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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Doof ist, wer das Buch nicht lustig findet ... *gg*
Doof ist wer nicht yourself ist *g* - SCHERZ !!!
Doof it yourself ist das Buch, welches meine Tochter am WE verschlungen hat. Und wir möchten euch davon berichten ..

Inhalt und Gliederung:
================

Einleitung
Kapitel 1: Bilding. A Beautiful Mind. Was gehört da eigentlich rein?
Kapitel 2: Arbeiting. Der...
Veröffentlicht am 27. Februar 2012 von HEIDIZ

versus
88 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Trivialliteratur zum Abgewöhnen
Dass es schlechte Bücher gibt, dies erschließt sich beim Blick auf die Bestsellerlisten ja von selbst. Dass aber »Doof it yourself« dabei auch noch so schamlos ist, sich den Mantel der Bildungsnähe umzuhängen und dem Leser zu suggerieren, hier könne er Bekanntschaft mit Anspruch und Tiefsinn machen, lässt sich nur als Frechheit bezeichnen...
Veröffentlicht am 24. März 2009 von Thomas Bludau


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88 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Trivialliteratur zum Abgewöhnen, 24. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Doof it yourself: Erste Hilfe für die Generation Doof (Taschenbuch)
Dass es schlechte Bücher gibt, dies erschließt sich beim Blick auf die Bestsellerlisten ja von selbst. Dass aber »Doof it yourself« dabei auch noch so schamlos ist, sich den Mantel der Bildungsnähe umzuhängen und dem Leser zu suggerieren, hier könne er Bekanntschaft mit Anspruch und Tiefsinn machen, lässt sich nur als Frechheit bezeichnen. Diese völlig sinnfreie Publikation hat mit Bildung exakt soviel zu tun, wie der Ballermann mit Dostojewski. Nach dem Erfolg von »Generation Doof« - der übrigens genauso wenig verwunderlich war, wie der Erfolg der Bildzeitung -, erforderten es natürlich die Gesetze der ökonomischen Vernunft, so schnell wie möglich einen Nachfolger in den Markt zu drücken, so als wäre eben dieser Markt nicht schon voll bis unters Dach mit unnötigem Blödsinn, den die Welt nicht braucht. Aber Hauptsache, der Rubel rollt.

Kommt es eigentlich niemandem seltsam vor, dass ein Buch, welches sich angeblich einem Bildungsideal - welchem auch immer, dem humanistischen ganz sicher nicht - verpflichtet fühlt, aufgemacht ist wie ein trivialer Comic-Strip - mehrfarbig und mit jeder Menge bunter Bildchen? Welche Botschaft soll denn hier bitteschön vermittelt werden? Leute, bildet euch, lest Comics? Allein durch diese äußere Form entlarvt sich das ganze Blendwerk ja schon selbst. Der Inhalt hält dann freilich auch, was die Aufmachung verspricht: Bis zur Schmerzgrenze gehende Banalitäten werden da verkündet, um Bildung - und nun kommt's - vorzutäuschen. Ganz richtig, hier geht es an keiner einzigen Stelle darum, Wege zum Bildungserwerb aufzuzeigen, der doch in »Generation Doof« noch als absolut erstrebenswert dargestellt wurde. Hatten die Autoren dort die Bildungsferne breiter Bevölkerungsschichten noch beklagt - freilich nur als Vorwand, um sich 300 Seiten lang über andere Menschen lustig zu machen -, so kann davon nun keine Rede mehr sein.

Während wahre Bildung gerade dazu führt, unabhängiger von fremden Meinungen zu werden und nicht wie die Affen jeder gesellschaftlichen Konvention hinterherzulaufen (»Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen«), so scheint das Bildungsideal von Bonner/Weiss ein ganz anderes zu sein: Bildung ist, was dich zu einem funktionierenden Rädchen im System macht. Habe also den Mut, zu täuschen, zu tarnen und zu simulieren, wo es nur geht, hinterfrage nichts, sei stromlinienförmig und konform, bringe den Chef oder deine Partybekanntschaft dazu, dich für klug zu halten, ob du es nun bist oder nicht. Wichtig im Leben sind Erfolg, Karriere, Status und Geld, wenn Bildung dazu verhilft: gut, wenn's auch ohne geht: noch besser! - Wie anders ist es zu verstehen, dass in »Doof it yourself« seitenlang Bekleidungstipps (!) verkündet werden? Empfohlen wird da allen Ernstes, dem »Klamottengleichnis« zu folgen (S. 78). Das geht ungefähr so: Elegante Kleidung = teuer = gut bezahlter Job = Können = Wissen = Bildung. Warum also noch Kafka und Schopenhauer lesen, wenn man auch mit einem 1000-Euro-Anzug durch die Gegend laufen und Intelligenz heucheln kann?

Abschließend seien zwei kleine Beispiele genannt, die nur pars pro toto stehen, denn die Anzahl ähnlicher Geniestreiche ist Legion: Auf Seite 152 werden wir mit der unschätzbaren Erkenntnis vertraut gemacht, dass es im Job nicht hilfreich sei, zu prahlen und anzugeben, es dagegen eine Unabdingbarkeit darstelle, die Kollegen immer artig zu grüßen. Sapperlot, gut, dass man so etwas mal gesagt bekommt und nicht dumm sterben muss. Aber schließlich ist das noch gar nichts: Auf Seite 112 findet sich wortwörtlich und allen Ernstes der erleuchtende Tipp: »Du willst mehr Kontakte? Fang an zu rauchen, und lern dadurch flugs alle Raucher kennen.« - Wer nun ein trockenes Brötchen im Kopf hat und solche Vorschläge genial findet, der kaufe sich zuversichtlich dieses Buch, denn er wird auf seine Kosten kommen. Wer sich jedoch nur eine einzige Gehirnzelle bewahrt hat, der opfere für dieses Produkt der Gegenaufklärung keinen müden Cent.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider keine große Hilfe, 31. Juli 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Doof it yourself: Erste Hilfe für die Generation Doof (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr spezifisch und eigentlich inhaltslos, denn wenn man den Inhalt des Buches auf das beschränkt, was der Umschlag verspricht, dann ist der Umschlag mehr wert als der Inhalt.
Es gibt einen einzigen Tipp in dem Buch, der vielleicht Anwendung finden kann. Leider schlecht investiertes Geld, auch wenn Horst Köhler gesagt hat, dass es keine nachhaltigere Investition als die in Wissen gibt. Dieses Buch zählt nicht dazu.
Vom Kauf ist abzuraten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig und recht langweilig, 22. Oktober 2011
Von 
Melli - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Doof it yourself: Erste Hilfe für die Generation Doof (Taschenbuch)
Hmm, naja...
Vor Jahren las ich den Vorgänger "Generation Doof" und war nett unterhalten.
Auf ähnliche Unterhaltung hatte ich auch gehofft, als ich kürzlich "Doof it yourself" auf dem Wühltisch entdeckte.

Leider kann dieses Buch, das Erste Hilfe für besagte Generation Doof bieten soll, nicht in Ansätzen an den Unterhaltungsfaktor von "Generation Doof" anknüpfen.

Das Buch steht allen Artgenossen der ungebildeten Generation in den Kategorien Bildung, Beruf, Unterhaltung, Liebe und Erziehung mit Rat und Tat beiseite und bietet Handlungsalternativen, wenn alle Stricke reißen und man wirklich richtig doof ist.

Hin und wieder mal schmunzelt man über gelungen formulierte Passagen, insgesamt fand ich jedoch das Buch langatmig und recht langweilig.

Leute, die dieses Buch wirklich bräuchten, werden sich ihre Beratung wohl, wenn überhaupt, im Fernsehen oder Internet holen, aber kein Buch lesen.

Selbst den Wühltischpreis war das Buch nicht wirklich wert, schade!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Konnte es wirklich nicht zu Ende lesen...., 15. Oktober 2011
Das Buch ist einfach nur doof. Ich habe es nicht geschafft mich bis zum Ende durchzuquälen.
Schade um das Geld, noch nicht mal verschenken kann man diesen trivialen Mist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Generation Doof - verratzt !!!, 4. Januar 2011
Bildung vortäuschen - wenn das die Strategie sein soll, mit der die Generation Doof durch's Leben kommen möchte mit all ihren Ansprüchen und Vorstellungen, dass es in diesem Leben immer nur um sie geht, dann gute Nacht.
Ich habe manchmal keine Lust mehr, die Kinder anderer Leute "nach zu erziehen", weil die Eltern den Bildungs- und Erziehungsauftrag offensichtlich außer Haus oder ins Universum geschickt haben. Deshalb: Daumen runter!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unterste Schublade, 7. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Doof it yourself: Erste Hilfe für die Generation Doof (Taschenbuch)
"Doof ist ypourself", der Name ist Programm. Ich finde es ein Unding, dass sich die Autoren hier noch anmaßen, zur Bildung beizutragen, denn es wird ja nur gemault und gemeckert. Es mag schon zutreffen, dass hier in unserem schönen Land nicht alles rund läuft, aber sich mit einer solchen Überheblichkeit über seine Mitmenschen lustig zu machen, sorry, das ist unterste Schublade. Die beiden Autoren sind nicht doof, immerhin haben sie mit ihrem dämlichen Programm wohl ordentlichen Umsatz erzielt. Erinnert schon fast an Charlotte Roche, Hauptsache Kohlen, egal auf welchem Niveau. Schade.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsenes Sammelsurium, 3. Juli 2013
Von 
Als Vielleser mag ich natürlich auch leichtere Lektüre. Titel und Cover beeinflussen für mich die Kaufentscheidung. Da ich die Umschlagtexte nie lese, lasse ich mich grds. überraschen. Ich wusste, dass es bereits einen Vorband davon gab, habe diesen aber nicht gelesen, sondern habe den Band auf den Grabbeltisch gekauft. Hätte ich den vollen Preis dafür bezahlt, hätte ich mich etwas geärgert. Das Cover zeigt eigentlich schon, worum es geht, daher darf sich der Leser hinterher nicht wundern, wenn ihm der Inhalt trivial erscheint!

Wie zeigt ein Goldfisch, dass er ein Hai ist. Oder im übertragenen Sinne: Wie kann man mehr aus dem machen, was man eigentlich ist. Mehr Schein als Sein also. Es geht um Täuschen und ums "Überleben". Wenn jemand also zur Generation Doof zählt, woher weiß derjenige also was man wissen muss. Das Problematische an dem Band: Die Zielgruppe ist eigentlich eine andere. Nämlich der Leser, der nicht doof ist. Das Buch ist aber aufgemacht für die Zielgruppe, um die es eigentlich geht. Und genau hier liegt das Problem. Der Leser, der nicht doof ist, muss nicht haarklein aufgeklärt werden, wie er sich bewerben muss, wie er jemanden als Partner findet etc. Das weiß er alles. Das ist so banal, dass es nicht extra geschrieben werden muss. Hierfür ist das Buch dann zu umfangreich. Und der Leser, über den geschrieben wird, der ist zu blöd um das Buch in die Hand zu nehmen. Und damit meine ich meistens jene Generation, die dem Kevinismus anheim gefallen ist. Um Generation Doof nämlich. So werden Bildchen aufgeführt und auch eine Enterprise darf nicht fehlen. Viele helle Köpfe, darunter Altkanzler Helmut Schmidt werden zitiert. Es werden natürlich auch Interviews geführt

Es wird - ironisch - versucht, in allen Lebenslagen zu vermitteln, was Generation Doof tun müsste um eigentlich klar zu kommen im Leben. Da die heutige Jugend sich eher im Social Net bewegt haben viele verlernt, jemanden tatsächlich real zu treffen. Da wird gesimst und gechattet, dass der Arzt kommt und das nicht selten in Dönerdeutsch. Es wird vermittelt, welche Kleidung für welchen Berufszweig in welcher Bewerbungssituation geeignet ist. Wie man tatsächlich verhandelt bei Gehaltserhöhungen, warum der Schleimer und A...kriecher mehr Erfolg im Beruf hat als der 08/15-Angestellte. Wie man Bildung heuchelt, was man wissen muss usw usf. Das mag ja alles gut und schön und witzig sein, aber dann ist es dafür auch einfach zu lang. Für die tatsächlich Doofen, für die noch ein Extrakapitel aufgeführt werden müsste, dass man besser atmet und man bevor man aufs Klo geht doch die Hose runterziehen sollte, ist das Buch ja nicht gedacht.

Ich hab das Buch wie viele andere in letzter Zeit gelesen um abzuschalten und von einem Schicksalsschlag Abstand zu nehmen. Um Abzuschalten reicht das Buch allemal. Man darf es nicht zu bierernst nehmen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht Fisch, nicht Fleisch, 21. März 2009
Von 
Lulu "Penny" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Doof it yourself: Erste Hilfe für die Generation Doof (Taschenbuch)
Ich habe leider mit dem Buch nicht viel anfangen können. Es ist als Do-it-Yourself-Buch bzw. als Ratgeber/Lebenshilfe für die Generation Doof konzipiert. Entsprechend salopp sind die einzelnen Unterkapitel betitelt: 1. Bilding, 2. Arbeiting, 3. Unterhalting, 4. Liebing, 5. Erziehing, wobei das zweite Kapitel mit fast 125 Seiten das mit Abstand umfangreichste ist.

Die Einleitung ist als eine Art Bedienungsanleitung konzipiert. Darin finden sich sinnige Sätze wie: "Doof it Yourself ist ein Buch zum Lesen. Wie das geht? Eine Seite nach der anderen, vorn beginnend." Nun ja. Spätestens hier erkennt man, dass das Buch seine angebliche Zielgruppe mit Sicherheit nicht erreichen dürfte.

Auch wirkt es leicht überladen. Beispielsweise ist das Kapitel "Liebing" schon fast ein Flirtratgeber. Neue Erkenntnisse fand ich darin nicht.

Und schließlich scheinen mir auch manche Thesen fragwürdig zu sein. Das Kapitel "Bilding" beginnt z. B. mit einer ganzen Serie angeblicher Bildungslügen. So lautet die Bildungslüge Nr. 3 etwa: "Nur wer clever zur Welt kommt, kann auch etwas lernen." Anschließend wird deutlich gemacht, dass Bildung nichts mit Intelligenz zu tun hat, und dass es außerdem Trainingsmöglichkeiten zur Steigerung der Intelligenz gibt.

Das ist zwar grundsätzlich richtig, genauso wie man seine Muskelstärke durch Training erhöhen kann. Allerdings ist es leider so, dass in der Regel ausgerechnet die Personen besonders viel trainieren, denen die jeweilige Tätigkeit ohnehin besonders leicht fällt, die also darin besonders begabt sind. Dies gilt im Grunde für alle Bereiche: Musik, Schach, Gewichtheben, Fußball, Mathematik, Lesen etc. Schon Emile Durkheim deutete an, dass in einer stark arbeitsteiligen Gesellschaft unterschiedliche Begabungen eine größere Rolle spielen, als in einer Urgesellschaft, in der alle Mitglieder mehr oder weniger das Gleiche machen. Vereinfacht ausgedrückt: In einer modernen Gesellschaft werden diejenigen Pianist, die über entsprechende musikalische und manuelle Begabungen verfügen.

Dies hat erhebliche Konsequenzen. Denn statistisch betrachtet ähneln Kinder ihren Eltern auch von den natürlichen Begabungen und Interessen her. In modernen menschlichen Gesellschaften sind wir nun aber seit vielen Jahren der Auffassung, dass Menschen mit ausgeprägten Kompetenzen in erster Linie arbeiten gehen sollen (und zwar beide Geschlechter), sodass sie für die Nachwuchsarbeit kaum mehr zur Verfügung stehen. Es scheint diese Strategie zu sein, die die Generation Doof erst hervorgebracht hat. Erwähnt wurde dies aber im ganzen Buch nicht, da der gemeine Gutmensch dies wohl nicht öffentlich sagen darf.
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23 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Aus Nichts Nichts, nur Geld machen, 17. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Doof it yourself: Erste Hilfe für die Generation Doof (Taschenbuch)
Herzlichen Glückwunsch zur Geschäftsidee.
Satire, ja? Es ist nur nervig, Flachbirnen beim vergeblichen Angeben zuzugucken (gratis, auf der Straße) oder nachzulesen (entgeltlich, in so einem Buch). Für diese "Tipps" ist es unvermeidlich, dass der zu Beeindruckende auch ein Honk ist. Aber zwei Doofe, die schlau tun sind öde (obwohl - könnte auch lustig sein, wär' aber ein anderes Format).
Auch der Sprachwitz offenbart nur, dass die Autoren "zu ihren Wurzeln stehen". Ich hoffe sehr, das SPON wenigstens Werbegelder kassiert hat.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Buch hätten sich die Autoren sparen können!, 29. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Doof it yourself: Erste Hilfe für die Generation Doof (Taschenbuch)
Dieses Buch hätte nicht sein müssen. Das Buch "Generation Doof" war echt klasse. Das habe ich in 3 Tagen durchgelesen und mich köstlich amüsiert, da dieses Buch super geschrieben wurde.

Von diesem Buch hier "Doof it yourself" hätte ich mehr erwartet. Das Buch muss man sich wirklich nicht kaufen. Es ist natürlich viel von dem eigentlichen Buch "Generation Doof" aufgegriffen worden und mit Tipps und Tricks für den Alltag versehen worden. Geschickt von den Autoren gemacht, da das erste Buch wirklich ein Erfolg war und meiner Meinung nach auch sehr gut ist. Durch das zweite Buch wollten die Autoren meiner Meinung nach nur Geld in die Kasse bekommem.
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Doof it yourself: Erste Hilfe für die Generation Doof
Doof it yourself: Erste Hilfe für die Generation Doof von Anne Weiss (Taschenbuch - 20. März 2009)
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