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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen210
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am 1. Juni 2012
Die Geschichte:
Dieses Buch ist der zweite Band der "Göttlich"-Triologie und beginnt da, wo der Erste aufgehört hat.
Somit ist der Einstieg mir sehr leicht gefallen.

Die siebzehnjährige Helen weiß mittlerweile, dass sie eine Halbgöttin ist und lernt immer mehr über ihre Fähigkeiten. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Scions (so werden die Halbgötter genannt) von den Furien zu befreien. Durch die Furien bekriegen sich Scions aus unterschiedlichen Häusern und können den Hass nicht überwinden.
Für diese Aufgabe begibt sich Helen nacht für nacht in die Unterwelt und hofft da Antworten zu finden. Sie ist die einzige Person, ausgenommen die Heiler, die dahin gelangen kann und auch wieder zurück kann. Dadurch fühlt sie sich sehr allein. Dazu kommt, dass sie Lucas nicht lieben darf und auch sonst kaum jemand sie versteht.
Doch da taucht Orion in der Unterwelt auf und sie ist nicht mehr auf sich allein gestellt...

Alles in allem ist der Band deutlich düsterer als der Vorgänger. Die Gefühle von Helen sind oft verzweifelt und sie weiß nicht wohin mit ihrer Liebe zu Lucas. Dazu kommt die extreme Belastung durch die Unterwelt und die schwierige Mission.
Josephine Angelini schafft es, dass ich mich gut in Helens Gefühle hineinversetzen konnte und permanent mit ihr mitgefiebert habe.
Dazu gefällt es mir sehr gut, dass einige Götter in dem Band vorkommen. Die griechische Mythologie ist in den Bänden sowieso gut getroffen und macht die Bücher so lesenswert.
Insgesamt hat mir der Band noch etwas besser gefallen, als der Vorgänger, da beim Vorgänger doch zu viele Parallelen zu anderen Büchern sichtbar sind.

Einzig die Dreiecksbeziehung zwischen Orion, Helen und Lucas passt mir so gar nicht. Seit der Biss-Reihe stört mich so etwas eher und führt dazu, dass ich Bücher nicht so gerne lese. Zum Glück nimmt das nicht so überhand und die Gefühle und Liebsszenen nehmen nicht viel Platz in der atemberaubenden Geschichte ein.

Die Protagonisten:
Die Protagonisten sind allessamt sehr gut ausgearbeitet und bleiben trotz der übermäßigen Fähigkeiten sympathisch. Man merkt als Leser, dass die meisten Protagonisten eher unter ihrem Schicksal leiden und es nicht so toll ist, ein Halbgott zu sein.
Helen hat sich zu Band 1 deutlich entwickelt und weißt eine gewisse Stärke auf, die vorher nicht da war. Das hat mir sehr gut gefallen.
Dazu sind die menschlichen Figuren, vor allem Claire, Helens beste Freundin, sehr sympathisch. Claire besticht durch ihren Sinn für Humor und ist meine absolute Lieblingsprotagonistin. Sie lässt sich auch durch Halbgötter nicht unterkriegen.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil besticht vor allem durch spritzigen Humor und einer liebevoll ausgearbeiteten Geschichte. Ich liebe den Mix aus griechischer Mythologie und normalem Alltag, wie Schule und ähnliches. Dazu ist der Schreibstil spannend und einfach gehalten, so dass die Seiten nur so an mir vorbei geflogen sind.
Begriffe sind sehr gut erklärt, es nimmt aber nicht Überhand. Liebesszenen sind vorhanden, aber nicht übertrieben dargestellt.
Also alles in allem eine gute Mischung.

Das Cover/der Buchtitel:
Das Cover gefällt mir von den Farben her sehr gut, allerdings finde ich das Mädchengesicht seltsam. Erstens mag ich Cover mit einem Mädchengesicht meistens nicht mehr und zweitens guckt dieses Mädchen doch extrem komisch.
Der Titel passt zu dem Inhalt und der ganzen Serie.

Fazit:
Dieser Band ist eine gelungene Fortsetzung und besticht durch eine gute Mischung aus griechischer Mythologie und Alltag, mit tollen Protagonisten und einer interessanten Geschichte.
Ich freue mich schon sehr auf den dritten Band.
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am 7. April 2013
Was ich unbedingt als erstes erwähnen muss, ist das Verzeichnis hinten im Buch. Denn während man liest springen einem oft Namen entgegen, mit denen man eventuell nicht sofort was anzufangen weiß, dann blättert man einfach zum Buchende und liest nach wer zum Beispiel "Hades" ist. Ganz klasse gemacht, ich finde so etwas gibt es in viel zu wenig Büchern!
Am Anfang war das ganze noch recht unspektakulär, nachts wenn Helen schlafen geht, läuft Helen durch die Unterwelt, um ihre Mission als Deszenderin zu erfüllen und tagsüber hat sie es auch nicht leicht. Da ist Claire, ihre beste Freundin, die aber auf einmal keine Zeit mehr für Helen zu haben scheint. Lucas, den sie über alles liebt, fängt auf einmal an sie zu hassen und ihre Mutter kann sie auch nicht erreichen. Doch dann ändert sich plötzlich alles! Sie muss nicht mehr allein durch die Unterwelt, denn dort begegnet sie Orion, der versucht ihr zu helfen, doch auch in ihn darf sich Helen nicht verlieben, da er der Erbe von 2 Häusern ist. Am Ende tappen alle 3 Erben, also Helen, Lucas und Orion in eine Falle und ein neuer Trojanischer Krieg steht bevor.
Ich bin total begeistert von "Göttlich verloren", wie auch im ersten Buch muss man einfach mit Helen mitfühlen! Stinksauer auf Claire und Jason, traurig wegen Lucas und wütend auf Ares und alle Götter dazu.
Ich bin der Meinung dass man das Buch erst, wie empfohlen, mit 14 Jahren lesen sollte, da die Zusammenhänge doch etwas komplexer sind. Es ist wunderschön geschrieben, einfach zu lesen und einfach herzzerreißend! Es MUSS in eurem Regal stehen!
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am 23. Mai 2012
Inhalt: Nacht für Nacht kämpft sich die 17-jährige Halbgöttin Helen durch die Unterwelt um die Furien zu finden und endlich die Blutfehde zu beenden, die die vier Häuser dazu bringt sich gegenseitig umzubringen. Als wäre das nicht schlimm genug muss sie sich von ihrer großen Liebe Lucas fernhalten, da sie Cousins sind - oder es zumindest denken.
In der Unterwelt trifft sie auf den sympathischen Scion Orion, der Helen wenigstens ein wenig erheitern kann und ihr bei ihrer Mission hilft.
Doch diese Reisen in den Hades schwächen Helen immer mehr, Tautolos will Helen immer noch tot sehen, Lucas verhält sich immer feindseliger - und als Krönung: In der Unterwelt treffen Helen und Orion auf den Gott Ares.
Die Zeit rinnt Helen, Orion und Lucas davon - und dann geschieht etwas vollkommen Unerwartetes...

Eigene Meinung: Ich fand den ersten Band der Reihe um die griechischen Götter und ihre Nachkommen unglaublich gut, hatte aber Angst, dass der zweite Teil der Reihe das typisch-langweilige Bindeglied zwischen dem Anfang und dem Finale wird. Zum Glück waren meine Befürchtungen unbegründet! Meiner Meinung nach ist "Göttlich verloren" noch ein klein bisschen besser als der erste Band "Göttlich verdammt".
Warum?
Zu allererst wäre da, dass Josephine Angelini sich in diesem Band wieder richtig mit ihren Erzählungen und Ideen ausgetobt hat. Im ersten Band wurde zwar auch schon viel über die griechische Mythologie geschrieben, aber dieses Mal gab es noch viel mehr! Automedon, ein Myrmidone, also eine griechische Sagengestalt, von der ich noch nie etwas gehört hatte, aber deshalb noch mehr fasziniert hat. Griechische Götter wie Persephone, Hades, Ares und so weiter hatten endlich richtige Auftritte und wurden nicht nur in einer Erzählung erwähnt. Außerdem nimmt die Unterwelt in der sich Helen und Orion sehr oft aufhalten endlich mehr Gestalt an. Als großer Fan der griechischen Mythologie war ich sehr begeistern von der eigenen Interpretation der Autorin von den alten Sagen.
Nun zu den Charakteren, an denen ich ein paar Sachen auszusetzen habe. Allen voran Lucas. Ich hätte ihn am liebsten ein paar Mal richtig geschlagen! Schon klar, dass er sich von Helen fernhalten sollte - wie es sein Vater ihn auch geraten hat - aber der Junge flippt total aus. Wirklich. Nicht nur ein wenig Herumgeschreie, Gekeife und Gesten, sondern richtig.
Da gefiel mir der charismatische Orion schon viel besser, der Helen nicht nur in der Unterwelt beisteht, sondern aus dem auch ein guter Freund für unsere Heldin wird.
Helens Zweifel an der Beziehung zu Lucas kann ich total nachvollziehen: Lucas ist kalt zu ihr, Orion heitert sie auf. Lucas weicht ihr aus, Orion steht ihr bei.
Doch Lucas Verhalten ändert sich zum Glück am Ende des Buches wieder und er wird auch ein kleines Sückchen sympathischer. Jedoch weiß ich nicht, ob ich Helen und Lucas oder Helen und Orion ein gemeinsames Happy-End wünschen soll...

Cover und Gestaltung: Das Cover wurde in blau-grün gehalten und zeigt wie die meisten Romane in letzter Zeit, das Gesicht eines Mädchens. Die Verzierungen passen zu dem Buch, sie sind kleine Abbildungen, die aus einem Geschichtsbuch entspringen hätten können.

Empfehlung: Ich glaube, ich muss nicht extra erwähnen, dass das Buch für Fans von griechischer Mythologie wie geschaffen ist? Wer "Ewiglich die Sehnsucht" gut fand, sollte auch die "Göttlich"-Reihe ausprobieren!

Bewertung: Ein packender zweiter Teil um eine Liebe, die nicht sein darf und griechische Götter. Ich bin schon sehr gespannt auf den 3. Teil der Reihe "Göttlich verliebt"! Ich vergebe selbstverständlich 5 Herzen!
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am 30. April 2012
"Göttlich verloren" ist nach "Göttlich verdammt" der lang ersehnte 2. Teil der "Göttlich"-Trilogie.

In Teil eins brach für die 17jährige Helen quasi ihre ganze bisherige Welt auseinander: sie erfährt von 'Fremden', dass sie eine Halbgöttin mit übermenschlichen Fähigkeiten ist; ihre Mutter, die sie im Kleinkindalter verlasen hat, taucht wieder auf; sie lernt ihre 'wahre Liebe' Lucas kennen, nur um am Ende des 1.Bandes zu erfahren, dass sie und Lucas verwandt sind und nicht zusammen sein dürfen. Und das ist nur eine kurze Aufzählung der Dinge, mit denen Helen konfrontiert wird.

Im zweiten Teil stellt sich Helen ihrem Schicksal und nimmt dabei höllische Qualen, sowohl körperlicher als auch psychischer Natur, auf sich. Sie muss erkennen, dass ihr niemand bei ihrer Mission wirklich helfen kann und fühlt sich allein und 'verloren'. Die Doppelbelastung, jede Nacht in die Unterwelt hinab zusteigen und durch die Hölle zu wandern und tagsüber weiterhin ihre schulischen und töchterlichen Pflichten zu erledigen zerren an Helens Kräften. Hinzu kommt, dass sie auch glaubt Lukas für immer 'verloren' zu haben. Als sie schon glaubt aufgrund ihres Schlafmangels, ihrer Sehnsucht nach Lukas und den daraus resultierenden Schuldgefühlen verrückt zu werden, begegnet sie in der Unterwelt einem anderen jungen Halbgott namens Orion. Aus dieser extremen Situation heraus entwickelt sich zwischen den beiden eine enge Verbindung und das 'Love-Triangel' nimmt seinen Lauf....

Wer als Fortsetzung zu 'Göttlich verdammt' einen schmalzigen Liebesroman erwartet hat, den muss ich leider enttäuschen. Josephine Angelini skizziert eher die verschiedenen Beziehungen der einzelnen Charaktere zueinander und vermischt dies mit zahlreichen Action-Sequenzen. Die Handlung wird weiter vorangetrieben, neue Charaktere treten in Erscheinung, andere verschwinden wieder. Angelini schafft es das man ab der ersten Seite bis zur Letzten mit Helen und den anderen mitfühlt und mit leidet. Zum Ende hin steigt die Spannung ins Unermessliche.

Fazit:
Ein gelungener, mitreissender und auf jeden Fall lesenswerter mittlerer Teil einer Trilogie, deren Inhalt sicherlich auch noch für einen vierten Teil reichen würde. Mir persönlich kam der 'romantische Teil' zwischen Helen und Lukas leider etwas zu kurz (bzw. war nicht vorhanden), aber da ich weiterhin von der Geschichte überzeugt bin, erhält "Göttlich verloren" volle Punktzahl.

Anmerkung:
Der letzte Teil soll im Mai 2013 unter dem Titel 'Göttlich verliebt' erscheinen. Laut Aussagen der Autorin ist der 3. Teil bereits in der Rohfassung fertig geschrieben

Nachtrag vom 01.08.2012: Das Erscheinungsdatum für den letzten Teil 'Göttlich verliebt' wurde auf März 2013 vorverlegt.
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am 13. August 2013
Also eigentlich habe ich mich lange gewehrt die Bücher zu lesen. Schon allein das Cover... Und die Heldin ein Teenager?? Wie soll ich mich denn mit so einer identifizieren? Und dann noch ne Schnulze... Naja. Aber ich wurde eines Besseren belehrt, und ich habe alle drei Romane am Stück innerhalb weniger Tage gelesen, so spannend war das, und ach Gott so aufwühlend mit den beiden! Spaß hat auch gemacht die alten Geschichten aus dem Lateinunterricht wieder auszugraben... Die Charaktere sind wunderbar vielschichtig und gut durchdacht, nicht nur bei den beiden Protagonisten. Ich war richtig traurig, die Familie am Ende des Romans wieder loslassen zu müssen.... Klare Empfehlung für alle drei Bände!
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am 28. Februar 2015
Wer den ersten Band nicht gelesen hat, sollte auf das Lesen dieser Rezension verzichten!

In diesem Band kann Helen einem wirklich nur leidtun. Denn sie hatte ja bereits im ersten Band erfahren, dass sie und Lucas Cousin und Cousine sind, so dass die beiden sich unmöglich Lieben dürfen. Das ist für sie und Lucas natürlich die Hölle, schließlich sind die beiden unsterblich ineinander verliebt. Aber wo wir bereits beim Thema Hölle sind: Jede Nacht geht Helen durch die Hölle, nicht sinnbildlich gemeint, sondern wirklich. Denn sie versucht, die Furien von ihrem schrecklichen Schicksal zu befreien und so den Scions zu helfen. Denn wenn diese nicht mehr von den Furien angestachelt werden, würden die verschiedenen Häuser viel besser miteinander auskommen und auch der ausgestoßene Hector könnte wieder zu seiner geliebten Familie.

So liebestoll und –halbwegs- harmonisch der erste Band auch war, Göttlich verloren ist anders. Ganz anders. Denn Helen und Lucas sind schließlich nicht mehr liebestoll, und Lucas versucht sogar, Helen zu verschrecken, weil er denkt, dass es so einfacher wird und um eine alte Prophezeiung nicht zu bestätigen. Und als wäre das nicht Hölle genug, geht sie schließlich auch noch in die echte Hölle, also wahrlich, das Ganze ist kein Zuckerschlecken. Und als man dann ab einem gewissen Punkt im Buch dachte, Gott sei Dank, endlich wird alles gut! – Pustekuchen, es wird noch viel schlimmer. Alles wirkt einfach so unfassbar hoffnungslos, ein Unglück jagt das Nächste, und dann gibt es ja auch noch Prophezeiungen, die es nicht gerade besser machen.

Helen hat sich weiterentwickelt, sie wirkt etwas selbstbewusster, auch wenn ihre nächtlichen Höllenritte sie wirklich sehr schlauchen und sie kurz vor dem Tode steht. Doch es gibt nun einen weiteren sehr wichtigen Charakter, den ich eigentlich sogar interessanter fand: Orion. Jung, Gutaussehend, ein kleiner Charmeur und dazu noch humorvoll. Ein wahrer Traumkerl eigentlich, denn er begleitet Helen durch die Hölle, da er der einzige zweite Scion ist, der in die, oder besser durch die Hölle gehen kann. Dabei ist ihm sogar egal, ob er selbst in Gefahren gerät. Doch trotz seiner humorvollen Art hat er eine schlimme Zeit hinter sich, immer auf der Flucht und eigentlich auch schon immer ausgestoßen, so ist er der Sohn zweier Scions und würde laut Prophezeiung als Tyrann durchgehen, der alles zerstört. So sollte er eigentlich bereits als Baby sterben… Und, wie sollte es auch anders sein, hegt er Gefühle für Helen. Sie wohl auch für ihn, irgendwie, aber es gibt auch noch Lucas…

Dieses Hin und her fand ich etwas nervig, denn Orion ist super und dadurch, dass Lucas sich von Helen fernhält, wird Orion auch viel interessanter und sympathischer als Lucas. Lucas war für mich irgendwann nur noch so ein Beiwerk und ich habe gehofft, dass Helen mit Orion zusammenkommt, da ich mir das einfacher und angenehmer vorstellte. Nun, wie es nun ausgeht, werdet ihr selber rausfinden müssen. Doch eines will gesagt sein: Ganz so nervig, schmalzig und Klischeebehaftet ist es dann auch wieder nicht, auch wenn es sich so anhört.

Spannung gibt es auf jedenfall zu Genüge, denn es gibt einige Wesen und Personen, die ihr nicht nur das Leben zur Hölle machen wollen, sondern sie viel lieber in die Hölle verfrachten wollen. Dauerhaft. So müssen unsere Scions gegen allerhand kämpfen. Es gibt sogar einige Wendungen, die man zwar erhofft hat, aber wo ich einfach nicht geglaubt hätte, dass sie tatsächlich noch eintreten.
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am 19. Januar 2014
Wenn es je Frieden zwischen den Häusern der Scions geben soll, müssen die Furien besiegt werden. Dazu muss einer von ihnen in die Unterwelt hinabsteigen und die Furien suchen und endlich ihre Macht über die Häuser brechen. Helen ist ein Deszender und somit die einzige Scion, die in der Lage ist, körperlich die Unterwelt zu betreten, ohne vorher sterben zu müssen. Jede Nacht steigt sie hinab, immer auf der Suche nach den drei Schwestern, die so viel Leid über die bringen, die sie liebt. Doch Helen hat auch noch ein "normales" Leben, dem sie gerecht werden muss, sodass sie tagsüber die Schule besucht und nach außen hin den Schein wahrt, es wäre alles wie immer. Doch ihre Freunde Adriadne, Jason, Matt, Claire, Hecktor und vor allem Lucas merken, dass Helen immer schwächer wird, denn die nächtlichen Ausflüge in die Unterwelt erfordern eine Menge Kraft.

Die nächtlichen Ausflüge sind wie wahr gewordene Alpträume, denn es ist die Hölle, in die sie jede Nacht hinabsteigt und hier verfügt sie über keine ihrer Kräfte und ist auf sich allein gestellt. Helen jedoch hat ein Ziel vor Augen und ist um keinen Preis gewillt, aufzugeben. Unerwarteter Weise bekommt sie Hilfe von einem jungen Mann, Orion. Dieser ist ebenfalls ein Scion, Oberhaupt des Hauses von Rom und Erbe des Hauses von Athen, also aus verfeindeten Häusern, doch in der Unterwelt zählen diese Feindschaften nicht. Nachdem sie zueinander gefunden haben, treffen sie sich jede Nacht auf der Suche nach den Furien. Orion wird bald mehr für Helen, als nur eine lose Bekanntschaft aus der Unterwelt.

Derweil kommt auch Helens Leben außerhalb der Unterwelt nicht zur Ruhe. Lucas, ihre große Liebe und ihr Cousin, tut alles, um ihr aus dem Weg zu gehen, doch die gegenseitige Anziehungskraft zwischen ihnen ist einfach zu stark. Seit Jahrhunderten werden sie immer wiedergeboren und immer steht ihre Liebe unter einem ungünstigen Stern. Dieses Mal jedoch sind sie Verwandte, was eine Beziehung unmöglich macht, da beide Kinder haben müssen, damit ihre Häuser nicht aussterben und Kinder zwischen nahen Verwandten bei den Scions zu Geisteskrankheit neigen. Derweil braut sich zu Halloween großes Unheil in Nantucket zusammen, denn einige Götter sind auf die Erde gekommen, um für Chaos zu sorgen und so die Scions zu beschäftigen. Was jedoch noch niemand ahnt: Durch ihre Ausflüge in die Unterwelt ist Helen nicht mehr in der Lage zu träumen und ohne zu träumen, wird sie sterben. Helen wird nach und nach bewusst, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt und dennoch ist sie nicht bereit, aufzugeben. Doch dann bricht das Chaos los ...

Der 2. Band der Göttlich-Trilogie! Der Plot wurde ausgesprochen bildreich und abwechslungsreich erarbeitet. Hier hat mir besonders gut gefallen, wie die Orte, die bisher ja noch kein lebender Mensch zu Gesicht bekommen hat (die Unterwelt zum Beispiel) dargestellt und förmlich "zum Leben" erweckt wurden. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Hier hat mich besonders die Figur des Lucas beeindruckt zurück gelassen, dass die Darstellung seiner inneren Zerrissenheit seinen Gefühlen Helen gegenüber, empfand ich als ausgesprochen überzeugend erarbeitet. Den Schreibstil kann ich nur als fesselnd und spannend beschreiben, sodass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt hätte.
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am 14. März 2013
Helen & Lucas erfahren das beide Cousin & Cousine sind , für beide bricht eine Welt zusammen .
Sie haben sich doch geliebt , die beiden dürfen nicht zusammen kommen (ein Paar sein) denn das ist bei denn Scion eine Insucht falls Helen&Lucas es doch versuchen würden kann das verheerende Folgen haben . Lucas steht unter Druck denn er liebt Helen doch noch.Sein Vater tut alles um Helen & Lucas auseinander zubringen , Lucas darf seinen Vater nicht wiedersprechen der Befehl von seinem Vater : " Halte dich von Helen fern tuh alles , damit sie dich nicht mehr leiden kann"Lucas muss es tun . Helen geht unter dem ganzen Stress kaputt erst ist Lucas total fies zu ihr er behandelt Sie wie ein fremdes Mädchen das er nie geliebt hatte , als würde er Helen hassen Helen merkt schnell das dahinter sein Vater steckt aber was soll schon Helen dagegen tun , beide haben Liebeskummer & können sich nicht voneinander fern halten zwar sind sie Cousin & Cousine aber....Dann wäre da noch der Fluch der auf Helens Familie lastet Helen ist die Einzigste die diesen Fluch aufheben kann , jede Nacht kann Helen nicht träumen denn sie muss in die Unterwelt da unten ist es unerträglich doch Helen muss jede Nacht dort bleiben & das Rätsel lösen , dafür hat Sie aber nicht viel Zeit denn das aufstehen ist der einzigste Weg wieder in der Realen Welt zu leben .Nacht für Nacht geschieht es bis Orion ein Prinz anfängt Helen zu unterstützen , schon bald wird es ihr & Orion gelingen denn Fluch aufzuheben & die 3 Schwestern zu erlösen . Zwar denkt Anfangs keiner das die beiden es schaffen würden , denn die Aufgabe konnte bisher keiner lösen , sie ist schwerer als Gedacht . Helen & Orion haben Erfolg mit tragischen Folgen .

Fazit+Meinung :

Zu den Charakteren :

Wie in Band 1 (Göttlich Verdammt) waren alle Charakter total Sympathisch , diesmal ist aber jemand neues dazu gekommen undzwar Orion . Orion der Prinz von Rom (und von noch ganz vielen mehr..)
Orion ist ein wirklich bezaubernder hilfsbereiter Junge . Lucas gefällt mir immer besser , er ist total überzeugend mit dem was er sagt/macht.Helen ist in diesem Teil total gefühlsvoll & zeigt es auch das gefällt mir . Einige die dieses Buch lesen könnten denn Überblick verlieren da die Familie Delos so (...)groß ist , ich komme damit aber gut zurecht. LucaŽs Mutter lernt man endlich mal etwas mehr kennen darauf habe ich gewartet von jeden wusste ich etwas außer von der Mutter , eine sehr liebe Mama. (Wer denn Überblick verliert , es gibt ein Personenverzeichnis).

Tiefen&Höhen :

Mich hat ein Buch lange nicht mehr so zu tiefst berührt . Am ende des Buches standen mir Tränen in denn Augen das was dort geschieht war wirklich traurig , es war so überraschen , tragisch . Ich habe die letzten 10-20 Seiten wirklich tränen in denn Augen gehabt . Höhe : Tolles Ende das ganze Buch war einfach Top , ich muss sagen ; Der Band(Göttlich Verloren) hat mir besser gefallen als der 1 Band (Göttlich Verdammt)!

Zum Cover :

Es ist genauso traumhaft wie das Cover von Göttlich Verdammt . Schön finde ich das man vom Cover genau erkennen kann wie sich Helen verändert ! Im Regal sehen die Göttlich Bände übrigens spitze nebeneinander aus .

Zur Geschichte:

In der Unterwelt ist die Zeit für immer .

Meine Meinung :

Ein Buch das mich zu Tränen rühren kann ist wirklich ein FAVORITEN BUCH . Ich fand die Geschichte so überraschend , Josephine Angelini schreibt so unerwartet , das gefällt mir total .
Helen & Orion oder Helen & Lucas ich wollte immer diese eine Antwort wissen & habe versucht es auf jeder Seite zu erfahren aber nein ich stellte mir immer mehr Fragen die dann auch recht schnell wieder von der Geschichte beantwortet wurden , nur die Frage Orion & Helen oder Lucas & Helen blieb mir offen , ich hoffe im 3 Band werde ich es erfahren . Göttliche Geschichte :) Am besten finde ich immer noch diese ganzen Personen die Delos Familie , Helens Familie & die ganzen Freunde & bekannten . Es ist so aufregend wie jeder einzelnde ist , total spannend wird jede Einzelende Person dargestellt & beschrieben .

Informationen über das Buch / Schreibstil :
Wie auch schon beim 1 Band :

Das Buch war von Anfang bis Ende spannend diesmal aber viel berührender

Die Aufmachung hat mir auch sehr gut gefallen .
Ich lese Bücher ohne Schutzumschlag & Das Buch

sah ohne Schutzumschlag immer noch Atemberaubend aus *-*

TIPP: Ihr solltet alle 3 Bücher im Regal stehen haben , denn wenn

ihr den 1 Band (Göttlich Verdammt) gelesen habt wollt ihr danach

auch unbedingt denn 3Band lesen (Göttlich Verliebt).
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am 10. Februar 2013
»Göttlich verloren« ist der zweite Teil der Göttlich-Trilogie von Josephine Angelini.

Handlung:
Helen hat sich inzwischen daran gewöhnt, dass sie ein Halbgott ist, nur leider kann trotz allem nicht glücklich sein. Sie und Lucas dürfen sich einfach nicht lieben, weil sie sozusagen Cousin und Cousine sind. Und wäre das alles nicht genug, muss Helen jede Nacht wenn sie schläft in die Unterwelt hinabsteigen, um eine Mission zu erfüllen, die ich jetzt natürlich nicht verraten werde. Während sie dort tagtäglich das Grauen erleben muss, wird ihr klar, dass sie diese Mission nicht allein durchstehen kann. Da sie aber auf Lucas nicht zählen kann, wird ihr ein neuer Gefährte an die Seite gestellt. Orion, ein Nachfahre der unwiderstehlichen Aphrodite. Und schon bald weiß Helen nicht mehr, was sie fühlen soll …

Meinung:
Soweit, so gut. Wer jetzt ein durchschnittliches Jugendbuch mit klassischer Dreiecksbeziehung erwartet, hat sich völlig geschnitten! Ich bin ein Junge, und fand es auf keine Weise kitschig. Helen hat meiner Meinung nach immer realistisch und niemals unglaubwürdig gehandelt. Josephine Angelinis toller Schreibstil tut sein Übriges, und führt einen immer flüssig durch das Geschehen. Das Buch habe ich trotz seiner knapp 500 Seiten an zwei Nachmittagen weggelesen und bin jetzt sehr auf den dritten und letzten Teil gespannt.
Alles in allem war „Göttlich verloren“ sehr viel actionlastiger als der Vorgänger, was mir persönlich aber sehr gut gefallen hat. Ich kann das Buch nach dem meiner Meinung nach eher mäßigen ersten Teil nur empfehlen. Einfach spitze!
Die Ausflüge in die Unterwelt waren dabei ein richtiges Highlight. Ich liebe die griechische Mythologie, und finde die Verbindung mit der wirklichen Welt einfach super. Selten habe ich so etwas Spannendes gelesen, und war nach dem tausendsten Vampir/Werwolfbuch endlich wieder etwas Abwechslungsreiches.
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Helen ist am Ende ihrer Kräfte. Jede Nacht steigt sie hinunter in den Hades, in der Hoffnung, den Rachefeldzug der Furien beenden zu können. Doch sie befindet sich nicht einmal ansatzweise in der Nähe der Erfüllung ihres Auftrags. Stattdessen geht sie jede Nacht durch ihre eigene buchstäbliche Hölle und nimmt dabei ungeahnte Qualen in Kauf. Und nur sie ist in der Lage, diesen Auftrag zu erfüllen. Denn sie ist der Deszender. Die einzige Halbgöttin, die uneingeschränkten Zugang zum Hades hat. Doch ihr Auftrag zehrt sehr an ihr und schon bald wird deutlich, dass Helen immer mehr an Kraft verliert. Da hilft es natürlich auch nicht, dass ihre große Liebe zu dem Halbgott Lucas unerfüllt bleiben muss, da ihre Mutter verkündet hat, dass er ihr Cousin ist. Beide sind kaum in der Lage, der Anziehung des anderen zu widerstehen. Helen ist völlig verzweifelt; insbesondere dann, als Lucas ihr auf einmal nur noch Hass entgegenzubringen scheint. Was ist nur los mit ihm?

Helen ist schon fast bereit, sich selbst völlig aufzugeben, als sie unerwartete Hilfe von dem Halbgott Orion erhält. Gemeinsam mit dem attraktiven Halbgott versucht sie nun ihren Auftrag zu erfüllen, aber so lange Helen nicht weiß, wie sie sich in der Unterwelt orientieren kann, sind alle Versuche zum Scheitern verurteilt. Die beiden kommen sich immer näher und es fällt Helen immer schwerer, ihre eigenen Gefühle zu deuten. Doch auch mit ihm darf sie keine Beziehung eingehen, da er der Erbe zweier fremder Häuser ist und ihre Vereinigung zum Krieg führen würde. Wird es den beiden gelingen, die Furien zu besänftigen? Gleichzeitig wird Helen von einem merkwürdigen Wesen verfolgt, doch dessen Absichten und Auftraggeber sind unklar. Wer und was steckt dahinter?

Der im Dressler Verlag erschienene Roman "Göttlich verloren" von Josephine Angelini ist der zweite Band der "Göttlich"-Trilogie und konnte mich, genau wie sein Vorgänger, wieder von Anfang bis Ende fesseln. Gerade an den "Sandwich"-Bänden einer Trilogie kann man meiner Meinung nach erkennen, wie gut eine Reihe wirklich ist, da diese oftmals nicht mehr als bessere Lückenfüller zwischen Anfang und Ende sind. Aber Josephine Angelini hat hier gezeigt, dass das auf die "Göttlich"-Reihe keinesfalls zutrifft und mich erneut mit der geheimnisvollen und göttlichen Welt ihrer Geschichte fasziniert.

Helen hat in diesem Band sehr viele Prüfungen zu bestehen. Zwar ist sie inzwischen ein wenig mehr mit ihren Kräften vertraut, doch das nützt ihr für ihre Ausflüge in den Hades leider gar nichts, da diese dort nicht wirksam sind. Sie ist ganz auf sich allein gestellt und weiß einfach nicht, wie sie ihren Auftrag erfüllen soll. Tagsüber ist sie immer erschöpfter und fühlt sich auch da von allen anderen alleingelassen. Ihr Vater, der inzwischen vom Bann ihrer Mutter befreit ist, widmet seine meiste Zeit nun seiner Freundin Kate und die Familie Delos ist ihr aufgrund ihrer anhaltenden Zuneigung für Lucas auch nicht immer wohlgesonnen. Dazu kommt, dass ihre beste Freundin Claire sich scheinbar in Jason verguckt und auch kaum noch Zeit für sie hat, so dass Helen im Moment niemanden hat, dem sie sich anvertrauen kann und fast droht sie an dieser Situation zu verzweifeln. Erst mit dem Auftauchen von Orion scheint es wieder einen Lichtblick für sie zu geben, doch auch diese Freundschaft ist nicht ohne Tücken.

Auch "Göttlich verloren" ist wieder eine gelungene Mischung aus griechischer Mythologie und einem spannenden Jugendroman. Die Handlung und die Charaktere konnten mich erneut überzeugen und haben mich konsequent gefesselt. Ich habe mit ihnen mitgelitten und -gefühlt und die ständig steigende Spannung sorgte dafür, dass ich das Buch einfach nicht zur Seite legen konnte und so lange gelesen habe, bis ich das Ende erreicht habe. Letzteres hat mich sehr überrascht und ich bin schon sehr neugierig auf den finalen Band, der in Kürze erscheinen wird.
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