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am 5. August 2010
Aber ja doch! Auch "alte Change-Hasen" werden aus diesem Buch nutzbringende Erkenntnisse ziehen und wider Erwarten neue Zusammenhänge erkennen. Neben dem Kernteil - den Fallstudien - werden vorab die relevanten Ursachen des "Change"-Bedarfs dargestellt, erläutert und in einen entwicklungsgeschichtlichen Zusammenhang gestellt. Klassische Irrwege im Veränderungsanagement, die aus einem zu starken Vertrauen in die eigene Intuition und aus einer Überbewertung der Selbstwahrnehmung resultieren, werden aufgezeigt. Die Fallstudien bilden viele wesentliche Managementsituationen ab und bieten wertvolle Anregungen. Der modulare Aufbau ermöglicht zudem eine zielgerichtete Nutzung gemäß dem eigenem Bedarf.

Fazit: eine gelungene Zusammenstellung aus Fallstudien für die Praxisanwendung und zugrundeliegender Theorie - in übersichtlicher und gut handhabbarer Darstellung.
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am 18. September 2010
Winfried Berner ist mit seinem Buch eine sehr gute Übersicht verschiedener Change Management-Projekte gelungen. Nach einer Einführung zu Change Management, die wesentliche Begriffe klärt und die Notwendigkeit von CM und die verschiedenen Rollen in einem CM-Projekt erläutert, folgt eine Typologisierung von Veränderungsprozessen. Die eingeführte Typologie ist die erste, die mir begegnet und die ich für sehr sinnvoll halte.
Winfried Berner nutzt die Typologie, um die nachfolgenden Fallstudien einzuführen und einzuordnen - dies liefert eine sehr gute Orientierung. Die 15 Fallstudien sind sehr anschaulich geschrieben, sehr realitätsnah und immer wieder mit nützlichen Hintergrund- und wissenschaftlichen Informationen untermauert. Dadurch vermeidet Winfried Berner eine Aufteilung des Buches in Theorie- und Praxisteil und vermittelt das notwendige Theoriewissen dort, wo es gerade gebraucht wird.

Dass Winfried Berner in seinem Buch keine sonstigen Hilfestellungen wie z.B. Checklisten, Beispiel-Fragebögen, Zeitpläne, Workshopunterlagen etc. liefert, begrüße ich sehr. Denn es geht bei einem wirklichen Change Management-Projekt nicht darum, standardisierte Tools zu nutzen, sondern vielmehr darum, zunächst die beteiligten Akteure zu verstehen und Konflikte frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Dazu bedarf es vor allem einer sehr guten Wahrnehmung, einer kritischen Sympathie, Selbstreflexion und Empathie.
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am 6. November 2010
Herrn Berner ist es gelungen, ein außerordentlich praxisorientiertes Buch zu schreiben, Jeder, der schon einmal versucht hat, großflächige Change-Prozesse zu gestalten, kennt das Gefühl, wenn es irgendwie nicht klappen will. Dieses "Irgendwie" fassbar zu machen, zu verstehen, warum man sich verstrickt hat, wieder in die Gestaltung und die Kraft zu finden, ist der Ansatz dieses Buches. Im ersten Teil sind die wesentlichen Fallstricke und Unwägbarkeiten anschaulich dargestellt. Die folgenden Praxisfälle sind aus dem Leben gegriffen. Jeder einzelne bietet dem Leser die Chance, durch Übungseinheiten und Reflexion Wege zu finden, aus dem Schlamassel herauszukommen. Der trockene Humor des Autors trägt dazu bei, die Seiten flott zu lesen. Im Resumee ist aufgezeigt, was konkret hilfreich ist, um die Klippen eines Change-Prozesses bestmöglich zu umschiffen. Der Autor liebt das Thema - und das spürt man auch. Sehr empfehlenswert!
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am 11. September 2011
Ein tatsächlich umfassendes, praxisnahes und sehr gut geschriebenes Nachschlagewerk, das flüssig zu lesen ist. Die Fallstudien spiegeln die Praxis vieler Unternehmen wider und sind daher gut gewählt. Durch ihre Nähe zum unternehmerischen Alltag regen sie dazu an, das eigene Tun (und Lassen) wirklich mal kritisch zu hinterfragen. Der Unternehmer findet hier jedenfalls eine Vielzahl an wertvollen Hinweisen, die ihn bei der Frage unterstützen, welches Schwergewicht bei geplanten und laufenden Kulturveränderungen, bei anstehenden Integrationsmassnahmen oder bei Sanierungen zu legen ist.
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am 25. August 2014
... für ein Change Buch. Gute Idee und gute Umsetzung, das Thema anhand praktischer Beispiele zu beschreiben. Man sieht, dass die Autoren Praxiserfahrung haben und zwar eine Menge.
Sehr Empfehlenswert
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Wen würde die Nachricht, dass das Unternehmen, für das er arbeitet, komplett reorganisiert oder strategisch neu ausgerichtet wird, nicht verängstigen? Sofort kommen Fragen auf: Bleibt der eigene Arbeitsplatz erhalten? Was wird sich für den Einzelnen ändern? Werden diese Fragen nicht rechtzeitig beantwortet und die Betroffenen nicht mit einbezogen, wird aus der Angst Ärgernis; und das kann den ganzen Prozess gefährden. Change-Management-Experte Winfried Berner weist auf die Stolpersteine im Veränderungsprozess hin und zeigt anhand von Fallstudien, wie sie zu umgehen sind. Dabei plaudert er sich meist recht munter, manchmal auch etwas zähflüssiger, durch allerhand Kulturveränderungs- und Optimierungsprojekte, ausgewachsene Projektkrisen und gelungene Turnarounds. Die wichtigsten Aussagen sind am Ende der Kapitel übersichtlich zusammengefasst; sonstige Hilfestellungen, z. B. Checklisten, fehlen allerdings weitgehend. getAbstract empfiehlt das Buch allen Unternehmensberatern und Managern, die Sanierungen, Reorganisationen, Strategieänderungen und Prozessoptimierungen in Unternehmen durchsetzen müssen.
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am 28. November 2014
Ziemlich abstrakte Vorstellungen der Standardwerkzeuge. Wenn man noch sehr wenig kennt, hat das als Überblick einen gewissen Wert. Hatte mir vom Titel einen konkreteren Nutzen versprochen.
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