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Kundenrezensionen

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am 29. Dezember 2011
Robinson Crusoe kennt Jeder, haben Viele gelesen - aber die Meisten nur die stark gekürzten Kinder- und Jugenbuch-Editionen, mit seinen ca. 250 Seiten. Hier liegt mit der Kindle eBook-Edition eine ungekürzte Fassung vor (ca. 700 Seiten), also eine kleine Rarität und das noch geschenkt.

Die Übersetzung dürfte entsprechend der Schreibweise und Rechtschreibung ca. 150 Jahre alt sein und liest sich trotzdem angenehm und flüssig. Da ist manches Kochbuch, das 50 Jahre jünger ist, schwieriger zu lesen.

Ich kann dieses eBook jedem Kindle-Nutzer wärmstens empfehlen und es bekommt von mir *****
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am 1. September 2002
Dieses Buch fasst den Klassiker Robinson Crusoe für Kinder sehr schön zusammen und bietet ihnen auch einige Hintergrundinformationen ,wie zum Beispiel über die Eroberung der Neuen Welt. Es ist auch zu empfehlen dieses Buch zuerst zu lesen und danach die Originalausgabe. Für Erwachsene ist die Fassung etwas zu stark gegürzt und bietet lediglich einen guten Überblick über die Geschichte. Das Buch ist reich bebildert
Im Großen und Ganzen ein für Kinder spannendes und lehrreiches Buch!
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am 15. Dezember 2011
Bezogen auf die gebundene Version des Loewe-Verlags.
Wenn. Man. So. Schreibt. Macht. Das. Gehirn. Pausen. So ähnlich habe ich mich gefühlt, als ich nach einigen Jahren dieses Buch wieder in die Hand genommen habe. Ja, für Kinder mag das einfacher zu lesen sein, aber ich fand es echt anstrengend. Im Vergleich zum Original wurden fast alle Sätze intensiv zerhackt in kurze Fetzen - und gerade im dem Alter ("ab 10 Jahren") lernt man auch in der Schule das Verbinden von Sätzen. Manche (in dem Alter) schwierige Vokabeln wurden dagegen beibehalten, wobei die meisten zum Glück hinten im Buch in einem Verzeichnis mit Erklärungen aufgelistet sind.
Für Kinder ist die Version "natürlich" gekürzt - so fehlen Stellen, die langwierig (z.B. der Anfang, vor dem Erreichen der Insel) oder einfach nicht so für Kinder geeignet sind, wie beispielsweise, wenn er im Original über Rum und Tabak redet, was hier auf ein Minimum reduziert wird.
Für positiv halte ich die Einteilung in insgesamt 34 Kapitel mit aussagekräftigen Überschriften, welche es im Original nicht gibt, die aber für einen besseren Überblick sorgen und einen die Textstellen auch ohne Lesezeichen schnell wieder finden lassen.
Die Bilder sind nicht gerade künstlerisch anspruchsvoll, geben aber die Möglichkeit, eine kurze Pause einzulegen und das eben Gelesene darin wieder zu finden und dadurch besser zu verarbeiten - wobei manche Bilder zu früh zu sehen sind, wenn der Text diese Stelle noch nicht erreicht hat.

Die Verarbeitung des Buches ist gut - es ist stabil und die Seiten sind fest, sodass ein Auseinanderfallen nicht zu erwarten ist. Die Schrift ist recht groß und leicht zu lesen.

Fazit: Die Geschichte ist altbekannt und gut, hier in vereinfachter Version und kinderfreundlicher, aber für meinen Geschmack sind die Sätze auch für 10-jährige übertrieben kurz gehalten, was den Lesefluss stören kann. Für Kinder in Ordnung; für jugendliche und erwachsene Leser empfehle ich eine Übersetzung, welche sich näher am Original hält.
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am 24. Oktober 2011
Eine der Übersetzungen von Robinson Crusoe, den wohl jeder kennt, weshalb ich hier wohl nichts inhaltliches schreiben werde. Man muss aber dazu sagen, dass es nicht die aktuellste Übersetzung ist, was den beiden jungen Leuten über mir wohl als "Rechtschreibfehler" aufgestoßen ist. So liest sich dann auch das Buch selber, da auch Formulierungen verwendet werden, die heutzutage wohl eher out sind.
3 der vier Sterne bekommt das Buch von mir schon, weil es kostenlos ist. Einen weiteren weil ich die Geschichte sehr mag - den Abzug bekommt das Buch aber durch die schlechte Portierung ohne Inhaltsverzeichnis zum Beispiel.
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TOP 500 REZENSENTam 26. September 2012
Irgendwie kennt jeder die Geschichte von Robinson Crusoe. Die meisten wohl durch die eine oder andere Verfilmung. Die originale Geschichte von Defoe jedoch kennen nur wenige, schon, weil man meist (aus Versehen oder Unwissen?) eine bearbeitete Version erwischt. Crusoe ist einer der schweren Fälle von Klassikern, wo man extrem aufpassen muss, was für eine Variante man hat.

Spontan findet man beim deutschen Gutenberg Projekten 4 Versionen:
2 Übersetzungen, einen von K. Altmüller (Gutenberg Spiegel) und eine anonyme Übersetzung beim Zeno.org Projekt. Des Weiteren ausgeschmückte Nacherzählungen wie Robinson Krusoe (von Johann Karl Wezel), Robinson der Jüngere (von Joachim Heinrich Campe) und die wohl bekannteste Bearbeitung von Gustav Gräbner um 1900. Diese Nacherzählungen haben herzlich wenig mit dem Buch von Defoe zu tun. Also aufgepasst.

Bei diesem Kindle ebook handelt es sich um die anonyme Übersetzung des Zeno.org Projektes, die sich durch ihre hilfreichen Fußnoten hervortut. Diese ist natürlich noch in der Rechtschreibung vor der Rechtschreibreform vor der Rechtschreibreform (ja wir hatten in den letzten 100 Jahren bereits 2 Rechtschreibreformen). Dazu kommen die üblichen OCR Fehler durch Frakturschrift wir f zu s und umgekehrt.

Eine typische Robinsonade nach dem üblichen Ablauf, deren Prototyp dieses Buch ist: Robinson landet nach Sturm auf einer Insel. Zum Glück kann er noch einige Tage diverses Material vom havarierten Schiff retten, um sich häuslich einzurichten. Kultivierung der Insel über viele Jahre. Rettung.
Diese erste Robinsonade legt jedoch nicht Wert auf eine spannende Geschichte, nein, sie ist eher eine Mischung aus Überlebenshandbuch (Was macht man, wie, wenn man auf einer einsamen Insel strandet) und religiöser Unterweisung.
Letztendlich hat aber auch Robinson nichts Besseres zu tun, als Freitag religiöse Vorträge zu halten, die den Leser unendlich langweilen. Man sollte des Weiteren bibelfest sein, um einige der Vergleiche zu verstehen und z. Bsp. wissen, wer Achan war.
Stilistisch ein wenig unausgegoren wechselt der Autor am Anfang zwischen Erzählung und Tagebucheinträgen, die teilweise nahtlos ineinander übergehen und sich abwechseln. Insgesamt hat die Geschichte weniger den Charakter eines Romans als eines fiktiven Reiseberichtes und ist in etwa genauso trocken und voller (fiktiver) Fakten und Auflistungen.
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am 9. September 2011
Daniel Defoe schaffte damals mit diesem Buch seinen größten schriftstellerischen Coup, und schuf ein neues literarisches Genre damit: die Robinsonade.

Ursprünglich als religiös- patriotisches Buch vom Autor für ein erwachsenes Publikum gedacht, auf dem Hintergrund realer Erlebnisse von Seeleuten und Schiffbrüchigen, wurde das BUch schnell vor allem als realistischer Abenteuerroman aufgefasst, von einer meist jugendlichen Leserschaft, die begierig war von den Berichten über die damals aktuellen Abenteuer von Freibeutern, Seeräubern und Schiffbrüchigen in vorher völlig unbekannten und nun erst neu entdeckten exotischen Gebieten der Welt.

Das Buch basiert auf realen Erlbnissen von Seeleuten, die schiffbrüchig geworden sind; vor allem auf den Berichten des schottischen Freibeuters ALEXANDER SELKIRK.

Der Leser ist hier von den Ereignissen Robinson's auf seiner Insel gefesselt, der - völlig auf sich alleine und seine technischen Fähigkeiten gestellt- es hier mit Naturkräften und Kanibalen aufnimmt.

Wie stockte Einem der Atem, als Robinson zum ersten Mal auf Spuren der Kanibalen stößt, seinen künftigen Partner Freitag rettet, und den Kampf gegen die Kannibalen mit seinen Musketen aufnimmt. Spannung pur!

Was störte es uns damals schon, als es hinterher hieß, dass vieles des Geschilderten unrealistisch oder gar rassistisch sein sollte (selbstverständlich ist das BUch nicht "political correct"!)! Defoe entführte uns junge Leser aus dem tristen Alltag in eine exotische, spannende Welt, in der es uns nicht schwer fiel, uns mit dem Hauptprotagonisten Robinson Crusoe zu identifizieren!

Das Buch macht Kinder nicht nur zu Stubenhockern, sondern regt Kinder auch an, draußen aktiv zu werden, die Welt kennenzulernen, sich selber mal eine Hütte im Wald bauen zu wollen, u.Ä.!

Das Buch war auch das erste Buch zum Thema "Survival".
Für manchen heutigen Survival- Begeisterten war dieses Buch vllt. die Initialzündung.

Das Buch hat zahlreiche Bücher beeinflusst, ist aber kaum erreicht worden in seiner Spannung und Qualität. Dabei könnte es sogar Burrough's Abenteuerklassiker "Tarzan- Herr des Dschungels" beeinflusst haben.

Die Bearbeitungen dieses "Kult- Buches" haben eine unterschiedliche Qualität. Die meisten Ausgaben zielen auf ein noch sehr jugendliches Publikum ab, und dementsprechend wird es auch herausgegeben. Wichtig sind hierbei auch die Illustrationen, da sie die Phantasie entscheidend mitanregen. Auf die im Original vorhandenen sehr langatmigen gelehrsamen Abschweifungen wird dabei zu gunsten der Spannung und der Hervorhebung von Robinson's einsamen Abenteuern meist verzichtet, wodurch sich das Buch von der Erwachsenenlektüre zum Jugendbuch entwickelt.

Für Kinder ab 9 Jahren geeignet.
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am 6. September 2012
Diese deutsche Ausgabe geht auf eine Ausgabe von 1829 zurück. Deshalb ist das Deutsch und manchmal auch die Schreibweise ziemlich altertümlich, aber verständlich. Auch gibt es ab und zu Fehler, die auf OCR zurückgehen. Aber ehrlich: Mann bekommt, für was man bezahlt. Das hier ist immerhin kostenlos!

Leider scheinen auch nicht alle Rezensenten das Buch wirklich gelesen zu haben, denn die Anmerkungen sind drin, nämlich am Ende des jeweiligen Kapitels. Sie sind allerdings ohne Sprungmarken, und deshalb fast wertlos.

Was mich wirklich an dieser Ausgabe gestört hat, ist die Tatsache, dass es sich nur um etwas über 300 Seiten handelt, obwohl im Titel "der vollständige Robinson Crusoe" versprochen wird. Wenn man jedoch das Buch liest, stößt man ziemlich weit hinten auf die Anmerkung, dass man viele der religiös-philosophischen Betrachtungen des Robinson herausgekürzt habe.

Mit vollständig ist wohl gemeint, dass beide Bände, die von Robinson handeln, hier in einem Buch zusammengefasst sind. Es ist also nicht nur die Verschlagung auf die Insel, und Robinsons Rettung enthalten, sondern auch noch Reisen nach Indien und China.

Wenn man also wirklich etwas über das Denken der Zeit erfahren, und nicht nur eine unterhaltsame Geschichte lesen will, muss man zur englischen Ausgabe greifen, die in zwei Bänden ebenfalls kostenfrei vorliegt. Da sich die Beschreibungen der englischen Ausgabe aber sehr widersprechen, hoffe ich, dass sie wirklich ungekürzt ist.
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Wenn man den Namen "Robinson Crusoe" hört, haben die meisten Menschen wohl die gleiche Vorstellung: ein verschollener, bärtiger Mann, der mit einem Zottelfell über eine einsame Insel tapst und dessen einziger Vertrauter den kuriosen Namen "Freitag" trägt. Das allein zeigt schon, wie stark der Mythos Robinson auf uns gewirkt hat - sogar ein beliebter Ferienclub wurde nach ihm benannt. Doch die Geschichte Robinson Crusoes, die Daniel Defoe 1719 anonym veröffentlichte (weil er vorgab, Robinson hätte sie selbst geschrieben), handelt keinesfalls vom süßen Nichtstun, sondern im Gegenteil von harter Arbeit. Defoe zeigt in seinem quasi journalistisch verfassten Roman, wie ein Mann nach mehreren gewagten Expeditionen 27 Jahre allein auf einer Insel verbringt und trotzdem nicht den Lebensmut verliert. Auf seiner Insel macht er mitnichten einen Neuanfang, sondern simuliert das Leben im heimischen England - nur mit anderen Mitteln. Neben Cervantes' "Don Quijote" gehört "Robinson Crusoe" zu den wichtigsten Meilensteinen auf dem Weg zum modernen Roman und zu den spannendsten Erzählungen der Weltliteratur.
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am 4. Dezember 2008
Dieses Buch hat mich tief beeindruckt. Liest man Robinson Crusoe in einer nicht für Kinder vereinfachten Fassung, offenbart sich einem der echte Robinson. Dieser Robinson hat viel Zeit zum nachdenken. So erschließt sich dem Leser ein zutiefst philosophischer Mikrokosmus - nur eben auf einer einsamen Insel.

Die Ausgabe von Diogenes ist ideal für Leser geeignet, die nicht nur einen Abenteuerroman lesen, sondern auch zusammen mit Robinson über Religion, Sklaverei und vieles mehr nachdenken wollen.
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am 18. September 2010
Es gibt zahlreiche Klassiker, die oft einen veralteten Schreibstil oder ebenso veraltete Themen haben. Ein Buch über die Gesellschaftsprobleme des 19. Jahrhunderst ist einfach nicht mehr aktuell. Genauso wenn Jules Verne über die Reise zum Mond schreibt. Das ist heute Geschichte. Ähnlich geht es mit dem Stil der Klassiker. Heutzutage wird schneller geschrieben, temporeicher. Es wird einfach mehr Handlung in ein Buch gepackt und weniger umschrieben.

Robinson Crusoe ist aber zeitlos. Ein Klassiker, 300 Jahre alt, und immer noch aktuell, spannend und interessant. Es gibt einfach Autoren, die den absoluten Schreibstil gefunden haben. Ich habe das Buch drei Mal gelesen und es war immer interessant.

Die Geschichte selbst erzählt vom Überleben des Protagonisten auf einer verlassenen Insel. Er schreibt über seine ersten Schritte zur Selbstversorgung und entwickelt sein Leben immer weiter. Beginnt er noch mit der Jagd, so geht er bald zum Ackerbaue über. Später schreibt er über die ersten Versuche Brot zu backen oder einfach Glas herzustellen. Die Tätigkeiten werden sehr überzeugend beschrieben, so als ob man selbst dabei wäre herauszufinden, wie man auf einer Insel überleben kann.

- Interessant wie wenig andere Bücher.
- Realistisch geschrieben.
- Beschreibt überzeugend die Situation und das Leben in der damaligen Zeit.
- Beschreibt überzeugend das Leben als Gestrandeter:-)
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