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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwierig, aber nötig!, 28. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Hör zu, was ich erzähle, Willi Wiberg! (Gebundene Ausgabe)
Der Vater von Willis neuem Freund Hamdi war als Soldat im Krieg. Für Willi in seiner jungenhaften Naivität zunächst eine faszinierende Tatsache, bis ihm klar wird, was das überhaupt bedeutet und das so ein Krieg eigentlich etwas sehr schreckliches und bedrohliches ist.
Willi ist ja ohnehin sehr liebenswert, nicht zuletzt durch die tollen Kollagen, die ihn in seinem Umfeld zeigen. Hier wird ein Thema angeschnitten, welches Kinder allein nicht recht verstehen und auch von allein nicht durchdenken. Aber umso wichtiger ist es, dass Eltern sich zusammen mit den Kindern über Krieg und die dadurch entstehende Not unterhalten und dass die Sinnlosigkeit manchen "Spielzeugs" nicht nur den Kindern, sondern vielmehr den Erwachsenen bewusst wird. Sollte als Gesprächsgrundlage im Bücherschrank von so manchem "Rabauken" nicht fehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was bedeutet Krieg? Ein Buch über die Hoffnung, 25. Februar 2009
Dieses Buch erläutert sehr anschaulich die Schwierigkeit, Kindern vom Krieg zu erzählen. Der Vater des Freundes, der Krieg selbst erlebt hat, schildert eine sehr anrührende Situation, die es den Kindern erlaubt, Krieg, Zerstörung und wieder aufbauen nachzuempfinden. Es ist zwar nur eine Facette, aber ein Buch das anrührt und Mut macht, nicht aufzustecken. Es knüpft das Erlebnis des Vaters an eine Situation, die die Kinder in ihrem Alltag nachvollziehen können. Durchaus lesenswert, wie alle Bücher von und über Willi Wiberg.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kriegsflüchtlinge zum Haupthema, 12. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Hör zu, was ich erzähle, Willi Wiberg! (Gebundene Ausgabe)
Willi lernt in diesem Buch einen neuen Freund kennen, der aus einer Einwandererfamilie stammt. Er kann sehr gut Fußball spielen und dessen Vater trainiert die Kinder der Nachbarschaft. Gemeinsam bauen sie ein Fußballtor. Beide Kinder sehen sich scheinbar regelmäßig Gewalt- und Aktionfilme an (sehr bedenklich), sie spielen auch diese Filme nach (hier wird mit einer Spielzeugpistole auf ein anderes Kind gezielt - ebenfalls bedenklich), der Wunsch nach Spielzeugwaffen und Aktionfiguren beherrscht die Kinder. Bis eines Tages Willi Hamdis Vater bittet vom echten Krieg zu erzählen. Hamdis Vater will eigentlich nicht über den Krieg reden, aber er hofft mit seinen Worten den Kindern den Ernst begreiflich zu machen. Sein eindrücklichstes Erlebnis, dass er als kindgerecht versteht, ist die Szene in der er sich vor einem Fliegerangriff versteckt. Gleichzeitig beobachtet er eine Ameise in ihrem Verhalten. Sie trägt eine Last. Als die Detonationen die Gegend erschüttern, verharrt sie, um gleich anschließend weiterzugehen, um ihren Bau zu vollenden. Fazit: Krieg zerstört, der Frieden baut auf. Willi bleibt noch als Gast zum Essen, - eine friedliche Abschlußszene.
Ein sehr starker Tobak für kleine Kinder, empfehlenswert ab 5 Jahren, wenn es Thema ist. Es wird nicht beim Vorlesen der Geschichte bleiben - eine Besprechung ist anzuraten.
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5.0 von 5 Sternen Willi Wiberg ist einfach SPITZE !, 6. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hör zu, was ich erzähle, Willi Wiberg! (Gebundene Ausgabe)
Wir sind begeistert, wie kindgerecht die etwas ernstere Thematik angepackt wird und unsere Tochter ist wie immer begeistert !
Willi Wiberg ist einfach SPITZE !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen vage anti-Kriegs Geschichte, 22. November 2009
Von 
Mila-Maria Volpi (London, UK) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Hör zu, was ich erzähle, Willi Wiberg! (Gebundene Ausgabe)
Ich habe dieses Buch gekauft, weil mein 3-jaehriger Sohn ein totaler Waffen-, Militaer- und Kriegs-Fan ist. Ich suchte nach einem Buch, das ihm ansatzweise erklaeren kann, dass der richtige Krieg ganz schrecklich ist.
Ich bin immernoch nicht sicher, ob die message in diesem Buch wie gewuenscht rueber kommt. Aber Fakt ist, dass er sich das Buch sehr gerne vorlesen laesst, und es mir auch sehr gut gefaellt. Die beiden Jungs Willi und Hamdi moegen beide Kriegs-Spielzeug und Fussball, somit kann mein Sohn sich gut mit ihnen identifizieren.

Was Hamdis Papa, der frueher Soldat in einem "richtigen" Krieg war, vom Krieg erzaehlt, hat mich erst ein bisschen enttaeuscht, weil die Haptmessage ist, dass Krieg so schrecklich ist, dass man nicht darueber sprechen kann.
Aber nachdem wir das Buch jetzt oefters gelesen haben, denke ich mir, dass das vielleicht gar nicht so dumm ist, und dass bei meinem Sohn auch schon was haengen geblieben ist. Er hat jedenfalls verkuendet, dass er RICHTIGEN Krieg nicht mag.

Ich wuerde dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, allerdings werde ich noch weiter nach mehr Buechern zum Thema suchen, um die message zu ergaenzen, und vielleicht doch noch mehr mit Worten zu beschreiben, was Krieg und Toeten wirklich bedeutet.

Ein weiterer Aspekt des Buches sollte noch erwaehnt werden: Hamdi und seine Familie kommen wahrscheinlich aus Afrika. Da das Buch daenisch ist, sind sie eindeutig ein bisschen die Exoten in einer weissen Gesellschaft. Es wird beschrieben, wie Hamdis Familie ungewohnliche Teppiche und Vorhaenge haben, scharfes Essen essen, vor dem Essen beten, und dass immer so viele Verwandte im Haus zu Besuch sind. Ich fand das ein klein bisschen stereotyp, aber es ist eindeutig positiv gemeint. Willi ist jedenfalls ein grosser Fan von Hamdis Vater, und seine Freundschaft mit Hamdi selbstverstaendlich.
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Hör zu, was ich erzähle, Willi Wiberg!
Hör zu, was ich erzähle, Willi Wiberg! von Gunilla Bergström (Gebundene Ausgabe - August 2006)
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