzten Teil: Die Heilmittel und Tees sind die persönlichen Rezepte der Hausapotheke der Autoren, ohne den Anspruch besonders keltisch zu sein ( wie denn auch ?), viele der Heilmittel sind für Pferde gedacht. Bei den Rezepten wechseln sich deutsche und lateinische Bezeichnungen ab ( selten beide Sprachen), Leser die nichr mit den Bezeichnungen vertraut sind, müssen jedesmal nachschlagen. Die Rezepte sind gut, durchaus zu empfehlen, aber nicht besonders originel.

Ich empfehle das Buch unter dem Titel "Meine persönliche Hausapotheke für Pferde und Menschen" herauszubringen und die wissenschaftlichen Aspekte kompetenten Personnen zu überlassen.
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am 7. August 2015
Die beiden Autoren/in haben sich in das Thema wirklich reingekniet. Sowohl Dr. Claudia Urbanowsky, als auch Dr. Le Scouézec leben, bzw. haben das Keltentum gelebt. Die Kelten sind oder waren unsere europäischen Vorfahren. Sie haben die Eiszeit überlebt, hatten ihre Blütezeit etwa 1000 vor Chr. bis 500 nach Chr. und sind nicht plötzlich verschwunden, sondern haben sich integriert. Leider haben sie extrem wenig schriftliche Zeugnisse hinterlassen. Deswegen ist es auch so schwer, diese Kultur zu beschreiben. Umso mehr bewundere ich die Kenntnisse, die uns dieses Buch vermittelt. Sehr realistisch wird das Leben und Wirken der Druiden beschrieben. Das waren keine Zauberer oder Magier, sondern Gelehrte ihrer Zeit. Wobei das Wort Magier von Mager kommt, und nichts weiter als Priester bedeutet. Bedauerlich, dass so viel Wissen verloren ging. Hervorragend, dass es begeisterte Menschen gibt, die versuchen, es wieder ans Licht zu bringen. Man mag an die Wirkung ihrer damaligen Medizin glauben, oder auch nicht, Tatsache ist, dass wir auch heute noch Hexentrank zu uns nehmen. Der Trank der Hekate, einer archaischen Ur-Göttin (Ahnin aller Hexen) ist eins der bekanntesten Medikamente unserer Zeit, nämlich Aspirin.
Ich danke den beiden Autoren/in für dieses Werk, dass uns einen realistischen, wissenschaftlichen Einblick in den Medizinschrank der Druiden vermittelt. Dafür gibt es fünf Sterne! Und die sind mehr als berechtigt. Empfehlen kann ich es jedem, der sich ernsthaft mit Geschichte und natürlicher Heilkunde beschäftigt. Wir können keine Wunder vollbringen, das kann nur der Schöpfer. Aber wir können die Wunder nutzen, die er uns geschenkt hat. Wir müssen sie nur sehen. Daher kommt auch das Wort Seher! Wissenschaft beginnt nämlich mit Beobachtung.
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am 29. November 2010
Der Autorin ist die Gradwanderung zwischen Naturwissenschaft und Legende gut gelungen. Die eine Seite stellt sie gut recherchiert da, die andere auch mal mit einem leichten Schmunzeln. Das Buch so ein optimales Bindeglied zwischen moderner Phytotherapie und dem Wissen des Alten Weges. Über den therapeutischen Einsatz der "Druidenpflanzen" hinaus gibt die Autorin auch noch einen Basiskurs in keltischer Weltanschauung.
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am 26. April 2010
Das Buch hat sehr viel fachliches zw. Druiden und der Natur. Für Interessierte von Druiden und Natur gleichermaßen ist dieses Buch ein Muss.
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am 23. April 2010
Das Buch ist alles in allem gut. Mir fehlen die jeweiligen Bilder zu den Pflanzen.
Dafür gibt es ab und an mal nen keltischen Zauberspruch!
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am 17. April 2013
Das Buch war für einen Freund gedacht, jedoch noch keine Rückantwort, aber ich kümmere mich und gebe Antwort so bald ich wieder Kontakt habe.
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