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Kundenrezensionen

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am 9. März 2013
Buchgestaltung

Mir gefallen die deutschen Cover immer noch besser als die englischen. Ich finde einfach, dass das Mädchen genauso aussieht, wie ich mir Helen immer vorgestellt habe und auch die Titel passen viel besser, als die Englischen. Die ganze Aufmachung vom Dressler Verlag ist einfach sehr gut geworden. Egal, ob unter dem Schutzumschlag oder im Inneren des Buches, das Buch ist ein Schatz :P

Meinung

Erwartungen erfüllt? Check! Spannung, Action und Herzschmerz? Check. Gutes Ende? Check!

Mit Göttlich verliebt ist der Autorin ein tolles und packendes Finale einer lesenwerten Buchreihe gelungen. Das Buch setzt fast nahtlos am Vorgänger an und die Rückblenden geraten hier sehr kurz. Ich hatte damit ein paar Schwierigkeiten, weil es eben doch schon eine Weile her ist, dass ich die anderen Bücher gelesen habe. Stattdessen beschäftigt sich das Buch sehr viel mit Träumen und Erinnerungen von Helen bzw. ihren anderen Leben. Ich persönlich fand das nicht ganz so gut, weil ich dadurch sofort den roten Faden verloren habe. Buch zwei endete in einer Schlacht, bei der es viele Verletzte gab und während sich die Charaktere erholen, reist Helen sozusagen durch die Epochen, nur, um zu sehen, wie das Schicksal immer wieder denselben Lauf nimmt. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass ich die vielen Geschichten, die durchaus gut erzählt wurden, schon aus anderen Filmen und Büchern kannte. Ich hatte jedenfalls beim Lesen oft das Gefühl, das dadurch die Handlung etwas gestreckt wurde. Die Autorin beschreibt das Ganze nämlich immer sehr ausführlich und so werden wie die ersten 200 Seiten fast ausschließlich in eine andere Zeit entführt. Dabei kommen nur selten Details ans Licht, die auch für die Gegenwart nützlich sein bzw. Helen helfen könnten.

Super fand ich allerdings, das sich danach kaum mit der Liebesgeschichte beschäftigt wird, weil einfach so viel im Gang ist, das Helen und Lucas keine Zeit für Selbstmitleid haben. Helen reist wieder in die Unterwelt und versucht Informationen zu sammeln, damit die Häuser den Krieg gewinnen können, denn für ihre Seite sieht es nicht sehr rosig aus. Schnell gerät man hier durch all die Konflikte wieder in den Sog der Handlung und kann gar nicht mehr aufhören zu lesen!

Die Charaktere mochte ich auch zuvor schon sehr gerne. Hier hat die Autorin es so eingerichtet, das für jeden genug Platz ist, um mehr oder weniger sein Happy End zu finden und das hat mir gefallen. Das liegt daran, dass neben Helen, Lucas und Orion, auch Lucas Geschwister und Helens Freunde eine große Rolle spielen. Alle interagieren miteinander und der Zusammenhalt war sehr zu spüren. Dass Freundschaft hier eine ebenso große Rolle spielt, wie die Liebe, mochte ich sehr gerne. Josephine Angelini hat es sogar geschafft noch einmal alle Ecken und Kanten der verschiedenen Charaktere aufleben zu lassen, auch, wenn dafür nicht allzu viel Raum war. Die Dialoge haben mir neben der Action deshalb mit am besten gefallen.

Großartig neue Verwicklungen, was die Mythologie angeht, gibt es in diesem Band eigentlich nicht. Meistens sorgen, die oben erwähnten Rückblenden für diesen Teil der Geschichte, was nicht weiter schlimm ist. In der ganzen Trilogie galt es so viele Informationen zu verarbeiten, dass es mal schön war, etwas weniger aufmerksam sein zu können.

Vom Plot her ist das Buch wirklich Spannungsgeladen, bis zum geht nicht mehr. Ab der Mitte passieren so viele Dinge, die einen mitfiebern und den Atem anhalten lassen, das man gar nicht mehr weiß, wo einem der Kopf steht. Was die Autorin ihre Helden hier durchstehen lässt ist teilweise so überraschend, dass man richtig wehmütig wird! Episch, wie so viele Rezensenten vor mir es genannt haben, trifft es da ganz gut. Im Prinzip kann man nichts anderes tun, bis das Buch ausgelesen ist :)

Was die Liebesgeschichte angeht, da bin ich wohl nicht die Einzige, die wusste, das es so kommen würde, aber auch hier, konnte die Autorin Pluspunkte sammeln, weil sie es doch tatsächlich geschafft hat, nicht jedem das Herz zu brechen. Es gab einige Beziehungen, die unvorhersehbar waren, auch, wenn die ein oder andere etwas arg schnell abgehandelt wurde.

Es gab ein paar Stellen im Buch, die ich nicht so gelungen fand und die, meine Wertung etwas drücken. Dadurch, dass Helen immer stärker wird, hegen sogar ihre eigenen Freunde Misstrauen gegen ihre Absichten…da gab es ein ganzes Kapitel, das ich nicht so ganz nachvollziehen konnte :/ Irgendwie haben sich die Charaktere dort entgegen ihrer üblichen Eigenschaften verhalten. Auch das Ende an sich wird auf so wenigen Seiten hinter sich gebracht, dass dabei natürlich einige Aspekte zu kurz gekommen sind und das war etwas schade.

Fazit

Ein packendes Finale, voller Spannung und großer Gefühle. Das Buch sammelt verdiente Pluspunkte für die vielen überraschenden Wenden und das zufrieden stellende Ende. Fans der Autorin werden es lieben :)
22 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 12. April 2013
‟Göttlich verliebt“ ist der dritte und somit letzte Band einer Jugend-Fantasy-Trilogie mit ein wenig griechischer Mythologie. Nachdem ich den ersten Band, ‟Göttlich verdammt“, recht schwach fand, hatte mich der zweite, ‟Göttlich verloren“, überraschenderweise überzeugen können. Leider bleibt er meiner Meinung nach auch der stärkste Band der Reihe, denn meine Hoffnung auf eine weitere Steigerung beim großen Finale hat sich nicht erfüllt...

Inhalt: Die Prophezeiungen zum Erscheinen des Tyrannen werden konkreter, der Krieg mit den zurückgekehrten Göttern scheint kurz bevor zu stehen. Doch die Häuser der Scions können die alten Feindschaften auch nach dem Verschwinden der Furien nicht ruhen lassen und Helen, Lucas und Orion müssen versuchen, sie zu einen. Allerdings weckt Helens zunehmende Macht auch Misstrauen und lässt aus Freunden Feinde werden...

Nach wie vor ist eines meiner größten Probleme mit Angelinis Reihe ihr inflationärer Umgang mit übermenschlichen Fähigkeiten bei allen Figuren – besonders aber bei der Familie Delos, Orion und natürlich Helen. Gibt es wohl überhaupt einen Leser, der selbst nach dem zweiten Teil ohne Not jede Fähigkeit eines jeden Halbgottes aufzählen könnte? Schon da fiel es mir schwer zu behalten, welche Nebenfähigkeiten ein jeder neben den häufiger erwähnten Hauptfähigkeiten noch mit sich rumschleppt. Und nun legt die Autorin gleich zu Beginn und im Endeffekt für die Geschichte auch vollkommen ohne Relevanz noch Fähigkeiten nach. Wie? Sie hatten nie erwähnt, dass einige von ihnen sich in Tiere verwandeln können? Wie konnte das denn passieren? Aber natürlich können sie das – was können sie nicht?

Besonders unerträglich übermäßig und für die Geschichte leider auch ziemlich langweilig stattet die Autorin ihre Hauptfigur, die immer gute, immer nette Helen, aus. War sie schon vorher mit ihren Blitzen und dem Fliegen recht mächtig, steigen ihrer Fähigkeiten, nachdem sie mit Lucas und Orion am Ende des zweiten Bandes die Blutsbruderschaft begangen hatte, ins Unermessliche. Sie kann einfach alles, hat diese Fähigkeiten zwar erst kaum unter Kontrolle, was ein gewisses Misstrauen hervorruft, im richtigen Moment aber fliegt ihr die Lösung für jedes Problem recht unspektakulär zu.

So wird auch das große Finale, die Schlacht mit den Göttern sehr flach und nur selten spannend. Helen könnte mit ihren Fähigkeiten wahrscheinlich sämtliche Superhelden und Superschurken der Comicwelt mit einem Fingerschnippen gleichzeitig aus dem Weg räumen – was für eine Herausforderung sind da schon ein paar tausend Jahre alte, unsterbliche Götter?
Richtig – keine besonders große. Und so wirkte das Ende auf mich leider ein wenig lächerlich – zu einfach, zu viel Happy End (ganz viel Gutes für die Guten), nicht ganz logisch. Vor allem aber wird es der Macht und der Bedeutung der Götter kaum gerecht.

Dabei hätten Helens Fähigkeiten auch durchaus das Potential gehabt, der Geschichte ein paar andere Wendungen zu geben und den Charakteren einige Ecken und Kanten zu verpassen. Denn Helens steigende Macht ruft Misstrauen hervor, das sie auch noch durch ihr nicht ganz nachvollziehbares, heimlichtuerisches Verhalten schürt, und Feinde sammeln sich in den eigenen Reihen. Das war zum Teil spannend, hätte aber noch deutlich spannender werden können, wenn der Leser wenigstens gelegentlich noch nicht alles gewusst hätte.
Durch die vielen, ständig wechselnden Erzählperspektiven ist der Leser nämlich durchweg besser informiert als jede Figur innerhalb des Romans. So wie ich – und wahrscheinlich viele andere auch – mittlerweile seit Ende des ersten Bandes recht ungläubig dabei zusehe, wie keiner der Protagonisten zu der einfachsten mathematischen Leistung in der Lage ist, die Daphnes Lüge bezüglich Helens Abstammung sofort aufdecken und dieses alberne Hin und Her zwischen Helen und Lucas beenden würde, musste ich auch jetzt wieder dabei zusehen, wie die Charaktere Offensichtliches nicht bemerken konnten.

Die Rollen der einzelnen Charaktere in den Prophezeiungen sind vorhersehbar – nur nicht für die Protagonisten selbst. Helens Absichten und Gefühle sind nie ein Geheimnis, wie es auch ebenso vorhersehbar ist, dass die Autorin ihrer netten Hauptprotagonistin niemals eine böse Seite geben würde – doch die Figuren selbst verlieren sich in Spekulationen. Besonders nervig wirken dabei diverse Eifersüchteleien der diversen jugendlichen Liebespaare. Ein falscher Blick oder eine freundschaftliche Umarmung und bei irgendwem brennt eine Sicherung durch. Was folgt ist Drama. Ganz viel Drama.
Übrigens geht die Autorin auch sicher, dass jeder sich verlieben darf. Es gab bisher für den ein oder anderen noch keinen potentiellen Partner in der Geschichte? Kein Problem! Es wird einfach noch eine ansonsten völlig bedeutungslose Figur dazu geschrieben und dann haben sie drei, zwei, noch eine Seite Zeit sich unsterblich und quasi beim ersten Blickkontakt zu verlieben. Neben Drama – ganz viel Drama – also auch noch Kitsch – ganz viel Kitsch.

Der Schreibstil hatte meiner Meinung nach im zweiten Band nach einem schwachen Auftakt eine deutliche Steigerung erlebt, wenn auch hier besonders die Übergänge nicht wirklich überzeugt haben. Im dritten wirken die Übergänge zwischen den einzelnen Handlungsabschnitt deutlich weniger abrupt, dafür holperten einige Details, insbesondere unglücklich platzierte Adjektive – viel hilft nicht immer viel, es sollte auch passen. Nur an einigen wenigen Stellen (die meistens nicht auf der Erde stattfinden) schafft die Autorin es wirklich eindringlich und schön zu beschreiben.
Außerdem verliert sich die Geschichte etwas in der Komplexität der Verwandtschaftsverhältnisse. Wer sieht wem ähnlich, wer sieht gleich aus und wer ist mit wem verwandt? Das wird irgendwann etwas verworren. Ebenso wie Visionen, die Helen nun gelegentlich hat. Helen träumt plötzlich von vergangenen Leben, von denen dasjenige im antiken Troja für die Geschichte noch Sinn macht, der Versuch ihre Götter mit anderen Sagenfiguren aus von der griechischen Mythologie völlig unberührten Orten und Zeiten zu verknüpfen, misslingt der Autorin aber auf ganzer Linie. Es ergibt einfach keinen Sinn, hat keine Relevanz, ist langweilig geschrieben und widerspricht meiner Meinung nach auch der Geschichte der Scions, wie sie im ersten Band erzählt wurde.

Fazit: Leider weniger gelungen. Ein verworrener Abschluss ohne das erhoffte große Finale mit kaum noch greifbaren, viel zu übermächtigen Protagonisten. Zu kitschig bei den Liebesgeschichten, zu einfach bei den Lösungen, zu durchwachsen bei der Sprache. Weil es mir besser gefallen hat als der erste Band und es kleine Lichtblicke gab, vergebe ich knappe, wirklich knappe 3 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Mai 2013
Helen hat den Kampf gegen einen Gott gewonnen, doch durch dessen List wurden alle vier Häuser durch Blutsbrüderschaft vereint, was die großen Götter des Olymp wieder auf den Plan gebracht hat. Durch den Bruch des Waffenstillstands von Troja können sie nun wieder den Olymp verlassen und Unheil auf der Welt stiften. Überall in den Medien wird von schlimmen Dingen berichtet, die Helen und ihre Freunde mühelos den verschiedenen Göttern zuordnen können. Diese sind auf Blut und Rache aus und nichts kann sie davon abhalten, den Trojanischen Krieg neu aufflammen zu lassen.

Helen kämpft an allen Fronten, vor allem aber mit sich selbst denn durch die Blutsvereinigung mit den anderen Häusern hat sie selbst viele Fähigkeiten von diesen übernommen. Sie wird immer stärker und kann ihre neuen Kräfte kaum beherrschen. Es brodelt unter den Häusern und den Scions. Denn nicht alle vertrauen darauf, dass Helen ihre Kräfte beherrschen kann. Als dann auch noch das Orakel offenbart, dass der Tyrann unter ihnen ist und die Götter ein Ultimatum stellen, scheint der Krieg unausweichlich. Und Helen muss bald feststellen, dass nicht alle ihre Freunde auf ihrer Seite sind..

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Dieses Buch lässt mich sprachlos zurück. Ich hätte nie gedacht, dass man den zweiten Band noch toppen könnte, doch es ist wirklich geglückt. Der dritte Band ist rasant und lässt den Leser atemlos durch die Handlung hetzen. Genau wie Helen weiß man nicht, wem man trauen darf und ist entsetzt über Enthüllungen und Entscheidungen. Klasse gemacht fand ich die Rückblicke in denen Helen von ihren vergangenen Leben träumt. Man erfährt wie sie als Helena damals den Untergang Trojas eingeleitet hat und auch ihre Motive; wie sie und Lucas auch im Zeitalter Arturs nicht zusammenkommen konnten. Ich habe wirklich mit ihr mitgelitten!

Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat ist, dass es hier keine Weichspülgötter gibt. Hier sind Zeus & Co. keine liebenswürdigen Gestalten, die wohlwollend unter den Menschen wandeln. Nein, die Götter sind rachsüchtige, egoistische und machtgierige Kreaturen, denen die Menschen völlig egal sind und die diese einfach beliebig benutzen und manipulieren, wie es gerade in ihre Planung passt. Eiskalt und berechnend sind sie nur darum besorgt, ihre Macht zu behalten - egal zu welchem Preis. Bis auf eine Ausnahme: Hades ist der menschlichste der Götter und hilft wo er kann ohne sich selbst wirklich einzumischen.

Viele griechischen Mythologieteile fließen hier ein in die Geschichte. Dass Helen und Lucas das tragische Liebespaar von Troja waren, ist bekannt. Doch auch die Familie und Freunde haben bereits damals in dem Drama eine Rolle gespielt. Die Parzen lassen die Scions nach ihrem Willen tanzen und so müssen ein Held, ein Liebhaber, ein Tyrann und ein Krieger den Ausgang entscheiden. Und auch Helens Mutter Daphne spielt eine wichtige Rolle in dem Drama. Eine, die Helen ihr besser verzeiht als ich als Leser es ihr verzeihen konnte.

Großartig wird eine Handlung gewoben, die den Leser bis zum Schluss den Atem anhalten lässt. Es gibt kein Friede-Freude-Eierkuchen-Ende, aber eines mit dem man als Fan der Reihe leben kann. Ich habe gelacht und geweint in dem Buch; habe an Helens Seite gekämpft und gebangt und gehofft und kann am Ende sagen, dass mich schon lange keine Reihe mehr so umgehauen hat, wie die Göttlich-Trilogie.

Fazit: Eine griechische Tragödie in drei Teilen mit einem fulminanten Schlusssprint im letzten Teil. Unbedingt lesen!!!
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am 5. März 2015
Was soll ich sagen? Dieses Buch bildet einfach ein perfektes Ende zu einer perfekten Buchreihe! Mehr fällt mir da nicht ein. Wie auch schon bei Teil 1 und Teil 2, hat Josephine Angelini es auch hier wieder geschafft mich total zu fesseln.
Der Schreibstil ist wie auch bei den andren Teilen wieder sehr angenehm und flüssig zu lesen. Es wird hauptsächlich aus Helens Sicht geschrieben, ab und zu aber auch aus der Sicht der anderen. Auch erfährt man in diesem Teil, durch Erinnerungen (Rückblenden) von Helen, viel über die Vergangenheit und so zu sagen über Helens frühere Leben, was ich sehr spannend fand, aber manchmal auch etwas verwirrend.
Auch in diesem Teil kommt wieder eine neue Person zu Helens, Orions und Lucas Gruppe dazu. Andy, die halb Mensch und halb Sirene ist. Sie wird von Helen, Claire und Ariadne gerettet und findet Zuflucht in der Delos Familie.
Ich muss sagen mir sind eigentlich bis auf Daphne, alle Protagonisten sehr sympatisch und ans Herz gewachsen. Es war sehr schön zu sehen wie sie sich im Laufe der Geschichte verändern, wie sie an ihren Aufgaben wachsen. Ich muss auch sagen ich hätte wirklich nichts gegen einen 4. Teil :D
In diesem Teil wurden auch einige Fragen beantwortet die man sich im Laufe der Geschichte gestellt hat was ich sehr gut finde und es rundet die Geschichte einfach ab.
Wie auch in den ersten beiden Teilen kommt auch hier die Spannung nicht zu kurz und das Ende gefällt mir sehr gut auch wenn es wie ich finde noch ein paar Dinge gibt wo ich nun wirklich gerne wissen würde wie es weiter geht :D
Alles in allem kann ich diese Trilogie nur wärmstens empfehlen!
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am 3. Januar 2016
Göttlich verliebt bildet den letzten Teil der Göttlich-Trilogie und stellt den Höhepunkt der Spannung dar. Es geht um das Schicksal, um die Zukunft der Protagonisten und jeder der wie ich die beiden andere Teile verschlungen hat, will endlich wissen, wie es endet.

Wie die andere Teile wurde ich auch hier nicht enttäuscht. Ich befürchtete zuerst, dass der letzte Teil nur von Krieg handeln würde, doch zum Glück war das nicht der Fall. Es ging weiterhin um die Liebe, wodurch das Buch sein emotionales Niveau halten konnte.
Der letzte Teil ist wirklich spannend und klärt alle aufgekommenen Fragen.

Ich bin ein Mensch, der Bücher ohne halbwegs glückliches Ende nicht mag. Am liebsten hätte ich ein festes Ende, an dem nichts mehr geändert werden kann. Wie bei vielen Büchern wurden hier natürlich alle wichtigen Dinge geregelt und ich habe das Buch auch zufrieden in mein Bücherregal stellen können, doch hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin das Buch weniger kompliziert, aber dafür eindeutiger enden lässt. In diesem Fall gibt es noch ein paar Fragen bezüglich der Zukunft, wie es denn nun weiter geht. Ich befürchte jedoch, dass es kein weiteres Buch geben wird und diese Fragen ungelöst bleiben.

Trotz dieses kleinen Makels ist es ein grandioses Buch und würde es auch jedem weiter empfehlen!
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am 4. März 2015
Die beiden ersten Bücher haben mich wirklich begeistert. Außer das (wie auch schon Vorredner festgestellt haben) niemand, obwohl es da sooo kluge Menschen gibt, rechnen kann, das wenn jemand vor 19 Jahren gestorben ist keine 17jährige Tochter haben kann... Aber naja, hat mich immer wieder etwas wütend gemacht :-) Was mich am letzten Teil aber wirklich gestört hat, waren a) diese ganzen langatmigen Erinnerungen und b) das sie immer mehr kann und mehr kann, nebenher ein paar Götter erledigt, da noch eine Welt erschafft... Es wurde einfach zuuu unwirklich. Fantasy schön und gut aber man muss nicht alles in ein Buch reinpacken. Selbst in einem Computerspiel kommt man nicht so schnell an so viele Extra-Fähigkeiten. Also alles in allem TOO MUCH
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am 14. Mai 2013
Inhalt

Im finalen Band der Göttlich-Trilogie muss Helen nicht nur gegen die zwölf Götter kämpfen, die die Erde unterjochen wollen, sondern erntet mehr und mehr Misstrauen in den eigenen Reihen. Seit sie, Lucas und Odin das Ritual vollzogen haben, entdeckt sie mehr und mehr Kräfte in sich. Ihren Freunden wird sie unheimlich, doch Helen sieht darin ihre Chance, Zeus ein für allemal zu besiegen. Ob ihr das gelingen kann?

Und was ist mit Lucas und Odin? Für wen schlägt ihr Herz stärker? Für Lucas, ihren Cousin, oder für Orion, den alle für den Tyrannen halten? Wer ist der Tyrann?
Kann ein einzelnes Mädchen das alles überhaupt bewältigen?

Meine Meinung

Göttlich verliebt, der letzte Band der Göttlich-Trilogie, schließt nahtlos an seinen Vorgängern Göttlich verloren an. So nahtlos, dass ich anfangs erhebliche Schwierigkeiten hatte, mich zurechtzufinden. Ich wusste nach einem Jahr kaum noch, wer welche Rolle spielt, zu welchem Haus gehört, wer Mensch war und wer nicht. Anfangs habe ich sogar Zach mit Orion verwechselt und war entsetzt, dass er tot sein soll - bis ich gemerkt habe, dass Zach nicht Orion war. Wer Zach war? Das weiß ich immer noch nicht. Erschwert wurde das ganze dadurch, dass sich einige Figuren sehr ähnlich sehen, mache sind 1:1-Abbilder von Göttern. Da den Überblick zu behalten war ziemlich schwierig.

Inhaltlich dreht sich in diesem Band alles um den Tyrannen. Während die anderen Häuser sich auf Orion verbissen haben, da er Erdbeben auslösen kann und der Sohn zweier Häuser ist, hatte ich von Anfang an einen ganz anderen Verdacht: der sich auch bestätigt hat. Insofern hat sich, was das große Mysterium um die Identität des Tyrannen betrifft, für mich nicht besonders viel Spannung aufbauen können.

Die Dreiecksgeschichte um Helen, Orion und Lucas wird weiter ausgebaut und hier hat Angelini einen ganz einfachen Trick angewandte, um sie aufzulösen. Etwas sehr weit hergeholt und nach so langer Zeit irgendwo auch ein wenig unglaubwürdig, aber machbar. Ich fand es nicht so elegant gelöst, es wirkt dadurch sehr konstruiert und gewollt. Allgemein finde ich die Entwicklung der Figuren etwas sehr konstruiert und bei vielen unglaubwürdig. Was auch damit zu tun haben kann, dass mir an vielen Stellen die emotionale Spannung fehlt und ich die Handlungen der Figuren auf dieser Ebene einfach nicht nachvollziehen kann.

Ich weiß auch nicht genau warum, mich konnte Band 3 noch weniger packen als Band 2. Die ganzen Enthüllungen alter Familiengeheimnisse kommen so plötzlich, es wird viel auf blutige Kämpfe gesetzt, am Ende gibt es ein gigantisches Gemetzel und das Geheimnis um den Tyrannen ist eigentlich keines, wenn man aufmerksam liest. Ich will nicht sagen, dass es langweilig war, denn das stimmt nicht. Es war schon Spannung da. Was mir gefehlt hat, war mehr das Emotionale, das Mitfiebern mit den Figuren. Vor allem, als Helen gegen Achills Champion antritt und alles, was damit zu tun hat. Gerade in solchen tragischen Szenen haben mir die Emotionen gefehlt. Oder sie wurden so gebaut, dass man nur Fragezeichen im Kopf hatte. Eine meiner liebsten Figuren stirbt, sodass ich fassungslos vor dem Buch sitze, nur um einige Kapitel weiter zu erfahren, dass er wiedererweckt wurde. So kann man es auch machen, finde ich aber nicht gut.

Und an anderer Stelle war es zu viel. Die Art beispielsweise, wie Lucas mit der Beziehung von Helen und Odin umgeht, passt nicht zu ihm. Er benimmt sich wie ein kleines Kind, dem man das Spielzeug abgenommen hat. Wo ist da der große, tapfere Scion geblieben?

Sprachlich war es so weit in Ordnung, mir wurde es teilweise zu viel. Manche Formulierungen sind extrem blumig und dramatisch und lesen sich einfach nicht schön. Es wirkt alles zu viel, zu dick aufgetragen, zu gewollt. Wenn man immer nur einige Kapitel liest, ist es okay, wenn man das ganze Buch am Stück liest, rollt man gerne einmal genervt mit den Augen über die schnulzigen Übertreibungen.

Fazit: Ein etwas zäher Abschluss mit einer übermächtigen Protagonistin, die in meinen Augen so viel kann, dass sie langweilig wirkt. Band 3 konnte mich noch weniger als die Vorgänger begeistern, es plätschert alles vor sich hin, Emotionalität und Nachvollziehbarkeit fehlten an vielen Stellen.

2,5 von 5 Punkten

Cover 1/2 Punkt, Idee 1 Punkt, Plot 0 Punkte, Figuren 1/2 Punkt, Sprache 1/2 Punkt

~*~ Dressler ~*~ 458 Seiten ~*~ ISBN: 978-3791526270 ~*~ Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag ~*~ 19,95€ ~*~ 1. März 2013 ~*~
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am 4. September 2013
Die 4 Häuser der Scions sind vereint und der Trojanische Krieg bricht erneut aus, Schauplatz herfür ist Helens Heimat Nantucket. Dabei steigen die 12 Olympischen Götter wieder auf die Erde hinab und richten Chaos an. Helens Macht nimmt dabei stetig zu, sie wird zu einer Gefahr für sich selbst und für alle anderen. Als sie auch noch Lucas schwer verletzt werden Zweifel laut ob die Gefahr nicht auch von innerhalb der Scions kommt.

Das Ende ist sehr spannend geschrieben man kommt kaum zum verschnaufen. Auch hier wird wieder Mythologisches geschickt mit unsere Zeit verstrickt. Die Rückblicke die Helen vom antiken Trojanischen Krieg hat und den Personen die darin mitwirkten sind gut beschrieben und es fügt sich alles wie ein großes Puzzle zusammen.

Negativ fand ich an der ganzen Sache das es mir so vor kam als müsste für jeden noch mal schnell der passende (überflüssige) Partner in die Geschichte geschrieben werden. Auch fand ich es etwas merkwürdig das alle so lange gebraucht haben herauszufinden wer nun wirklich Helens Vater ist, so wie ich das verstanden habe hätte man das ganz einfach nachrechnen können. Helen fand ich in diesem Band leider meist etwas nervig, das hat die Leselust auch ein wenig gemindert.

Fazit:
Die Erwartungen für den letzten Band lagen nach den ersten beiden, wirklich gelungenen, Bänden hoch. Leider konnte der letzte Band diese Erwartungen nicht ganz erfüllen. Das Lesen hat dennoch großen Spaß gemacht :)
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Der dritte Band schließt nahezu nahtlos an den zweiten an. Die Götter sind los und ein neuzeitlicher Trojanischer Krieg ist in Anmarsch und Helen und die anderen Scions wappnen sich. Allerdings nicht unbedingt gegen den eigentlich Feind, denn unter den Häusern herrscht noch rege Uneinigkeit, so dass es auch unter den Scions noch genug Kämpfe auszufechten gibt. Außerdem ist auch noch die Prophezeiung ein Thema, die den Tyrannen voraussagt, von dem immer noch niemand weiß, wer er nun ist. Orion? Oder Lucas? Oder vielleicht doch Helen oder Hector? Die vier Verbündeten haben alle Hände voll damit zu tun, die Häuser zu vereinen um den gemeinsamen Krieg gegen die Götter zu gewinnen...

Das Ende der Göttlich-Trilogie ist nicht wirklich göttlich. Es geht schnell zur Sache und es passiert so viel auf einmal, dass ich hier gar nicht alles widergeben und auf alles eingehen kann. Die Auflösung zum Schluss um Daphne und ihre Intention kam mir leider sehr konstruiert vor. Im Rückblick spielten schon jede Menge Zufälle mit, was natürlich wenig glaubwürdig erscheint. Andererseits ist dies eh ein Fantasiebuch in dem es um Halbgötter und unsterbliche Menschen geht, also ... Ein wenig stört es mich aber dennoch.

Anders als im zweiten Band wird der dritte hier auch zu keiner Zeit langatmig. Es passiert während des gesamten Buches eine ganze Menge, als Leser kommt man eigentlich kaum dazu Atem zu holen und liest trotz der langen Kapitel immer weiter, einfach weil man wissen will, wie es ausgehen wird.

Auch fand ich in diesem dritten Band die Verknüpfung der Mythologischen Geschichten mit dieser von Josephine Angelini erschaffenen Fantasiestory sehr gelungen! Durch Helens erworbene Erinnerungen und Rückblicke in die Vergangenheit bekam man noch einen netten Einblick in die griechische Götterwelt.

Insgesamt fand ich diesen dritten Band recht gelungen und besser als den zweiten. Ein würdiger Abschluss einer wirklich guten Trilogie!
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Dies ist der Abschlussband der Trilogie.
Die Geschehnisse laufen hier zusammen und die Geheimnisse werden nun endlich gelüftet.

Romantik:
Die Liebesbande um Helen finde ich romantisch, jedoch muss ich sagen, nichtmehr ganz so herzmitreißend wie im ersten Band. Trotzdem fand ich es schön und spannend und einzelne Situationen sehr bewegend. Manche romantische Situation hat mir richtig Gänsehaut bereitet.

Auch andere Paare bilden sich, was ich gern mochte, dabei wäre ein wenig mehr Interaktion und Annäherung vorher schön gewesen. Denn alle Paare und Charaktere sind auf ihre Art spannend.
Insgesamt mag ich es aber auch einfach, dass insgesamt die anderen Charaktere nicht vergessen wurden.
Das macht alles insgesamt schön rund.

Charaktere und Stimmung:
Die Charaktere interagieren weitestgehend sehr schön miteinander und obwohl es viel ums Kämpfen und Bedrohungen geht, musste ich über ihre Interaktionen des öfteren lachen.
Man lernt einige Charaktere nochmal genauer kennen und es gibt sogar noch neue.
Insbesondere von Orion erfährt man mehr Hintergrundinformationen.

Die Freunde um Helen benehmen sich eine Zeit lang etwas seltsam, das fand ich schade, da ich es nicht so wirklich nachvollziehen konnte. Doch die Wandlungen der Charaktere insgesamt gefällt mir wiederum (ohne darauf genauer einzugehen um nicht zu viel zu verraten).

Es gibt natürlich insgesamt viele Charaktere und die letzten Bände liegen etwas zurück, aber ich kam dennochj gut ins Geschehen rein und erinnerte mich auch gleich wieder gut an die einzelnen Personen.
Mit Charakterbeschreibungs-Hinweisen hilft die Autorin einem dabei.
Wenn man aber dennoch etwas vergessen haben sollte, gibt es am Buchende auch eine Übersicht über Personen, Verwandschaft, Fähigkeiten und Orte sowie Häuser.

Kämpfe:
Die Kampfszenen nehmen erfreulicherweise nicht allzuviel Platz ein. Zwar ist dies viel Thema, und man bekommt auch Kämpfe geschildert, aber eben nicht so viel, dass es nervt. Und wenn gekämpft wird, dann zumeist mit soviel Gedanken und Interaktion, dass es nicht langweilig wurde.

Fazit:
Spannend fand ich es insgesamt sehr. Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen, da ich es nichtmehr aus der Hand legen konnte - wie es schon bei den ersten beiden Bänden der Fall war!
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