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Kundenrezensionen

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am 18. April 2012
Der 3. Teil des Buches ist vom Stil schon anders, als die beiden ersten. Dies ist jedoch kein Fehler. Denn welcher Leser, der Band 1 und 2 gelesen und als gut befunden hat, hätte es jetzt glaubwürdig und spannend gefunden, wenn es ein 3. Mal in die Arena gegangen wäre. Und hätte das Panem weitergebracht bzw. verändert? Der Spannungsbogen, der in Band 1 und 2 aufgebaut wird, wird nun zu Ende geführt und es ist klar, dass es zu einem Knall -einem Showdown kommen muss. Oder wäre es besser, wenn Katniss und alle anderen am Ende von Band 2 gestorben wären und Punkt aus Ende. Es herrscht Krieg und da gibt es nun mal Verluste, Verletzungen, psychische Störungen usw. Für Stärke haben wir Verständnis und lesen begeistert, aber wenn wir Schwäche sehen, ziehen wir gleich darüber her und befinden das Buch als weniger gut. Dabei kommt nach jedem Hoch ein Tief. Und wer nicht weiß, wer am Schluss noch lebt und wer nicht, wer Panem regiert und wer nicht, der kann einfach nicht lesen, aber dann braucht er auch keine Rezensionen zu schreiben. Das Ende versöhnt und ich hätte es sehr bedauert, wenn der Epilog gefehlt hätte. Denn gerade der spannt doch den roten Faden zum Löwenzahn aus dem ersten Buch. Aus Asche kann auch Neues entstehen. Hoffnung, auf eine bessere Zukunft. Wenn das nicht wäre, hätte das Leben überhaupt keinen Sinn und man könnte sich gleich die Kugel geben.

Wir haben Gott sei Dank nie Bomben, Zerstörung und tote Freunde um uns herum erlebt, aber wer wäre dabei schon happy und stark? Wäre das nicht unmenschlich??

Übrigens wäre ich dankbar, wenn man nicht den ganzen Inhalt in Rezensionen wiedergibt. Denn wenn immer schon genau das Ende verraten wird, wer lebt und wer stirbt, verliere ich und gewiss auch viele andere die Lust am Lesen!!! Wer sich die Spannung nehmen will kann ja zur letzten Seite blättern.
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am 28. Dezember 2011
... oder doch nicht?
Katniss wurde von den Rebellen aus der tödlichen Arena ihrer zweiten Hungerspiele gerettet. Sie lebt! Und soll als Spotttölpel das Gesicht der Rebellion werden. Nach anfänglichem Widerstreben, willigt Katniss ein. Aber nur unter der Bedingung, dass sie selbst Snow, den Präsidenten im Kapitol töten darf. Und dass Peeta, der vom Kapitol gefangen gehalten und gefoltert wird, befreit wird und straffreiheit erhält.
Doch Katniss ist unzufrieden damit, den ganzen Tag Propo-Spots zu drehen und zu warten. Sie will kämpfen...

Das Buch beginnt da, wo das der Zweite Teil der Reihe geendet hat. Katniss wurde gerettet. Und besucht Distrikt 12, oder besser, was davon übrig ist. Die Geschichte spielt immer noch aus der Sicht von Katniss, und die Autorin hat ihren flüssigen und einfachen Schreibstil beibehalten, wodurch ich das Buch auch wieder in kurzer Zeit ausgelesen hatte.
Die Geschichte ist meiner Ansicht nach düsterer als die letzten Bände. Denn bald hat Katniss kaum mehr etwas, an das sie sich klammern kann. Und sie fragt sich, ob sich wirklich etwas ändert, wenn die Rebellen siegen. Oder wird die Präsidentin von Distrikt 13 genau so weiterregieren wie Snow?
Bald wird Katniss klar, dass ein toter Spotttölpel irgendwann mehr wert sein wird, als ein lebender...

Von mir ein Stern Abzug für das meiner Ansicht nach etwas lieblose und übereilte Ende und Epilog. Hier hat die sonst so phantasievolle Autorin nachgelassen. Aber alles in allem eine tolle Reihe!
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am 25. Dezember 2011
Erster Satz:

Ich stehe da und schaue zu, wie sich eine dünne Ascheschicht auf meine abgetragenen Lederschuhe legt.

Meine Meinung:

Wieder ein tolles Buch! Allerdings ganz anders als seine Vorgänger. Hier herrscht nun einfach richtig Krieg. Was ja auch einfach von der Geschichte her unausweichlich war. Und trotzdem schafft es Suzanne Collins mich wieder zu Tränen zu rühren. Es ist einfach unglaublich, was Katniss in ihrem jungen Alter einfach erleben muss.
Es sterben Menschen, die es überhaupt nicht verdient haben und das nur, weil es so eine grausame Welt gibt. Aber Katniss gibt nicht auf. Sie ist ein sehr starker Charakter, was sie in diesem Band wieder mal unter Beweis stellt.

Ich habe auch diesen Band in nur zwei Tagen gelesen und bin sehr begeistert. Erzählstil ist wie immer prima und an Gefühl mangelt es dem Buch auch gar nicht.

Es gab ein atemberaubendes Finale. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe so mitgefiebert. Und danach als alles vorbei ist, gibt es auch noch mal ein kleines besonderes Finale um Katniss, Snow und Coin.

Es ist alles leider am Ende nur so traurig um Katniss geworden. Aber ich bin so froh über den Epilog, der dann doch meine Tränen etwas getrocknet hat.

Ein tolles Finale!

Ich vergebe 5 Bücher! (von 5)
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am 4. Februar 2013
ganz ok zum schnell durchschmöckern. ist schnell gelesen.xxx xxx xxx xxx x x x x x x x xx .
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am 1. Dezember 2013
Der Roman beginnt so spannend wie die "Gefährlich Liebe" endete, doch von Kapitel zu Kapitel stumpft das Buch ab und findet sein Ende das nichts positives lässt -sehr schade
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am 20. Oktober 2013
Natürlich möchte man wissen wie die Trilogie endet. Das Buch hält auch ein paar Überraschungen für einen bereit. Für mich ist es aber eindeutig der schwächste Teil der Drei.
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"Langsam begreife ich die großen Anstrengungen, die die Menschen unternehmen, um mich zu beschützen. Was ich für die Rebellen bedeute. Bei meinem ständigen Kampf gegen das Kapitol, der sich oft so angefühlt hat wie eine einsame Reise, war ich nicht allein. Ich hatte Abertausende Menschen in den Distrikten an meiner Seite.
Ich war ihr Spotttölpel, lange bevor ich die Rolle akzeptiert hatte."
(Zitat)

Katniss Everdeen ist der Spotttölpel, das Symbol der Rebellion.
Die Spiele sind endlich vorbei - oder doch nicht?
Ist sie nicht immer noch eine von fremden Händen geführte Spielfigur?

Katniss weiß nicht mehr, was sie glauben soll und auch nicht, wem sie vertrauen kann. Das Mädchen, das in Flammen stand, steigert sich zunehmend in paranoide Gedanken hinein. Aber nicht nur sie hat Schwierigkeiten, zwischen Wahrheit und Unwahrheit zu unterscheiden.

Wie in den vorhergegangenen Büchern, stellt man sich auch hier die Frage: Wer ist Freund und wer ist Feind? - nicht so leicht zu beantworten, wie ihr vielleicht glaubt. So vorhersehbar der zweite Band war, so überraschend ist der dritte.

Mit "Die Tribute von Panem. Flammender Zorn" sind wir beim Finale der Reihe angekommen und können es getrost mit den Worten atemberaubend, spannend und erschütternd versehen. Ganz Recht, dieses Mal wohnt der Geschichte eine gewisse Dramatik inne und nicht nur das.

Leider muss man hier wieder die Audioversion bemängeln, bei der - wie schon im ersten Band - das Falsche herausgeschnitten wurde. Positiv zu bewerten sind immer noch die Wahl der Leserin Maria Koschny und das Einspielen der kleinen Soundtracks zwischen bestimmten Abschnitten.

Der Gedanke, einen durch Massenmanipulation regierenden Staat zu beschreiben, ist nicht neu. Dennoch hat die Autorin etwas Eigenes geschaffen. Es lohnt sich, über das, was die Geschichte bewirken will, nachzudenken und vor allem darüber zu diskutieren.

Wir danken Suzanne Collins für diese unverwechselbare Reihe und dafür, dass sie das Ende nicht offen lässt.

(Text: KF)
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am 2. April 2015
Tja. Viele stellt dieses Ende ja zufrieden, wie ich hier sehe (aber wer weiß schon, wie viele Rezensionen "gekauft" sind ;) ). Aber ich wäre am liebsten zu Beginn der Reihe im Vorhinein gewarnt worden, dass kein Happy End garantiert ist. Ich finde es ist eine Täuschung und spricht nicht die Zielgruppe im herkömmlichen Sinne an. Denn wenn ich mir ein Buch zum Lesen aussuche, dann lese ich den Klappentext und erwarte ein Jugendbuch mit Lovestory, das in einer Dystopie spielt inklusive interessanter Schauplätze und Action.

Wer hier schreibt, so ist eben das Leben! Das ist die Realität! Dem muss ich widersprechen. Riesenbienen, mutierte Monster und stillschweigende Eltern, die ohne Kampf ihre Kinder in so eine Realityshow schicken, sind nicht die Wirklichkeit. Die meisten Eltern würden eher sterben, als das zuzulassen. Und wenn ich vorhabe, Dramen, die auf wahren Begebenheiten beruhen, und Kriegsdokumentationen aus dem zweiten Weltkrieg anzuschauen (was durchaus vorkommt), dann tue ich das und weine und leide dabei mit.

In so einem Roman aber möchte ich unterhalten werden. Und ja, bei 'flammender Zorn' war ich schon ein bisschen hoffnungsfroh, etwas dem Titel gerecht werdendes zu lesen. So in der Richtung von einer Superheldin, die den ganzen Oberfatzgen zeigt, wo der Hammer hängt. Dass es nicht ein super-duper alle-leben-glücklich-bis-an-ihr-Lebensende- Happy End ist, erwartet hier doch auch keiner, aber so ein Gemetzel ist gleichzusetzen mit SAW, zumindest was das deprimierende, runterziehende Schlussgefühl betrifft.

In Harry Potter war ich auch nicht glücklich über einige Tode und es gab auch kein ich-sterbe-vor-Rührung Ende, wo sich alle in den Armen lagen, aber trotzdem lässt einem die Reihe nicht unzufrieden zurück. Es hatte ein Show-down, und das Schlechte, die große Bedrohung, wurde aus der Welt geschafft.
Und selbst wenn man auf das reale Leben zurückblickt, gab es nach der Befreiung der Juden und nach dem Ende des zweiten Weltkrieges einen Hoffnungsschimmer für alle. Sicherlich haben die direkt Betroffenen einen Schaden fürs Leben abbekommen. Aber danach war wenigstens das 'böse Regime' tot, Diktatur wurde gegen Demokratie getauscht, und man konnte hoffnungsfroh in die Zukunft blicken. Und alle Politiker haben, ob geheuchelt oder nicht, gepredigt und versprochen, dass so etwas nie wieder passieren darf.

In diesem Fantasy-Jugend-Roman allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass sich groß was geändert hat. Da wurde nur Lepra gegen Cholera getauscht. Es gibt zwar keine Hungerspiele mehr, aber das Gefühl, dass das nie mehr passieren kann, hatte ich eigentlich nicht. Immerhin war die Rebellion selbst, für ein abschließendes Hungerspiel mit unschuldigen Kindern. Ja, denn es steht ja schon in der Bibel geschrieben: Man soll Böses mit Bösem vergelten...

Gut, man kann jetzt sicherlich endlos über die Vergleiche zwischen wahrem Leben und Fiktion diskutieren. Darauf wollte ich auch nicht hinaus. Ich wollte einfach klarmachen, dass ich es nicht passend finde, dass die Reihe einen so extremen Richtungs- bzw. Stilwechsel vom ersten bis zum dritten Buch vollzogen hat. Es ist meines Erachtens nach zu kritisieren, Charaktere entstehen zu lassen, die eine Riesenentwicklung durchmachen, viele wichtige Einzelhandlungen und Gefühle ausführlich zu beschreiben, wenn es am Ende ja doch keine Rolle mehr spielt. Die Charakterentwicklung ist nicht nur zu einem Stopp gekommen, sie hat sich zurückgebildet. Klar, geht man aus einem Krieg nicht stärker hervor, das weiß jeder, der im Geschichtsunterricht aufgepasst hat (dafür brauche ich keine Autorin, die mir aufzeigt wie böse und schlecht Krieg doch ist, das weiß jeder mit gesundem Menschenverstand). Aber genau sowas möchte ich in einer fiktiven Geschichte lesen. Mal abgesehen davon, dass es auch im Krieg des wahren Lebens starke Charaktere gibt, die ihr eigenes Leben riskieren, um viele andere zu retten, die klug und gerissen handeln. Da will ich doch nicht in einem Roman von einer Protagonistin in Ich-Perspektive lesen, die bestenfalls eine Komparsin in ihrer eigenen Lebensgeschichte ist. Wenn man als Autor ein möglichst realistisches Szenario aufschreiben möchte, sollten die ersten beiden Bände jedenfalls nicht auf etwas anderes hinarbeiten. Das ist irreführend!

Meine übrige Meinung zu dem Buch trifft in etwa auf neunzig Prozent aller 1, 2 und 3 Sterne Bewertungen zu. Ich habe hier nur klarstellen wollen, warum es wohl so viele wurmt, dass eine geliebte Buchreihe den Bach runtergeht und dass es einen so viel mehr trifft, da der Anfang der Story unvergleichlich grandios geschrieben war und man den Bösen in dieser Geschichte so richtig eines auf den Deckel gewünscht hat. Und 'Flammender Zorn' hat das schlicht und ergreifend nicht erfüllt, obwohl es doch der Titel irgendwie suggeriert.
Somit werden ich und viele andere eben mit einer halben Geschichte leben müssen. Denn ich kann von mir sagen, Teil eins und zwei irgendwann noch einmal zu lesen. Teil drei wird im Bücheregal jedoch Staub ansetzen, bis es durch das Alter verpulverisiert wird.
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am 19. Dezember 2013
und ein super Buch. Finde es sehr spannend, genauso wie die zwei Vorgänger. Bis auf das Ende..das hätte ich mir anders vorgestellt. Kann es trotzdem nur weiterempfehlen!
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am 15. Februar 2011
...so sehe ich den dritten Band der "Tribute von Panem". Auch mir hätte so manche Entwicklung der Geschichte anders besser behagt und so manche liebgewonne Figur, hätte ich nach Lesen der letzten Seite gerne in Sicherheit gewußt, statt tot. Aber wenn man alle drei Teile als Gesamtwerk betrachtet, wäre eine "softere" Variante nicht glaubwürdig erschienen und Suzanne Collins hat dieser sagenhaften Geschichte ein Ende geschenkt, dass passender nicht hätte sein können. Ich für meinen Teil bin jedenfalls froh, dass ich diese 3 Bücher zu meinem "Leseschatz" zählen darf und werde diese hüten. Nun freue ich mich schon auf die Verfilmung dieser beeindruckenden Triologie...
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