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5.0 von 5 Sternen Sherlock Holmes – 10. Der Vampir von Sussex u.a.
Erster Eindruck: Vier klassische Geschichten des Meisterdetektivs

Sherlock Holmes und Dr. Watson werden zu einem seltsamen Fall gerufen: Die neue Ehefrau des verwitweten Robert Ferguson scheint ihrem neugeborenen Kind das Blut auszusaugen. Ist sie wirklich ein Vampir? (Der Vampir von Sussex)
Kurz vor ihrer Hochzeit wird Julia Stoner tot von ihrer...
Vor 11 Monaten von Poldis Hörspielseite veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen angenehme Neuvertonung
Die Geschichten sind bereits 2005 im Rahmen der Krimiklassiker erschienen. Passend zur Holmes-Welle ist es nun an der Zeit sie wieder zu veröffentlichen. Entgegen ihren sonstigen Gewohnheiten nimmt sich Titania dabei gleich mehrerer Geschichten in einer Produktion an, was die Laufzeit der einzelnen Geschichten angenehm kurz hält. Somit ist etwas Tempo gegeben...
Vor 10 Monaten von G. Walt veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sherlock Holmes – 10. Der Vampir von Sussex u.a., 16. Dezember 2013
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Folge 10: Der Vampir Von Sussex (Audio CD)
Erster Eindruck: Vier klassische Geschichten des Meisterdetektivs

Sherlock Holmes und Dr. Watson werden zu einem seltsamen Fall gerufen: Die neue Ehefrau des verwitweten Robert Ferguson scheint ihrem neugeborenen Kind das Blut auszusaugen. Ist sie wirklich ein Vampir? (Der Vampir von Sussex)
Kurz vor ihrer Hochzeit wird Julia Stoner tot von ihrer Zwillingsschwester aufgefunden. Mit ihren letzten Worten weist sie Helen auf das „gesprenkelte Band“ hin. Was hat das pfeifende Geräusch damit zu tun, das in der Todesnacht erklang? (Das gesprenkelte Band)
Lady Brackwell wird kurz vor ihrer Hochzeit von dem professionellen Verbrecher Charles Augustus Milverton erpresst. Holmes und Watson müssen zur Klärung des Falles selbst das Gesetz brechen… (Der Fall Milverton)
Eigentlich sollte Sherlock Holmes sich in seinem Urlaub gründlich erholen, doch als er von einem seltsamen Vorfall erfährt, ist sein Detektivsinn wieder geweckt: Nach einer langen Nacht sitzt eine Frau erstarrt und tot an einem Tisch, während ihre beide Brüder dem Wahnsinn verfallen sind… (Der Teufelsfuß)

In ihrer Serie über Sherlock Holmes haben Stefan Bosenius und Marc Gruppe bisher neu erdachte Fälle über den berühmtesten aller Meisterdetektive erzählt. Die zehnte Folge der Serie fällt aus diesem Schema und ist gleich in mehrfacher Hinsicht als klassisch zu bezeichnen: Einerseits werden hier vier der Originalgeschichten von Sir Arthur Conan Doyle erzählt, die lediglich als Hörspiel bearbeitet wurden. Andererseits wurden diese Episoden schon im Jahr 2005 vertont, damals noch in den „Krimi Klassikern“ des Labels. Da nun aber nach und nach weitere Originalwerke in die Serie aufgenommen werden sollen, ist diese Veröffentlichung der erste logische Schritt und dürfte insbesondere diejenigen erfreuen, die die Krimi Klassiker noch nicht kennen. Hier wurden vier sehr gelungene und vertrackte Fälle ausgewählt, die allesamt ihren eigenen Charme haben. In dreien von ihnen – Der Campir von Sussex, Das gesprenkelte Band und Der Teufelsfuß – werden scheinbar mysteriöse und unerklärliche Vorfälle in kleinlicher Detektivarbeit von Holmes aufgedeckt, der für alles eine sehr rationale Lösung findet. Hier geht es auch mal um menschliche Abgründe, insbesondere beim ersten Fall, was dem Hörer einige Gedankenanstöße liefert. Der Fall Milverton ist etwas anders gelagert, hat nicht diese mysteriöse Ausstrahlung, bringt Holmes aber auch in Gefahr und kann damit eine ähnlich packende Geschichte erzählen. Allen vier Geschichten ist die prägnante, auf das Wesentliche reduzierte Erzählstil, der sich nicht mit Nebensächlichkeiten aufhält und es so schafft, in 154 Minuten vier runde, spannende Fälle zu erzählen. Bleibt noch zu erwähnen dass man sich beim Label dazu entschlossen hat aus Ursprünglich zwei Einzel CDs nun eine Doppel CD zu machen und diese auch günstiger anzubieten.

Das wunderbare Gespann aus Detlef Bierstedt als Dr. Watson, der gleichzeitig Erzähler ist, und dem oft scharfzüngigen Joachim Tennstedt als Holme bildet auch hier wieder ein hervorragendes Gespann. Sie ergänzen sich sehr gut und spielen einander gekonnt die Bälle zu, treten deutlich in den Vordergrund ohne den Gegenpart zu überdecken. Auch die Nebenrollen sind hier gut besetzt, so ist beispielsweise Evelyn Maron als geheimnisvolle Isabelle Ferguson zu hören, die es weder Holmes noch dem Hörer allzu leicht macht, sie zu durchschauen. Arianne Borbach überzeugt als Helen Stoner mit ihrer sehr präsent wirkenden und markanten Stimme. Weitere Sprecher sind unter anderem Charles Rettinghaus, Heinz Ostermann und Christian Rode.

Die Aufnahmen aus dem Jahr 2005 wurden hier noch einmal überarbeitet. Zwar hat sich am Schnitt der Dialoge nichts geändert, dafür wurden neue Musikstücke eingefügt, die besser in das jetzige Konzept passen und insgesamt stimmiger und atmosphärischer wirken. Die Betonung liegt zwar auch hier wieder mehr auf den Dialogen, die leicht veränderten Nuancen wirken sich aber durchaus positiv aus.

Und natürlich wurde dem ganzen auch ein anderes, aufwändigeres Cover verliehen. In dem schlichten aber prägnanten Rahmen der Covergestaltung ist eine Szene aus der ersten Episode „Der Vampir von Sussex“ zu sehen. Isabelle Ferguson, die temperamentvolle und schwarzhaarige Sudamerikanerin hält hierauf ihr Baby über der Wiege und hat einen undeutbaren, aber sehr ernsten Blick. Die restliche Gestaltung ist schon von den restlichen Folgen bekannt.

Fazit: Vier klassische Detektivgeschichten von Sir Arthur Conan Doyle werden hier sehr gradlinig und ohne unnötige Nebenschauplätze erzählt. Die dabei entstandene Stimmung ist sehr atmosphärisch und rückt gern die mysteriöse Stimmung von drei der Geschichten in den Mittelpunkt. Bei dieser „Neuauflage“ wurden die Folgen neu Gemastert, Gemischt und zudem mit neuen Musikstücke unterlegt . So fügen sich die Folgen nun perfekt in die Serie ein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sherlock Holmes - 10 - Der Vampir von Sussex u.a., 13. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Folge 10: Der Vampir Von Sussex (Audio CD)
Zum Inhalt:
Der Vampir von Sussex:
Das Hausmädchen von Isabella Ferguson behauptet steif und fest, ihre Herrin habe versucht, dem eigenen Baby das Blut auszusaugen. Ist sie ein Vampir, oder steckt etwas ganz anderes dahinter?

Das gefleckte Band:
Nachdem ihre Schwester eines unerklärlichen Todes gestorben ist und jetzt auch sie in Gefahr zu schweben glaubt, wendet sich die völlig verängstigte Helen Stoner an Sherlock Holmes und Dr. Watson. Doch können die beiden ihr helfen?

Der Fall Milverton:
Lady Brackwell, die kurz vor ihrer Vermählung steht, wird von Charles August Milverton mit alten, kompromittierenden Briefen erpresst. Da sein Gegner keine Schwachstelle zeigt, sieht sich der Meisterdetektiv gezwungen, ebenfalls zu illegalen Mitteln zu greifen.

Der Teufelsfuß:
Der Meisterdetektiv hat sich völlig überanstrengt. Deshalb verordnet ihm sein Freund Dr. Watson Urlaub in Cornwall. Leider währt die Ruhe nicht lange, denn dort geschieht ein ungewöhnlicher Mord, und Holmes nimmt umgehend seine Ermittlungen auf.

Zur Produktion:
Nach den ersten neun Folgen aus Marc Gruppes eigener Feder, wendet sich Titania nun wieder dem Kanon von Sir Arthur Conan Doyle zu. Gleichzeitig erfolgt eine Umbennung der Reihe von "Sherlock Holmes - Die geheimnisvollen Fälle" in "Sherlock Holmes". Wie an der Inhaltsangabe abzulesen ist, werden hier gleich vier Fälle auf zwei CDs präsentiert. Diese vier Geschichten hat Titania bereits 2005, als fünfte und sechste Folge der Reihe "Krimi Klassiker", veröffentlicht. Möglicherweise besitzt der eine oder andere Hörer schon diese ältere Ausgabe und überlegt nun, ob sich eine Neuanschaffung überhaupt lohnt. Komplettisten wird sich die Frage gar nicht erst stellen, aber auch allen anderen sei gesagt, daß sie einen erneuten Kauf durchaus in Erwägung ziehen sollten. Die von Marc Gruppe verfassten Adaptionen halten sich recht dicht an die Erzählungen Doyles, und da er bis auf einige kurze Dialoge darauf verzichtet hat, eigene Szenen hinzuzufügen, fallen die einzelnen Geschichten, mit jeweils rund 40 Minuten Spielzeit, für Titania ungewöhnlich kurz aus. Das tut dem Vergnügen aber keinen Abbruch, denn so steigert sich die Spannungskurve kontinuierlich bis zur Aufösung durch den Meisterdetektiv am Schluß, und die Handlung kann sich nicht in Nebensächlichkeiten verlieren.
Zwar sind Aufbau und Sprachaufnahmen gleich geblieben, doch die beiden Produzenten Stephan Bosenius und Marc Gruppe haben die Hörspiele komplett neu abgemischt. Außer den bereits bekannten Melodien, werden noch neue Musikstücke eingespielt, die einzelnen Sequenzen eine zusätzliche Gewichtung verleihen. Außerdem wird hier neben den klassischen Blas- und Streichinstrumenten und dem Klavier auch noch der Synthesizer eingesetzt. Die einzelnen Stücke akzentuieren das Geschehen angemessen und klingen, je nach Bedarf, mal düster und treibend, mal heiter und beschwingt. Auch was Art und Anzahl der Geräusche angeht, wurde einiges verbessert. Während man sich in der alten Abmischung auf eher wenige, simple Sounds, wie z.B. heulenden Wind oder einen prasselnden Kamin beschränkte, ist nun beinahe jede Sequenz mit weiteren Tönen versehen worden. Neu hinzugekommen sind so unter anderem Eisenbahngeräusche, inklusive pfeifender Lok, und auch die Vogellaute haben sich vervielfacht. Lediglich die unverändert übernommenen Laufgeräusche im "Fall Milverton" können mich nach wie vor nicht überzeugen, denn die Flüchtenden klingen, als ob sie galoppieren würden. Unterm Strich ist das nun vorliegende Klangbild aber bei allen Hörspielen um einiges satter und voller als bei der Erstveröffentlichung.

Zu den Sprechern:
Natürlich hat jeder eine ganz eigene Meinung dazu, wie sich Sherlock Holmes anhören soll. Während die einen die etwas schroffere Art bevorzugen, freuen sich andere über einen menschlicher wirkenden Meisterdetektiv. Joachim Tennstedt(Sherlock Holmes) versucht mit seiner Darstellung beide Seiten zufriedenzustellen. Einerseits kann er ganz der arrogante Ermittler sein, der sich seinen Mitmenschen gegenüber relativ emotionslos verhält, aber andererseits scheut er sich auch nicht, Gefühle zu zeigen und beispielsweise in Rage zu geraten, als es um Charles August Milverton geht. Ähnliches gilt auch für die Figur des Dr. Watson. Aufgrund zahlreicher Verfilmungen assozieren viele mit ihm fälschlicherweise einen etwas trotteligen, von Holomes Gedankengängen immer verwirrten alten Mann, der für Holmes nicht unbedingt eine große Hilfe ist. Zwar kann Detlef Bierstedt(Dr. Watson) auch hier oft den Gedankensprüngen und Schlussfolgerungen seines Feundes nicht folgen, unterstützt diesen aber durchaus, etwa indem er sich an den Befragungen der Klienten beteiligt.

Auf die restlichen Sprecher gehe ich sortiert nach den Geschichten ein:

Der Vampir von Sussex:
Charles Rettinghaus(Robert Ferguson) ist großartig als von den Ereignissen erschüttertes Familienoberhaupt, das zwischen Liebe und Abscheu zu seiner Frau schwankt. Seine Stimme bekommt einen so bekümmerten Ton, daß man ihm den ratlosen Vater jederzeit abnimmt. Sprecherisches Highlight ist für mich aber Evelyn Maron(Isabella Ferguson) in ihrer Rolle der liebenden Ehefrau und Mutter. Schon ihr anfängliches Schreien und Flehen ist beeindruckend, doch zur Höchstform läuft sie auf, als sie schluchzend zwischen Fiebrigkeit, Hysterie und leichtem Wahnsinn hin und her pendelt. Lucas Mertens(Jack Ferguson) ist gut als Fergusons Sohn, der seinen Vater vergöttert und alles für ihn tun würde. Arianne Borbach(Dolores) hingegen hat mir nicht so gut gefallen. Das lag zum einen daran, daß sie teilweise etwas schwer zu verstehen ist und zum anderen an ihrem aufgesetzten Akzent, der sich eher osteuropäisch als spanisch anhört. Die großartige Gisela Fritsch(Mrs. Mason) überzeugt auf ganzer Linie mit ihrem Portrait der treuen Hausdienerin, die Robert Ferguson sehr bedrückt ihre Beobachtungen schildert.

Das gefleckte Band:
Im Gegensatz zum Vampir, gefällt mir Arianne Borbach(Helen Stoner) in dieser Geschichte ganz ausgezeichnet. Sie spielt die völlig verängstigte junge Frau derart intensiv, daß man sie spätestens, als sie zu schluchzen anfängt, sofort in den Arm nehmen möchte. Mindestens ebenso gut ist auch Rita Engelmann(Julia Stoner), die ihre liebevolle,zuversichtliche Zwillingsschwester darstellt. Die Art und Weise wie sie ihren Text am Schluß ihres Auftritts geradezu hervorstößt, gepaart mit dem erstickenden Röcheln, verursacht bei mir Gänsehaut. Nicht minder beeindruckend ist Heinz Ostermann(Dr. Roylott) als jähzorniger Stiefvater, dessen einzige Ausdrucksformen Gewalt und Gebrüll sind.

Der Fall Milverton:
Hans-Werner Bussinger(Charles August Milverton) spricht den herrlich fiesen Kriminellen mit knarrender Stimme und bringt dessen skrupellose Art gut zum Ausdruck. Rita Engelmann(Madame X) agiert, ganz dem Part entsprechend, betont reserviert. Umso befreiender erscheint dann auch das zufriedene Lachen am Ende ihres Auftritts. Christian Rode(Inspektor Jones) hat eine schöne Gastrolle als verschnupfter Polizist, der nicht wirklich an der AUfklärung des Verbrechens interessiert ist. Der einlassbegehrende Diener Milvertons bleibt ungenannt.

Der Teufelsfuß:
Das Hörspiel bietet ein Wiederhören mit dem 2012 bedauerlicherweise verstorbenen Heinz Ostermann(Pfarrer Roundhay), der hier den aufgeregten, sichtlich erschütterten Geistlichen spielt. Ostermann lebt seine Rolle förmlich und klingt in jeder Szene glaubwürdig. Obwohl ich ihn ansonsten als Sprecher sehr schätze, fand ich David Nathans(Mortimer Tregennis) Leistung hier allenfalls mittelmäßig. Er wirkt einfach viel zu unbeteiligt und klingt häufig regelrecht abgelesen. Die ebenfalls bereits verstorbene Dagmar Altrichter(Mrs. Porter) brilliert noch einmal als ältere, ständig schluchzende Haushälterin. Ebenfalls ausgezeichnet interpretiert Jürg Löw(Dr. Leon Sterndale) seinen Charakter, der mit schnarrender Stimme zunächst sehr schroff wirkt, um dann aber unter seiner Trauer zusammenzubrechen. Die beiden grölenden Wahnsinnigen bleiben ungenannt.

Fazit:
Ansprechende und kostengünstige Neuveröffentlichung von vier klassischen Holmes-Geschichten. Kaufempfehlung!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen angenehme Neuvertonung, 5. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Folge 10: Der Vampir Von Sussex (Audio CD)
Die Geschichten sind bereits 2005 im Rahmen der Krimiklassiker erschienen. Passend zur Holmes-Welle ist es nun an der Zeit sie wieder zu veröffentlichen. Entgegen ihren sonstigen Gewohnheiten nimmt sich Titania dabei gleich mehrerer Geschichten in einer Produktion an, was die Laufzeit der einzelnen Geschichten angenehm kurz hält. Somit ist etwas Tempo gegeben und wir lauschen den Geschichten ohne von einschläfernden Dialogen gelangweilt zu werden. Obwohl es auch hier Ansätze davon gibt.

Fazit: Nette ältere Hörspiele in einer angehmen Neuvertonung in ansprechender Verpackung
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Vampir von Sussex, 15. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Folge 10: Der Vampir Von Sussex (Audio CD)
Sehr gute Ware der CD und der Wiedergabe sowie Inhalt der Folge.
Kann ich nur weiter empflehlen.
Bin sehr zufreiden.
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3 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur Wiederverwertung, 28. November 2013
Von 
Baumgartner Werner "Baumes1968" (Untereisesheim, Baden-Württember) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Folge 10: Der Vampir Von Sussex (Audio CD)
Die vorliegende Doppel-CD erschien bereits 2005. Damals noch als Einzel-CD's mit dem gleichen Inhalt. Mit neuer Musik wird versucht, ein vorhandenes Produkt als Neuerscheinung zu verkaufen. Das ist unnötig und damit Geldmacherei!

Hier wird nur versucht der Sherlock Holmes-Reihe ein einheitliches Erscheinungsbild zu geben, ohne am bestehenden Inhalt Veränderungen vorzunehmen. Nach meiner Meinung wurden die "Krimi-Klassiker" zu früh eingestellt! "Das indische Tuch" und "Die blaue Hand" sind von Edgar Wallace. Diese Hörspiele sind genial vertont! Warum wurde nicht mehr davon produziert?

Fazit: Einfach nur Wiederverwertung! Wer die Orginale hat, braucht hier nicht zu kaufen!
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5 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mieser Stil, 26. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Folge 10: Der Vampir Von Sussex (Audio CD)
Schweinebande! Um mal gleich den vorherigen Rezensenten zu widersprechen: Titania Medien wendet sich überhaupt nix zu. Dieses Hörspiel ist identisch mit der von Titania Medien bereits 2005 herausgegebenen "Krimi-Klassiker" Reihe. Identisch heißt hier natürlich: neues bzw. anderes Cover und es einfach in die bestehende Reihe "Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs" zu integrieren (Folge 10). Das ist Betrug am Kunden! Also alle, die das Hörspiel schon vor 8 Jahren gekauft haben: Finger weg. Und dieser Bes**** bringt mich jedenfalls dazu, keines der um den Detektiv Sherlock Holmes erzählten Geschichten, und da gibt es auf dem Markt in letzter Zeit viele Hörspiele, mehr zu erwerben. Und seien sie noch so gut! Die finanzielle Gier dieser Firmen kotzt mich nur noch an. Und dabei sind viele dieser Abenteuer, wie gesagt, wirklich gut! Und interessant gemacht! Aber dieses Marketing ist widerlich.
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Sherlock Holmes - Folge 10: Der Vampir Von Sussex
Sherlock Holmes - Folge 10: Der Vampir Von Sussex von Arthur Conan Doyle (Audio CD - 2013)
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