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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen55
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am 5. März 2004
Dieses Kinderbuch gefällt Kinder meiner Erfahrung nach sehr gut. Es ist spannend und doch nicht so spannend, daß ein Kind danach keine Ruhe mehr findet. Es ist auch keine "Qual", wenn man es vorliest, weil es auch für Erwachsene einfach nur wunderschön und unterhaltsam geschrieben ist.
Ich habe es als besonders wertvoll angesehen, daß dieses Buch, welches "Gut" und "Böse" behandelt in kindgerechter Weise erzählt, daß "Böse" einfach nicht durch und durch böse sein muß.
- der kleine Vogel, der vor dem Fenster sitzt und der einmal der grausame Ritter Kato war und von Mio herrausgelassen wird weil er so aussieht, als wenn das schon lange sein Wunsch ist-
Dies ist einfach ein schönes Bild, welches auch Kindern durchaus verständlich ist.
Ich kann jedem, ob Eltern mit Kindern oder einfach nur Erwachsenen, die gerne etwas entspannendes lesen möchten, nur empfehlen es doch mal mit diesem Buch zu versuchen.
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am 27. Mai 2004
ich habe das buch als ca 12jährige nahezu verschlungen. ich fand es damals das schönste buch, das ich je gelesen hatte. die welt des prinzen mio ist eine phantastische und wunderbare, astrid lindgren nimmt die kinder richtig mit hinein in ihre bücher. die gänsehaut läuft einem über den rücken, wenn man mit ritter kato kämpft, und die tränen wollen kommen, als die kleine tochter der weberin stirbt. und doch hat man die ganze zeit das gefühl, etwas so wunderbares und besonderes zu sein wie mio, ob man nun mit anderen kindern spielt oder durch das land der dunkelheit reist, um mit ritter kato zu kämpfen - ja selbst noch im turm des hungers.
das buch trägt seine auszeichnung zu recht, es ist wirklich mehr als empfehlenswert. aber weniger für ganz kleine, eher so etwa ab 10-12 jahre. es ist kein kinderbuch wie z.b.bullerbü, für kleine möglicherweise ein wenig unheimlich.
weil es so spannend ist, eignet es sich gut dazu, kinder zum lesen zu animieren , oder jemanden beim erlernen der dt. sprache zu unterstützen.
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Astrid Lindgren und Michael Ende haben den gegenwärtigen Fantasybuchmarkt sicherlich maßgeblich geprägt. Bei "Mio, mein Mio" sieht man eindrucksvoll wie schnörkellos und phantasievoll anspruchsvolle Kinderliteratur sein kann.

Das Böse wird nicht nur verdammt, sondern es soll auch zum Nachdenken anregen, dann nämlich, wenn Prinz Mio feststellt, dass das was der böse Ritter Kato am meisten hasste, der Ritter Kato selbst gewesen sei. So erfährt das Böse nicht einfach "nur" seine Vernichtung, sondern eine Überwindung und Erlösung durch das Gute.

Das Motiv des geschundenen Waisenjungen, der sich schließlich als bedeutende Persönlichkeit (hier Prinz) herausstellt ist schon alt. Und doch funktioniert es immer wieder... Doch bei "Mio, mein Mio" steht diese Thematik nicht im Mittelpunkt, sondern bildet lediglich einen groben Rahmen. Vielmehr geht es in diesem Buch um die Macht der Freundschaft (v.a. zu Pferd Miramis und Jum Jum) und der Liebe (v.a. zum Vater).

Die Sprache ist klar und einfach. Das ganze Buch erinnert viel mehr an ein Märchen als an eine herkömmliche Fantasygeschichte. Toll auch zum Vorlesen. Ein Klassiker für große und kleine Leser.
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am 1. Juni 2004
Wie alle von Astrid Lindgrens Kinderbüchern ist auch dies wieder eine zauberhafte Geschichte, die Erwachsene und Kinder gleichermaßen faszinieren kann.
Mio, der bei seiner gestrengen Tante aufwächst, erfährt eines Tages, dass sein Vater König im Land der Ferne ist. Und als Mio das Land der Ferne erreicht, ist es dort hell und schön, er lernt Jum Jum kennen, der sein bester Freund werden wird, sein Vater schenkt ihm Miramis, ein weißes Pferd. Der Brunnen, der abends raunt, die vielen glücklichen Kinder, weite grüne Wiesen - und doch verbirgt sich hinter der Freude und Schönheit auch ein dunkles Geheimnis: denn nah dem Land der Ferne liegt das Land der Finsternis, in dem der dunkle Ritter Kato in seiner Burg haust, mit seinen tausend Häschern, die des nachts die Kinder einfangen und sie in Vögel verwandeln, die kreischend Katos Burg umschwirren müssen.
Mio und Jum Jum werden sich auf den Weg machen zum Land der Finsternis, die Kinder zu befreien und Kato zum Kampf zu herauszufordern.
Eine Geschichte von Freundschaft und Mut, von Geheimnis und Zauber - ein Buch, das sich unbedingt zum Vorlesen eignet, das spannend ist, aber nicht zu gruselig, das Märchen ist und alte Volksweise - wunderschön und unbedingt zu empfehlen.
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am 25. Juli 1999
Mio mein Mio - ein geheimnisvolles Buch, das jedes Kind in seinen Bann zieht. Meiner Meinung nach das beste Buch von Astrid Lindgren, der berühmten schwedischen Geschichtenerzählerin. Wer dieses Buch begonnen hat, wird es ohne Pause durchlesen. Ich habe das Buch inzwischen mehr als zehnmal gelesen, und es fasziniert mich immer wieder neu. Mio, ein kleiner Junge, erhält die Möglichkeit, seinen verstorbenen Vater zu besuchen. Dieser ist nun ein König eines großen Reichs, und nur sein Sohn Mio kann das Reich vor dem Untergang retten, indem er sich auf die lange, gefahrvolle Reise zum Schwarzen Turm macht und dort den Dunklen Ritter besiegt. Viele Abenteuer liegen auf seinem Weg. Absolut empfehlenswert - ein Muß nicht nur für Astrid-Lindgren-Fans!
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am 17. September 2001
Für mich das schönste und faszinierendste Buch von Astrid Lindgren. Ich habe es erst vor Kurzem zusammen mit meinen Kindern gelesen und wir haben alle den Atem angehalten beim spannenden Kampf von Mio mit dem grausamen Ritter Kato. Für mich ein Buch für alle Kinder und ihre Väter (wer das Buch kennt weiß, was ich meine). Ich bin übrigens der Meinung, dass das Buch auch schon ab 4-5 Jahre bestens geeignet ist.
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am 12. Februar 2007
Auch Mio ist zu Anfang ein kleiner schwacher Junge, der dann aber zum Helden wird - auch in einer anderen Welt, in die er nicht durch den Tod gelangt, sondern in die ihn ein Flaschengeist bringt.

Bei seinem "Vater, dem König" ist die Welt zunächst heil wie das Kirschtal, doch auch hier existiert eine Bedrohung, nämlich der böse Ritter Kato, der Menschen raubt, ihnen Herzen aus Stein gibt oder sie in Vögel verwandelt. Mio nimmt den Kampf gegen ihn auf.

Mio gerät immer wieder in aussichtslose Situationen, doch er hat immer wieder - wie im Märchen - irgendein Hilfsmittel zur Hand, etwa einen Mantel, der unsichtbar macht, oder - in Ritter Katos Hungerturm - einen Löffel, der satt macht, sobald man ihn in den Mund steckt.

Am Ende wird klar, dass Ritter Kato selbst ein Opfer ist - er will sterben und sein Herz aus Stein loswerden, das ihm schon so lange weh tut. Mio begreift, dass niemand den bösen Ritter Kato so sehr hasst wie er sich selbst.

Das Ende ist ein echtes Happy-End, die Welt ist wieder heil, Mio und Jum-JUm muessen (anders als Jonathan und Karl Löwenherz) nicht erneut in den Tod springen, um in eine bessere Welt zu gelangen.
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am 5. November 2002
Mio mein Mio ist eine wirklich spannende Geschichte für kleine Männer. Auch in einem märchenhaften Land ist das Leben kein Zuckerschlecken wenn man sich der Aufgabe stellt, die einem seit jeher bestimmt ist. Mit einem treuen Freund an der Seite und Hilfe von Mensch und Tier und Natur wagt Mio es, seiner inneren Stimme zu folgen und rettet sein Leben und das vieler anderer. In unserer heutigen Zeit ein starkes und sehr heilsames Buch, das zum Herzen spricht und (nicht nur) Kindern Kraft und Lebensmut schenkt.
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am 17. Mai 2011
Ich habe als Kind die Pippi geliebt, meine Mutter kann heute noch viele Passagen auswendig. Aber "Mio, mein Mio", das hat sie mir nie vorgelesen. Ich habe es jetzt meinem Sohn (7) vorgelesen und bedaure, dieses Buch nicht als Kind schon gekannt zu haben. Wie sehr hätte ich mich hineinfühlen können in diesen Jungen und seinen Freund. Wie sehr hätte ich Jum-Jums Satz "Wären wir nicht so klein und einsam" verstehen können. Ich bin mit "tausenden und abertausenden" von Kinderbüchern aufgewachsen, ich selbst lese meinen Kindern weitere tausend vor - aber dieses Buch ist das allerschönste Kinderbuch, das ich je (vor-)gelesen habe. Der Inhalt, die Sprache, alles ist voller Poesie, Magie; beim Vorlesen habe ich oft Tränen in den Augen. Das Buch ist so voller Verständnis für alles Menschliche, voller Liebe zum Leben, voller Toleranz und Empathie. Da die schönsten Sätze immer wieder wiederholt werden, brennen sie sich dem Leser/Zuhörer ein - das werden die Kinder, die dieses Buch gehört oder selbst gelesen haben, nie vergessen. Sie sind die Basis einer zutiefst menschlichen Gesellschaft, in der man versucht, auch das Böse zu verstehen und nicht nur zu hassen.
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am 29. November 2006
Es gibt einfach Bücher, die kind/frau/man im Schrank haben muss. Dazu gehören die Bücher von Astrid Lingren - hier Mio, mein Mio. Das habe ich schon als Kind gelesen und meine Mädchen haben es dieses Jahr auf dem Weihnachtstisch. Eine zauberhafte, geheimnisvolle Geschichte über einen Jungen, der eigentlich Prinz Mio ist, bei lieblosen Pflegeeltern aufwächst, und sich ins Land der Ferne aufmacht. Kindgerecht voller Phantasie hier erzählt so ca. ab 9 Jahre und für die Erwachsenen. Astrid Lindgren hat mit ihren Geschichten nicht umsonst die ganze Welt verzaubert. :o)
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