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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom offenen Umgang mit Krankheit und Tod
Mir hat an diesem Buch besonders die differenzierte und nicht übertriebene Figurenzeichnung gefallen. Die Menschen werden so beschrieben, wie sie sein könnten, keine ihrer Eigenschaften wird herausgestellt, überspitzt, wie es manchmal in Kinderliteratur der Fall ist. Die eigentliche Handlung wird durch die Figurenzeichnung mit Leben erfüllt und dem...
Am 21. Januar 2001 veröffentlicht

versus
3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu verkrampft Lesben- u. Schwulenthemas eingebaut
Nunja, die Story ist von der Thematik her gut und leider gibt's zu wenig davon.Die Grundmessage die rüberkommen soll ist auch prima. Nur: Ich finde es vom Erzählstil her nicht sonderlich gelungen. Mich nervt es ziemlich, dass Schwulen und Lesbenthemen zu verkrampft, aber auch ziemlich klischeehaft eingebaut sind: Die Mädchen in dem Buch lieben es auf Teufel...
Veröffentlicht am 27. September 2009 von U. Herold


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom offenen Umgang mit Krankheit und Tod, 21. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ein Stern namens Mama (Gebundene Ausgabe)
Mir hat an diesem Buch besonders die differenzierte und nicht übertriebene Figurenzeichnung gefallen. Die Menschen werden so beschrieben, wie sie sein könnten, keine ihrer Eigenschaften wird herausgestellt, überspitzt, wie es manchmal in Kinderliteratur der Fall ist. Die eigentliche Handlung wird durch die Figurenzeichnung mit Leben erfüllt und dem Leser sehr nah gebracht. Das Buch stellt als Grundfrage die Frage nach dem Umgang mit Krankheit und Tod in unserer Gesellschaft, besonders gegenüber Kindern: Sollen sie von allem fern gehalten werden? Sollen wir ihnen gegenüber schweigen, nur das nötigste sagen? Sollen wir offen sein? Wieviel Offenheit können Kinder diesbezüglich vertragen? Louise beschreibt, wie sie und ihr Bruder manchmal Dinge "vorausahnen", die die Erwachsenen ihnen gegenüber noch nicht ausgesprochen haben, wie sie das Mitleid mancher Leute hemmt und wie sie Hilfe durch die Offenheit ihrer Mutter und eines Freundes der Familie, der seine Trauer und Angst Louise gegenüber zeigt, erhält. Auch wenn die Vorstellung von einem Stern, zu dem die Mutter wird, dem naturwissenschaftlichen Weltbild nicht stand hält, so ist sie für Louise (und den Leser) sehr tröstlich.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unsagbar traurig - unsäglich schön, 13. Januar 2001
Rezension bezieht sich auf: Ein Stern namens Mama (Gebundene Ausgabe)
dieses buch kann ich jedem zwischen 10-100 ans herz legen. die zehnjährige louise erzählt rückblickend von ihrer mutter, die an brustkrebs erkrankt ist und von der sie und ihre familie schliesslich abschied nehmen müssen...
"ein stern namens mama" ist mit ganz viel einfühlungsvermögen, wunderbarer ehrlichkeit und einfachheit geschrieben. so traurig die geschichte auch ist - sie ist wunderschön - eben wie ein leuchtender stern am himmel..
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Stern namens Mama, 1. Dezember 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ein Stern namens Mama (Gebundene Ausgabe)
Die 10-jährige Louise erzählt, wie ihre Mutter an Brustkrebs erkrankt und nach langem Leiden schließlich stirbt. Ein sehr gefühlvolles und trauriges Buch, auch schon für Kinder ab 10 Jahren sehr gut geeignet.
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5.0 von 5 Sternen Einfühlsamer Zugang, schon für Kinder, zum Thema Krankheit und Tod, 1. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Ein Stern namens Mama (Gebundene Ausgabe)
"Ein Stern namens Mama" - ein wirklich herausragendes Buch aus dem Genre der problemorientierten Kinderliteratur, das seinesgleichen sucht! Hier wird auf sehr einfühlsame und dennoch realitätsnahe Weise die Geschichte der kleinen Louise beschrieben, deren Mutter an Brustkrebs erkrankt und nach längerem Krankheitsverlauf leider auch stirbt. Diese Geschichte macht traurig, sehr sogar, dennoch überwiegen Textstellen die Hoffnung machen und einen zum Schmunzeln bringen. Besonders die humorvolle, überwiegend positiv denkende, schwerkranke Mutter schafft es häufig, einen mitzureißen in diese Stimmung. Das faszinierende an diesem Buch ist, dass es trotz der wirklich sehr realistisch geschriebenen, schwierigen Geschichte, nicht schwerfällig oder gar melancholisch wird. Durch die charmanten, in die Tiefe gehenden Charaktere des Buches und die beschriebenen (Alltags-)Situationen ist die Geschichte sehr lebendig und kurzweilig.

Dennoch wird das Thema der Krankheit und schließlich des Todes der Mutter nicht abgewertet oder überspielt. In diesem Buch wird der Krankheitsverlauf der Mutter mit allen Auf und Ab`s extrem einfühlsam und realitätsnah beschrieben. Auch "krankheitstypische" Situationen (z.B. Reaktionen des Umfeldes auf den Haarausfall) werden humorvoll, aber dennoch feinfühlig beschrieben.
Ein weiterer Pluspunkt für dieses Buch ist die hoffnungsmachende Sichtweise, die dieses Buch vertritt: Die Verstorbenen sind nicht ganz weg, sondern beobachten ihre Lieben vom "Himmel" aus, eben in diesem Fall in Form eines Sternes.

Neben der Tatsache, dass ich es für wichtig halte, dass sich Kinder und Jugendliche auch ohne gegebenen Anlass mit Krankheit und Tod befassen, halte ich dieses Buch besonders geeignet, um betroffene Kinder, aber auch Erwachsene, durch die schwere Zeit von Krankheit und Trauer zu begleiten. Betroffene finden sich in den beschriebenen Situationen wieder und sie können sich verstanden fühlen. Natürlich macht es, gerade, wenn man das alles nachfühlen kann, besonders traurig, aber dies ist auch eine Chance, die Traurigkeit bewusst zuzulassen.
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5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch!!, 16. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Ein Stern namens Mama (Broschiert)
Es ist schwer zu glauben, dass die Autorin diese Geschichte erfunden hat, so einfülhsam schildert sie die Gefühle eines Mädchens, deren Mutter an Brustkrebs erkrankt. Obwohl die Mutter am Ende stirbt, fand ich das Buch durchaus positiv und erbauend. Ich bin selber vor 2 Jahren an Brustkrebs erkrankt und habe eine Tochter in dem Alter. Sollte ich einen schweren Rückfall erleiden, wäre dieses Buch eine Geschichte, die ich zunächst meinem Mann schenken und dann auch unseren Kindern ans Herz legen würde. Ich habe fast ununterbrochen geheult. Eine wunderschöne Geschichte! Sehr zu empfehlen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kindgerecht erzählt, 18. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Ein Stern namens Mama (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte über den Krebstod der Mutter wird einfühlsam und kindgerecht erzählt. Sie bietet auch Lösungsmöglichkeiten an, wie man sich erinnern kann.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu verkrampft Lesben- u. Schwulenthemas eingebaut, 27. September 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ein Stern namens Mama (Gebundene Ausgabe)
Nunja, die Story ist von der Thematik her gut und leider gibt's zu wenig davon.Die Grundmessage die rüberkommen soll ist auch prima. Nur: Ich finde es vom Erzählstil her nicht sonderlich gelungen. Mich nervt es ziemlich, dass Schwulen und Lesbenthemen zu verkrampft, aber auch ziemlich klischeehaft eingebaut sind: Die Mädchen in dem Buch lieben es auf Teufel komm raus, Uhren zu reparieren und Wünschen sich Werkzeugkasten zu Weihnachten. Der Freund der Familie, der ein Vertrauter der Hauptfigur ist, ist natürlich schwul und liebt es natürlich, typische Frauentätigkeiten zu machen wie babysitten, kochen ... Das sollte wohl alles so nebenbei in die Geschichte gepackt werden, aber ich find's echt zu krampfig, und es lenkt auch irgendwie vom doch so wichtigen Thema der Geschichte ab. Schade!
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Ein Stern namens Mama
Ein Stern namens Mama von Karen S Fessel (Broschiert - Februar 2010)
EUR 6,95
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