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am 24. August 1999
Wer kennt sie nicht, die Geschichten von Pu dem Bären, und seinen Freunden? Bei der Lektüre lernt der geneigte Leser die Gefährten des liebenswerten Bären von geringem Verstand gut kennen, und zwar so gut, daß er sie hinterher überall wiederfinden kann. Da ist das kleine Ferkel, das immer Angst hat, ihm könne etwas gefährliches zustoßen, und das doch so viele Heldentaten verbringt. Sein gefährlichster Freund ist natürlich der ungestüme Tieger, der so viel erträglicher wäre, wenn er nicht immer herumrennen und -hopsen würde. Da ist es doch schon fast erstaunlich, daß die überbesorgte Känga ihr Kind Ruh mit ihm spielen läßt. Der griesgrämige I-Ah begegnet einem wohl im Alltag viel zu oft, wie schön ist es, hier über seine pessimistischen Einstellungen herzlich lachen zu können. Und so ein übler Kerl ist er doch wirklich nicht, oder? Auch die anderen Gefährten von Pu sind äußerst genau charakterisiert und überall aufzufinden.
Die Übersetzung des Originaltextes ist Harry Rowohlt sehr gut gelungen, ich halte sie für die beste Übersetzung des Buches ins Deutsche. Sowohl der Wortwitz als auch die Naivität, die Leser, die den Originaltext kennen, zu schätzen lernen, sind in der Übersetzung voll erhalten geblieben. Die teilweise ungewöhnliche Schreibweise einiger Sachverhalte unterstützt den Lesegenuß zusätzlich, es ist zu schön sich vorzustellen, wie ein gesummtes "Tideli pom" von Ferkel auf der "ganz typischen So-und-was-machen-wir-als-Nächstes-Art-und-Weise" klingt. Das Buch zu besitzen oder auch nur gelesen zu haben, lohnt sich auf jeden Fall für Kinder und Erwachsene. Am schönsten ist es, die Geschichten jemandem vorzulesen, denn so kann man den Spaß daran wohl am besten teilen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 29. Dezember 2000
Puh ist eins der schönsten Kinderbücher die ich kenne. Auch ein Kinderbuch für Erwachsene. Hinzu kommt, daß es sich hier um DIE Übersetzung, nämlich die von Harry Rohwolt handelt. Noch besser ich nur noch das von ihm gelesene Buch (ich liebe diese Kassette und muß jedesmal von neuem lachen, wenn ich sie höre). Ja, und wenn es einen gibt, der dieses Buch in die neue Rechtschreubung transponieren kann, ja darf, dann ist es Rohwolt, der Puh-Liebhaber!
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am 11. November 2004
Von Beginn an hat mir dieses Buch gefallen.Ich hatte beim Lesen immer ein leichtes Schmunzeln auf den Lippen oder gar richtige Lachanfälle.Winnie Pooh ist wundervoll geschrieben.In diesem Buch erfährt man, wie man aus Kleinigkeiten etwas ganz großes und wundervolles machen kann.Nicht nur Kinder , sondern auch Erwachsene lieben den Bären "von sehr geringem Verstand".Dieses Buch mit den gesammelten Werken von Pooh Bär und seinen Freunden ist ein wahrer Hochgenuss. Sie werden dieses Buch lieben!Viel Spaß beim Lesen :-) .
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am 8. September 1999
"Pu der Bär" und "Pu baut ein Haus" werden zwar oft als ein Kinderbuch angesehen, aber das ist eine viel zu enge Sichtweise, die sicher daher rührt, daß viele Winnie-den-Pu in ihrer Kindheit kennenlernen. Ich denke, daß man das Buch in jedem Alter genießen kann.
Das Buch - oder besser die Bücher, denn es sind zwei, wenn auch eng zusammenhängende, Teile - ist unglaublich liebenswert geschrieben, Pu und seine vielen Freunde wachsen einem sofort ans Herz.
Pu, wenn auch als Bär von geringem Verstand tituliert, birgt doch eine tiefere Weisheit in sich. In seiner Welt nahezu ohne äußere Zwänge lebt er in heiterer Gelassenheit im Hundertsechzig-Morgen-Wald inmitten seiner Freunde Ferkel, Tieger, I-Ah, Kaninchen, Känga und Ruh und vielen mehr.
Das Buch entführt in eine idyllische, entspannende Welt und liegt fern jeder Hektik. Es zeigt uns, wie ein Leben in Gelassenheit, Freundschaft und Geruhsamkeit sehr erstrebenswert sein kann und regt an, das eigene Leben auch ein wenig "bäriger" zu gestalten.
Nicht zuletzt auch die wunderschönen Illustrationen von E. H. Shepard machen das Buch zu einem ganz außergewöhnlichen Lesevergnügen.
Nicht zu vergessen seien an dieser Stelle noch die sehr schönen Begleitbücher, die bei Hoffmann & Kampe in Form von Sekundärliteratur erschienen sind. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. August 2007
Das Buch ist wirklich schon uralt, aber manche Bücher verlieren ihre Magie einfach nicht. Es ist wunderschön erzählt, gemächlich und mit Wortwitz, so dass die Kinder immer ganz gespannt zuhören. Die Verhunzung von Disney mit dem albernen Winnie-Puh ist wirklich eine Schande!
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am 28. Februar 2005
Wenn man von klein auf die ursprüngliche und kongeniale Übersetzung von Schiffer/Lehrburger/Torris kennt, ist man angesichts der holprigen und sinnverarmenden Sprache Rowolths fassungslos. Es genügt in beiden Ausgaben 2-3 Sätze paralell zu lesen, egal wo im Text, der Qualitätsunterschied ist eklatant. Wer Pu genießen will, muß ins Antiquariat.
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am 15. April 1999
Wer dieses Buch nicht gelesen hat, ist selbst schuld. Ein Quell der Weisheit, verpackt in einem der schönsten Kinderbücher, die es gibt.
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am 16. Juli 2002
Seit Jahre bin ich absoluter Pooh Bär Fan. Ich kenne alle Fernsehfolgen, alle Bücher, besitzen eine riesige Sammlung von Pooh Bär Artikeln (die ich regelmässig von lieben Freunden bekommen habe, die sich nach anfänglichen Kopfschütteln an meinen Spleen gewöhnt haben) und mittlerweile bin ich in meiner Stadt auch unter dem Spitznamen "Pooh Bär" bekannt. Vielleicht sollte ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich mittlerweile 25 bin. Doch Pooh und seine Freunde sind so liebenswerte Gesellen, die man einfach gern haben muss - egal wie alt man ist. Der Hundersechzig Morgen Wald ist wahrscheinlich der idyllischste Ort, den man sich vorstellen kann. Wer wünscht sich nicht so eine heile Welt. Und dennoch gibt es auch hier große und kleine Probleme. Z.B. die fürchterliche Angst vor allem, unter der das arme Ferkel ständig leidet oder die nervigen Raupen, mit denen Rabbit ständig zu kämpfen hat. Und wer empfindet nicht permanent Mitleid mit dem dauer-deppressiven I-Ah. Ja jede Geschichte hat ihre Moral und - man mag es kaum glauben - Pooh und seine Freunde kommen ganz ohne Gewalt und Streiterei aus. Gibt es schönere Geschichten für Kinder (und Erwachsene) als Pooh Bärs Abendteuer? Ich glaube nicht. Meine Kinder werden auf jeden Fall mit den Geschichten der lustigen Gesellen aus dem Hundertsechzig Morgen Wald erzogen. (obwohl "böse Münder" behaupten, dass es nicht bei den Geschichten bleiben wird, sondern meine Kinder wohl gänzlich in Pooh Bärs Welt leben müssen)Also ich hätte mich gefreut, wenn ich als Kind Pooh Bär schon gekannt hätte. Aber dafür kenn ich ihn jetzt umso besser. :-)
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am 26. Februar 2001
Ich geb' es ja zu, ich bin sowieso eingefleischter Winni der Pu Liebhaber. Aber ich will hier mal garnicht nur auf die hervoragende Geschichte des Bärens eingehen. Denn das Besondere an dieser Ausgabe ist doch der Vorleser. Niemand versteht es einfach besser, sich in die Rollen des Christopher Robin, Pu, Ferkel & Co hinein zu versetzen als der Übersetzer selbst. Dazu kommt die Tatsache, daß Harry Rohwolt eine der schönsten "Märchenonkel-Stimmen" hat, die im deutschen Hörbuch-Sektor überhaupt vertreten sind.
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am 25. Mai 2001
...und Ferkel, und Kanninchen und I-Ah und Christopher Robin und all die anderen aus dem 160-Morgen-Wald. Ein wunderbares Buch aus meiner Kindheit ist für mich jetzt wieder lebendig geworden, eigentlich jetzt mehr noch als damals, da Harry Rowohlt es genial versteht, mit seiner Stimme jeder Figur seinen ganz eigenen Charakter zu geben. Danke Harry Rowohlt :-)
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