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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Informativ und kurzweilig
Lydia Beneckes Buch ist gleichzeitig sehr informativ und kurzweilig. Anhand von vielen Beispielen, darunter auch vieles aus der eigenen Praxis, schildert sie anschaulich die Gedankenwelt von Psychopathen. Ohne deren Taten zu entschuldigen, erläutert sie die wissenschaftliche Forschung zur Entwicklung solcher Störungen, berichtet über die Erfolgsaussichten...
Vor 10 Monaten von Ralph veröffentlicht

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht überzeugend..
Herr Schmid spricht mir aus der Seele, vor allem was die selbstherrliche Darstellung der Autorin betrifft, dazu kommt noch die andauernde unterschwellige Betonung wie besonders sie ist.

Ich bin zwar nur ein Laie auf diesem Gebiet, aber die Leichtgläubigkeit der Autorin an manchen Stellen, hinsichtlich der Wirkung der Therapie auf Gewaltverbrecher...
Vor 7 Monaten von hutch2202 veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Informativ und kurzweilig, 18. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Auf dünnem Eis: Die Psychologie des Bösen (Taschenbuch)
Lydia Beneckes Buch ist gleichzeitig sehr informativ und kurzweilig. Anhand von vielen Beispielen, darunter auch vieles aus der eigenen Praxis, schildert sie anschaulich die Gedankenwelt von Psychopathen. Ohne deren Taten zu entschuldigen, erläutert sie die wissenschaftliche Forschung zur Entwicklung solcher Störungen, berichtet über die Erfolgsaussichten diese zu therapieren und nimmt Stellung zu typischen Stammtischparolen und populistischen Poliltikeräußerungen.

Sehr interessant sind die verschiedenen Unterschiede von Psychopathen, denn erstens ist nicht jeder Psychopath notwendigerweise auch kriminell und zweitens lassen sich psychopathische Eigenschaften auch in sonst „normalen“ Menschen finden. An dieser Stelle ergänzt sich Lydia Beneckes Buch ganz hervorragend mit dem von Kevin Dutton „Psychopathen: Was man von Anwälten, Heiligen und Serienmördern lernen kann“: während bei Frau Benecke vorrangig die kriminellen und höchst gefährlichen Psychopathen besprochen werden, beschäftigt sich Professor Dutton vor allem mit den juristisch unauffälligen Psychopathen und erläutert, inwiefern psychopathische Eigenschaften Menschen zu besonderem Erfolg verhelfen können (als Börsenspekulant oder in Top-Positionen als Politiker, Manager, Chirurgen, Juristen etc.).

Durch das ganze Buch hindurch merkt man Frau Beneckes Faszination für ihr Thema und interessanterweise schildert sie auch ihren Werdegang, angefangen vom Sammeln von Zeitungsberichten über Gewaltverbrechen als Jugendliche bis zu ihrer jetzigen Position. Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt, wodurch ein schnelles Lesetempo begünstigt wird – als Leser bleibt man dran und denkt sich „das Kapitel lese ich noch schnell“.

Vielen dieser Kapitel sind passende Zitate aus Filmen und Songs vorangestellt. Gelegentlich macht sie auch Anmerkungen zu populären Filmen wie „Das Schweigen der Lämmer“ oder TV-Serien wie „Dexter“ und vergleicht deren Schilderungen mit der wissenschaftlichen Realität.

Alles in allem hat mir ihr Buch sehr gefallen und es hat meine Erwartungen voll erfüllt. Gestern Abend (17.02.2014) konnte ich die Autorin bei der Lesung in einer hannoverschen Buchhandlung live erleben: sie ist sehr sympathisch und natürlich und ihr Vortrag war ebenso wie das Buch sehr informativ und trotz der diversen Grausamkeiten nicht ohne Humor.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht überzeugend.., 15. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Auf dünnem Eis: Die Psychologie des Bösen (Taschenbuch)
Herr Schmid spricht mir aus der Seele, vor allem was die selbstherrliche Darstellung der Autorin betrifft, dazu kommt noch die andauernde unterschwellige Betonung wie besonders sie ist.

Ich bin zwar nur ein Laie auf diesem Gebiet, aber die Leichtgläubigkeit der Autorin an manchen Stellen, hinsichtlich der Wirkung der Therapie auf Gewaltverbrecher fällt sogar mir auf.
Sie erzählte von einem Vergewaltiger, mit welchem sie in ihrer Praktikumszeit in einer JVA Kontakt hatte.

Nach so vielen Jahren Gefangenschaft habe sich bei ihm die und jene Erkenntnis eingestellt usw. und er habe ja keinen Grund ihr als Praktikantin Märchen aufzutischen.
Man muss ja nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen, aber wenn ich noch etwas im Kopf habe und so lange im Knast sitze, wegen solcher Verbrechen und nur mit einer positiven Prognose eines Psychologen aus der Sicherungsverwahrung herauskomme, dann habe ich bereits "Psychologie im Knast studiert" und eine so perfekte Legende um mich herum aufgebaut, dass sogar die Opfer denken ich wäre mittlerweile ungefährlich.
Selbst wenn es einen Hauch von Wahrscheinlichkeit gäbe, dass die psychologische Praktikantin mit meinem Gutachter sprechen würde, würde ich ihr genau das erzählen, was der Insasse ihr erzählt hat... und es ist ja soooo unwahrscheinlich, dass die Psychologen sich irgenwann über den Weg laufen.
Die Autorin schien vom Wahrheitsgehalt seiner Angaben überzeugt zu sein...
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Flach!, 21. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Auf dünnem Eis: Die Psychologie des Bösen (Taschenbuch)
Die Autorin war mir, bis ich das Buch geschenkt bekommen habe, nicht bekannt. Insofern bin ich unbefangen und, als Psychologe sowie Psychotherapeut mit langjähriger Erfahrung, erst einmal mit Interesse an das Buch herangegangen. Zunächst positiver Eindruck: Die Schilderung des Falles Alcala ist durchaus gelungen wie auch später die der Fälle Scattone/Ferraro und Leopold Loeb. Aber das sind Fälle, mit denen die Autorin nichts zu tun hat, die man auch woanders nachlesen kann. Der erste gute Eindruck konnte sich leider nicht halten: Alles Weitere in dem Buch wirkte auf mich wenig überzeugend, das mag an der offensichtlich geringen Erfahrung der Autorin zu liegen, die aus dem Buch spricht. Da es auch großenteils weitschweifig und langweilig geschrieben ist - die Autorin ist keine begnadete Schriftstellerin - habe ich mir erlaubt, zwischendurch über mehrere Seiten nur noch hinwegzufliegen. Der Fall "Christian", den Frau Benecke als eigenen beschreibt, ist kein Klient, sondern eine Person aus ihrem Bekanntenkreis. Das mit ihm geführte Gespräch, das sie sehr ausführlich wiedergibt, ist kein diagnostisches Gespräch, sondern mehr oder weniger ein gemeinsames Herumschwadronieren über seine Persönlichkeit. Warum er eindeutig ein Psychopath mittleren Grades sein soll, hat sich mir aus dem Gespräch nicht zwingend erschlossen. Und hier ist auch ein großes Problem des Buches zu sehen: Die Autorin geht sehr großzügig mit dem ohnehin heiklen Begriff "Psychopath" um, was ich im Zusammenhang mit einem Buch, das für Laien geschrieben sein soll, unverantwortlich finde! Die deutliche Abgrenzung gegenüber anderen ähnlichen psychischen Störungen hätte unbedingt erfolgen müssen, damit der Leser nicht aufs Glatteis geführt wird, v.a. wenn er sich dazu verleiten lässt, anhand des HARE-Fragebogens eine Art Selbstdiagnose zu betreiben
Als unangenehm habe ich die sich ständig wiederholende und recht selbstverliebt wirkende Selbstdarstellung der Autorin empfunden. Es wirkt schon recht befremdlich, wie sie ihre Coolness bzw. emotionale Ungerührtheit im Zusammenhang mit Situationen schildert, die bei normalen Menschen Ekel und Abscheu erregen würden. Im allgemeinen würde man ja erwarten, dass man in den von ihr geschilderten Situationen in einem längeren Prozess zwischen Betroffenheit und Distanzierung zu einer gewissen Abgeklärtheit gelangt. Nun ja, die Autorin erklärt ja selbst, dass sich bei ihr aufgrund ihrer persönlichen Entwicklung Persönlichkeitsszüge herauskristallisiert haben, die es ihr leicht machen sich in Psychopathen hineinzufühlen.
Ich möchte es damit bei der Kritik bewenden lassen, obwohl ich sie durchaus fortführen könnte. Dem, was in den anderen Ein-Sterne-Rezensionen angeführt worden ist, kann ich mich voll und ganz anschließen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viele Erzählungen ihres Lebens, 16. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Auf dünnem Eis: Die Psychologie des Bösen (Taschenbuch)
+ Gute Erklärung zum Thema Psychopathen und ein deutliches Mehr an Wissen als vorher.

+ Gute "Äufklärung" zum Thema Justiz und Psychiatrische Gutachten/Arbeiten,

- Möglicherweise bin ich nicht ganz die Zielgruppe für dieses Buch, da ich zwar ein Laie in dem Bereich bin, aber aufgrund meines Studiums der Sozialwissenschaften sowieso einen kritischeren Blick auf die Dinge habe und man mir nicht alle 30 Seiten sagen muss, dass man nicht plakativ von DEM Psychopathen reden kann und das auch hinter den grausamsten Verbrechern ein menschliches Wesen steckt. Zudem wurden die Merkmale eines Psychopathen ständig wiederholt.

- Und vielleicht liegt es auch an meinen wissenschaftlichen Ansprüchen, die bei einen populärwissenschaftlichen Buch einfach nicht genüge getan wird. Dies bezieh ich unteranderem auf die Ausführungen der eigenen Person der Autorin und ihre Kindheit, ihre Jugend und Werdegang. Oder der Titel des Buches.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies ist mein erstes Buch von Lydia Benecke und ich wurde nicht enttäuscht!
Da ich einen ähnlichen Beruf anstrebe, habe ich nun das Gefühl meinen Horizont im Hinblick auf Psychopathie erweitert zu haben. So bildeten sich für mich neue detailierte Fachfragen. Ich stecke nun also mitten im Thema. Das ist beachtlich, zumal ich zuvor quasi null Ahnung hatte.
Vielen Dank für diese Einblicke Frau Benecke!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grau, nicht schwarz-weiß, 10. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Auf dünnem Eis: Die Psychologie des Bösen (Taschenbuch)
"Auf dünnem Eis" ist spannend geschrieben und man spürt der Autorin an, dass sie mit dem Thema verwoben ist und sie ein engagiertes Anliegen verfolgt, wenn auch mit ein ganz klein wenig Selbstdarstellung...Ihr großes Verdienst ist jedoch, dass sie darlegt, wie dünn das Eis in unserer (in jeder) Kultur ist und die Wirklichkeit bunt oder grau ist, aber eben nur selten schwarz-weiß. Gutes oder Alltägliches und Böses liegen eng beieinander. So gefällt mir, dass sie Einblick gibt in das Leben hinter Gittern und in die Arbeit von Psychologen. Wichtig ist auch der Blick in die Psychostruktur von Menschen, die eben zur wirklichen Einfühlung nicht fähig sind. Es ist wichtig, solche zu erkennen und sich die Grenzen ihrer Behandelbarkeit bewußt zu machen. Auf jeden Fall habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen und empfehle es auf jeden Fall weiter.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen mittelmäßig, 20. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mich war das leider nur eine populär-wissenschaftliche, nicht in die Tiefe gehende, Betrachtung dieses Themas. Frau Benecke hätte sicher das Fachwissen, hier eine intensivere Beleuchtung der dunklen Flecken von Menschen durchzuführen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf dünnem Eis, 26. Januar 2014
Super interessantes, lesenswertes Buch, hab besonders bei dem Gedicht-Lügner-Gänsehaut bekommen, genauso hab ich es erlebt,
leider.
Ein Aufklärungsbuch über das Böse mitten unter uns-super.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Westentaschenpsychologie einer Psychologin, 25. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Auf dünnem Eis: Die Psychologie des Bösen (Taschenbuch)
Bin durch Fr. Beneckes Auftritt bei TV-Total auf das Buch aufmerksam geworden und habe es prompt bei amazone bestellt.
Leider sehr vereinfacht geschrieben und gehört zwar trotz des heiklen und wissenschaftlichen Themas in die Spate der banalen Unterhaltungsliteratur.
Schade!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz eigener Stil, 10. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Auf dünnem Eis: Die Psychologie des Bösen (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch gekauft, da ich schon von dem Buch "Die Dunkelkammer des Bösen" sehr beeindruckt war. Dieses Buch kann man nun nicht unbedingt damit vergleichen oder davon ausgehen, dass es im gleichen Stil geschrieben wurde. Es gibt einige Kapitel, die ich sehr interessant finde und auch die Sichtweise der Autorin wie beispielsweise die Beschreibungen einiger Gedanken und Handlungsweisen diverser Psychopathen, auch wenn ich persönlich nicht jedes Verhaltensmuster als psychopathisch einstufen würde, aber ich bin auch weder eine Psychologin noch eine Therapeutin. Ein wenig entfremdet hat mich Kapitel 3 über den Knastalltag. Auf mich persönlich wirkte die Beschreibung, als würde es den Strafgefangenen schlecht gehen, weil sie nicht mehr alle Prioritäten der Freiheit genießen können. Statt Vorurteile aus dem Weg zu räumen, sind sie vielleicht dadurch eher bestätigt worden. Auch wenn Gefängnisinsassen nicht alle Prioritäten in Anspruch nehmen können wie in Freiheit, so scheint es, als hätten sie dennoch Vergünstigungen genug. Ein Gefängnisaufenthalt sollte in der Regel weder Urlaub, noch Kuraufenthalt noch eine Klinik zur Therapie sein, sondern in erster Linie eine Bestrafung für die begangenen Taten, wie es auch für "geringere" Delikte Geldstrafen gibt. Stattdessen sehe ich persönlich einige Vollzugsregelungen als Privileg und nicht als Strafe. Diesbezüglich denke ich besonders über die Insassen nach, die wegen Schwerstdelikten in Gefängnissen einsitzen. Aber es mag sicherlich auch von Gefängnis zu Gefängnis Abweichungen geben.

Man mag über die Therapiemöglichkeiten natürlich unterschiedlicher Meinung sein, und sie sollten auch jedem Menschen zustehen. Für mich persönlich sollten die Therapiemöglichkeiten für die Opfer - und deren Angehörigen an erster Linie stehen. Denn ob nun ein Täter eine schlechte Kindheit hatte oder nicht, auf die mit Sicherheit - wenn auch nicht alles aber einiges - zurückzuführen ist, ist dies nicht die Schuld des Opfers. Kein Mensch darf für das Leid anderer Menschen leiden müssen. Es mag nicht alles dagegen sprechen, nach einer Mindesthaftstrafe dem Insassen die Chance auf Wiedereingliederung zu ermöglichen, das sollte evtl aber von Fall zu Fall entschieden werden, vielleicht wird es das auch. Der Täter soll / muss für die Tat, die er begangen hat, bestraft werden, und nicht für seine Existenz ansich.

Ansonsten kann man viel aus dem Buch mitnehmen, da es auch genügend weitere interessante Informationen beinhaltet.
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Auf dünnem Eis: Die Psychologie des Bösen
Auf dünnem Eis: Die Psychologie des Bösen von Lydia Benecke (Taschenbuch - 11. Oktober 2013)
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