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Die Kinder aus Bullerbü
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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58 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2007
Astrid Lindgren wäre im November 2007 einhundert Jahre alt geworden. Inzwischen wächst eine drtte Generation mit den unvergesslichen Kinderbuchhelden der schwedischen Ausnahme-Kinderbuchautorin heran.

Der deutsche Verlag Astrid Lindgrens, Oetinger, hat zum Jubiläum nun ein ehrgeiziges Projekt gestartet: Jeden Monat erscheinen nun die Lindgren-Sammelbände in hochwertiger Halbleinen-Ausstattung zum Taschenbuchpreis.

Den Anfang machen "Kalle Blomquist", "Karlsson vom Dach" und eben "Die Kinder aus Bullerbü". Was soll man noch über das wohl kleinste Dorf Schwedens erzählen: es ist auch hierzulande so etwas wie Kulturgut!

Nun, Bullerbü besteht nur aus Mittel-, Nord- und Südhof und dort wohnen insgesamt sechs Kinder im Alter von sieben bis elf Jahren. Später kommt noch Oles kleine Schwester Kerstin hinzu. Bullerbü spielt zu einer Zeit, als es noch keine Fersehgeräte und Computer gab, dafür viel Raum und Zeit zum unbeschwerten Spiel in der Natur. Lisa aus dem Mittelhof erzählt von langen Sommertagen, leichter Arbeit auf den Feldern, von den Tieren auf den Bauernhöfen, der kleinen Schule in Storbü mit der freundlichen Lehrerin. Sie erzählt von den Knechten und Mägden, von unvergesslichen Festen wie Weihnachten und Ostern und von den vielen lustigen Begebenheiten, wenn alle sechs Bullerbü-Kinder - Lisa, Bosse und Lasse, Ole, Britta und Inga, gemeinsam miteinander Spiele ausdenken. Ein Kinderalltag, wie es ihn heute nicht mehr gibt und doch von so großem Reiz, dass die kindlichen Leserinnen und Leser sich auch heute noch gerne in diese Welt versetzen lassen.

"Die Kinder aus Bullerbü" gehören zu den elementarsten Kinderbuchschätzen, die man Kindern mitgeben kann! Kinder brauchen Bücher von dieser Qualität, denn Astrid Lindgren ist zeitlos, da sie immer in Ehrfurcht vor der kindlichen Würde aus einem ungeheuer reichen eigenen Erinnerungsschatz schöpfte! Gerade "Bullerbü" ist zudem wunderbar zum Vorlesen - bereits für pfiffige Kindergartenkinder - geeignet. Und ich verspreche allen vorlesenden Erwachsenen, dass sie genau so viel Freude an diesem Buch haben werden wie die Kleinen!
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2004
Die Kinder aus Bullerbü habe ich als Kind schon sehr gemocht und nun gemeinsam mit meinem 5 jährigem Sohn gelesen. Wir beide konnten garnicht genug von Lasse, Bosse, Inga, Lisa, Britta und Ole bekommen. Mein Sohn mußte bei manchen Stellen laut lachen und war trotz der nur alle 2-3 Seiten auftauchenden Bilder sehr aufmerksam am Zuhören.
Auch mir hat das Lesen sehr viel Spass gemacht, manche Kinderbücher, die ich meinem Sohn vorlese und ihm gut gefallen, langweilen mich sehr. Astrid Lindgren jedoch schreibt mit solch einem Feingefühl und Witz, dass auch ich mich immer wieder gefreut habe das Buch vorlesen zu können.
Das Buch führte auch dazu, dass mein Sohn fragen über "früher" stellte, da die Geschichte um 1920 spielt und die bezaubernden Erlebnisse der Kinder in das familäre Leben dieser Zeit eingebettet sind. "Was ist eine Küchenmagd? Was ist ein Pferdeschneepflug? Warum machen die Feuer?"
Die Kapitel länge eignet sich gut als tägliche Gute Nacht Geschichte.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2004
Die Kinder von Bullerbü, das sind Lasse, Bosse und Lisa, Britta und Inga, Ole und die kleine Kerstin. Und Bullerbü ist ein Dorf mit nur drei Höfen, dem Nord-, dem Mittel- und dem Südhof. Dort spielen und erleben die Kinder viel: Sie bauen Hütten, verkleiden sich, fangen Krebse oder feiern Feste. Das alles erzählt uns die siebenjährige Lisa vom Mittelhof.
Und sie tut das auf eine so lustige und erfrischende Weise, dass das Buch für Jung und Alt gleichermaßen geeignet ist.
Ich bin damit aufgewachsen und lese es auch heute noch immer wieder gern. Selbst Kleinkindern kann man es bedenkenlos vorlesen. Die niedlichen Zeichnungen von Ilon Wikland runden das Buch wunderbar ab.
Manch einer mag die Geschichten von Astrid Lindgren für nicht mehr zeitgemäß halten, (immerhin stammen sie aus den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts)ich denke jedoch, dass sie zeitlos sind.
Empfehlenswert sind alle Bücher dieser schwedischen Autorin, "Die Kinder von Bullerbü" ist jedoch eines ihrer besten!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2005
Für Bullerbü wird man nie zu alt. Diese Gesamtausgabe der drei Bände ist wirklich einfach nur schön. Die Illustrationen von Wikland ergänzen den Text wirklich auf anschauliche Weise und machen das Buch zu einem tollen Vorlesebuch.
Lisa vom Mittelhof erzählt die Geschichten, die sie zusammen mit ihren Brüdern Bosse und Lasse und ihren Freunden Inga, Britta und Ole verbringt. Diese sechs Kinder sind die einzigen in ganz Bullerbü, denn das Dorf besteht nur aus drei Höfen.
Ob Lisa nun ein Lämmchen bekommt, Ole einen Wackelzahn hat, Weihnachten, Mittsommer oder Ostern gefeiert wird, die Geschichten sind immer lustig und sehr schön erzählt.
Wie man das von Astrid Lindgren kennt natürlich auch völlig gewaltfrei und ohne "Schockerlebnisse". Aber gerade das macht Bullerbü zu einem Ort, den man sicher wirklich gern mal sehen würde.
Von der Länge her sind die Geschichten zum Vorlesen auch gut geeignet, denn abzüglich der Illustrationen bleiben nie mehr als fünf Seiten übrig.
Ein wunderschönes Kinderbuch, das einem wirklich unvergessen bleibt.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 1999
Als Kind gab es nichts Schöneres für mich als mich abends gemütlich in mein Bettchen zu kuscheln und darauf zu warten, dass meine Mami sich neben mich setzte um mir aus Bullerbü vorzulesen. Die allabendlichen Vorlesestunden waren zu einer Art Ritual geworden,auf dass ich nicht mehr verzichten wollte.
Wenn die Stimme meiner Mutter mich dann in die Welt der Fiktion entführte war es fast als würde ich zusammen mit Lisa, Britta und Inga und natürlich auch mit den Jungs Lasse, Bosse und Ole über die Felder in Bullerbü toben.
Zusammen mit den Kindern aus Bullerbü verbrachte ich einen Tag auf der Insel der Auerochsen, wo wir von einem besonders hinterhältigen Exemplar dieser Gattung gejagt wurden, bis es Lasse schliesslich, unter Einsatz seines Lebens, gelang ihn in eine alte Scheune einzusperren. Das war vielleicht eine Erleichterung, als diese Gefahr gebannt war. Aber dies war natürlich nur eines der vielen Abenteuer, die wir zusammen erlebten. Jeder Tag auf Bullerbü ist ein kleines Abenteuer. Ob wir Höhlen im Heu bauten, Wilderdbeeren oder den Schrein der Weisen suchten, uns Silvester gegenseitig mit Knallbonbons erschreckten oder zusammen Mittsommer feierten, immer war die Stimmunng herrlich entspannt und ausgelassen und ich hatte das Gefuehl, dass es auf Bullerbü nichts Böses geben könne.
Astrid Lindgren ist eine hervorragende Kinderbuchautorin, die es versteht herrlich leicht und ohne jegliche schwarze Pädagogik zu schreiben. Bullerbü ist ein brilliantes Kinderbuch. Aber auch jeder Erwachsene wird immer wieder Spaß daran haben, weil er sich in die Zeit seiner Jugend zurückversetzt fühlt. So können Eltern und Kinder bei Vorlesestunden zusammen über die grünen Hänge Bullerbüs streifen und den Alltag für einen Moment hinter sich lassen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2002
Astrid Lindgren hat sie die schönsten Kinderbücher geschrieben, die ich kenne. Eins meiner Lieblingbücher ist die Kinder aus Bullerbü. Man findet seine eigene Kindheit wieder, man ist selber in Bäumen rungekrabbelt, hatte kleine Nöte, hat am Teich gespielt und sich mit den Geschwistern gekabbelt. Astrid Lingren beschreibt alles in so wunderbaren, leisen poetischen Tönen, man sieht so richtig die Landschaft und Häuser Schwedens vor sich. Die Themen, die sie behandelt sind aber immer noch aktuell, z.B.: Kindheit, erste Liebe, Tod.
Ich freue mich schon, meinen Kindern die Bücher zu schenken.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2002
Heute, 28. Jänner 2002 ist Astrid Lindgren gestorben. Ich habe viele von ihren Büchern gelesen und es tut mir sehr leid, es ist, als hätte ich eine Oma verloren. Eine Oma die mir Geschichten erzählt, an denen ich mich nicht satthören kann und zwar immer noch (ich bin jetzt 25). Und wenn sie mir Geschichten erzählt, dann bin ich immer noch mittendrin. Ich sitze mit Lisa und Inga beim Bach und mir ekelt genau so vor dem Frosch den Lisa küßt, damit sie ihren Prinzen bekommt.
Und ich ziehe Erdbeeren auf Strohhalme auf und ich spüre den Bindfaden auf meiner großen Zehe. Daran zieht aber nicht Inga, weil wir weglaufen wollen, sondern Lasse, der Bruder von Lisa.
Ich mag auch die Geschichten wie die Kinder Pfefferkuchen backen und wie sie rodeln gehen oder wie die Mädchen sich als erwachsene Leute verkleiden.
Dann bin ich selber irgendwie wieder in meine Kindheit versetzt, die gar nicht so viel anders war als die Kindheit in Bullerbü. Es ist mir immer wieder eine willkommene Gelegenheit, dem Arbeitsalltag zu entfliehen. Dem Streß, der Hektik und dem ganzen Treiben. Und ich freue mich schon, wenn ich alle diese wunderbaren Geschichten irgend wann einmal meinen Kindern vorlesen kann.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2002
siegfried bohlinger aus schwäbisch gmünd vergleicht äpfel mit birnen, wenn er die bullerbü-geschichten j.k.rowlings megasellern gegenüberstellt: "die kinder aus bullerbü" sind die poetischen und warmherzigen erinnerungen lindgrens, für sich selber geschrieben und alle, die das "entschwundene land" iher kindheit im herzen tragen. "harry potter" ist solide verfasstes abenteuerfutter in fließbandproduktion.
lindgrens welt ist keine heile. tod, leid, armut und kampf gegen das böse thematisierte sie sehr wohl und immer wieder in "mio, meine mio", unfassbar traurigen und viel zu unbekannten kurzgeschichten wie "kling, meine linde" und natürlich in den "brüdern löwenherz", dem für mich schönsten und tiefsten kinderbuch seit dem "kleinen hobbit".
ausserdem ist astrid lindgren heute morgen gestorben und da kann ich sie unmöglich unwiedersprochen als langweilerin hingestellt lassen. meine kindheit wäre ärmer ohne sie gewesen.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2000
„Die Kinder aus Bullerbü" ist sicherlich das beste Buch von Astrid Lindgren. Für mich ist es aber viel mehr: es ist mein schönstes Kinderbuch. Jedes Kind sollte in seinem Leben mindestens einmal die Geschichten der sieben Kinder von dem schwedischen Bauernhof vorgelesen bekommen. Noch heute als erwachsener Mensch erinnere ich mich an einzelne Erlebnisse, von denen mir Lisa, die Ich-Erzählerin, berichtet hat. Zum Beispiel an die Kartoffelernte, als die Mädchen sich mit einer Geheimsprache unterhalten, damit die Jungen nichts verstehen. Oder an den „Schrein der Weisen", eine geheimnisvolle Schachtel, die die Jungen unter einem losen Brett im Fußboden versteckt haben. Oder an Weihnachten in Büllerbü. Weihnachten ist an sich der schönste Teil des Buches. Solche Weihnachtstage habe ich mir als Kind immer gewünscht. Gerade, wenn sie schon lange kein Kind mehr sind, aber nie dieses Buch gelesen haben, sollten sie es ihren Kinder vorlesen oder sich selbst. Sie werden sehen, daß dieses Kinderbuch mehr ist als ein Buch. Es erfüllt ihr Leben mit neuen Ideen, mit einem Stück heile Welt. Bullerbü wird ganz schnell Teil ihres eigenen Lebens. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2013
Die Bullerbü-Geschichten sind einfach herrlich für kleine und größere Kinder sowie Erwachsene, die sich noch ein bisschen Kindsein bewahrt haben. Mein 3 1/2 jähriger Sohn liebt diese Geschichten, versteht sie prima und kann nicht genug davon bekommen. Insofern verstehe ich die Altersangabe (von 6-8 Jahre) nicht so recht. Dies ist ein ideales Buch, um für die Kleinen den Übergang vom Bilderbuch mit Text zu den echten Geschichtenbüchern zu erleichtern. Im Übrigen enthält dieses Buch die 3 Bullerbü-Einzelbände "Wir Kinder aus Bullerbü", "Mehr von uns Kindern aus Bullerbü" und "Immer lustig in Bullerbü". Fazit: sehr empfehlenswert und auch preislich sehr fair! Sollte in keinem Kinderzimmer fehlen!
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