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Kundenrezensionen

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am 30. August 2013
Hm, hm, wnen man sich überlegt, welche Mühe sich die Autorin mit der Recherche für dieses Buch gemacht hat, fragt man sich, warum nicht die gleiche Sorgfalt beim Erstellen des Plots walten gelassen wurde.
Besonders sauer stößt mir die erste Begegnung des Menschenjungen Ben mit dem Drachen Lung und dem Kobold Schwefelfell auf.

"Das ist ein Drache!", flüsterte er. "Ein echter Drache."
Zögernd lächelte er Lung an.
Der Drache streckte ihm vorsichtig den langen Hals entgegen. Er schnupperte. [...]
"Natürlich ist er ein Drache", sagte Schwefelfell ärgerlich. "Und was bist du?"
Überrascht drehte sich der Junge zu ihr um. "Oh, Mann", stieß er hervor. "Du siehst auch nicht schlecht aus. Bist du ein Außrirdischer?"
Schwefelfell strich sich stolz über das seidige Fell. "Ich bin ein Kobold. Siehst du das nicht?"

Ja, ähhhhm, echt? Wirklich? Das war die große Begegnung zwischen einem Menschen und einem Drachen (und einem Kobold.) Man sollte doch meinen, dass man selbst ein wenig anders reagieren würde, stünde man urplötzlich vor zwei Fantasiewesen. Aber nein, eine halbe Seite später schon spazieren Mensch und Kobold nebeneinander durch Hamburgs Speicherstadt und kurz darauf fliegen sie zu dritt durch die Luft.
Und so geht es weiter. Ganz nach dem Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht.
Schade, schade. Trotz der vielen guten Ideen enttäuschend.
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am 29. Dezember 2001
Die Handlung des Buches dreht sich um den Drachen Lung, der aus einem Tal irgendwo in Schottland aufbricht, um den Saum des Himmels, die letzte unentdeckte Zufluchtsstätte der Drachen zu suchen. Auf dieser Reise schließt er Freundschaft mit Ben, einem jugendlichen Waisenkind, dem er damit zu unerwarteter Berühmtheit und neuer Hoffnung für sein Leben verhilft. Die Idee für das Buch finde ich gut. Was Funke daraus macht überzeugt mich, einen männlichen Erwachsenen mit 40 Jahren, nicht. Die Geschichte ist in eine Vielzahl kleiner Geschichtchen unterteilt, die mit einer gewissen Willkür aneinandergereiht werden, auch wenn ein roter Faden sie durchläuft. Das Buch hat mich nicht gefangen genommen, zu oberflächlich und klischeehaft sind die handelnden Personen, Wesen und Handlungsstränge, von interessanten - witzigen oder hintergründigen - Dialogen ganz zu schweigen. Für Kinder zu dick und zu zäh - nehme ich an.
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