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4.0 von 5 Sternen Gut, aber etwas irreführender Titel
"Neueste Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt" - so heißt es dick und bräsig im Titel dieses populärwissenschaftlichen Buches. Was auch halbwegs biologisch mit Hitlers Zähnen anfängt wird allerdings mehr zu einer psychologischen Abhandlung über einige Serientäter, Mörder, Sadisten etc.

Dies allerdings geht...
Vor 18 Monaten von El Barto veröffentlicht

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Roter Faden fehlt, auch inhaltlich ist es nicht so toll...
Die aufsehenserregende Stilisierung als "Herr der Maden" machte mich auf Benecke aufmerksam, und dieses Buch, dass er zusammen mit seiner Frau Lydia verfasst hat, war das erste, zu dem ich griff. Und es wird wohl für längere Zeit das letzte bleiben. Selten habe ich so etwas Zusammenhangloses gelesen, und witzigerweise findet man entgegen des Untertitels kaum...
Veröffentlicht am 14. März 2013 von KillingTime


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Roter Faden fehlt, auch inhaltlich ist es nicht so toll..., 14. März 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Aus der Dunkelkammer des Bösen: Neue Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
Die aufsehenserregende Stilisierung als "Herr der Maden" machte mich auf Benecke aufmerksam, und dieses Buch, dass er zusammen mit seiner Frau Lydia verfasst hat, war das erste, zu dem ich griff. Und es wird wohl für längere Zeit das letzte bleiben. Selten habe ich so etwas Zusammenhangloses gelesen, und witzigerweise findet man entgegen des Untertitels kaum etwas über eigentliche "Kriminalbiologie" darin. Das liegt wohl daran, dass dieses Buch eher von seiner Frau geprägt ist, die Kriminalpsychologin ist.
Mit klassischer Pathologie befasst sich nur der erste Abschnitt, der leider auch gleich sehr ermüdend ist: Benecke begutachtet die in Moskau untergebrachten Reste von Hitlers Schädel, die ja deswegen in Schlagzeilen gerieten, weil dort die Schädeldecke einer Frau hineingeraten sein soll (wie Benecke dazu steht, will ich für Leser, die sich das Buch vornehmen möchten, mal nicht verraten). Wie Benecke dann zu allen möglichen Experten fährt und was er mit denen betratscht, fand ich sehr langweilig dargestellt, zumal das Thema ohnehin schon sehr ausgewalzt ist. Hier muss man sagen, dass Benecke wohl auch nicht die allerbeste Recherche betrieben hat, zumindest was die Literatur zu Hitlers Krankengeschichte betrifft. So hält er an den Theorien zu Hitlers Drogensucht fest. Diese wurden aus meiner Sicht in der ausführlichsten Studie zu Hitlers Gesundheit und seiner Krankengeschichte, Schencks' "Patient Hitler", schon vor mehr als zwei Jahrzehnten widerlegt. Ich finde es etwas enttäuschend, dass Benecke dieses Werk entweder nicht kennt oder nicht rezipiert hat.

Nach Hitler switchen die Beneckes zu Interviews von Mark mit dem kolumbischen Serienmörder Garavito. Und so geht es dann munter weiter: ohne erkennbaren Zusammenhang geht es mal um historische Mordfälle, mal um die Belastbarkeit von "hellseherisch" gewonnenen Erkenntnissen bei Ermittlungen, mal um Justizopfer bei Mordfällen. Es fehlt völlig der rote Faden; nur auf den letzten paar Seiten wird so etwas wie ein Anliegen der Benekes deutlich, wobei es um die Möglichkeiten der Therapie bei Straftätern gilt. Es ist leider auch nicht so, dass sie über historische Serienmörder wie z.B. H.H.Holmes wahnsinnig viel Neues zu berichten hätte. Das verstehe ich auch nicht so ganz, denn beide publizieren ja in kriminalistischen Schriften, müssten eigentlich genug aus dem eigenen beruflichen Erleben zu berichten haben, als auf alte Serienmörderstories zurückzugreifen. Der einzig wirklich interessante Abschnitt war für mich dann auch der über zwei Justizopfer, wo offensichtlich (und natürlich anonymisiert) aus noch laufenden Fällen berichtet wurde.

Stilistisch finde ich irritierend, dass man häufig nicht so genau weiß, ob Mark oder Lydia schreibt, bis es dann plötzlich im Text heißt, "Mark hat dies und das untersucht..."

Fazit: ein Buch, dass man auch bei Interesse am Thema wirklich nicht gelesen haben muss. Wie man ein solches Thema wesentlich besser populärwissenschaftlich aufbereitet, zeigt derzeit Kevin Dutton mit "Psychopathen".
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wohl eher was für Fans, 8. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Aus der Dunkelkammer des Bösen: Neue Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
Ich bin hin- und hergerissen. Zum einen mag ich diesen skurrilen Typen Mark Benecke mit seiner lockeren (Schreib)Art total gerne. Ich finde seine Geschichten und Erklärungen interessant, wissenswert und witzig dargestellt. Zum anderen soll ich hier ja sein Buch "Aus der Dunkelkammer des Bösen" bewerten und das ist bei aller Sympathie für den Autor recht schwach. Wobei schwach ist falsch - es ist anders als erwartet. Es kommen keine Maden vor, anhand derer die Todeszeit bestimmt wird. Es werden keine Techniken der Kriminalistik vorgestellt. Eher werden bekannte Morde und Serienmorde dargestellt/nacherzählt und psychologisch beleuchtet. Diese Erklärungen sind teilweise interessant und aufschlussreich, zum Teil aber auch nicht. Manchmal ging mir das zu sehr ins Detail. Mich interessiert nicht so sehr, dass es 10 verschiedene Typen von Nekrophilen gibt und wie diese jeweils charakterisiert sind. Aber insgesamt sind die geschilderten Fälle gut dargestellt. Es wurde wohl auch eine gewisse Sensationslust in mir erfüllt, das muß ich zugeben. Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen.

Also zusammenfassend möchte ich es so sagen: wenn man Mark Benecke und seine Schreib- und Erzählweise mag, ist dieses Buch eine fesselnde und interessante Sache. Wer allerdings Neuigkeiten und Erklärungen aus dem Bereich der Kriminalbiologie und 'technik erwartet, wird enttäuscht werden.
Es ist wohl eher was für MB-Fans.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schuster bleib bei deinen Leisten, 10. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Aus der Dunkelkammer des Bösen: Neue Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
Mark Benecke ist Biologe und unstreitlich einer der bekanntesten und besten Kriminalbiologen unserer Zeit. Das ist sein Thema! Das Thema Serienmörder und deren Psyche sollte er Fachleuten wie Habort usw. überlassen.
Seine Frau kann eine gute Psychologin sein, aber als Autorin über die Psyche des Mörders wirkt sie fehl am Platz. Sehr redundant und oberflächlich.

Man liest das Buch einfach runter wie einen Zeitungsartikel, ohne Anspruch, ohne Tiefe und wenn man sich etwas mit dem Thema beschäftigt erfährt man nichts Neues.
(Und das obwohl das Buch über 400 S. hat!!!)
Wie meine Vorschreiber halte ich Kapitel 1 auch für vollkommen fehl am Platz.

Das Buch ist -sicher nicht vom Thema her- nett und einfach zu lesen, aber bei Weitem nicht das, was ich mir versprochen habe. Gerade noch 2 Punkte, weil es eine ganz gute Zusammenstellung ist, aber mehr sicherlich nicht.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas enttäuschend, 2. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Aus der Dunkelkammer des Bösen: Neue Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
Irgendwie habe ich mir mehr von dem Buch erhofft. Aber das Buch liest sich gut und flüssig und ist auch interessant, sofern man sich mit der Psyche von Serienkillern auseinander setzen will. Im Buch werden viele verschiedene psychische Störungen erklärt und mit Beispielen ergänzt, die man bei Serienkillern beobachtet hat.
Wie genau hier das 1. Kapitel dazugehört oder was das überhaupt mit dem Rest des Buches zu tun hat, ist mir nach wie vor schleierhaft. Einzig erklärt es vielleicht, dass Menschen nicht das personifizierte Böse darstellen, sondern die Umstände, unter denen sie aufwachsen, einen grossen Teil der psychischen Störungen ausmachen. Aber das wird zur Genüge im Buch an anderen Stellen betont.
Für mich passt die Inhaltsbeschreibung auf der Rückseite des Buches nicht zum eigentlichen Inhalt. Es wird einem mehr versprochen, als das Buch halten kann.
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3.0 von 5 Sternen Kriminalbiologie?, 17. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Aus der Dunkelkammer des Bösen: Neue Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
Auf der Suche nach einer neuen Lektüre stieß ich auf dieses Buch. Aufgrund des interessanten Themas entschied ich mich für den Kauf und wurde belehrt!

Irgendwie finde ich, dass über die Hälfte des Buches wenig mit der Kriminalbiologie zu tun hat und was dann schließlich geboten wird ist in meinen Augen unpassend. Auch hatte das Buch in meinen Augen keinen roten Faden, die Kapitel wurden aneinandergereiht und das war es dann. Was das erste Kapitel in diesem Buch zu suchen hat ist mir noch immer ein Rätsel.
Was den Schreibstil betrifft, kann man deutlich erkennen wer von den beiden Autoren gerade das Wort ergriffen hat, auch wenn Frau Benecke deutlich mehr zu sagen hatte.

Mein Gesamteindruck: Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, aber irgendwie hinterließ das Buch einen faden Nachgeschmack, was allerdings nichts mit dem Thema zu tun hatte. Zu Mitte des Buches war ich sogar einfach nur noch genervt was mit Kapitel 5 anfing. Die letzten 9 Seiten waren einfach nur noch eine Auflistung, wer was wie getan hatte. Nicht das man das jetzt falsch versteht, ich brauche jetzt keine Verherrlichung, aber diese wirklich ganz grobe Aneinanderreihung von verschiedenen Fällen aus aller Welt war für mich total fehl am Platz. Von einer zur nächsten Seite stieg mein Unmut. Es wurden sämtliche Kategorien von "Mördern" aufgeführt, aber dann einfach nur sehr grob behandelt. Auch die ständigen Verweise auf die anderen Bücher des Autors nervten zunehmend.
Zum Schluss hatte ich das Gefühl noch weniger zu wissen, als vor dem Buch. Ich gebe dem Buch drei Sterne, weil es hier und da doch relativ interessant war, aber mich eben im Gesamten nicht vom Hocker hauen konnte.

Die interessierten sollten bevor sie sich dieses Buch kaufen, erst einmal das Inhaltsverzeichnis lesen und dann entscheiden. Es mag sein, das es anderen das Buch eben besser gefällt als mir.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen erfüllt die Erwartungen nur teilweise, 10. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Aus der Dunkelkammer des Bösen: Neue Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
Nachdem ich die Rezensionen hier schon überflogen habe, bevor ich mir das Buch gekauft habe, war ich darauf gefasst, weniger über biologische Mordhintergründe zu hören und dafür mehr psychologische Hintergründe. Für mich ist das auch ganz spannend, aber ich kann mir vorstellen, dass nicht jeder vom Inhalt des Buchs begeistert ist - das Cover und die Buchbeschreibung wecken schon deutlich andere Erwartungen.
Was für mich aber tatsächlich überraschend war: die Kapitel, die - mutmaßlich nach den Andeutungen und Formulierungen im Buch geurteilt - von Mark Benecke stammen, sind deutlich uninteressanter, unbefriedigender und unschöner zu lesen. Das bereits oft erwähnte Kapitel 1 über "Hitlers Zähne" hat irgendwie so gar nichts mit dem Rest des Buchs zu tun. Und v.a. das Kapitel 7 hat mich doch auch sehr irritiert. An sich wird hier ein interessanter Fall beschrieben, für mich besonders faszinierend war das Interview mit den Verwandten des Mordopfers, aber letztendlich kann Herr Benecke anscheinend keine neuen Details zu dem Fall beitragen. Wiederum ist es eher Lydia Benecke, die durch die psychologische Sichtweise auf den Fall mögliche Hinweise auf den Täter präsentiert.

Kurz gesagt: Das Buch von Lydia Benecke lässt sich gut lesen, ist für mich ausgesprochen interessant gewesen und ich würde gerne mehr von ihr erfahren.

2 Punkte Abzug gibts für die irreführende Gestaltung und die eher schlechten Kapitel von Mark Benecke selber.
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4.0 von 5 Sternen Gut, aber etwas irreführender Titel, 23. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Aus der Dunkelkammer des Bösen: Neue Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
"Neueste Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt" - so heißt es dick und bräsig im Titel dieses populärwissenschaftlichen Buches. Was auch halbwegs biologisch mit Hitlers Zähnen anfängt wird allerdings mehr zu einer psychologischen Abhandlung über einige Serientäter, Mörder, Sadisten etc.

Dies allerdings geht nicht auf den Kriminalbiologen Mark Benecke, sondern auf seine Frau (und Psychologin) Lydia zurück, die zumindest verschämt in kleiner Schrift auf dem Buchdeckel, wenn schon nicht im Titel, zu finden ist. So kann man auch jemanden mit ins (erfolgreiche) Autorenboot holen.

Abgesehen vom ersten Kapitel, Hitlers Zähnen, handeln alle anderen von psychologischen Absonderheiten. Besonders breit werden sexuelle Abweichungen diskutiert, bis hin zur Nekrophilie. Hitlers Zähne wollen sich da nun wirklich nicht so richtig einordnen lassen, Kapitel 1 wirkt fehl am Platze. Ansonsten werden unter verschiedenen Abweichungen immer gleiche Ursachen diskutiert, die sich unter dem Oberbegriff "schlimme Kindheit" zusammenfassen lassen. Bitte nicht falsch verstehen, die beiden Beneckes haben sicherlich Recht mit ihren Thesen, sie sind aber nicht neu und auch nicht allein auf deren Mist gewachsen.

Das alles ist nicht uninteressant und auch lesenswert, wiederholt sich aber zeitweise. Auch die Sprache wirkt an der ein oder anderen Stelle etwas angestrengt leger, trotzdem lesenswert. Auch wenn es eine kleine Mogelpackung ist.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mogelpackung, 30. März 2012
Eigentlich ist das Buch eine einzige Mogelpackung. Es sind nämlich keine "Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt" sondern detaillierte psychologische Abhandlungen seiner Frau, betreffend die unterschiedlichen psychischen Erkrankungen von Straftätern. Zumindest ist das auf den ersten 200 Seiten so. Bis dahin habe ich es bis jetzt geschafft und kämpfe ständig mit der Frage: Lese ich weiter oder nicht?

Das ist zwar nicht uninteressant, hat aber wie schon gesagt nichts damit zu tun, was man von diesem Buch erwartet.

Und was den ersten Teil angeht: Es ist mir nach wie vor schleierhaft, was dieser Teil über Hitler mit dem Rest des Buches zu tun haben soll. Darüber hinaus sind diese 70 Seiten so wirr geschrieben, dass das Verständnis schwer fällt. Wenn man diesen Teil weglässt und sich für die Psychologie von Serentätern interessiert kein schlechtes Buch.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch seiner Frau., 13. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Aus der Dunkelkammer des Bösen: Neue Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
Tja, eigentlich wollte ich ein Buch von Mark Benecke lesen. Dieses hier ist bis jetzt
überwiegend von seiner Frau geschrieben. Ich bin zurzeit auf Seite 210, ca. der Hälfte
des Buches und es ist keine Änderung in Sicht. Bin mal gespannt ob sich Herr Benecke
auch noch mal zu Wort meldet.
Was allerdings nicht unbedingt ein Nachteil zu sein scheint. Ich finde es insgesamt
doch trotzdem sehr interessant. Durch das Lesen des Buches - bisher ca. zur Mitte -
habe ich recht gute Informationen zu den Hintergründen psychopatischer Verbrecher
erfahren.
Durch die Hintergrundinformationen bzw. die fachlich erklärten Vorgänge in einem
defekten, kranken Hirn sieht man nun einige Vorkommnisse der Vergangenheit in einem
anderen Licht, wenngleich es absolut keine befriedigende Lösung für das Verhätscheln
von Verbrechern und Massenmördern ist/gibt.
Wie gesagt, bisher interessant, lesenswert und vor Allem für Psychologiestudenten
eine Bereicherung. Ich lese in jedem Fall weiter und kaufe auch noch etwaige Folgebücher.
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3.0 von 5 Sternen Spanneder Ausflucht in die Welt der Kriminalbiologie, 5. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Aus der Dunkelkammer des Bösen: Neue Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
Mal wieder war der Göttergatte so nett, mir ein Buch von Mark Benecke, einem der bekanntesten Kriminalbiologen der Welt zu schenken. Mir hatten auch schon die beiden anderen Bücher von ihm, die vorher gelesen hatte, sehr gut gefallen, und ich muss sagen, auch dieses hat mich nicht enttäuscht. Inhaltlich ist es ähnlich angelegt wie seine Vorgänger, erneut werden reale Krimalfälle geschildert, dieses Mal allerdings ergänzt um eine psychologische Sichtweise. Dies wird möglich durch die Beteiligung von Beneckes Ehefrau Lydia, die Psychologin ist. Mir hat die Ergänzung in der Darstellung sehr gut gefallen, ich finde, sie zeigt neue Facetten der Fälle auf und trägt dazu bei, diese in ihrer vollen Komplexität verstehen zu können. Wer also Spaß an einem gut geschriebenen Sachbuch hat und/ oder sich für Kriminologie, Kriminalbiologie oder (forensische) Psychologie in der praktischen Anwendung interessiert, dem/ der wird dieses Buch sicher ebenso gut gefallen wie mir.
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