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4.0 von 5 Sternen solides Grundwerk / 2. Teil, 19. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die wirklich grundlegende Schrift des Aristoteles, erhellend gegliedert und kommentiert und mit dem griechischen Originaltext. Sehr zu empfehlen für Physiker und Philosophen - zweiter Teil zu Philosophische Bibliothek 380.
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7 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktische Naturlehre; lesbar aufbereitet, 10. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Philosophische Bibliothek Band 380: Aristoteles' Physik - Vorlesung über Natur - Erster Halbband: Bücher I-IV (Broschiert)
Diese Rezension beschränkt sich auf die deutsche Übersetzung, die für diesen Text eigens angefertigt wurde. So sind die "Vorlesungen über Natur" des Aristoteles in 118 Seiten materialisiert; aufbereitet durch zahlreiche Hervorhebungen und Anmerkungen.
Warum soll man sich heutzutage noch mit Aristoteles beschäftigen? Hans Günter Zekl macht uns in seiner Einleitung mit diversen Vorurteilen vertraut. Beispiel: "Die aristotelische Physik ist eine Scheinwissenschaft." Diese Sicht stammt nicht selten von heutigen Naturwissenschaftlern, deren Denken so kalt und präzise ist wie ein Meßinstrument. Aristoteles dagegen hatte im Heidegger'schen Sinne inter-esse an der Natur. Seine Naturlehre bleibt ganz nah am praktischen Leben und praktischer Erfahrung.
Bereits heute ist Aristoteles' Physik moderner als bemühte Geschichten über neundimensionale Superstrings, die Mathematikern den Schlaf rauben.
Zekl vermittelt uns einen Verständniszugang; dies ist ein großes literarisches Verdienst.
Zenrale Aussagen sind im Text hervorgehoben, etwas:
"Die natürlichen Gegenstände unterliegen entweder alle oder zum Teil dem Wechsel."
"Es muß immer etwas als das, was da wird, zugrunde liegen."
Dem heutigen Physiker sei das IV. Buch ("Raum, Leere, Zeit") besonders ans Herz gelegt. Quantenphysiker, die konzeptionell nicht vorankommen, können sich hier der prinzipiellen Möglichkeiten, Raum und Zeit zu denken, vergewissern. Nach dieser speziellen Art "Physik" sind sie dann platonisch-akademisch vorbereitet für die Metaphysik etwa eines Immanuel Kant.
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