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am 4. März 2014
Ruth Seliger bewirbt in ihrem Buch "Positive Leadership" den Paradigmenwechsel von der klassischen Management-Kultur in deutschen und internationalen Unternehmen hin zum "Positive Leadership". Hinter dem wohlklingenden Schlagwort verbirgt sich die Überzeugung, dass eine wertschätzende, "stärkenbasierte" Führungsarbeit organisationale Kräfte freisetzt, die in autoritär geführt Unternehmen verschüttet bleiben.

Leadership statt Management

Seliger leitet den neuen Führungsbegriff aus den technologischen und wirtschaftlichen Umwälzungen der Postmoderne her. Organisationen sind vermehrt dezentral aufgestellt ("ein Erfolgskriterium"), setzen zudem auf ein positives Menschbild und eine "Vertrauenskultur", um Mitarbeiter zu fördern. Das althergebrachte Managementdenken ("das Bemühen, das Meiste aus den Organisationen und den Menschen herauszuholen") wird folgerichtig durch den Idealtypus "Leadership" ("das Bemühen, das Beste in der Organisation und den Menschen zu entfalten") ersetzt.

Die Autorin gibt zunächst einen Überblick zu den theoretischen Grundlagen des Positive Leadership mit Verweisen auf Psychologie (Glücksforschung), Neurologie (Gehirnforschung) und Wirtschaftswissenschaft ("Ökonomie und Emotion"), um die neue Führung als "Balance von Interessen" zu definieren: ein elementares Bindeglied zwischen Organisation, Menschen und Aufgaben, das wiederum auf drei Prinzipien fußt: "Sinn, Zuversicht und Einfluss".

Sinn, Zuversicht und Einfluss

Im zweiten Teil ihres Buches widmet sich Seliger der Frage, wie sich die Prinzipien des Positive Leadership in den Alltag der Führungskräfte integrieren und umsetzen lassen ("Die Organisation positiv führen - positive Organisationen schaffen."). Sie macht anhand von Beispielen, Zitaten und Schaubildern deutlich, dass Teamleitungen zunächst das Selbstbild und die Beurteilung ihrer Mitarbeiter hinterfragen müssen. Der Mensch steht im Mittelpunkt aller Betrachtungen, nicht die Zahlen, die er liefert. Die Arbeit ist kein Selbstzweck, sondern muss so gestaltet und vermittelt werden, dass sie Nutzen stiftet ("Sinn"). "Zuversicht" vermitteln Führungskräfte, indem sie die Leute gemäß deren Stärken positionieren und beim Feedback die guten Leistungen nicht unter den Tisch kehren, sondern explizit herausstellen. "Einfluss" schlussendlich richtig verstanden und umgesetzt bedeutet "Empowerment": Die "Übergabe von Verantwortung und Macht" gemäß der jeweiligen Kompetenzen und Talente, aber jenseits von Hierarchiestufen und Eitelkeiten.

Management-Journal - Fazit: "Positive Leadership" ist sicherlich eines der wichtigsten aktuellen Managementbücher, weil es das Trendthema in Theorie und Praxis passgenau auf den Alltag deutscher Unternehmen bezieht. Ein sehr guter Ratgeber für Abteilungsleiter, die mit zeitgemäßen Führungskonzepten die Leistung des gesamten Teams beflügeln möchten.

Oliver Ibelshäuser, Management-Journal
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Ruth Seliger ist mit "Positive Leadership" eine komprimierte, übersichtliche und leserfreundliche Zusammenfassung von Erkenntnissen der Glücksforschung bzw. der Positiven Psychologie (Seligmann, Fredrickson), des systematischen Denkens sowie der Hirnforschung gelungen.

Dies alles ist nicht neu, aber übersichtlich dargestellt, so dass der Leser ohne Umweg direkt zu ihrem Konzept von "Positiv Leadership" geführt wird, das sie auf die Prinzipien von Sinn, Zuversicht und Einfluss gründet.

Entscheidend ist hier ein positives Menschenbild, das stärker auf Vertrauen statt auf Kontrolle setzt und umfassende Partizipation als Abschied von der Top-Down-Führung konzipiert.

An diese knappe theoretische Fundierung schließt sich eine praxisnahe Darstellung von "Instrumenten" zur Umsetzung von Positive Leadership an, wohinter sich neben anderen die bekannten Grossgruppenverfahren wie "Appreciative Inquiry" verbergen.

In drei gut gegliederten Kapitel gibt sie praktische Hinweise wie man sich selbst positiv führen, Menschen positiv führen und Organisationen positiv führen oder sogar positive Organisationen schaffen kann.

Sympathisch ist der positive Überschwang, von dem diese Konzepte und Tips getragen sind. Wer sich allerdings mit den Widerständen gegen Kulturwandel auseinandergesetzt hat und die hohe Scheiternsrate von Change-Projekten kennt, den werden die Ausführungen zu den "Grenzen von Positive Leadership" enttäuschen. Hier argumentiert die Autorin unterkomplex.

Der vielversprechende Untertitel "Revolution der Führung" ist überzogen und kann vom eher sachlich und nüchtern daherkommenden Duktus der Autorin nicht eingelöst werden, geht es doch eher um Evolution, also kleine Schritte in einem langfristigen Prozess.

Fazit: Gut gegliedertes Übersichtswerk für einen ersten Einstieg ins Thema.

Prof. Dr. Olaf-Axel Burow Universität Kassel
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Ruth Seliger nimmt sich vor, das breite Feld von Positive Leadership vertieft vorzustellen und dabei „eine Reise zu den vielen Wurzeln, Konzepten und Instrumenten eines neuen Verständnisses von Führung und Organisationen, aufbauend auf einem neuen Menschen- und Weltbild – jenseits von Moral, aber im Rahmen einer Ethik“ (S. VII) zu unternehmen. Dieses Versprechen in den „Vor-Gedanken“ hat mich neugierig gemacht!

Konsequenterweise stellt Seeliger in der ersten Hälfte des Buches die konzeptionellen und methodischen Grundlagen vor, um in der zweiten Hälfte auf die Praxis von Positive Leadership zu kommen.

Sie beginnt den Teil 1 mit einer gut nachvollziehbaren Beschreibung und Begründung des derzeit wahrnehmbaren Paradigmenwechsels im Bereich Führung, um anschließend die theoretischen Grundlagen von Positive Leadership darzustellen. Für die Autorin sind dies:
•Systemisches Denken
•Psychologie der Positiven Emotionen und Glücksforschung
•Gehirnforschung und
•Neue Wirtschaftswissenschaften.

Alleine die Darstellung von „Glück“, wie es entsteht und die Unterscheidung zwischen „Luck“ und „Happiness“ entkräftet viele Diskussionen in den Betrieben zur Frage, ob der Arbeitsplatz der richtige Ort sei, um Glück zu erleben oder dies in den Privatbereich der Mitarbeiter/-innen gehöre.

Nach den theoretischen Grundlagen folgen die zentralen Instrumente und Konzepte von Positive Leadership:
•Lösungsfokussierte Fragetechniken
•Appreciative Inquiry
•Positive Abweichungen
•Großgruppen-Methoden
•Strength-based Management und
•Flow.

Da sich die Autorin dafür nur gut 20 Seiten Raum gönnt, muss diese Darstellung eher stichwortartig bleiben. Durch den Verweis auf die jeweilige Primärliteratur macht es Seeliger dem Lesenden leicht, sich bei Bedarf vertieft mit den einzelnen Konzepten und Instrumenten auseinanderzusetzen.

In Teil 2: Positive Leadership in der Praxis entfaltet Seeliger ihre jahrelange Beratererfahrung. Ihre Grundidee: Führung entfaltet sich in drei Dimensionen. Zum einen, sich selbst zu führen, zum anderen, Menschen zu führen und schließlich, Organisationen zu führen. Gerade diese dritte Dimension kommt im Thema Führung häufig zu kurz. Hier sei insbesondere auf den Prozess des Organisationsdesigns in zehn Schritten (S. 190-210) hingewiesen. Mit den anschließenden Erläuterungen unter dem Stichwort Positive Change hat jede Führungskraft die Möglichkeit, das eigene Verhalten in Organisations- und Veränderungsprozessen für sich kritisch zu reflektieren.

Fazit: Unbedingt lesenswert!
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am 28. August 2015
Die Welt ändert sich - zum Glück! Und mit ihr die Ansätze in der Führung. Dieses Buch beschreibt einen der neueren, ernstzunehmenden Ansätze moderner Führungskonzepte: Positive Leadership (PL). Ob revolutionär - sei mal dahin gestellt.
Die Autorin Ruth Seliger beschreibt sich selbst als Praktikerin, die auf dem Boden der Theorie steht. Diese Selbsteinschätzung passt gut zum Buch: Auf 25 Seiten vermittelt Seliger einen kurzen Überblick der theoretischen Grundlagen des Konzepts: Positive Psychologie, Systemisches Denken, Hirnforschung und neue Erkenntnisse der Wirtschaftswissenschaften. Für einen ersten Eindruck völlig ausreichend, wird dieses Buch vermutlich ohnehin eher von Praktikern gelesen. Das Buch selbst gliedert sich in zwei Bereiche: Einem eher konzeptionell-methodischen und einem Praxisteil, in dem sie Positive Leadership in der Anwendung beschreibt. Neben den theoretischen Grundlagen beschreibt Selinger im ersten Teil des Buches den Paradigmenwechsel, den wir in Gesellschaft und Wirtschaft in den letzten Jahrzehnten erleben können: Dezentrale Strukturen, Vertrauenskultur, Sinn und Werte als Steuerungsgrößen, Lebende Systeme etc. Das alles ist richtig und gibt einen kurzen Überblick zu aktuellen Trends. Allerdings kommt die Autorin dann zu dem überraschenden Schluss, dass Positive Leadership ein Überbegriff für dieses neue entstehende Bild und Verständnis von Führung ist. Bei aller Wertschätzung für das Konzept, ist das doch etwas zu weit gegriffen. Der eigentliche Paradigmenwechsel, auf den Positive Leadership rekurriert, fand in der Entstehung der Positiven Psychologie statt - nämlich in der bahnbrechenden Rede von Martin Seligman 1998, in welcher er auf einem Psychotherapeutenkongress die Teilnehmenden aufrief, sie sollten sich nicht mehr ausschließlich mit seelischen Krankheiten beschäftigen, sondern damit, was Menschen gesund erhält. Das hatte eine enorme Wirkung und zog bis heute unzählige Forschungsarbeiten nach sich. Unklar bleibt auch die Ableitung der von ihr genannten Grundprinzipien des PL: Sinn, Zuversicht und Einfluss. Hier hätte die Autorin den Bezug zu den vorher entfalteten Begriffen klarer herstellen können.
Der methodisch-konzeptionelle erste Teil des Buches wird abgerundet durch zentrale Konzepte wie bspw. „Appreciative Inquiry“, die den meisten Beratern in diesem Bereich wohl bekannt sein dürften, für Führungskräfte aber möglicherweise eine interessante Alternative im Rahmen von Befragungen oder Veränderungsprozessen sein können.
Der folgende Praxisteil ist gut strukturiert in drei Teilbereiche: Wie führe ich mich selbst, wie baue ich positive Beziehungen zu Menschen auf und wie entwickle ich positive Organisationen. Hier stellt Seliger diverse Vorgehensweisen, Methoden und Werkzeuge dar, immer wieder gespickt mit Beispielen aus ihrer Beratungspraxis.
Zu kurz kommt aus unserer Sicht das Aufzeigen von Grenzen dieses Ansatzes und des Misslingens in der Umsetzung. Seliger widmet diesem Teil leider nur 1 Seite, aber vielleicht passt ja das Scheitern ihrer Meinung nach nicht in ein solches Buch. Schade. Unseres Erachtens hätte sie hierdurch dem oft gemachten Vorwurf des „Sozialromantikertums“ einen (positiven) Kontrapunkt setzen können.
Eine letzte Irritation, die mich als männlichen Leser gleich zu Beginn des Buches ereilt hat: Im Vorwort beschreibt die Autorin PL als weibliche Form der Führung, da Führung ja lange ein „Männerthema“ war und es jetzt notwendig sei, die Seite der Frauen mitzudenken. Nicht nur, dass die Begründung nur mit Mühe nachvollziehbar ist, man fühlt sich als männlicher Befürworter von PL sogar ein Stück weit der Androgynität verhaftet. Was wiederum ja durchaus positiv sein könnte, sollen Androgyne doch über eine höhere psychische Stabilität und eine größere Bandbreite zur Lösung von Problemen verfügen.
Fazit: Sieht man von den dargelegten Einschränkungen ab, halten wir dieses Buch durchaus für Führungskräfte und Organisationsberater geeignet, die auf der Suche nach modernen Führungsansätzen sind, sich mit dem Konzept des Positive Leadership auseinandersetzen möchten und praktische Tipps zur Anwendung erwarten.
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Die vom amerikanischen Psychologen Martin Seligman begründete „Positive Psychologie leidet noch immer unter der Vermischung mit dem, was unter „Positivem Denken“ in unseren Köpfen abgespeichert ist. Denn Martin Seligman geht es in seinem Forschungsprogramm nicht darum, die Wirksamkeit der Weckrufes „Sei positiv!“ wissenschaftlich abzusichern. Vielmehr hatte er die Absicht, in der auf Störungen fixierten traditionellen Psychologie einen Paradigmawechsel herbeizuführen. Und das ist ihm in weiten Teilen auch gelungen. Nicht verhindern konnte er allerdings, dass unter dem Label „Positive Psychologie“ auch alter Wein in neuen Flaschen“ verkauft wird, was in diesem Buch glücklicherweise nur selten der Fall ist. Ob „Positive Leadership“ tatsächlich als weibliche Führung betrachtet werden darf, wie die Autorin am Ende ihrer Vor-Gedanken“ schreibt, ist eine andere Frage.

Was die konzeptionellen und methodischen Grundlagen der neuen Führungsphilosophie sind, erklärt Ruth Seliger im ersten Teil, der etwa die Hälfte des Buches ausmacht. Sie beginnt mit Erläuterungen zum Begriff „Paradigma“, um danach ein Weltbild der Moderne zu entwerfen. Dabei stieß ich auf Formulierungen, die bei mir Zweifel weckten, ob ihr Ansatz mit Modellen zu vereinbaren ist, die Erkenntnisse der Verhaltensökonomie, kognitiven Psychologie, Heuristik und Neurowissenschaften berücksichtigen.

Der amerikanische Nobelpreisträger Daniel Kahneman würde dem Satz „Wer heute versucht, Dinge zu vereinfachen, liegt im Allgemeinen falsch“ jedenfalls nicht zustimmen. Denn es sind gerade die Vereinfachungen der unbewusst arbeitenden Hirnareale, die es dem Menschen überhaupt ermöglichen, in einer immer komplexer werdenden Welt zu überleben. Im ausführlichen Literaturverzeichnis keinen Titel eines führenden Entscheidungsforschers zu finden, hat mich daher nicht überrascht.

Auf Seite 29 steht, welche Quellen aus der wissenschaftlichen Forschung Ruth Seliger für die Entwicklung ihres Modells berücksichtigt hat. Es sind dies: Systemisches Denken, die Psychologie der "Positiven Emotionen und die Glücksforschung, die Gehirnforschung und die neue Wirtschaftswissenschaft. Was sie im Einzelnen darunter versteht, fasst sie im Folgenden gekonnt zusammen. Und gefallen haben mir auch Seligers Ausführungen zum Allerweltsbegriff „Führung“, da sie klare Fixpunkte setzt.

Es ist alles andere als einfach, neue Erkenntnisse aus der Kognitionspsychologie umzusetzen, wie Ruth Seligers Buch einmal mehr beweist. Denn die Leser so lange mit konzeptionellen und methodischen Grundlagen zu konfrontieren, ist nicht die beste Art, sie bei Laune zu halten. Hätte sie den theoretischen Teil mit Beispielen aus der Praxis aufgelockert, wäre der Aufmerksamkeitspegel jedenfalls höher. Es dauert denn auch bis Seite 83, bis man zentrale Instrumente und Konzepte von „Positive Leadership“ kennenlernt, wobei auch dieser Teil sehr kopflastig ist, aber immerhin mit ersten Beispielen aufwartet.

Da Ruth Seliger den zweiten Teil ihres Buches der Praxis widmet, hätte ich erwartet, dass theoretische Ausführungen nun in den Hintergrund treten. Aber dem ist leider nur bedingt so. Die vielen Erläuterungen, Begrifflichkeiten und Grafiken wecken automatisch das Gefühl, „Die Revolution in der Führung“ sei letztlich doch ein Buch mit sieben Siegel und sei deshalb zum Scheitern verurteilt. Jedenfalls glaube ich nicht, dass sich dieses Modell ohne enge Begleitung von Ruth Seliger oder ihrem Team umsetzen lässt. Aber vielleicht ist das auch die geheime Botschaft ihres Buches.

Mein Fazit: Obwohl oder gerade weil ich zu den Anhängern eines neuen Führungsverständnisses gehöre, hat Ruth Seligers Buch meine Erwartungen nur teilweise erfüllt. Denn wer sich für einen Paradigmawechsel stark macht, muss an alte Denkmuster anknüpfen und möglichst schnell in anschaulicher Form aufzeigen, welchen Gewinn Wechselwillige einstreichen können. Lernen durch Einsicht funktioniert in den seltensten Fällen. Und sinnigerweise behaupten dies auch Wissenschaftler, auf die sich Ruth Seliger bei ihren Quellen ebenfalls beruft. Zudem hilft es der Verbreitung von „Positive Leaderhip“ auch wenig, wenn die Autorin ihr Modell als „weibliche“ Form der Führung bezeichnet. In den von Männern dominierten Führungsetagen stößt eine solche Positionierung eher auf Ablehnung. Und da Ruth Seliger tatsächlich Neues zu sagen hat, wäre dieser Reflex zu bedauern.
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am 5. November 2014
Schön, dass die Positive Psychologie nun auch mehr und mehr in der Wirtschaft und im Management Fuß fasst! Ruth Seliger zeigt hier Wege auf, wie das funktionieren kann. Jenen, die gerne das Wort "Sozialromantiker" verwenden, sei gesagt: es handelt sich hier um wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse - und um einen Weg in die Zukunft, der eine neue Qualität des Miteinander im Arbeitsleben beschreibt - jenseits aller Profitgier. Es war höchste Zeit für ein solches Buch!
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am 22. April 2014
Ruth Seliger hat mit diesem Buch einen sehr guten Beitrag zu einer Veränderung des Führungsdenkens geleistet. Wir werden diesen Paradigmenwechsel alle erleben und sehr viel erfolgreichere und menschlichere Führung erleben. Ich bin überzeugt, dass diese Haltungsänderung sich auch in Erziehung, Wissenschaft und unserer gesamten Gesellschaft durchsetzen wird.

Frau Seliger hat alle (zumindest mir bekannten) Strömungen und Erkenntnisse zusammengefasst und zu einem richtungsweisenden Werk zusammengefasst. Vielen Dank dafür!
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