Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2011
Ich muss der Vor-Rezensentin leider Recht geben: die Kindle-Ausgabe ist nicht besonders gut. Allerdings gibt es ja eine Suchfunktion, mit der man im Text nach Stichworten suchen kann. Und man kann Textstellen markieren und dann exportieren.
Für die wissenschaftliche Arbeit ist das Buch nicht zu gebrauchen, aber dafür ist es wohl auch nicht gedacht: Es fehlen die Original-Seitenangaben (A und B) etc.
Aber wenn man einfach einmal etwas stöbern will oder bestimmte Passagen suchen möchte (vielleicht besitzt der Eine oder Andere ja die Meiner-Buchausgabe nebenbei), ist es doch brauchbar - deshalb 2 Sterne.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2012
Wenn man diese Ausgabe nutzen will, muss man sich schon sehr gut in der Kritik der reinen Vernunft auskennen. Dann kann man sie unterwegs dabei haben, für den Fall, dass man spontan was nachlesen will/ muss. Ausgiebig damit arbeiten kann man nicht. Schon gar nicht als Anfänger. Denn es gibt wie bei den meisten gratis Texten keinerlei Navigation. Das Inhaltsverzeichnis ist noch nichtmal formatiert, es liest sich wie ein Fließtext. Es gibt natürlich auch keine Seitenzahlen, weder die der Akademieausgabe, noch der B-Auflage. Wenn man an eine bestimmte Stelle springen will, muss man also die Überschrift/ den Paragraphen oder eine prägnante Formulierung aus dem Kopf wissen, um dies in die Suche einzugeben. Das ist die einzige Möglichkeit, diezu Ausgabe zu nutzen. Ansonsten steht man vor einer riesigen Buchstabenansammlung wie ein Ochs vorm Berg. Dafür ist es umsonst. Ich nehme den Kindle mit dieser Ausgabe immer mit, wenn ich mir einen Vortrag anhöre und möglicherweise bestimmte Stellen nachlesen will. Dafür reicht es aus. Wenn man mehr will, sollte man eher ein paar Euro ausgeben.
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2009
Kants revolutionärer Text "Kritik der reinen Vernunft" ist etwas, an dem kein Philosophie Interessierter vorbeikommt. Kants Art zu schreiben ist nicht für Jedermann verständlich, doch der Interessierte wird seinen Weg finden, zu verstehen.
Ich habe diese Ausgabe aufgrund einer Rezension zur Reklam-Ausgabe gekauft. Der Schreiber empfahl diese Augabe gegenüber der Reklam-Ausgabe, die es für lediglich 20 Cent weniger gibt. Das Buch ist, da es beide Texte plus Einleitungen und Vorworte zu den jeweiligen Texten enthält, sehr dick, aber die Buchbindung hier ist sehr gut. Auch in der Mitte ist das Buch, dank seines flexiblen Einbandes, bequem lesbar und von daher sehr zu empfehlen. Das Preis-Leistungs Verhältnis ist überragend, man bekommt sehr viel Revolution (in Philosophischer Hinsicht) geboten für einen kleinen Preis. Also wer nicht unbedingt 20 Cent sparen muss, sollte dieser hervorragenden Version den Vorzug geben.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2007
Bei dieser Ausgabe handelt es sich um die an der Universität empfohlene. Das Besondere daran ist, dass hier beide Kritiken, denn es gibt zwei Ausgaben der KrV, in einer, zu direktem Vergleich, enthalten sind. Wenn Sie schon immer einmal wissen wollten, ob die Welt einen Anfang hat oder dem Raum nach begrenzt ist, dann lohnt es sich, hier einen Blick zu riskieren. Sie werden erstaunt sein. An Kant kommt kein Philosoph vorbei und das aus gutem Grund. Wer sich erst in die KrV eingearbeitet hat und mit ihrer Terminologie perdu ist, der hat eine gute Voraussetzung geschaffen, die folgenden Werke, die die wichtigeren sind, leicht zu verstehen. Auf die Kritik der reinen Vernunft folgt die Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, die jedem, der sich mit Zwischenmenschlichem auseinanderzusetzen gewillt ist, als Ratgeber zur Seite stehen kann. Dem man darüber hinaus nicht glauben muss, sondern der in der Lage ist, zu überzeugen. Suchen Sie sich Hilfe in der Volkshochschule oder der Sekundärliteratur, damit sie, wenn sie einmal nach Kant gegriffen haben, dranbleiben. Es ist keine Übertreibung, wenn hier von einer jahrelangen Beschäftigung die Rede ist. Dieses Buch wird ihr idealer Führer sein.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
73 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2003
Wer sich ernsthaft mit Philosophie beschäftigen will, kommt an Immanuel Kant nicht vorbei.
Wenn uns heute Philosophie und Naturwissenschaft als vereinbare Disziplinen erscheinen können, dann ist dies auch ein Verdienst des Königsberger Philosophen.
Die "Kritik der reinen Vernunft" (1781) ist das Hauptwerk des Begründers einer durch analytisches Denken geprägten Erkenntnistheorie.
Ganz verschiedene Strömungen der deutschen Philosphie etwa die Linien Fichte -> Schelling/Hegel oder Schopenhauer -> Nietzsche wären ohne Kant nicht denkbar.
Die oben genannten Philosophen haben sich zum Großteil bereits früh mit Kant beschäftigt und dies als DAS singuläre Ereignis ihrer Biographie betrachtet.
Schopenhauer zum Beispiel verlangt apodiktisch, dass man zuerst Kant studieren soll, bevor man sich mit seinem Werk beschäftigt.
Ich habe die Kritik der reinen Vernunft während der Schulzeit gelesen und danach die Welt mit anderen Augen gesehen. Zur Lektüre (956 Seiten!) sollte man sich zwei bis drei Monate Zeit nehmen. Schopenhauer empfiehlt übrigens desweiteren, möglichst KEINE Sekundärliteratur zu konsultieren, sondern Kant UNMITTELBAR zu begegnen. Das handliche Reclam-Buch wird Sie dann zwei bis drei Monate begleiten; sein atemberaubender Inhalt - das Staunen über die Selbsttäuschung dessen, was Sie bisher als Ihre Wirklichkeit betrachten - wird Sie womöglich Jahrzehnte nicht mehr loslassen.
Dieses Buch beinhaltet die "Gefahr", dass seine Leser Philosophen werden!
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
48 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Kritik der reinen Vernunft sollte jeder gebildete Mensch gelesen haben. Warum? Weil das, was Kant dort über die apriorisch gegebenen Voraussetzungen unserer Wahrnehmung und unserer Vorstellung behauptet, bis heute wahr und richtig ist. Über andere Philosophen ist die Zeit hinweggegangen: Fichte, Schelling, Hegel und dergleichen mehr – aber Kant ist bis heute gut und nützlich, um die eigenen Gedanken zu klären und den Ideendschungel ein wenig zu lichten. Gerade für Menschen, die sich mit Bewusstseinphilosophie oder Erkenntnistheorie beschäftigen ist Kant ein Muss!
Vielleicht noch zwei Tips zum Lesen:
1.) Es reicht vollkommen aus, wenn man 10 Seiten pro Tag schafft und
2.) die verwendeten Fachtermini sollte man einfach wörtlich ins Deutsche übersetzen: „Synthetisch“ = “Zusammengestetzt“, „Analytisch“ = „Auseinandergenommen, getrennt“, „Aperzeption“ = “Bewusste Wahrnehmung“ u.s.w. - Das erleichtert das Verstehen und funktioniert bei fast allen Begriffen, die Kant gebraucht!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
92 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2011
Noch nicht einmal ein verlinktes Inhaltsverzeichnis besitzt diese Kindle-Ausgabe. Und das bei einem Werk, das mannigfaltige Kapitel und Unterkapitel hat.
Für ernsthaft Interessierte, die sich (im Studium oder privat) mit Aspekten von Kants Hauptwerk beschäftigen wollen, ist das nutzlos. Finger weg. Allein schon, um Amazon zu disziplinieren.
Für diejenigen, die die Kritik einmal von vorne bis hinten durchlesen, mag das taugen. Für Interessierte nicht. Offensichtlich befinden wir uns immer noch in der Steinzeit der Ebooks, in der die Anbieter glauben, die Umformatierung eines Fließtextes ergebe schon ein Ebook.
Einfach nur erbärmlich und peinlich.
77 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
40 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2007
Zum Inhalt will ich nichts sagen, denn der Kritik der reinen Vernunft kann man wohl kaum in einer Amazon-Rezension gerecht werden. Die Rezension bezieht sich auf die Ausgabe von Reclam.

Diese Ausgabe von Reclam bietet die typischen Reclam-Mängel. Zu kleine Schrift und das Buch ist schnell kaputt. Außerdem ist es so dick, dass man es kaum lesen kann. Für 20 cent mehr kriegt man die Meiner-Ausgabe. Angenehme Schrift und besserer Einband. Wenn man das zum Beispiel mit der "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" vergleicht, dort kostet die Meiner-Ausgabe 10 €, die Reclam-Ausgabe aber 4 €, dann fragt man sich wirklich, wieso irgend jemand dieses Buch kaufen sollte.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2004
„Was kann ich wissen?", „Was darf ich tun?", „Was kann ich hoffen?": Das sind die drei Fragen, welche Kant zu klären versucht. In diesem Werk beschäftigt er sich hauptsächlich mit der Ersten der drei Fragen. Dieses Buch stellt eine Zäsur dar, nicht nur in der Philosophie, sondern in der Wissenschaft allgemein. 2004 wurde Kants 200. Todestag gefeiert und noch immer ist die Brisanz seiner Theorie allgegenwärtig. Kant lesen beansprucht Zeit und (viel) Geduld: Die Sätze sind teilweise über mehrere Zeilen verschachtelt und fordern so manche Hirnzelle, aber nach einigen Passagen ist man es gewöhnt. „Man sagt, die Nachtgeister erschrecken, wenn sie das Schwert eines Scharfrichters erblicken - wie müssen sie erst erschrecken, wenn man ihnen Kants Kritik der reinen Vernunft entgegenhält", so beschrieb schon Heinrich Heine das Werk des Philosophen. Und Heinrich von Kleist wählte aufgrund dieser kantischen Erkenntnistheorie den Freitod, auch wenn er sie missverstand, lässt sich die Tragweite dieses Buches kaum abschätzen. Sicher ist, dass die Kritik der reinen Vernunft mit ihrem Umfang, ihrem Aufbau und ihrer Wirkung einen Grundstein legt, der fast ohne Zweifel noch heute besteht, wenn auch Kants auf den Grundprinzipien der Kritik der reinen Vernunft aufgebaute Kartenhaus zusammengestürzt zu sein scheint. Philosophie beansprucht für sich die höchste Stufe des Wissens und die Kritik der reinen Vernunft beansprucht für sich die höchste Stufe in der Philosophie.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2014
... in das Buch geworfen....! Das habe ich leider nicht, also selber schuld. Der der brit. Verlag mit dem lyrisch anmutenden Namen "Perlenhalskette" hat sich bei der Gestaltung des Buches noch nicht einmal die Mühe eines minimalen Layouts gemacht: es ist alles ohne den geringsten Versuch einer gliedernden / ordnenden Gestaltung drauflosgedruckt worden. Also in etwa so, als hätte man den Inhalt lediglich mit Paginierung auf einem x-beliebigen Drucker ausgegeben. So beginnen und enden neue Kapitel / Abschnitte einfach "irgendwo" auf einer Seite, die Überschriften hierzu werden z.T. auch noch mitten im Text auf die nächste Seite umgebrochen. Scheußlich, und kein Lesevergnügen! Das Buch wird daher ein Dasein als kaum benutzbares Nachschlagewerk fristen. Selbst 1 Stern ist dafür eigentlich noch zu viel! Schade.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen

Kritik der praktischen Vernunft
Kritik der praktischen Vernunft von Immanuel Kant (Gebundene Ausgabe - 31. März 2011)
EUR 4,95