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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprachlich einfache Darstellung eines schweren Themas
Dieses Buch spielt im Zweiten Weltkrieg,die Autorin beschreibt darin was sie selbst als Lehrerin holländischer Juden erlebt hat. Sie begleitete die Kinder in ein KZ und in die Freiheit, in einem Gefangenenaustausch nach Palästina.
Ich denke, es ist ein sehr gelungenes Buch, in dem die abprupt abgerissene Kindheit der jungen Holländer beschrieben wird...
Veröffentlicht am 9. November 2001 von florian.buettner@onlinehome.de

versus
6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Interessantes Thema aber nicht mein Schreibstil!!
Das Thema Nationalsozialismus ist ein sehr interessantes Thema und da ich zuvor ein Buch über das gleiche Thema gelesen hab, hab ich es mir aus der Bibliothek ausgeliehen!! Als ich dann noch das Vorwort von Erich Kästner las, war ich mir ziemlich sicher, dass das Buch gut ist! Doch leider war es sehr enttäuschend!! Für meinen Geschmack zu verwirrend...
Am 16. Juli 2003 veröffentlicht


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprachlich einfache Darstellung eines schweren Themas, 9. November 2001
Rezension bezieht sich auf: Sternkinder (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch spielt im Zweiten Weltkrieg,die Autorin beschreibt darin was sie selbst als Lehrerin holländischer Juden erlebt hat. Sie begleitete die Kinder in ein KZ und in die Freiheit, in einem Gefangenenaustausch nach Palästina.
Ich denke, es ist ein sehr gelungenes Buch, in dem die abprupt abgerissene Kindheit der jungen Holländer beschrieben wird. Sprachlich ist es für jede Altersstufe geeignet, doch durch den Inhalt wird es eine "schwere" Lektüre für Kinder unter elf Jahren.
Florian Büttner
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerreicht !!!, 4. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Sternkinder (Gebundene Ausgabe)
Für mich ist das Buch Sternkinder von Clara Asscher-Pinkhof eines, wenn nicht das beste Buch, zum Nationalsozialismus.
Sicherlich ist es vom Aufbau eher ungewöhnlich, insbesondere im Vergleich mit historischen Fakten vermittelnden Titeln wie z.B. Noacks "Die Webers".
Das Buch besteht aus fünf Teilen, in denen der Abtransport der Amsterdamer Juden über die Stationen Amsterdamer Getto, Amsterdamer Schowbourg, Durchgangslager Westerbork, KZ Bergen Belsen und schließlich der Ausreise / der Gefangenenaustausch einiger weniger priveligierter "Sternenkinder" nach Palästina geschildert wird.
Das Buch weist die Besonderheit auf, dass nicht durchgehend das Schicksal einer Person oder einer Familie beschrieben wird. Vielmehr handelt es sich um die episodenhafte Aneinanderreihung von Einzelschicksalen, die zusammengenommen ein auf den historischen Fakten basierendes Bild ergeben.
Mich haben die kurzen Episoden aus dem Leben der Deportierten, die die Autorin ungewöhnlicher Weise in der dritten Person verfasst hat, unsagbar tief berührt. Es mag sein, dass Personen, die mehr oder weniger ausschließlich an historischen Fakten interessiert sind, bei diesem Buch nicht auf ihre Kosten kommen. Allerdings würde ich in diesem Fall die Lektüre von Ploetz "Geschichte" empfehlen...;-)
Meiner Meinung nach ist es der Autorin äußerst treffend gelungen sich mit der Thematik Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Denn, sollte man die Vernichtung von über 6 Millionen Menschen und Kindern ausschließlich anhand von Zahlen und Fakten belegen?
Im übrigen sollte man sich darüber bewußt sein, dass Clara Asscher-Pinkhof das Erzählte selber erlebt hat. Sie entschied sich 1941 aus freihen Stücken dazu, jüdische Kinder, denen der Besuch öffentlicher Schulen untersagt wurde, im Getto von Amsterdam zu unterrichten. Asscher-Pinkhoff begleitete ihre Schüler dann schließlich auch noch auf dem Weg über das Durchgangslager ins KZ Bergen Belsen.
So wie in der Erzählung berichtet, kommt sie im Zuge eines Gefangenenaustausches mit ca. 200 Kindern aus dem KZ frei und begleitete diese nach Palästina, wo die Autorin in den 80-er Jahren starb.
Desweiteren ist hervorzuheben, dass im Nachwort des Buches darauf verwiesen wird, dass es sich bei den wie beschrieben überlebenden Kindern um eine winzig kleine Gruppe, nämlich die "auserwählten Sterne" handelt, die keineswegs ein repräsentatives Schicksal verkörpern.
stark autobiographisch geprägte Buch erzählt episodenhaft den Abtransport der Amsterdamer Juden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen traurig aber gut, 17. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Sternkinder (Gebundene Ausgabe)
Sternkinder hört sich so nett an und ich habe dabei an die Sternenfängerin gedacht aber so lieb ist das Buch nicht. Es geht
um Nationalsozialismus und wie die Juden erst langsam und dann immer mehr ausgeschlossen wurden und bis zum Massenmord an ihnen.
Das Buch hat mich sehr beeindruckt! Vorallem wie sie in den schlimmsten Situation immer noch an Gott glauben und zu ihm und ihrer Familie halten! An einer Stelle werden Juden nach Lust und Laune der Nazis sotiert ob sie vergast werden oder nicht. Eine Familie kommt auf die Seite derer, die vergast werden sollen, nur der Großvater kommt auf die andere Seite, geht aber freiwillig zu denen, die vergast werden. Lieber mit der Familie sterben als ohne sie zu leben, in einer Welt in der er sowieso unterdrückt wird.
Wer sich für dieses Thema interessiert sollte dieses Buch unbedingt lesen.
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5.0 von 5 Sternen berührend, 28. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sternkinder (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch schon vor Jahren zum ersten Male gelesen und bin immer wieder ergriffen von der direkten und ungefilterten Art der Darstellung des Leidens durch die Augen der Kinder.
Diese Geschichten eignen sich, um Jugendlichen das Thema näher zu bringen, allerdings sollte das Lesen begleitet werden.
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5.0 von 5 Sternen Lesepflicht. "Da hilft keine Ausrede.", 14. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Sternkinder (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch gehört zu den bedrückendsten Bücher zum Thema Juden im Nationalsozialismus, die ich gelesen habe. Ich habe viele Tränen geweint beim Lesen dieses Buches und denke, dass es kein Buch ist, mit dem man als Jugendlicher in dieses Thema starten sollte. Jüngere Jugendliche sollten auf jeden Fall beim Lesen begleitet werden oder Möglichkeiten haben darüber zu sprechen. Erich Kästner hat aber gesagt: "Erwachsene und Halbwüchsige müssen es lesen. Da hilft keine Ausrede." Dem kann ich mich nur anschließen, auch wenn wir heute in einer aufgeklärteren Zeit leben. Das Buch ist ja kurz nach dem Krieg schon erschienen (1946) und hat 1961 den Deutschen Jugendliteraturpreis erhalten.
Ungewöhnlich an dem Buch ist der Schreibstil. Die Autorin berichtet in vielen Einzelepisoden aus der Sicht vieler jüdischer Kinder, die nicht namentlich benannt werden, deren Schicksal, deren Blick auf das Geschehen. Ein Blick, der manchmal ganz anders ist, als man vermutet oder als Erwachsene ihn hätten. Die Autorin kann sich unheimlich gut in die Kinder und Jugendlichen hineinversetzen. Das ganze Schrecken des Terrors wird sehr deutlich. Ich hatte das Gefühl der Tod hinge über jedem Satz. Wie muss die Autorin sich gefühlt haben das alles zu sehen und erleben und zu überleben, zu wissen, dass vermutlich fast alle diese Kinder dem Terror zum Opfer gefallen sind?
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5.0 von 5 Sternen Beeindruckend, 12. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Sternkinder (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch habe ich als Jugendliche gelesen und obwohl ich mich nicht mehr an die Einzelheiten erinnern kann, ist es eins der Bücher dass ich nie vergessen habe und dass ich irgendwann noch einmal lesen möchte. Es hat mich sehr berührt. Lesenswert.
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6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Interessantes Thema aber nicht mein Schreibstil!!, 16. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sternkinder (Gebundene Ausgabe)
Das Thema Nationalsozialismus ist ein sehr interessantes Thema und da ich zuvor ein Buch über das gleiche Thema gelesen hab, hab ich es mir aus der Bibliothek ausgeliehen!! Als ich dann noch das Vorwort von Erich Kästner las, war ich mir ziemlich sicher, dass das Buch gut ist! Doch leider war es sehr enttäuschend!! Für meinen Geschmack zu verwirrend geschrieben, da die Personen keinen Namen haben!!
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Sternkinder
Sternkinder von Clara Asscher-Pinkhof (Gebundene Ausgabe - Februar 1998)
Gebraucht & neu ab: EUR 2,78
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