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Kundenrezensionen

38
4,0 von 5 Sternen
Sams in Gefahr
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Gewohnt souverän von Rufus Beck vorgelesen, aber als eingefleischter Fan der älteren Sams-Hörspiele kann ich trotzdem nur 4 Sterne vergeben: Rufus Beck hat zwar schon mit den HP-Hörspielen bewiesen, welch wandlungsfähige Stimme er hat - aber ich vermisse trotzdem die "alten" Sams-Hörspiel-Charaktere. Wen das nicht stört, sollte hier aber unbedingt zugreifen! Die Geschichte selbst muss sich nämlich in keinster Weise hinter ihren Vorgängern verstecken!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2003
Ein richtiger SamsFan darf es sich nicht entgehen lassen, man muß einfach wissen, wie es weiter geht, mit dem Sams, den Taschenbiers und der ganzen Bande. Und natürlich, jeder, der das Sams und seine Abenteuer einmal lieben gelernt hat, erwartet mit Spannung jede weitere Fortsetzung. Und wie jedesmal, wird er auch jetzt nicht enttäuscht, es ist ein rundum unterhaltsamer Lesespass für den verregneten Sonntagnachmittag!!
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2002
Nach "Ein Sams für Martin Taschenbier" legt Paul Maar endlich nach 6 Jahren Pause das 5. Sams-Buch vor.
Witzig wie eh und je, doch schon fast wie ein Krimi andererseits, ist auch dieses Buch wieder ein Knüller, zählt wahrscheinlich sogar zur besten Sams-Fortsetzung.
Daß der Autor auch mit 65 Jahren noch nah am Zeitgeist lebt, sieht man diesem Buch gut an (Internet, PC, Jugendliebe) etc.
Ich bin mit dem Sams großgeworden und hatte auch mit diesem Buch noch einen Heidenspaß! 5 Sterne - und hoffentlich war's noch nicht der letzte Band!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2002
Das Sams beflügelt die Gedankenwelt meiner Kinder. Mit Humor und gutem Willen kann man auch böswilligen Erwachsenen widerstehen. Dies beweisen Martin und seine Freunde auch in dem fünften Sams-Buch. Zu keinem Zeitpunkt kommt der Eindruck auf, dass es sich um einen mühseligen Aufguss der erfolgreichen Vorgängertitel handelt. Kinder fiebern der Rettung des Sams mit viel Vergnügen entgehen. Zugleich wird deutlich, dass man sich im Leben eher mit kleinen und bescheidenen Wünschen bescheiden sollte. Wer das Wünschen überstrapauziert, erreicht das Gegenteil. Diese Erkenntnis, die die Samsgeschichte vermittelt, steht in wohltuenden Kontrast zu unserer überhitzen Komsumegesellschaft.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2015
Im Gegensatz zu den schönen ersten Büchern ist dieses Buch überraschend aggressiv. Das Vorlesen macht mir gar keinen Spaß, es sind so viele einfach dumme Textstellen drin, in denen es dem Sams schlecht geht und der Sportlehrer schon pathologisch handelt. Was der Autor sich bei der Geschichte gedacht haben mag, weiß ich nicht, ich finde das Buch wirklich schlimm.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2015
Im Normalfall bin ich sehr aufmerksam was Bücher/Hörspiele/Filme betrifft, die meine Kinder zu hören und sehen bekommen. Noch (keines der Kinder ist älter als 9) unterliegt alles meiner strengen Zensur! Es gibt einfach zu viel wertlosen Schrott, von dem sich niemand berieseln lassen muss. Beim "Sams in Gefahr" war ich allerdings nicht aufmerksam genug, denn ich kannte die ersten drei Bände des Sams und war bisher mit dem Inhalt einverstanden. Durch Zufall habe ich allerdings beim "Sams in Gefahr" mitgehört...wirklich unfassbar! Bei der Stimmung die dort aufgebaut wird rollen sich einem die Zehennägel auf: gefangen gehaltenes Sams wird von einem Sadisten gequält, jeder Wunsch lässt das Sams schrumpfen und bereitet ihm Schmerzen. Nein danke!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2007
Ein richtig spannedes Kinderkrimi. Habe das Buch mit meinen beiden Kindern (7 und 5) in 2 Tagen gelesen! Volle Spannung, sehr emotionsbeladen! Wir konnten erst mit lesen aufhören wenn uns allen die Augen vor Müdigkeit zufielen, und am nächsten morgen haben wir den ganzen Tag darauf hingefiebert das Buch endlich am Aben weiter lesen zu können. Und als SAMS mit Martin außer Gefahr waren - dann brach das Jubel aus!!!
Und leider auch etwas Traurigkeit dass es jetzt kein Buch mehr gab über das Sams. Sams bitte KOMM ZURÜCK!!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2011
In dieser Folge entführt Martin Taschenbiers skrupelloser Sportlehrer das Sams, um sich der Wunschpunkte des kleinen Kerls zu bemächtigen. Der fiese Typ sperrt das Sams in einen dunklen Besenschrank und droht ihm mit sadistischen Strafen (heiße Herdplatte!), um es gefügig zu machen. Damit nicht genug, später entführt er auch noch Martin Tischbier, den er vor den Augen des Sams in der Schulsporthalle auf dem Barren und am Reck malträtiert, um das Geheimnis der Wunschpunkte zu erpressen.

Für Kinder, die sich über die ersten drei Bände freuen konnten, wirkt der Auftritt des Sportlehrers wie Hannibal Lecter auf Erwachsene. Und wie Lecter landet diese Figur in der Psychiatrie. Keine Ahnung, was Herrn Maar geritten hat. Nicht nett, nicht lustig, nicht empfehlenswert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In „Sams in Gefahr“ ist ganz schön was los. Paul Maar hat hier richtig tief in die Trickkiste gegriffen, um ein bisschen Action ins Buch bekommen.

Zu Beginn der Geschichte lernt man den Sportlehrer von Martin Taschenbier, Herrn Daume, etwas näher kennen. Diesen hatte man zuvor schon in „Ein Sams für Martin Taschenbier“ kennengelernt, als er Martins Klasse auf die Klassenfahrt begleitete und vom Sams fast in den Wahnsinn getrieben wurde. In diesem Buch beschließt er, sich zu rächen. Er stielt Martin die „Sams- Rückhol- Tropfen“ und klaut das Sams!

Allerdings haben bei einem geklauten Sams die Wünsche Nebenwirkungen. Und als Herr Daume sich wünscht, dass die Wünsche keine Nebenwirkungen mehr haben sollen, haben sie stattdessen die Nebenwirkung, dass das Sams bei jedem Wunsch etwas schrumpft, bis es winzig klein und dann irgendwann weg sein wird.

Martin und seine Freunde müssen das Sams also befreien, aber dafür muss er sie erstmal von seiner Existenz überzeugen! Die beiden haben das Sams nämlich natürlich noch nie gesehen. Dabei kommen sich Martin und sein Schwarm Tina aus der 4b dann auch endlich näher und freunden sich an.

Herr Daume wird im Verlauf der Geschichte zunehmend größenwahnsinnig. Er will Schulleiter werden, einen Sportwagen fahren und in den Vorstand des Rollschuhvereins gewählt werden. Dabei ist ihm das Sams ziemlich egal, es dient ihm nur als Mittel zum Zweck, um seine Wünsche zu erfüllen.

Der fünfte Band der „Sams“- Reihe hebt sich durch diese actiongeladene Geschichte deutlich von den ersten vier Bänden ab. Ich kann mich als Kind noch daran erinnern, dass ich ziemlich Angst vor dieser Geschichte hatte, weil ich es nicht ertragen konnte, dass dem Sams solche schlimmen Dinge angetan werden.

Und dementsprechend sehen die Bücher in meinem Regal auch aus: Die ersten vier Bände sind ziemlich zerlesen und man sieht ihnen an, dass sie so manchen Urlaub mitgemacht haben und oft nachts mit der Taschenlampe unter der Bettdecke gelesen wurden. „Sams in Gefahr“ sieht dagegen aus, als hätte ich es nur einmal gelesen und dann nie wieder in die Hand genommen. Meine Mutter bestätigte mir, dass sie mir diese Geschichte nie vorlesen durfte, weil ich sie nicht mochte.

Und auch als ich es jetzt, als Studentin, wieder gelesen habe, habe ich die alte Abneigung gegen diese Geschichte wieder gespürt. Dagegen, wie Herr Daume das Sams ständig quält und dabei diabolisch lacht. Das ist nicht mehr kindgerecht und hat nichts mit der harmlosen Spaß- Unterhaltung zu tun, mit der die Reihe begonnen hat. Mit kindlichen Späßen und ganz viel Moral. Ich habe das gelesen, damit ich die Rezension dazu schreiben kann und werde es wohl auch nicht wieder tun.
Schade, dass man so eine wunderbare Kinderbuchreihe so verhunzen kann.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2007
Nachdem bereits der Vorgänger EIN SAMS FÜR MARTIN TASCHENBIER unter deutlichen Abnutzungserscheinungen gelitten hatte, zeigt SAMS IN GEFAHR bedauerlicherweise zu deutlich, was mit einer Kultfigur passiert, wenn der Mangel an neuen Ideen mit ausgetretenem Humor überspielt wird.

Die Story über den profilgierigen Sportlehrer, der das Sams durch puren Zufall zu seinem Wunschlakaien macht und sich im Machtrausch allmählich zu einem Psychopathen entwickelt, ist dermaßen unbeholfen konstruiert, dass selbst die kultigen Sams-Gedichte eher ein leicht gequältes Grinsen als herzhafte Lacher auslösen.
Da hilft es leider nur wenig, dass den ursprünglichen Protagonisten der früheren Bände von Herrn Taschenbier über Herrn Mon bis zu Herrn Lürcher wieder etwas mehr Handlungsfreiraum gegeben ist.

In der Gesamtbetrachtung der Sams-Reihe geht das Buch so gerade eben noch, aber mit Teil 5 sollte Paul Maar es wirklich gut sein lassen.
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