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86 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustig und lebensnah
Martin ist ein richtiger Freak: dicklich, Brille, unsportlich. Er ist ein richtiger Außenseiter, bis Karli in die Klasse kommt und sich alles ändert. Auch wenn Karli eher zart ist, so sind die beiden zusammen so stark, dass sie es sogar mit der coolsten Gruppe der Schule, den "Fabfive" aufnehmen wollen. Kurz vor den Ferien spielen sie diesen einen Streich, der...
Veröffentlicht am 14. März 2010 von Kindle-Kunde

versus
18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lustig
Ich fand das Buch lustig aber auch ein bisschen zu lang. Manche Stellen waren langweilig. Ich würde ihm eine 3-4 geben. Es gab auch witziges Sachen. Vielleicht ist es eher ein Buch für jüngere. Die Jungen in dem Buch kamen mir manchmal sehr kindisch vor.
Am 2. Mai 2010 veröffentlicht


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86 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustig und lebensnah, 14. März 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem ich cool wurde (Gebundene Ausgabe)
Martin ist ein richtiger Freak: dicklich, Brille, unsportlich. Er ist ein richtiger Außenseiter, bis Karli in die Klasse kommt und sich alles ändert. Auch wenn Karli eher zart ist, so sind die beiden zusammen so stark, dass sie es sogar mit der coolsten Gruppe der Schule, den "Fabfive" aufnehmen wollen. Kurz vor den Ferien spielen sie diesen einen Streich, der weitreichende Folgen haben soll....
Zur "Strafe" müssen sie in den Ferien mit dem Papa und dem Opa von Martin auf einen Campingplatz nach Frankreich fahren, wo sie für allerlei Arbeiten eingeteilt werden. So uncool das zunächst ist, haben sie doch Glück: sie lernen Luna und Stella kennen, die tollsten Mädchen weit und breit. Und mit deren Hilfe werden sie so cool, dass sich im nächsten Schuljahr die "Fabfive" sicher warm anziehen müssen!
Lustig und kurzweilig geschrieben, aber auch spannend, ist dieses Buch ein richtiges Ferienbuch, man riecht das Wasser und die Sonnencreme, und die beiden Buben sind in ihrer Ehrlichkeit herzerfrischend. Ich denke, dass mancher Leser / manche Leserin in diesem Alter sich mit einer der Figuren identifizieren kann (zwei Buben und zwei Mädchen spielen ja die Hauptrollen)und doch ab und zu grinsen wird müssen, wenn ihm etwas bekannt vorkommt. Liebe spielt noch keine wirkliche Rolle, nur so in den Anfängen, wie sie wohl auch in der Realität hier beginnt. Doch viel ist die Rede von der eigenen Stellung in der Gruppe, von der Frage, was und wer man ist, was cool ist und was nicht, was man von außen sieht, und wie es in Wirklichkeit ist...nichts ist belehrend (obwohl die Botschaft für mich schon klar rüberkommt), die Hauptpersonen sehr sympathisch, und auch die "Bösen" sind nicht wirklich böse, sondern genauso unsicher wie alle anderen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich denke, ich werde es als Klassenlektüre in der 5.Schulstufe anbieten. Auch für schwache Leser gut geeignet, auch ein paar Abbildungen finden sich im Buch.
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur als Kollegin war ich wirklich begeistert, 5. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem ich cool wurde (Gebundene Ausgabe)
Wir (Sohn 9 Jahre alt, Tochter 12 Jahre alt, Mama auch alt) lasen das Buch im Urlaub. Und es gefiel einem jeden von uns. Die Kids "ömmelten" sich auf dem Rücksitz im Auto weg und wollten nur noch ACDC hören, eine Band, die eine wichtige Rolle im Buch hat und enorm den wahren Coolness-Faktor erhöht.
Das Buch ist wunderbar: es ist wirklich komisch (allein die Stelle, als die Jungs irgendwo versteckt im Wald sitzen und ihre Strafarbeit erledigen, nämlich das Lied "Hoch auf dem gelben Wagen" zu lernen, ist köstlich), es macht Mut und es zeigt ganz deutlich: Wirklich cool sind die, die ehrlich und wahrhaftig durch ihr Leben gehen. Denn Coolsein hat nichts mit angesagten Klamotten, einer bestimmten Musik oder einer wichtigen "Clique" zu tun.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes "Das lesen Jungs"-Buch, 16. Juni 2010
Von 
Stefanie Leo "Redaktion Buecherkinder.de" (Solingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem ich cool wurde (Gebundene Ausgabe)
Kennt ihr Murphy? Den Edward A. Murphy, der die "Alles geht schief, was schiefgehen kann"-Gesetze erfunden hat? Martin, 11 Jahre, kennt diesen Murphy nur zu gut, denn irgendwie geht bei ihm alles schief und so wundert es nicht, dass Juma Kliebensteins Geschichte damit beginnt, wie Martin mitten in der Nacht in einem Freibad in einer Rutsche feststeckt. Dass es überhaupt dazu kam hat auch mit den coolen Jungs, den "FabFive", aus seiner Klasse zu tun und damit, dass Martin und sein Freund Karli so gar nicht cool sind und es so gerne wäre.

Juma Kliebenstein hat mit "Der Tag, an dem ich cool wurde" ein ganz außergewöhnliches Buch geschrieben. Außergewöhnlich insofern, dass die Geschichte um die zwei Jungs spannend zu lesen ist, sich sprachlich durchaus an 9- bis 11-Jährigen orientiert (hier kann ich aus eigener Erfahrung berichten), viele sehr lustige Momente beinhaltet und trotzdem eine Moral enthält, die nicht mit erhobenem Finger daherkommt, sondern manchem jungen Leser auf den ersten Blick gar nicht auffallen wird.
Für mich ein absolutes "Das lesen Jungs"-Buch für ebendiese ab etwa 9 Jahren.

by Stefanie Leo
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar, 19. Dezember 2011
Unser 8 jähriger Sohn konnte, nachdem er die erste von drei CDs eingelegt hatte, schlichtweg NICHT AUFHÖREN zu lauschen. Die Geschichte ist so wunderbar - aus dem Leben gegriffen, unterhaltsam, humorvoll - einfach schön! Und sehr schön gelesen: nicht zuviel tam tam sondern in der richtigen Mischung vorgetragen. Beim teilweisen Mithören konnte ich es jedenfalls sehr verstehen, dass die CDs an einem Stück durchliefen und dann am liebsten von vorne gleich nochmal. Sehr empfehlenswert. Nun werde ich das Buch kaufen, das sicherlich nochmal Anreiz zum selber lesen geben wird.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ansprechend, unterhaltsam und lehrreich, 2. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem ich cool wurde (Gebundene Ausgabe)
Schon der Titel "Der Tag, an dem ich cool wurde", spricht Jungen mit 10/11 Jahren an. Auch das Titelbild ist sehr gelungen und weckt die Neugierde. Der Klappentext hält was er verspricht. Somit ist das Buch seinen Kauf wirklich wert.

Martin ist 11 Jahre alt, etwas beleibt und der absolute Außenseiter in der Klasse. Er wäre gerne so cool, wie Lucas und seine Clique die "FabFives". Doch für die ist Martin das ideale Opfer für allerlei Gemeinheiten. Martin lässt zunächst alles über sich ergehen, doch irgendwann wehrt er sich und lässt sich von dem Obermacho gar nichts mehr gefallen. Und er stellt fest, dass diese 'coolen Typen' meistens gar nicht so cool sind'

Das erste Kapitel beginnt mit einer für Martin ziemlich verzwickten Situation, in der er soeben steckt. Dann erzählt er in den nächsten Kapiteln, wie er in diese Lage hinein geraten ist. Er erzählt davon, wie ihn die "FabFives" ständig mobben und davon, wie er Karli kennen lernt. Karli wird ebenfalls von den anderen geärgert (wegen seinen großen Ohren und seiner Piepsstimme) und schließt bald Freundschaft mit Martin.
Martin berichtet von seinen peinlichen Auftritten und den nervigen Eltern. Und von seinen Racheplänen... Leider geht einer davon gehörig schief und Martin muss zur Strafe mit seinem Vater und dem Opa einen Campingurlaub machen. Doch dann entpuppt sich der anfangs so blöde Urlaub doch als voller Erfolg. Es stellt sich sogar heraus, dass Lucas in Wirklichkeit gar nicht so cool ist, wie er immer tut. Und Martin erlebt mit seinem besten Freund Karli den schönsten Sommer aller Zeiten.

Die Strafen, die sich Martins Vater für seinen Sohn ausgedacht hat sind teilweise schon echt lächerlich und völliger Blödsinn. Wozu soll es gut sein, dass Martin und Karli Wanderlieder singen, Gitarre lernen und 30 Schritte auf einer Mauer machen?? Ist zwar irgendwie auch ganz lustig, aber total sinnlos. Vielleicht deshalb, weil die Strafen der Erwachsenen meistens sinnlos sind.
Die Sprache hat mich nicht überzeugt. So verwendet die Autorin viele Schachtelsätze und ungeläufige Wörter (z.B. Malochen oder Lunte). Und die Satzstellung ist manchmal auch etwas komisch: "Sie schaute mich an wie ein seltenes Tier und wartete, dass ich etwas sagte, aber hab ich nicht"

Ansonsten ist die Geschichte wirklich gelungen: spannend und humorvoll erzählt.
Aber was noch viel wichtiger ist: Kinder lesen dieses Buch! Der Inhalt spricht Kinder - vor allem Jungen - an. Denn es stecken Abenteuer darin, es ist teilweise wirklich lustig und macht Kindern Mut. Ohne erhobenen Zeigefinger und ohne gefühlsduselig zu werden vermittelt diese Geschichte wertvolle Botschaften. Diese Geschichte spiegelt die Realität sehr treffend wider und macht jungen Menschen Mut, sich nicht zu verstecken und einfach sie selbst zu sein. Auch Karli und Martin stellen am Ende fest, dass zum "Coolsein" keine teuren Klamotten oder ein bestimmter Musikgeschmack nötig sind.
Martin wird von 'Murphys Gesetzen' begleitet: alles geht schief, was nur schief gehen kann. So geht es Martin zu Beginn der Geschichte. Doch nach und nach stellt er fest, dass Murphys Gesetzte totaler Blödsinn sind. So macht Martin eine enorme Entwicklung durch und ist am Ende ein selbstbewusster Junge, der plötzlich genauso cool wie alle anderen ist.

Mit charmanten Zeichnungen von Alexander Bux.

Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwei Außenseiter und die FabFive, 18. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem ich cool wurde (Gebundene Ausgabe)
Ein farbenfrohes, kindgerechtes Cover, ein Lesespass versprechender Text auf der Buchrückseite und ein cooler Titel,im wahrsten Sinne des Wortes! Was will man mehr!?

Das Cover:
Blauer Himmel, im Hintergrund mediterrane Häuser. Im Vordergrund lehnen sich zwei Jungen lässig, mit dem Rücken zueinander gekehrt, an eine Mauer. Und schon die Körperhaltung zeigt dem Betrachter, dass sich die beiden für ziemlich cool halten. Die Turnschuhe in knalligen Farben, die kurzen Hosen (die Hände lässig in die Taschen gesteckt), die cool verstrubbelten Haare und die dunklen Sonnenbrillen tragen ihr übriges zum Gesamtbild bei.

Die Handlung:
Martin ist ein Junge, der in den Augen seiner Mitschüler alles andere als cool ist: Er hat einige Pfunde zuviel auf den Rippen, trägt nicht gerade die angesagten Klamotten, dafür aber eine hässliche Brille, die seine Mutter für ihn ausgesucht hat.

Nur zu gerne würde Martin zur coolen Clique seines Mitschülers Lucas gehören, doch bei den angesagten FabFive, so der Name der coolen Clique, hat Martin nicht den Hauch einer Chance! Dann bekommt die Klasse einen neuen Mitschüler: Karli. Und der ist mindestens genauso uncool wie Martin! Zwar ist Karli schlank, dafür aber mit imposanten Segelohren 'ausgestattet'! Die beiden Jungs freunden sich schnell miteinander an, sind sie doch schließlich beide die Außenseiter in der Klasse. So beschließen Sie letztendlich, ebenso cool wie die FabFive zu werden! Und nach vielen Demütigungen wollen sie sich an den FabFive rächen, doch beim nächtlichen Showdown im Schwimmbad läuft so einiges schief und der Plan von Martin und Karli funktioniert leider nicht so wie sie es geplant hatten.

Und so geht es für die Beiden 'zur Strafe', zusammen mit Martins Vater und seinem Opa, ab nach Frankreich auf den Campingplatz. Zum 'Männerurlaub'! Unverhofft treffen Martin und Karli ausgerechnet dort auf einen alten Bekannten, mit dem sie nie gerechnet hätten. Aber auch sonst klappt im Urlaub nicht alles so, wie Karli und Martin es sich wünschen würden...

Fazit:
Das Buch ist sehr witzig geschrieben und bringt auch erwachsene Leser immer wieder zum schmunzeln. Wie es sich für ein gutes Kinderbuch gehört, befinden sich im Buch viele Schwarz-Weiß-Zeichnungen. Die Schriftgröße ist dem Lesealter entsprechend, sehr gut ausgewählt, so dass sich nicht zu viel Text auf den einzelnen Seiten befindet, was weniger geübte Leser entmutigen könnte. Sehr gut gefallen mir die hervorgehobenen Textelemente, z.B. von den Plänen, die die Jungs im Urlaub haben, vom 'Erpresserbrief',...

Was können Kinder aus diesem Buch lernen? Nun, ich denke, Kinder sehen hier, dass nicht jeder, der in der Öffentlichkeit cool herüberkommt auch so ist, wenn er alleine ist. Oft steckt hinter einem 'Maulhelden' doch ein sensibles Kind, das dann gar nicht mehr so cool ist, wie andere es von ihm denken. Und das Buch zeigt, wie sehr Außenseiter unter dieser Situation leiden und dass Außenseiter gerne zu einer Gemeinschaft dazugehören würden, auch wenn es nicht so auf andere wirkt!

Toll finde ich, dass hier ernste Themen auf witzige Art erzählt wurden, ganz ohne erhobenen Zeigefinger! Und ich bin mir sicher, dass die Kinder dennoch eine Lehre aus der Handlung des Buches gezogen haben, so ganz nebenbei! Vielleicht könnte man das Buch auch in Schulen als Leseprojekt (z.B. im Rahmen einer Lesenacht) verwenden, z.B. zum Thema Mobbing, Freundschaft,...? Und wie steht es auf der Internetseite der Autorin? Aufgeben gibt's nicht! Ein Mutmachroman zum Weglachen. Ich finde, passender hätte man es nicht ausdrücken können!

Einen winzigen Verbesserungsvorschlag hätte ich dennoch: Ich finde ich es immer ganz toll, wenn sich auf dem Buchrücken nochmals ein winziges Bild der Illustration vom Cover befindet. Ebenso wäre auf der Buchrückseite noch Platz für eine weitere Abbildung gewesen. Oder noch besser hätte ich dort ein Foto der Autorin gefunden mit einigen Sätzen zum Lebenslauf.

Zwar ist das Buch für das Lesealter ab 10 Jahren angegeben, aber durch die witzige Erzählweise finden sicherlich auch noch ältere Kinder an diesem Buch Gefallen. Guten Gewissens vergebe ich für dieses Buch die Höchstwertung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooles Buch!!, 1. Juni 2013
Mein Sohn 9J. hat dieses Buch in wenigen Tagen auf seinem Kindle durchgelesen. Er fand es super. Es gibt nur wenige gute Bücher für diese Altersgruppe, dieses gehört auf jeden Fall dazu.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch, 16. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem ich cool wurde (Gebundene Ausgabe)
Ein super Buch (sogar für Erwachsene!). Es beschreibt sehr lustig und verständlich die Situation von Schülern und deren Freundeskreise . . .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschenk, 4. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem ich cool wurde (Gebundene Ausgabe)
Unsere 10 jährige Enkelin hatte Probleme in der Schule. Daraufhin haben wir dieses Buch ausgesucht um ihr zu zeigen wie andere sich in dieser Situation verhalten. Sie findet es super. Weiter zu emfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suuuuper!, 5. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem ich cool wurde (Gebundene Ausgabe)
Endlich mal ein tolles Buch für Jungs! Mein Sohn (fast 10 Jahre alt) hat es in ein paar Tagen verschlungen. Inclusive Liste zum "cool-werden" wie z.b. lässig schlendern, Hände in die Hosentaschen, coole Kleidung,... super witzig und sehr zu empfehlen!
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Der Tag, an dem ich cool wurde
Der Tag, an dem ich cool wurde von Juma Kliebenstein (Gebundene Ausgabe - Februar 2010)
EUR 12,95
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