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Kundenrezensionen

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am 22. April 2013
Nicholas Quinn sitzt im Verhörraum der Polizei. Er soll seine Frau ermordet haben. Doch Nicholas ist unschuldig.

Da bekommt er von einem Fremden, der plötzlich in den Verhörraum gekommen ist, eine Uhr mit der er in die Vergangenheit reisen kann. Mit dieser kann er nicht nur den Mord an seiner Frau aufklären, sondern sogar verhindern...

Er bekommt 13 Stunden. Der Countdown beginnt.

Richard Doetsch hat einen unglaublich spannenden Thriller geschrieben. Die Spannung steigt mit jeder Seite.

Ungewöhnlich ist die Aufmachung des Buches. Es fängt auf der Seite 408 an und endet auf der Seite 8. Der Leser liest also rückwärts.

Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen.
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am 20. April 2016
Überraschend gut und schnell erzählt kommt die 13. Stunde von Richard Doetsch daher.

Nicholas Quinn steht im Verdacht seine Frau ermordet zu haben, die ursprünglich in einem Flugzeug sitzen sollte, dass wenige Stunden vorher abgestürzt ist - ohne Überlebende. Doch Nick Quinn ist unschuldig. Noch auf dem Polizeirevier bekommt er von einem Unbekannten eine Taschenuhr überreicht, mit der er sich rückwärts in der Zeit bewegen kann, um den Mord (und schlußendlich auch den Absturz) zu verhindern.

Am Anfang ist alles noch verwirrend, denn genau wie Nick, muss sich auch der Leser immer wieder neu orientieren. Zu jeder vollen Stunde wird man 2h in der Zeit zurück geschickt, um anschließend eine Stunde in Echtzeit zu erleben. In diesen Stunden muss Nick nun versuchen, die Geschehnisse des Tages zu ändern.

Es scheint wie Logikfehler, dass alle Änderungen, die vorgenommen wurden, mit dem nächsten Zeitsprung praktisch wieder ungeschehen gemacht wurden, aber im großen Ganzen ergeben sie Sinn. Denn Nick erfährt jede Stunde mehr zu den Hintergründen, Hintermännern und Geschehnissen. Dieses Wissen behält er auch über die Zeitsprünge hinweg und kann so jede Stunde ein Puzzleteil hinzufügen.

Nachdem der Anfang, auch aufgrund des Umdenken müssens, etwas holprig war, nimmt das Buch an Fahrt auf und wird durchaus zum Pageturner. Ein etwas anderer Thriller, aber nicht minder empfehlenswert!
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am 1. August 2012
Ich stand vor der Wahl entweder den neuen Jeffery Deaver oder aber dieses sehr interessant klingende Buch von Richard Doetsch zu kaufen. Offensichtlich habe ich mich ausnahmsweise gegen Deaver entschieden. Hätte ich gewusst um was genau es in dem Buch geht, hätte ich den Deaver genommen und ein extrem gutes Buch verpasst. Das ganze Buch dreht sich nämlich um die Uhr, die es Nicholas erlaubt jede volle Stunde um zwei Stunden in der Zeit zurück zu reisen und dann eine Stunde erneut zu durchleben, in der er die Möglichkeit hat die Zukunft zu verändern. Regelmäßige Leser meines Blogs wissen, dass dieses Element des Thrillers mich eigentlich schon dazu gebracht hätte das Buch beiseite zu legen, aber Richard Doetsch hat es trotz dieses Elements geschafft mich an das Buch zu fesseln. Nicholas Quinn wird auf eine Reise geschickt in der er versuchen muss erst sich und dann Mithelfer davon zu überzeugen, dass er nicht verrückt ist und schnell merkt er, dass nicht immer alles ist wie es scheint und man sich nicht auf jeden verlassen kann der auf den ersten Blick verlässlich scheint.

Wer gerne ein wenig Science-Fiction in einem Thriller mag, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen und auch wer über dieses Element hinwegsehen kann, das sehr zentral und doch wieder nur Mittel zum Zweck ist, der bekommt ein sehr spannendes und fesselndes Buch. Ich könnte mir eine Verfilmung sehr gut vorstellen.

5/5 Sterne.

thrillerkiller.wordpress.com
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am 9. Dezember 2011
Ein sehr spannendes Buch, bei dem die Zeit rückwärts läuft.
Allein diese Idee ist schon genial, eine Geschichte zu schreiben, die rückwärts läuft. Nicholas Quinn erfährt kurz nach dem Tod seiner Frau, dass er sie doch noch retten kann, in dem er in die Zeit zurückreist und dabei jede volle Stunde von neuem erlebt. Immer tiefer blickt er in das Verbrechen ein und die 13.Stunde rückt immer näher, doch er kann nicht nur seine Frau retten, sondern auch die Passagiere eines Flugzeuges, das in der Zukunft abstürzen wird. Doch gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Absturz und dem Tod seiner Frau?
Ein Buch mit viel Tempo und überraschenden Wendungen!
Bis die letzte Stunde schlägt, ist der Leser gespannt, ob Nicholas das Unglaubliche schafft und er seine Frau doch noch einmal sieht.
5 von 5 Sternen!
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am 22. August 2010
Offen gesagt, bin ich immer etwas amüsiert, wenn versucht wird, Zeitreisegeschichten intellektuell zu sezieren.
Von daher kann ich aber auch diejenigen nicht verstehen, die dieses Buch schlecht bewertet haben, weil sie meinen, eklatante Logikbrüche zu entdecken.
Fakt ist doch, dass es Zeitreisen nicht gibt und deshalb nur eines wirklich entscheidend ist:
Die Fähigkeit, sich von einer spektakulären Story - welche niemals eine wissenschaftliche Abhandlung sein will - gut unterhalten zu lassen.
Was Geschichten über Zeitreisende benötigen, sind eine sich steigernde Dynamik und eine innere Logik, die der menschliche Geist gerade noch akzeptieren kann und von der er sich in wirkungsvolle "Gedankenstrudel" versetzen lässt. So manche streng physikalische Diskusssion hingegen ist müßig oder vollkommen Banane.

Unter dieser Prämisse nämlich liegt hier ein Buch vor, wie ich schon lange keines mehr gelesen habe. Das sich immer weiter ausbreitende Netz aus spannenden Wendungen und Verwicklungen hat mich bis zuletzt enorm gefesselt.
Die Bösewichtige sind herrlich fies, der Held verdient seinen Titel und ließ mich unruhig mitfiebern. Auch hier wurde ja kritisiert, dabei sind genau das die pikantesten Zutaten für schmackhafte Thriller!
Und da der Roman ja wohl mittlerweile verfilmt wird, bin ich sehr gespannt, was uns da noch erwartet.

Zuletzt doch noch ein kleiner Hinweis für alle Logikjäger:
Selbstverständlich ist es für unseren Protagonisten möglich, VOR Ablauf der 12. Stunde seine Frau zu retten. Und deshalb ist es auch richtig, es in jeder neuen Stunde zu versuchen. Gelänge es ihm, müsste er danach nur die Uhr loswerden! Und genau das wird auch mehrfach erwähnt.
Dass der Autor dies so nicht umsetzt und den Leser stattdessen bis zur Stunde Eins Nägel kauend in den Sessel drückt, liegt doch ganz einfach in der Natur einer gesunden Dramaturgie. Oder würde jemand ernsthaft bei einem Action-Kracher im Kino nach 15 Minuten das Happy-End erwarten? Auch hier lassen wir uns fesseln und wissen jederzeit, dass eben erst zum Schluss abgerechnet wird ;-)

Also Fazit: Für mich als "Zeitreisender" einer der besten Thriller seit Jahren!
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am 6. Dezember 2014
Mal was anderes! Für mich war es das erste Buch in Richtung Sience Fiction. Ich bin schon immer fasziniert von dem Gedanken der Zeitreisen und hab mich schon oft gefragt, was wäre wenn, in der Weltgeschichte manche Dinge anderes gelaufen wären. Wo wären wir heute……und da ist das Buch genau das Richtige. Ein Mann bekommt die Chance einen Flugzeugabsturz zu verhindern und seiner Frau das Leben zu retten. Das Buch ist so spannend und jedes Kapitel für sich verläuft anders. Einfach unglaublich! Ein gelungenes Buch!
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am 14. Oktober 2010
Durch den hier schon vielfach zitierten Klappentext, den ich mir an dieser Stelle sparen möchte, bin ich auf das Buch aufmerksam geworden und hatte gleich gekauft.
Eine absolut richtige Entscheidung, wie sich herausstellte. Man geht etwas verwirrt an das erste Kapitel (Kapitel 13 wohlgemerkt) heran und steigt sofort in der Handlung durch. Zeitgleich fiel es mir doch stellenweise sehr schwer, das Buch wegzulegen, weil es definitiv spannend ist und man auf jeden Fall wissen will, wie die Geschichte ausgeht.

Ich will gar nicht zu viel verraten, aber ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, der es gerne spannend mag!
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am 8. Juni 2010
Wegen der Liebe zu seiner Frau lässt Nick sich auf einen unmöglichen Deal ein. Er bekommt die Chance das Schicksal zu ändern und somit den Tod seiner Frau zu verhindern. Dazu reist er in Zeitsprüngen in die Vergangenheit. Wird er es schaffen, die Geschichte zu ändern und die Katastrophe abzuwenden? Die Antwort auf diese Frage schildert der Autor sehr eindrucksvoll und fesselnd in seinem Roman.

Einmal angefangen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe mich regelrecht in der Geschichte festgebissen und wollte unbedingt wissen wie es im nächsten Kapitel weiter geht. Nichts ist wie es scheint. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen die die Geschichte im Fluss halten. Das macht Spaß, beim Lesen.

Die Idee die Geschichte von hinten aufzurollen und rückwärts laufen zu lassen. - Einfach Super! - Selbst die Kapitel- und Seitenzahlen sind in umgekehrter Reihenfolge angeordnet. Das bereitet mir ungeahnte Freude, denn so weiß ich immer wie viele Seiten Lesevergnügen ich noch vor mir habe.

Fazit:

Die 13. Stunde ist ein absolut packender und mitreißend geschriebener Thriller, der dem Leser perfekte Unterhaltung bietet. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht. Die Spannung wird konstant gehalten und selbst auf der letzen Seite wird der Leser noch überrascht.

Super Thriller, der mich voll überzeugt hat und den ich sehr gern weiterempfehle.
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am 20. August 2010
Der Thriller ist wahnsinnig spannend geschrieben. Das Buch beginnt mit der Seite 409. Ist zwar am Anfang etwas irritierend, macht es aber am Ende immer interessanter. Bis zum Schluss weiß man nicht, wie der Thriller ausgeht.
Schon lange nicht mehr ein so gutes Buch gelesen. Würde mich freuen, wenn von Richard Doetsch mehr erscheinen würde!!
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am 3. November 2013
Am Artikel ist nichts auszusetzen, alles super. Das Buch ist auch klasse: spannend, fesselnd und nur weiterzuempfehlen. Ist mal was anderes, dass die Seitenzahlen (rückwärtslaufend) der Geschichte angepasst sind. Buch ist auf jeden Fall lesenswert und ich würde es auch nochmal lesen.
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