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Kundenrezensionen

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am 7. August 2011
Lange war Pubär für mich nur der Bär von Disney, bis ich endlich das Original las. Zuerst stellt ich mir die Frage: Ist das ein Kinderbuch?

Ja, auch! Ich kann es aber auch jedem Erwachsenen empfehlen. Das Buch steckt voller Lebensweisheiten und zeigt uns alle, wie wir sind, denn jeder von uns ist ein Teil Pu, etwas Esel, vor allem Ferkel und Tieger sowieso.

Ein wunderbares Buch, das mich erfreut hat wie schon lange keines mehr. Tideli pom!
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am 28. März 2002
Hier haben sich zwei gefunden, die mit ihrer Unangepasstheit gegenüber ihrer Gesellschaft wunderbar kokettieren. Der eine, Pu (der Bär), der sich dessen nicht bewusst ist, kindlich naiv durchs Leben tappst und mit wenig viel zufriedener ist, als all das summende Leben um in herum trifft Harry Rowohlt, dem dieses Bärenleben sichtlich, pardon, hörbar Spass macht. Sechs lange CDs reissen Kind, Frau, Mann förmlich in einen Rauschzustand, den nicht nur die erleben und nachvollziehen können, die die Bücher gelesen haben (wobei es durchaus hilft, sie zu kennen). Allein der Genuss, Rowohlt dabei zu erleben, wie er alle Charaktere ausschliesslich akustisch regelrecht visualisiert und einen weichen Bogen spannt zwischen Kindheit und Reife, ist es wert, immer wieder erlebt zu werden.
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am 29. April 2014
Der Bär Winnie Puuh ist sicher nach Mickey Maus eine der beliebtesten Figuren der Disney-Studios, doch man bedenkt nicht dass es Pu den Bären von A. A. Milne gibt.
Der britische Autor A. A. Milne (1882-1956) schrieb diese Geschichten für seinen kleinen Sohn Christopher Robin Milne (1920-1996), dessen geliebte Stofftiere dem Autor als Vorbilder für die Figuren des Buches dienten.
Dieser Band enthält die zwei Bände PU DER BÄR (erschienen 1926) und PU BAUT EIN HAUS (erschienen 1928), wundervoll übersetzt von Harry Rowohlt und versehen mit den schönen Illustrationen von Ernest H. Shepard (1879-1976).

Die Geschichten über den Bären Pu, dem kleinen Jungen Christopher Robin und seinen weiteren Freunden findet man sehr angenehm und erheiternd, egal ob man ein Kind oder ein Erwachsener ist.

Jedes Kind sollte mal diesen Klassiker der Weltliteratur gelesen haben.

Ein Buch für alle Generationen.
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Daß die Literaturvorlage A.A. Milnes zu den unübertroffenen Klassikern der Literatur für Kinder jeden Alters (also bis 99) zählt, muß hier wohl nicht mehr erwähnt werden. Wie steht es also mit der Hörumsetzung?
Für diesen Job ließ sich mit Sicherheit kein besserer und bärigerer Vorleser finden als Harry Rowohlt, der das Buch mit seinen vielen kleinen Sprachspielereien schon genial ins Deutsche übertragen hat. Rowohlt findet für jede der Figuren (den Bären Pu selbst, das geschäftige Kaninchen, das ängstliche Ferkel, den dauermelancholischen I-Ah, ...) eine eigene Stimme und macht so aus dem Buch fast ein Hörspiel, ohne dazu mehr Hilfsmittel zu benötigen als einige ganz wenige Klangeffekte im Hintergrund. Die kindlich-entrückte Fantasie des Buches lädt den Hörer / die Hörerin ein, endlich mit dem furchtbar Wichtigen Was-auch-immer-er/sie-gerade-tut aufzuhören und wieder Kind zu werden und die kleinen Abenteuer im Hundert-Morgen-Wald mitzuerleben: fast das Heffalmp zu fangen, auf Nordpol-'Expotition' zu gehen, I-Ahs Schwanz zu suchen und ihm ein Haus zu bauen und so fort. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß man dieses Buch besser umsetzen könnte. Allein schon hierfür kann man Harry Rowohlt nur wünschen, dereinst im Hundert-Morgen-Wald wiedergeboren zu werden...
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am 27. März 2001
Nun endlich auch auf CD's erhältlich, die wunderbaren Geschichten von Pu dem Bären. Harry Rohwohlt liest sie ganz phantastisch vor, zusammen mit den Geräuschen ergibt sich eine wunderbare Traumhörwelt, die mir ganz warm ums Herz macht. Also ein- und ankuscheln und zuhören!
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am 30. März 2007
Durch ihren wunderbar illustrierten Einband ist dies, finde ich, die schönste Ausgabe von "Pu der Bär".

Der Autor A. A. Milne erzählt von Christoph Robin und seinen Freunden, wie vor allem dem Pu dem Bären selbst, dem Ferkel, dem ungestümen Tiger und dem Esel I-Aah.

Meine Kinder lieben dieses Buch. Immer wieder muss ich ihnen daraus vorlesen.
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am 4. Dezember 2011
Nachdem wir viele Winnie Pooh Bücher, Hefte, Filme, Malbücher verbraucht haben, haben wir uns jetzt das Originalbuch angeschafft. Die Geschichten sind wirklich sehr schön, und meine Jungs lieben das Buch und finden auch die Illustrationen in schwarz-weiss schön. Dieses Buch ist jetzt unser Nr. 1. Gute-Nacht-Geschichtenbuch!
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am 22. Februar 2011
Einfach schön. Sollte wirklich jeder kennen.
Das beste daran ist, dass jedes Kind die Figuren liebt und die Bücher auch für Erwachsene so viel liebenswertes und entdeckenswertes haben ...
Einfach wunderbar. Macht Spaß das an Kinder weiterzugeben.
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Gibt es etwas Schöneres als die Geschichten aus dem Hundert-Morgen-Wald? Natürlich nicht. Warum also sollte man die Cds dieser Lesung also einzeln und nicht gleich im Sixpack kaufen?

"Pu der Bär" war mein erstes Hörbuch, und an ihm mussten sich die zahlreichen Hörbucher messen, die ich inzwischen gehört habe. Und mussten alle scheitern. Denn Rowohlts "Pu" ist die Mutter aller Hörbücher. Wer einmal dieses Hörbuch gehört oder das Buch in der genialen (weil exakten) Übersetzung von Harry Rowohlt (oder eben das Original) gelesen hat und auch die liebevollen Illustrationen des Originals kennt, der ahnt, warum Harry Rowohlt einen solchen Hass auf Disney hat. Denn tatsächlich: selten hat der Mickey-Mouse-Konzern ein Werk mehr verhunzt als im Fall von Winnie Pooh. Es ist ein Genuss und hinreißend komisch, Harry Rowohlt zuzuhören, wie er jeder der Figuren ein eigenes Profil gibt und voll subversivem Humor agieren lässt ("Und wenn die Schnur reißt?" fragte Ferkel mit echtem Interesse.-"Dann versuchen wir es mit einer anderen Schnur." Dies war nicht sehr tröstlich für Ferkel, denn mit wie vielen Schnüren sie es auch hochzuziehen versuchten, es war immer dasselbe Ferkel, das herunterfiel."). Dies ist ein Buch / eine Lesung, von der Erwachsene, die sich nicht zu schade für "Kindergeschichten" sind, viel mehr haben dürften als Kinder, denn die Geschichten haben Fußangeln und einen doppelten Boden, wie es richtig gute Literatur eben haben sollte und die von der Disney-Zielgruppe noch nicht verstanden wird.

Ein Universum von (Hör-)Buch. Etwas anderes als das "Prädikat: Göttlich" kommt gar nicht in Frage. Tausend Dank an den Übersetzer und "Vorleser". Ein Hoch auf Harry Rowohlt! Ein Hoch auf Pu und seine Freunde!
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am 14. Februar 2012
Nein, ich kannte diesen Kinderbuchklassiker tatsächlich noch nicht! Im Zusammenhang mit philosophischen Studien traf ich auf ein Buch von John Tyerman Williams mit dem Titel "Jenseits von Pu und Böse", das ich geradezu hinreißend in seiner Rhetorik fand, aber inhaltlich z.T. nicht verstehen konnte, weil ich Pu, den Bären, noch nicht kannte. Inzwischen habe ich micht belehren lassen, daß dies in meiner Generation eine geradezu peinliche Bildungslücke war - und habe diese durch den bestellten Sammelband nun endlich und mit viel Vergnügen geschlossen.
Das Buch wurde rasch geliefert, ist - wie angekündigt - neu und einwandfrei und bei diesem Preis wärmstens weiter zu empfehlen an Zeitgenossen, die sich solche Bildungslücken auch nicht leisten und sich ein kindliches Lesevergnügen nicht entgehen lassen wollen.
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