Kundenrezensionen


160 Rezensionen
5 Sterne:
 (70)
4 Sterne:
 (49)
3 Sterne:
 (21)
2 Sterne:
 (11)
1 Sterne:
 (9)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch das mich überraschen konnte
*Kurzbeschreibung:*

Wenn die Unsterblichen das größte Opfer verlangen... Jack ist Nikkis große Liebe. Eine Liebe, die sie durch die Finsternis der Unterwelt getragen hat. Endlich, nach hundert Jahren der Sehnsucht, kehrt Nikki zurück. Doch ihr bleibt nur ein halbes Jahr Ihre Freunde und ihr Vater glauben, dass sie einfach abgehauen war,...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2011 von Sheerisans Bücheruniversum

versus
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ewiglich dasselbe...
Inhalt
................

Nikki Beckett (mal "Nikki" und mal "Becks" genannt) hat 100 Jahre im Ewigseits verbracht um den unsterblichen Cole zu nähren. Durch die Nährung können die Ewiglichen unsterblich bleiben und hinterlassen dabei nur Leere zurück.
Allerdings kann sich Nikki noch an ihr früheres Leben und vor allem an ihre...
Veröffentlicht am 29. Februar 2012 von Tina


‹ Zurück | 1 216 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ewiglich dasselbe..., 29. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Ewiglich die Sehnsucht (Gebundene Ausgabe)
Inhalt
................

Nikki Beckett (mal "Nikki" und mal "Becks" genannt) hat 100 Jahre im Ewigseits verbracht um den unsterblichen Cole zu nähren. Durch die Nährung können die Ewiglichen unsterblich bleiben und hinterlassen dabei nur Leere zurück.
Allerdings kann sich Nikki noch an ihr früheres Leben und vor allem an ihre große Liebe Jack erinnern. Nach der Prozedur kehrt sie deshalb auf die Erde zurück. Ihr bleiben jedoch nur 6 Monate um sich von ihren Mitmenschen zu verabschieden, denn die Schatten haben sie nicht vergessen und werden sie holen.

Mein Eindruck
.....................................

Die Grundidee von Ewiglich die Sehnsucht hat Potential: es gibt keine Hölle, sondern das Ewigseits, in dem sich die Ewiglichen von den Menschen nähren um ihre Unsterblichkeit zu halten. Nikki hat sich durch ein gebrochenes Herz zu diesem Opfer verleiten lassen, zu verlockend war es für sie den Schmerz loszuwerden und sich in der Leere zu verlieren. Eigentlich hätte es das Ende für sie bedeuten müssen, aber nach der langen Zeit hat sie ihre Jugend nicht verloren und kann ihr Leben auf der Erde fortführen.

Dort sind nur einige Wochen vergangen, trotzdem ist es nicht ganz stimmig wie einfach ihr Verschwinden mit einer Drogensucht erklärt und abgehakt wird. Es werden zwei Erzählstränge erzählt, einmal die Monate vor der Nährung und einmal die Monate, die Nikki verbleiben bis wie wieder zurück muss. Am Anfang fand ich das noch etwas verwirrend, vor allem wird Nikki auch ab und an "Becks" genannt, später erklärt sich das durch ihren Nachnamen.

Die Geschichte liest sich flüssig, nach den ersten paar Kapiteln wird es auch weniger verwirrend, allerdings geht auch der Reiz der Geschichte verloren. Nikki lebt von einem Tag in den nächsten hinein, geht zur Schule, jammert ein wenig, schmachtet Jack hinterher und tut eigentlich nichts besonderes. Also wenn ich nur noch 6 Monate Zeit hätte, ich würde alle Hebel in Bewegung setzen noch alles zutun worauf ich Lust habe und vor allem die Zeit mit meinen Liebsten verbringen. Nikki dagegen versucht zwar Jack wieder näherzukommen aber gleichzeitig will sie irgendwie Distanz wahren um ihn nicht zu verletzten. Entweder oder Mädchen!

Jack konnte mich leider nicht überzeugen. Anfangs wird er als der Mädchenschwarm und Aufreißer dargestellt, derjenige der Nikki in die "Hölle" gebracht hat. Dann soll aufgezeigt werden wie hilfsbereit, sympathisch und sensibel der Gute doch ist. Ich bin ziemlich ratlos was die Beiden nun so verbindet. Gegenseitiges Verletzten und Enttäuschen wäre ja jetzt nicht mein Kriterium für die große Liebe. Immerhin bin ich echt froh darüber, dass es mit Cole nicht in eine Dreiecksbeziehung ausgeartet ist und sich Nikki ihrer Gefühle sicher bleibt

Erst im letzten Teil des Buches wird Nikki aktiver. Sehr passend zeigt sich das auf (!) Seite 295 "Ich musste endlich handeln." Na echt? Hier versucht sie dann endlich nachzuforschen, ob sich etwas an ihrem Schicksal ändern lässt. Die Ereigniskette zum Schluss des Buches war ganz gut gemacht, wenn auch wenig überraschend. Meinen Eindruck konnte das aber nicht mehr ändern.

Fazit
.............

Ewiglich die Sehnsucht ist ein Buch, das mich einfach nicht vom Hocker gerissen hat. Es war ganz nett Nikkis Gedankengängen zu folgen, aber sie ist für meinen Geschmack viel zu passiv. Jack ist das Schaf im Wolfspelz und konnte mich leider nicht von großen Gefühlen und unsterblicher Liebe überzeugen. Der Auftakt war ganz "nett", aber leider weit entfernt davon sich unter wirklich guten Büchern einzureihen.

2,5 Sterne
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch das mich überraschen konnte, 29. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Ewiglich die Sehnsucht (Gebundene Ausgabe)
*Kurzbeschreibung:*

Wenn die Unsterblichen das größte Opfer verlangen... Jack ist Nikkis große Liebe. Eine Liebe, die sie durch die Finsternis der Unterwelt getragen hat. Endlich, nach hundert Jahren der Sehnsucht, kehrt Nikki zurück. Doch ihr bleibt nur ein halbes Jahr Ihre Freunde und ihr Vater glauben, dass sie einfach abgehauen war, doch in Wirklichkeit hat der Rockmusiker Cole sie mit in die Unterwelt genommen. Cole ist ein Unsterblicher, der sich von den Gefühlen der Menschen ernährt Nur Nikkis Liebe zu Jack hat sie davor bewahrt zu sterben und ihr ermöglicht, auf die Erde zurückzukehren. Cole, mit dem sie ein seltsam enges Band verbindet, bedrängt sie, mit ihm gemeinsam in der Unterwelt zu herrschen. Doch Jack, der Nikki niemals wieder verlieren möchte, riskiert alles für sie Große Gefühle, verzweifelte Hoffnung - der Sehnsuchtsroman von der wahren Liebe Der erste Band der Ewiglich-Trilogie verbindet ein modernes Setting mit Elementen aus dem "Orpheus" und "Eurydike"-Mythos

*Bewertung:*

Die Geschichte setzt ein, als Nikki nach 100 Jahren der Nährung wieder zu sich kommt. Nur ein Gesicht hatte sie während dieser Zeit vor Augen, alles andere hatte sie vergessen. Bis Ihr der Name wieder einfällt. Jack, Nikkis große Liebe in der Oberwelt. Und Nikki hat nur einen Wunsch, sie möchte ihn wieder sehen und sich richtig verabschieden. Doch dafür hat sie nur 6 Monate Zeit bis sie entweder von den Tunneln geholt wird und oder sich entscheidet für immer mit Cole in die Unterwelt zu gehen und eine Ewigliche zu werden. Dafür müsste sie jedoch bereit sein sich wie alle Ewiglichen von den Emotionen der Menschen zu nähren und dazu ist Nikki nicht bereit. Und auch Jack lässt Nikki nach dem er sie wieder hat nicht einfach so los. Aber wie kann man das Unausweichliche verhindern. Gibt es einen Weg, dass Nikki in der Oberwelt bleibt?

Diese Frage ist natürlich eine der spannendsten Fragen im Verlauf der ganzen Geschichte und Brodi Ashton hat es wirklich geschafft diese Frage auch bis zum Schluss spannend zu halten. Toll an dieser Geschichte fand ich erst einmal die Grundstimmung. Sie ist düster und geheimnissvoll und vor allem traurig, denn nicht nur Nikkis Herz wurde einst gebrochen, sondern auch Jack hat schwer mit Nikkis Verschwinden zu kämpfen und obwohl die Hauptprotagonistin in diesem Fall Nikki ist, und der Leser die Geschichte aus ihrer Perspektive miterlebt, muss ich gestehen, das mich Jacks Liebe zu Nikki mehr beeindruckt hat als Umgekehrt. Ich denke es ist egal wie jung oder alt man ist, so eine bedingungslose Liebe wie Jack sie Nikki entgegenbringt möchte jeder in seinem Leben erfahren, und deshalb hat mich auch gerade das Ende, welches mich dann doch schockiert hat, auch wenn es schon einige Hinweise im letzten drittel gab, sehr erschüttert und lässt mich nun leider mit der traurigen Gewissheit zurück, dass ich nun ein ganzes Jahr lang waren muss, bis ich weiß wie es mit Nikki, Jack und Cole weiter geht.

Außer der schönen Story sind Brodi Ashton die Protagonisten wirklich sehr gut gelungen. Ich konnte von Anfang an mit Nikki Mitfühlen, auch wenn ich mit Jack mehr mitleiden konnte, und auch für Cole kann man Mitleid empfinden. Für mich ist Cole einer der interessantesten Charaktere im Buch, weil ich einfach denke, dass er im Moment noch am meisten zu verbergen hat. Die Frage, die offen bleibt, und die ich mir auch stelle ist was er so besonders an Nikki findet, warum sie? Leider bleiben außer den drei Personen die anderen Charaktere etwas auf der Strecke. Ich hätte mir durchaus gewünscht, dass Nikkis Freundin Jules ein bisschen mehr Farbe erhält. Aber was nicht ist kann ja noch werden. Der zweiten Teil bietet jedenfalls eine Menge Raum, damit sich die Charaktere weiter entwickeln können und auch müssen.

Neben der gefühlvollen, sanften und nachdenklichen Stimmung gefiel mir auch der Schreibstil von Brodi Ashton sehr gut. Die Sätze sind nicht allzu lang und verschachtelt, so dass die Geschichte leicht und flüssig zu lesen ist. Einzig am Anfang hat mich das hin und her springen in der Zeit von JETZT und VOR DER NÄHRUNG ein bisschen verwirrt. Die Erzählweise jedoch selber bietet dem Leser aber einen guten Einblick in Nikkis Gefühlslage.

An und für sich gab es kaum was zu bemängeln, der einzige kleine Kritikpunk besteht darin, dass Brodi Ashton am Ende nicht nur Elemente der griechischen Mythologie in die Geschichte eingewoben hat, sondern auch noch ägyptische Elemente, was mir leider nicht so gefallen hat. Ich bin gespannt wie sie Beides im zweiten Teil glaubwürdig verknüpfen kann.

Die Covergestaltung hat mir am Anfang des Buches sehr gut gefallen, bin ich doch mehr mit der Erwartung an eine Hades und Persephone Anlehnung an das Buch heran gegangen, in diesem Fall hätte das Cover sehr gut gepasst, denn der Granatapfel spiel in dieser Geschichte eine wichtige Rolle, als das Ganze dann doch eher in Richtung "Orpheus" und "Eurydike"-Mythos einschlug, hätte ich mir doch ein etwas anderes Cover gewünscht. Dennoch ist es hübsch anzusehen. Gefallen tut mir dennoch das Originalcover besser.

*Fazit:*

Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte das Buch schon vorab lesen zu dürfen, denn mit dem ersten Band der Ewiglich-Trilogie ist Brodi Ashton eine sehr gefühlvolle Geschichte geglückt. Ich konnte von Anfang an mit Nikki Mitfühlen, fand mich aber Jack gegeüber ebenfalls sehr verbunden. Es ist ein Buch zum Nachdenken, wenn man es denn möchte. Ich hoffe jeder hält beim Lesen kurz inne und macht sich über Nikkis Gefühle gedanken. Ich kann jedem empfehlen dich von der tollen Atmosphäre tragen zu lassen. Da ich noch ein bisschen mehr vom zweiten Teil erwarte vergebe ich für den wunderschönen ersten Teil 4,5 von 5 Punkten. Der zweite Teil erscheint im übrigen Anfang 2013 mit dem Titel 'Ewiglich die Hoffnung'.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehnsucht, Schmerz und eine ewige Liebe!, 31. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Ewiglich die Sehnsucht (Gebundene Ausgabe)
Buchinhalt:
Nikki Beckett war verschwunden. Sie wurde in eine Unterwelt katapultiert, das sogenannte `Ewigseits', wo die Unsterblichen sich an der Verzweiflung und dem Schmerz von Menschen nähren. Und beides ist tief in Nikki verwurzelt. Der Tod ihrer Mutter, die Trennung von ihrer großen Liebe Jack. Sie wollte weg. Nichts mehr spüren. Cole, ein Ewiglicher, schien ihre Rettung. Im `Ewigseits' vergingen bis zu Nikkis Erwachen 100 Jahren, in der Oberwelt - ihrem alten Zuhause - dagegen nur sechs Monate. Nun möchte Cole mit ihr den Thron des `Ewigseits' besteigen. Doch Nikki kann nicht. Denn der einzige Grund weshalb sie erwachen konnte, das einzige Gesicht, dass sie in ihren Träumen sah, war immer nur das von Jack.

So stellt sie sich gegen Cole und geht einen Handel mit den Tunneln ein. Sie darf sechs Monate hinauf in ihre alte Welt, zu ihrer Familie und Jack. Danach kommen die Schatten und ziehen sie hinab in die Tunnel...für immer.

Kann Nikki diese Zeit nutzen um wieder gut zu machen, was sie angerichtet hat? Oder gibt es kein Vergeben? Und gibt Cole wirklich so leicht seine neue Königin auf?

Persönliche Meinung:
Schon im vergangenen Frühjahr stolperte ich auf der Suche nach Neuerscheinungen über das Debüt von Brodi Ashton. Und so ließen mich die Kurzbeschreibung und das Buchcover nicht mehr los. Als der Oetinger Verlag mich dann anschrieb, ob ich auch "Ewiglich die Sehnsucht" vorab lesen möchte, zögerte ich natürlich keine Sekunde. Über Weihnachten nahm ich das Buch mit zu meiner Familie und versank in ein Buch um große Sehnsucht...bis in die Ewigkeit.

Brodi Ashton schreibt aus der Ich-Perspektive. Der Einstieg beschreibt zunächst auf recht konfuse Art das Erwachen von Protagonistin Nikki Beckett. Und so war ich verwirrt und hatte das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Fehlen da nicht ein paar Seiten vorneweg? Die Verwirrung war groß. Doch Aufklärung wartet in Form von fortführenden, und sich über das gesamte Buch streckenden Rückblenden, zum Glück nicht lang. Dies bedeutet, dass Brodi Ashton in zwei verschiedenen Zeitzonen schreibt. Die Kapitel aus der Gegenwart beginnen mit dem genauen Zeitraum, der Nikki noch in der sterblichen Welt bleibt, bevor sie die Schatten übermannen und der Tunnel sie holt.

Ich weiß garnicht genau, was ich mir vorgestellt hatte. Dennoch muss ich zugeben, dass mich die düstere Atmosphäre, die Cole aber auch Nikkis Figur umgibt, überrascht hat. So ist der vorweg entstandene Eindruck von einer durchwegs zauberhaften, hellen, mythischen Welt sehr schnell verpufft. Grieschische Mythologiewesen umranken zweifellos diese Geschichte. So muss sich Nikki während ihrer Suche nach einem Rezept für ihr altes, sterbliches Leben, immer wieder fragen in wie weit die Ewiglichen in der grieschen Mythologie verflochten sind.

Nikki lernt der Leser als ein gebrochenen Mädchen kennen. Sie hat viel Schmerz durch den Tod ihrer Mutter und der Trennung von ihrem Freund Jack erfahren müssen. All die Erinnerungen wurden ihr von Cole, der sich in den Rückblenden Stück für Stück entlarvt, genommen. Und doch ist eine Person in ihren Träumen und Gedanken immer präsent. Jack. Und auch einige andere Erinnerungen, wie ihr kleiner Bruder Tommy und ihr erfolgsverwöhnter Vater, kommen mit der Heimkehr zurück.

Cole wurde hier zweifellos die Rolle des Bösewichtes gegeben. Durch seine Nährung an Menschen seit hunderten von Jahren ist jede menschliche Empfindung in ihm längst erlöscht. So läßt er sich auch nicht einfach so von Nikki abspeisen. Er will sie für seine Macht. Koste es, was es wolle.

Jack, Nikkis ehemaliger Freund, ist nicht weniger gebrochen wie Nikki. Doch im Gegensatz zu ihr, konnte er seinen Schmerz nie verschwinden lassen. Er verleiht der Geschichte zudem sehr viel Romantik. Für mich ist Jack ein großer Symphatieträger. Ohne ihn würde dieser Geschichte ganz viel fehlen.

Obwohl "Ewiglich" jede Menge romantische und wehmütige Komponente beinhaltet, wirkten die entsprechenden Handlungen auf mich persönlich nie zu schnulzig. Und mal ganz ehrlich: ein bissl Schmalz in einem Buch das den Titel "Ewiglich die Sehnsucht" trägt, ist doch Vorraussetzung. Die Autorin weiß auch sehr gut, den Leser mit gut durchdachten Spannungselementen zu fesseln. Vorallem zum letzten Drittel nimmt die Spannung eine immense Auffahrt.

Was mir manchmal fehlte, sind die wenigen Informationen über das Ewigseits. Aber da dies der Auftakt einer Trilogie ist, gehe ich stark davon aus, dass der Leser mit dem nächsten Teil noch mehr über diese Welt erfahren wird. Leider müssen wir auf die Fortsetzung bis Januar 2013 warten.

Fazit: Das Debüt von Brodi Ashton war für mich nochmal ein schönes Highlight zum Ende des Jahres. "Ewiglich die Sehnsucht" ist gefühlvoll, auch leidvoll, sehr spannend und zeichnet sich durch interessante Verflechtungen aus der mythischen Sagenwelt aus. Mit diesem Auftakt bekommt die Jugendwelt ein weiteres Buch mit Suchtpotenzial.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ewiglich - Die Sehnsucht... ja nach dem Lesen besteht Sehnsucht... nach Band 2, 18. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Ewiglich die Sehnsucht (Gebundene Ausgabe)
Anmerkung zum Cover:

Das Cover ist in einem Grau/Anthrazit Ton gehalten. Es sind rauchartige Verschnörkelungen und Blätter drauf. Unten ist das Gesicht eines Mädchens zu sehen (Vielleicht Nikki?) Und oben sieht man einen Granatapfel. Der Granatapfel hat es mir angetan, vielleicht weil er zu meinem Lieblings-Obst gehört?

Inhalt:

Nikki war lange weg. Um genau zu sein, 100 Jahre.
Doch was für sie eine Ewigkeit war, waren für ihre Familie und ihre Freunde nur 6 Monate. Und zwar 6 Monate, die alles veränderten. Nikki war mit Cole verbunden, einem Ewiglichen, der sich von Menschlichen Gefühlen ernährt. So war das auch bei Nikki. Als die Nährung beendet war, will Nikki zurück nach Hause. Doch dafür bezahlt sie einen hohen Preis. Sie wird von einem Schatten verletzt, und somit hat sie nur 6 weitere Monate Zeit, bis die Tunnel sie holen. Nikki möchte sich einfach richtig von allen verabschieden, bevor sie für immer verschwindet. Doch das soll nicht einfach werden. Alle denken sie wäre Drogenabhängig und in einer Entzugsklinik gewesen. Cole will nicht zulassen, dass die Tunnel Nikki holen, daher will er sie überreden, eine Ewigliche zu werden, denn sie ist etwas besonderes.

Doch Nikki will nicht aufgeben, denn da ist ja noch Jack... ihr Ex-Freund...

Meine Meinung:

Ewiglich ist etwas besonderes.
Ein bisschen griechische Mythologie, gemischt mit Liebe und einem Geheimnis, das es zu lüften gibt. Aber auch ein gewisses Maß an Drama ist vorhanden.

Am Anfang ist alles ein bisschen wirr, aber umso weiter man liest, umso mehr wird geklärt.

Von den Charakteren war ich sehr überzeugt. Wobei ich gleich sagen möchte, dass ich Cole ein kleines bisschen mehr mochte als Jack. Cole ist einfach der Bad Boy und nette Jungs gibt es in mehr als genug Büchern. In diese Nice Guy Kategorie gehört Jack. Jedoch bilden diese beiden Kerle einen tollen Kontrast zueinander.

Nikki kommt manch einem am Anfang vielleicht so vor, als würde sie sich selbst bemitleiden. Aber ich finde das sehr glaubwürdig, denn welches normale Mädchen, würde nach 100 Jahren Nährung total taff aus dem Ewigseits zurückkommen? Das wäre nämlich äußerst unglaubwürdig, oder?

Die Story lässt sich leider viel zu schnell weglesen. Kaum hatte ich mit "Ewiglich" begonnen, schon war es wieder vorbei. Das Ende lässt einen sprachlos zurück, so nach dem Motto: Und nun sitzt du auf heißen Kohlen und wartest auf Band 2. Jedoch verleiht die Dramatik des ganzen Buches, dem Ende noch das gewisse Etwas.

Die Kapitel sind nicht zu lang, was einem das schnelle Lesen erleichtert. In den Kapiteln gibt es noch Unterteilungen in Letztes Jahr (also alles was vor der Nährung geschah) und Jetzt (mit einer Angabe wo Nikki sich gerade befindet und wie lange es noch dauert, bis die Tunnel Nikki holen). Durch diese Unterteilungen klärt sich immer mehr auf.

Ich war sehr begeistert von diesem Buch und hoffe das Brodi Ashton so weitermacht.

Fazit:
I'm falling in Love with Ewiglich - Die Sehnsucht
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ewig dein, 16. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Ewiglich die Sehnsucht (Gebundene Ausgabe)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Cover mit dem Granatapfel umschreibt eigentlich schon gut um was es in diesem Buch geht. Zwar fällt die Nahrung für die 17 Jahre alte Nikki etwas anders aus, als für Persephone in der griechischen Mythologie, aber beiden wurde sie zum Verhängnis.

Nikki ist eine Spenderin, das bedeutet sie nährte in der Unterwelt einen Unsterblichen mit ihrer Lebensenergie und ihren Gefühlen. Einzig die Erinnerung an ihre große Liebe ließ sie das durchstehen und nach einem Jahrhundert der Nährung bekommt sie die Chance noch einmal zurückzukehren. Doch sie hat nur 6 Monate Zeit bevor die Schatten der Unterwelt sie zurückholen und den finalen Tribut fordern. Wird sie es schaffen Abschied zu nehmen und mit allen abzuschließen?

"Ewiglich" hat mich gut unterhalten, die Geschichte der Ewiglichen ist etwas neues und eng mit der griechischen Mythologie verwoben, allerdings mit vielen neuen Aspekten. Die Ewiglichen benötigen die Energie der Menschen um ihr Leben zu erhalten und wie schon die Gottheiten in den alten Sagen gilt für die Ewiglichen nur ihr eigenes Glück. Menschen werden als Spielsteine im eigenen größeren Spiel betrachtet. Nikki ist in dieses Spiel hineingeraten und sieht keinen Ausweg mehr. Sie ist eine starke und sympathische Protagonistin, die über das Buch eine interessante Entwicklung durmacht. Sie ist ein durchaus typisches Mädchen, das aber beginnt die Dinge in einem größeren Zusammenhang zu sehen und schon bald beginnt man zu hoffen das Mädchen möge einen Ausweg aus ihrer Situation finden.

Das Buch unterteilt sich in die Zeit vor der Nährung und das Jetzt. Stück für Stück erfährt man was das junge Mädchen in die Unterwelt trieb und wie sie nun versucht alles gerade zu biegen. Die Handlung wird von Nikki erzählt und zeigt uns die zwei großen Kapitel ihres Lebens auf. Auf der einen Seite das glückliche Mädchen, das alles hatte und auf der anderen Seite die Einsamkeit und Zerbrechlichkeit, die sie in die Arme der Ewiglichen trieb.

Ein sehr gefühlvolles Buch, das eigentlich auch als Einzelband gut dagestanden wäre. Fortsetzungen sind aber schon in Planung. Meine Empfehlung für alle Fans von Büchern wie "Göttlich verdammt" oder "Eternally".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


43 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ewigliche Langeweile, 10. Januar 2012
Von 
kamelin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ewiglich die Sehnsucht (Gebundene Ausgabe)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nachdem Nikki ein halbes Jahr lang buchstäblich vom Erdboden verschluckt war, kehrt sie eines Tages zurück. Ihre Freunde, sowie ihr Vater glauben, dass sie abgehauen ist und mit Drogen experimentiert hat. Niemand ahnt, dass sie in Wahrheit in der Unterwelt war, in der nicht nur sechs Monate, sondern hundert Jahre vergangen sind. Doch noch ist es nicht vorbei, denn Nikki muss zurück. Ihr bleibt ein halbes Jahr, das sie dazu nutzen möchte, den Schaden, den sie durch ihre erste Abwesenheit angerichtet hat, wieder gutzumachen. Denn ihre lange Abwesenheit hat nicht nur ein riesen Chaos, sondern auch ein gebrochenes Herz hinterlassen. Jacks Herz, um genau zu sein. Dank ihrer Liebe zu ihm hat sie die hundert Jahre heil überlebt. Doch nun heißt es Abschied nehmen, denn dass sie zurück in die Unterwelt muss, steht außer Frage.
Doch Nikki hat die Rechnung ohne Jack gemacht, der Himmel und Hölle in Bewegung setzt, damit sie bei ihm bleiben kann.

Aufgrund der überschämenden Lobeshymnen, habe ich mich riesig auf dieses Buch gefreut. Entsprechend motiviert bin ich an den Roman herangegangen, der zunächst viele Fragen aufwirft. Nach 100 Seiten war ich noch immer nicht schlauer, und nach 200 Seiten war der Punkt erreicht, als mir klar wurde, dass das Ganze nicht besser wird.

Mein Hauptkritikpunkt sind die schwachen Charaktere. Ich bin für so ziemlich alles offen, aber wofür ich absolut kein Verständnis habe, sind Heulbojen, die sich über weite Kapitel selbst bemitleiden während sie gleichzeitig keinerlei Bemühungen zeigen, ihre Situation zu verbessern.
Nikki hat sechs Monate Zeit herauszufinden, wie sie auf der Erde bleiben kann. Sechs Monate, in denen sie Nachforschungen anstellen und Informationen zusammentragen kann. Doch anstatt aktiv zu werden macht sie ... nichts. Sie schnieft & jammert sich durch hunderte von Seiten, statt die Ärmel hochzukrempeln und sich in die anstehende Aufgabe zu stürzen. Auch bringt sie nicht die verkorkste Beziehung zu Jack in Ordnung, den sie in den ersten 250 Seiten dauernd vor die Wand laufen lässt.
Wenn das eine neue Methode ist, die Dinge zu richten, finde ich sie originell.
Über 350 Seiten liegt Nikkis einzige Recherche darin, zweimal den Minimarkt zu besuchen, der mehr zu sein scheint, als ein gewöhnlicher Laden. Das war's aber auch schon an Initiative.

Parallel dazu macht Jack keine bessere Figur. Dass Nikki ihm nach ihrer Rückkehr die kalte Schulter zeigt trifft ihn hart. Also was macht er? Er schnieft & jammert sich ebenfalls durch hunderte von Seiten, statt der Guten mit Anlauf in den Hintern zu treten - das zumindest wäre meine erste Wahl gewesen, wenn meine Freundin sang und klaglos verschwinden würde, ein halbes Jahr später wieder auftaucht, und so tut, als wäre nichts gewesen.
Als dann auch noch Cole, der Nikki ins Ewigseits gebracht hat, anfängt zu schniefen und zu jammern, weil er der Ansicht ist, sie hätte sein nicht vorhandenes Herz gebrochen, wurde es mir zu viel. Zwei völlig passive Helden sind eine Sache. Aber ein weinerlicher Antagonist nervt mich dann wirklich.

Als Nikki nach 295 Seiten Nichtstun endlich den erlösenden Satz spricht: "Ich musste endlich handeln", dachte ich, dass es jetzt mal langsam losgeht, aber Pustekuchen. Ihr Handeln besteht darin ... aufzugeben.
Meine. Herren.
Die eigentliche Aktion läuft auf den letzten 30 Seiten. Erst kurz vor Toresschluss kommen Nikki und Jack auf die Idee, ihre Hintern zu bewegen, und mal ein bisschen nachzuforschen. Das reisst aber nicht 350 Seiten einer Story raus, in denen sich die Charaktere gegenseitig die Hucke vollheulen.

Was ich neben der Tatenlosigkeit der Helden ebenfalls schade fand ist, dass ich Nikki und Jack im Grunde nicht kennenlerne. Wer die beiden sind erfahre ich nicht, denn die Geschichte ist überschattet von Verdammnis, Düsternis und Hoffnungslosigkeit.
So viel zur Stimmung.

Wirklich glücklich war ich auch nicht mit der Informationsvergabe. Hier muss ich ein bisschen *Spoilern*, also Achtung:
Nikki erwacht gerade aus ihrem Dornröschenschlaf, und entscheidet sich dafür, zurück an die Oberfläche zu gehen. Die Schatten greifen nach ihr und tragen sie nach oben. Sie hört Cole noch ihren Namen rufen, der immer mehr verklingt, je höher sie steigt.
Zuhause angekommen, werden dann plötzlich Infos nachgeschoben, was sie und Cole in der Unterwelt nach ihrem Erwachen alles besprochen haben wollen. Nur, dass es kein Gespräch gab. Nikki hat ihre Entscheidung gefällt, und ab ging die Post. Ein Kapitel weiter, heißt es dann, dass sie nur ein halbes Jahr bleiben darf. Dass die Tunnel sie suchen und finden werden usw. Als Leser weiß ich nicht, woher sie diese Infos hat - von Cole jedenfalls nicht.
*Spoiler Ende*
Das ist nur ein Beispiel, wie Infos im Nachhinein eingeschoben wurden, obwohl überhaupt nicht klar ist, wie Nikki an ihr Wissen kommt.

Zum Schluss noch ein Wort zu der "Orpheus" und "Eurydike"-Mythologie. Für meinen Geschmack war das Ganze zu konstruiert, nach dem Motto: Wenn ich schon nichts zu sagen habe, klatsche ich noch mal schnell eine Sage an die Story, um dem Ganzen mehr Tiefe zu verleihen. Mehr Tiefe hätte ich mir allerdings von den handelnden Personen gewünscht, bzw. tiefere Beweggründe, die ich als Leserin nachvollziehen kann.

Fazit:
Entgegen der einhelligen Begeisterung, war "Ewiglich" für mich eine riesen Enttäuschung. Ohnmächtige Charaktere, wenig Handlung und ein nicht vorhandener Spannungsbogen sind nicht mein Ding.
Aber wie die anderen Rezensenten zeigen, sind die Geschmäcker verschieden. Jeder muss sich ein eigenes Bild machen. Meins war "Ewiglich" leider nicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man muss nicht immer von vorne anfangen :), 29. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Ewiglich die Sehnsucht (Gebundene Ausgabe)
Wenn ich mit meiner Rezension so beginnen würde, wie Ewiglich die Sehnsucht beginnt, dann müsste ich wohl mit dem Fazit beginnen. In Ewiglich die Sehnsucht lernen wir Nikki nämlich kennen, als sie den schlimmsten und wahrscheinlich unvorstellbarsten Teil ihres Lebens hinter sich hat' Sie ist aus der Unterwelt wiederauferstanden' sie hat 100 Jahre 'Nährung' hinter sich und sollte eigentlich tot sein' ist sie aber nicht. Und das verwundert nicht nur sie, sondern auch andere'

Um es mit anderen Worten zu sagen: In Ewiglich die Sehnsucht wird man am Anfang ins kalte Wasser geschmissen. Man weiß nicht so genau worum es geht, wie es dazu kam und wohin die Geschichte noch führen wird' und gerade das macht Ewiglich die Sehnsucht so besonders!

Am Anfang war ich zunächst verwirrt. Ich habe nicht verstanden inwiefern Nikki, Cole und auch Jack zusammenhängen, wie Nikki in die Unterwelt gekommen ist und was genau die Unterwelt eigentlich ist. Neben dem 'Jetzt', die Sicht, aus der Nikki die aktuellen Geschehnisse berichtet gibt es auch Kapitel und Abschnitte, die mit 'Letztes Jahr' betitelt sind. Die 'Jetzt' Geschehnisse gehen auf den Moment zu, in dem Nikki wieder zurück in die Unterwelt muss, dieses Mal für immer. Die Geschehnisse des 'Letzten Jahres' helfen dem Leser, aber auch Nikki dabei, zu verstehen, wie es dazu kam, dass Nikki das erste Mal mit Cole in die Unterwelt gegangen ist. Und sie erzählen die Liebesgeschichte zwischen Nikki und Jack' die nun vorbei zu sein scheint.

Nach Nikkis Rückkehr bleiben ihr 6 Monate, ehe sie wieder in die Unterwelt muss um ihre Schuld zu begleichen. Sie weiß, dann gibt es kein Zurück mehr. Sie will die 6 Monate nutzen, um wieder gut zu machen, was sie den Menschen, die sie liebt, mit ihrem plötzlichen Verschwinden angetan hat. Sie möchte sich auch richtig von ihnen verabschieden können, nicht so, wie das letzte Mal. Cole, der Nikki unbedingt mit in die 'schöne' Unterwelt nehmen will, weicht ihr nur wiederwillig von der Seite. Sie hat etwas mit ihm gemacht, was er nicht versteht, es aber unbedingt herausfinden will. Er glaubt, dass er und Nikki zu Höherem bestimmt sind. Ich konnte ihn am Anfang nicht leiden, das gebe ich ehrlich zu. Ich konnte aber auch Jack anfangs nicht leiden. Ich war beiden gegenüber sehr skeptisch.

Ich musste im Laufe der Geschichte meine Meinung über die Charaktere des Öfteren ändern. Jeder hatte so seine Hoch- und Tiefpunkte. Letzten Endes sind mir aber doch alle ans Herz gewachsen. Selbst Cole. Die Konstellation von Nikki, Jack und Cole ist leicht zu beschreiben, aber irgendwie auch wieder nicht. Nikki liebt Jack, Jack liebt Nikki, Cole und Jack können sich nicht ausstehen, Cole mag Nikki. Klingt doch einfach, oder? Auf den ersten Blick scheint das auch so, aber wenn man genauer hinsieht entdeckt man doch das eine oder andere, was die Sache dann doch nicht so ganz einfach macht. Denn auch Nikki und Cole verbindet etwas, was beide sich nicht so recht eingestehen wollen. Wer sich jetzt denkt: 'Oh nein, ein Twilight-Abklatsch?!' der liegt mit dieser Einschätzung völlig falsch. Ewiglich die Sehnsucht ist viel besser, aber auch komplexer.

Wie schon gesagt, die Beziehung zwischen Nikki und Jack ist bereits vorbei, als man in ihre Geschichte einsteigt. Nikki hat Jack mit ihrem Verschwinden sehr wehgetan und weder sie, noch ich als Leserin haben anfangs geglaubt, dass er ihr verzeihen und sie je wieder lieben könnte. Es ist natürlich kein Wunder, dass das doch der Fall ist, aber das zweite 'Kennenlernen' zwischen den beiden ist unglaublich schön und faszinierend geschildert. Durch die Rückblicke, die auch für Nikki neues bereithalten, wird ihre Beziehung noch stärker als vorher' was es Nikki nicht leichter macht, wieder in die Unterwelt zurückzugehen. Jack die Wahrheit zu gestehen ist nicht leicht.

Es vergeht viel Zeit, bevor Nikki ihre verbleibenden Wochen in der normalen Welt endlich nutzt um herauszufinden, ob es nicht doch vielleicht einen Ausweg gibt. Das war etwas, was mich doch sehr verwundert hat. Sie setzt alles aufs Spiel, um noch einmal zurückzukehren, weiß dann aber nicht genau, was sie eigentlich machen soll. Dank Jack und etlichen Geschichten aus der griechischen Mythologie glimmt dann doch ein Funken Hoffnung in Nikki auf. Auch die scheinbar verrückte Mary hat einige Informationen für Nikki und Jack, die sehr wichtig sind' Was hat es mit den Töchtern Persephones auf sich?
Kurz gesagt: Es beginnt ein spannender, emotionaler und mitreißender Wettlauf gegen die Zeit'

'der dann doch etwas überraschend und unbefriedigend endet. Ich kann das leider nicht allzu genau definieren, weil ich sonst zu viel verrate. Ich will es mal so sagen: Für das, was am Ende passiert ist mir Nikki etwas' zu entspannt und zu unbekümmert. Ich hätte mir das irgendwie anders vorgestellt. Aber, wie momentan fast jedes neu erscheinende Jugendbuch, ist auch Ewiglich die Sehnsucht der Auftakt zu einer Trilogie, und so darf ich auf eine gute Fortsetzung hoffen' und darauf, dass das nicht ganz so gute Ende in etwas Besseres umgewandelt wird.

Fazit

Lest das Buch nicht'' bis die Fortsetzungen erschienen sind, denn ihr werdet von Nikkis und Jacks Geschichte nicht mehr losgelassen und wollt unbedingt wissen, wie es weitergeht! (Ich habe das Buch innerhalb von 5 Stunden durchgelesen. Adieu, Schlaf!) Ein wirklich schönes Buch ' Mehr kann ich dazu nicht sagen'
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Meine Begeisterung hält sich in Grenzen..., 15. Januar 2012
Von 
Buchtastisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ewiglich die Sehnsucht (Gebundene Ausgabe)
"Der Weg, den jemand einschlägt, bestimmt, ob er zum Helden wird; nicht die Kräfte, über die er verfügt." (S. 144)

100 Jahre war die 17jährige Nikki mit dem attraktiven Cole im Ewigseits, um ihn zu "nähren". Nikki übersteht diese Zeit indem sie immer das Bild von Jack, ihrer großen Liebe, vor Augen hat. Als die 100 Jahre vorbei sind, kehrt sie in die Oberwelt zurück, wo nur sechs Monate seit ihrem Weggang vergangen sind. Und sechs Monate hat Nikki nun Zeit sich von dieser Welt ein letztes Mal zu verabschieden bevor sie endgültig ins Ewigseits muß. Ein Kampf gegen die Zeit und das Ewigseits beginnt...

Oh mein Gott! Diese Geschichte hätte definitiv Potenzial gehabt! Nikki war sechs Monate spurlos verschwunden - wie wird sie das den anderen erklären? Aber statt dass darauf eingegangen wird, gehen einfach alle davon aus, dass sie ein Drogenproblem hatte (ah ja) und keiner stellt irgendwie so wirklich Fragen. Das fand ich schon sehr schwach...

Das Buch ist ein bißchen wie ein Puzzle angelegt: Es besteht aus Zeitsprüngen zwischen dem heutigen Jetzt und Nikkis Vergangenheit - so dass anfangs alles ein bißchen verwirrend ist, aber je weiter man voranschreitet beim Lesen, umso mehr erfährt man wie sich alles entwickelt hat. Dennoch bleiben Fragezeichen vorhanden, auf die ich hier jedoch aus spoilertechnischen Gründen nicht eingehen will. Prinzipiell habe ich kein Problem mit Zeitsprüngen und auch hier wurde es mit der Zeit angenehmer zu lesen, dennoch wurde ich nicht richtig warm damit.

Das kann jedoch u.a. an den Charakteren gelegen haben. Nikki wurde mir einfach zu keinem Zeitpunkt wirklich sympathisch. Sie jammert dauernd. Alles so ist schlimm und die Welt ist so böse - "mimimi" und sowieso und überhaupt. Zu so einer Protagonistin kann ich einfach keine Bindung aufbauen. Das geht schon los, wenn sie sich anfangs fragt, wieso der hypertolle Jack überhaupt mit IHR zusammen ist (wenn man das Buch gelesen hat, fragt man sich DAS auch wirklich / was er an ihr findet *hust*).

Dann sind da die beiden Herren: Jack und Cole. Von einem "Liebes-Dreieck" kann hier nicht die Rede sein, denn Nikki will ja eindeutig Jack. Cole ist unterkühlt und taktisch - man kann es ihm nicht abnehmen, dass sein "Herz" für Nikki schlägt. Und der gute Jack hatte auf mich auch absolut gar keinen Reiz. Also wenn ich da Meinungen über das Buch lese in denen für Jack geschwärmt wird, dann frage ich mich ja schon, ob wir das selbe Buch hatten. Der Kerl ist dermassen langweilig und unreizvoll? Dazu ist er anfangs auch noch überaus passiv. Das ist ja wohl das typische Verhalten, wenn die eigene Freundin ein halbes Jahr verschwunden war *Ironie aus*

Immer wieder denkt man Ashton Brodi kriegt noch die Kurve indem Nikki Anflüge bekommt und zum Besten gibt, dass sie nun HANDELN muß. Der Leser freut sich und denkt ok, nun wird es sich in die richtige Richtung entwickeln. Ähm ja, bis die Gute 2-3 Seiten später wieder in ihr altes Jammer-Muster verfällt.

Ok, das liest sich nun wahrscheinlich dramatischer als es ist. Ganz schlecht war das Buch nicht. Man konnte es lesen. Aber den ganzen Hype und die Begeisterung darum, ist für mich nicht nach vollziehbar. Ich habe nichts gegen Bücher bei denen die Stimmung eher düster und traurig ist. Aber das hier hat mir einfach gar nicht zugesagt. Nun ja, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

FAZIT: Eigentlich habe ich zu 3 Sternen tendiert, da das Buch ganz nett war. Aber wenn ich mir meinen eigenen Text so durchlese, bleibt einfach das Gefühl stehen, dass es mir nicht so recht gefallen hat. Ich habe momentan auch kein Interesse daran eine Fortsetzung dieser Reihe (wann der Folgeband erscheinen wird, ist bisher unklar) zu lesen. Deshalb von mir nur zwei Sterne mit leichter Tendenz nach oben. War einfach nicht meins...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen So gute Ansätze, so langweilige Umsetzung, 15. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Ewiglich die Sehnsucht (Gebundene Ausgabe)
Eigene Meinung:

"Ewiglich - Die Sehnsucht" von Brodi Ashton ist ein schönes Jugendbuch, dem es leider an Spannung mangelt.

Der Einstieg ist sehr verwirrend, was der Schreibstil nicht gerade lindert. Das Buch beginnt mit einem Abschnitt über das Ewigseits, gefolgt von einem Prolog - beides dazu angetan, die Neugier anzufachen. Es gibt zwei Zeitebenen: vor Nikkis Reise ins Ewigseits und die Zeit danach. Zur Differenzierung gibt es als Kapitelüberschrift immer eine genaue Zeit- und Ortsangabe - Letzteres empfand zumindest ich als absolut überflüssig. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive.

Die Charaktere sind bei diesem Buch so eine Sache: im Grunde mochte ich nur den Antagonisten.

Nikki wäre prinzipiell keine schlechte Protagonistin. Sie ist bodenständig, sympathisch - das klassische Mädchen von Nebenan. Sie ist allerdings auch weinerlich, neigt zu Depressionen und weigert sich, sich mit ihren Gefühlen auseinander zu setzen. Sie handelt mit den besten Absichten und merkt dabei gar nicht, wie egoistisch sie sich im Grunde verhält. Sie bekommt das, was sich viele Menschen wünschen würden: eine zweite Chance - und nutzt sie nicht! Allein aus diesem Grund konnte ich mich nur schwer mit ihr anfreunden.

Jack ist der Star der Highschool und ein Frauenheld - bis er bemerkt, dass Nikki für ihn mehr als eine Freundin ist. Ab da ist er der perfekte Freund und schlicht und ergreifend der Sympathieträger des Buches, was ihn dummerweise für mich absolut uninteressant gemacht hat. Er hatte keine Ecken und Kanten, sagt immer das Richtige, verhält sich fehlerlos und und und...tut mir Leid, aber das war einfach "too good to be true". Da kann man fast von Glück sagen, dass ebenso eine Heulsuse wie Nikki ist. Die beiden passen wirklich gut zusammen!

Cole ist mein Held. Er ist so ein Mistkerl, dass es fast schon wieder süß war. Er lebt schon so lange, dass von seiner Menschlichkeit nicht mehr viel übrig geblieben ist und das weiß die Autorin sogar zu verkaufen. Er macht keinen Hehl daraus, dass er Nikki nur für seine eigenen Zwecke benutzen will - dumm nur, dass es so aussieht, als würden ihm da doch ein paar Emotionen in die Quere kommen. Hätte die Autorin sich bei dieser Figur nicht so viel Mühe gegeben, wäre auch er wieder das totale Klischee, aber bei ihm kommt das Ganze absolut authentisch rüber. In den Szenen, in denen er vorkommt, hat mich auch immer nur Nikkis Dummheit aufgeregt und nicht seine zum Teil echt miesen Tricks. Ich finde, das sagt schon genug aus, oder?

Die Geschichte ist schön und auch mal anders, aber es passiert einfach nichts. Erst zum Ende kommt ein wenig Spannung auf und an dem Punkt habe ich Nikki im Grunde alles Schlechte gegönnt, denn ganz ehrlich? Sie war es absolut selbst Schuld. Anstatt die 6 Monate zu nutzen, die ihr geschenkt wurden, lässt sie sich hängen. Natürlich ist die Vorstellung, in den Tunneln zu enden, furchtbar, aber was hat sie denn schon groß dagegen unternommen? Sie macht sich keine Gedanken darüber, dass ihre Familie und ihre Freunde wieder den gleichen Schmerz durchlaufen werden, wenn die Tunnel sie holen kommen, aber natürlich ist sie aus reinster Nächstenliebe zurückgekommen. Mal ernsthaft, wer kauft ihr das denn ab? Für mich agierte dieses Mädchen aus reinstem Egoismus. Sie war zu feige, sich mit einem Problem auseinander zu setzen und dann dumm genug, einen Pakt mit dem Teufel einzugehen. Selbst Schuld. Wenn Jack wirklich ihre große Liebe ist, frage ich mich, warum sie sich lieber in die Arme eines anderen flüchtet, anstatt ihm wenigstens die Chance zu geben, eine missverstandene Situation zu erklären. Ich hasse so dummes weibliches Handeln und kann das absolut nicht nachvollziehen.

Dabei hätte auch dieser erste Band schon so viel spannender sein können. Die Art und Weise wie die Autorin die griechische Mythologie neu interpretiert, war wirklich interessant, auch wenn ich mir schon ein paar mehr Antworten gewünscht hätte. Da dies aber ein Trilogieauftakt ist, kann man ja davon ausgehen, dass man noch genug Informationen in den Folgebänden kriegen wird. Trotzdem hätte das Ganze nicht so zäh ablaufen müssen und das finde ich einfach nur schade. So war ich im Grunde nur gelangweilt oder genervt. Das Buch endet natürlich mit einem fiesen Cliffhanger, der auch mich neugierig macht, aber eigentlich hat mich auch das nur aufgeregt.

Fazit:

Brodi Ashtons "Ewiglich - Die Sehnsucht" ist bestimmt kein schlechtes Jugendbuch und auch kein schlechter Reihenauftakt, aber es ist viel langweiliger als es hätte sein müssen. Im Grunde mochte ich nur den Antagonisten und ich hätte mir viel mehr von allem anderen gewünscht. Mehr Mythologie, mehr Antworten, mehr Action. Vor allem aber hätte ich mir eine Protagonistin gewünscht, die weniger dumm und weniger egoistisch gewesen wäre. So hatte ich leider absolut kein Mitleid mehr. Trotzdem macht das Buch Lust auf die Fortsetzung, weswegen es noch knappe 3/5 Bücher geworden sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Positive Überraschung, 19. September 2014
Inhalt: Nikki wacht auf nachdem sie hundert Jahre im Ewigseits verbracht und Cole genährt hat. Cole gehört zu den Ewiglichen, Unsterblichen, die sich von der Energie und den Emotionen von Menschen ernähren, die sich freiwillig zur Verfügung stellen. Als er feststellt das Nikki die Prozedur fast unbeschadet überstanden hat, bietet er ihr einen Platz an seiner Seite an. Doch Nikki entscheidet sich dafür in ihre Welt zurückzukehren, in der nur ein halbes Jahr vergangen ist. Zurück zu ihrer Familie und zu Jack, der hundert Jahre lang das einzige war, an das sie sich erinnern konnte. Doch dort bleibt ihr nur ein halbes Jahr, bis sie für immer in die Unterwelt zurückkehren muss.

Meinung: Ewiglich die Sehnsucht ist der Auftakt einer Trilogie, der mich positiv überraschen konnte.
Erzählt wird aus der Sicht von Nikki. Nach einigen schweren Enttäuschungen und Verlusten erklärte sie sich bereit, Cole in die Unterwelt, das Ewigseits, zu folgen und nun ist sie zurück in ihrer Welt. Für alle anderen ist nur ein halbes Jahr vergangen, doch für Nikki ein ganzes Jahrhundert. Sie findet sich nur schwer wieder zurecht, außerdem scheint sie nicht mehr im Stande zu sein zu fühlen. Ihre Emotionen kommen erst nach und nach zurück. Doch sie ist eine starke Persönlichkeit und war mir von Anfang an sympathisch. Ich konnte ihre Handlungen und Gründe immer gut nachvollziehen. In ihrem halben Jahr auf der Erde macht sie eine tolle Entwicklung durch.
Jack ist Nikkis große Liebe. Der einzige Gedanke den sie ein Jahrhundert lang festhalten konnte. Er war mein absoluter Sympathieträger in der Geschichte. Nikki zu verlieren war ein schwerer Schlag für ihn und trotzdem gibt er nicht auf und versucht wieder Zugang zu ihr zu finden.
Cole lässt nichts unversucht um Nikki dazu zu überreden an seiner Seite ins Ewigseits zurückzukehren. Er war für mich manchmal ein bisschen schwer einzuschätzen was seine Motive angeht. Auch wenn es sich nach einer Dreiecksgeschichte anhört, bleibt diese zum Glück bisher aus.
Nur die Nebenfiguren bzw die Umwelt von Nikki hat mich hier etwas enttäuscht. Scheinbar nimmt es jeder einfach hin, dass sie nach 6 Monaten, in denen sie einfach verschwunden war, zurückkehrt und so tut als sein nichts gewesen. Niemand stellt ihr Fragen. Auch ihre Beziehung zu ihrem Vater und ihrem Bruder kommt nicht gut rüber und läuft eher als Randnotiz.
Man steigt dirket mitten in der Geschichte ein. Nach anfänglicher Verwirrung habe ich mich aber recht schnell zurecht gefunden und der Einstieg ist gut geglückt. Ich finde es hat immer einen gewissen Reiz, wenn ein Buch ohne große Vorreden einfach anfängt und sich die Zusammenhänge erst im Nachhinein erschließen. Der Autorin sind mit ihrem Aufbau gleich mehrere Dinge gut gelungen. Sie wechselt immer wieder zwischen den jetztigen Ereignissen und der Geschichte wie es dazu kam, dass Nikki Cole gefolgt ist. So liest man quasi zwei Geschichten parellel, sodass es nie langweilig wird. Außerdem lockern die Rückblenden vor allem den Anfang auf und man wird von Nikkis Niedergeschlagenheit nicht erdrückt. Außerdem sind die Kapitel mit den jeweiligen Zeitangaben überschrieben, also z.B. "noch fünfeinhalb Monate bis zu meiner Rückkehr". Dadurch wird ein konstanter Spannungsbogen erzeugt und man kann das Buch kaum aus der Hand legen, weil man städig ein Gefühl der Dringlichkeit hat. Auch die Mischung verschiedener Mythologien ist sehr gut geglückt.

Fazit: Eine wirklich schöne, bewegende Geschichte ohne zuviel Kitsch und Klischees. Ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 216 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Ewiglich die Sehnsucht
Ewiglich die Sehnsucht von Brodi Ashton (Gebundene Ausgabe - 1. Januar 2012)
EUR 17,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen