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1.171 von 1.272 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Freund, der Führer
Ich habe lange für diese Rezension gebraucht, denn ich wusste nicht so recht, wo ich anfangen soll, also versuche ich es jetzt einfach mal:

dieses Buch ist saukomisch, erschreckend und wahr zugleich. Stellt Euch mal vor, Ihr sitzt beim Lesen da und denkt: "Ja, da hat er Recht." oder Ihr ertappt Euch beim herzhaften Lachen MIT der Hauptfigur, nicht...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2012 von Ritualium

versus
162 von 198 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erwartungen nicht ganz erfüllt
Hitler im Hier und Jetzt?

Geht das?

Haben wir nichts dazu gelernt?

Ich wußte nicht, wie ich das Buch einordnen sollte und bin mir auch jetzt nach dem Lesen noch nicht ganz so sicher.
Ich bin mit recht hohen Erwartungen an das Buch herangegangen, denn die Kritiken anderer Leser waren sehr gut und das Buch gelobt. Schwarzen Humor...
Veröffentlicht am 16. November 2012 von Ritja


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3.0 von 5 Sternen Ok, 27. April 2013
Von 
Raminta (Maintal,deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das buch hat mir leider nicht so gut gefallen, ich weiss es nicht warum, aber hat mich nicht gefesellt, der anfang war lustig und interessant....
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3.0 von 5 Sternen er ist wieder da, 12. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Er ist wieder da: Der Roman (Kindle Edition)
Ich lese selten und muss sagen das manche Stellen zuuu sehr ausschweiften. Trotz dem war es an manchen Stellen witzig und doch ganz gut lesbar.
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5.0 von 5 Sternen mein Hörbuchliebling, 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Er ist wieder da (Audio CD)
Ich habe Tränen bei diesem Hörbuch gelacht. Das ist definitiv ein Hörbuch, was man sich nicht entgehen lassen darf. Absolute Kaufempfehlung!!
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5.0 von 5 Sternen Geiles Buch, 15. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Er ist wieder da (Audio CD)
Vor allem jetzt, wo überall mit Laubsaugern gearbeitet wird, erinnert man sich wieder daran, wie Adolf diese Dinger erlebt und beschreibt ;-)
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5.0 von 5 Sternen Das Hörbuch ist einfach toll und Hörenswert, 15. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Er ist wieder da (Audio CD)
Das Hörbuch ist einfach Klasse und Hörenswert.
Dach Hörbuch versteht man allerdings auch nur dann, wenn man die Geschichte selber kennt.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Komödie - aber nicht mehr, 2. Januar 2013
*Achtung! Spoiler enthalten!*

Als erstes bei einer solchen Thematik wie dem Nationalsozialismus stellt sich bei vielen die Frage: Darf man darüber lachen?

Ja, man darf. Man muss aber nicht. Ich persönlich kann aber dieses Werk sehr gut lachen. Denn man muss sich klarmachen, dass hier keineswegs über vergaste Juden oder zwangssterilisierte Behinderte gelacht wird, sondern einzig über Braunhemden und deren vollkommen schwachsinniges und menschenverachtendes Weltbild. Man lacht ausschließlich über die Täter und nicht über die Opfer. Es ist natürlich schwarzer Humor, aber ich persönlich kann dem viel abgewinnen. Wem dies nicht so geht, der wird in diesem Werk vermutlich keine Unterhaltung finden.

Nach dieser kurzen Einführung nun zum Buch als solchem. Über den Inhalt muss nicht mehr viel gesagt werden: Adolf Hitler wacht in der heutigen Zeit in Berlin auf. Wie er dahin gekommen ist? Dies erläutert der Autor nicht, was allerdings der Geschichte keinen Abbruch tut, da es sich um ein Gedankenexperiment handelt, auf das man sich gerne einlässt. Es interessiert einen auch nicht, wie Hitler dahin gekommen sein soll. Vielmehr will man wissen: Wie reagiert er auf das inzwischen veränderte Deutschland? Und wie reagiert es auf ihn, der seinerseits unverändert geblieben ist?

Diese anfänglichen Annäherungsversuche bieten eine Vielzahl von humoristischen Spielzügen, die Timur Vermes gekonnt ausnutzt. Da wird der offensichtliche türkische Einfluss in Berlin damit erklärt, dass die Türkei Deutschland in den letzten Monaten des Krieges zu Hilfe gekommen sein muss und noch für die Wende gesorgt hat. Da wird ein Corny-Riegel schnell zum Beleg der anhaltenen Mangelversorgung mit Brot. Dies ist lustig, unterhaltsam. Im weiteren Verlauf der Geschichte passieren vieler solcher Missverständnisse und Adolf Hitler lässt in schöner Slapstick-Manier kein Fettnäpfchen aus. Dafür braucht es zwar direkt keinen Hitler; das Konzept funktioniert mit nahezu jedem Menschen, der aus der Vergangenheit in die Zukunft verfrachtet wird, wie andere Werke anschaulich belegen. Doch die abstrusen Ansichten Hitlers sorgen natürlich für eine zusätzliche Prise Witz, der nicht zwangsläufig immer schwarz ist.

Dass man diesen abstrusen Ansichten folgen kann, verdankt der Leser einer meiner Meinung nach sehr mutigen Entscheidung von Vermes, der die Geschichte aus der Sicht Hitlers schildert und dadurch dessen Gedanken offenlegt. Doch genau hier folgt aus meiner Sicht die erste negative Kritik.
Hitler beginnt in der neuen Zeit wieder ganz unten und geht geduldig zu Werke. Er nimmt es hin, nicht gleich im Rampenlicht zu stehen, sondern will mit Geduld und Abwägen seine Chance ergreifen. Dies wird durch Hitlers Gedankengang simpel dargestellt und ist einfach nachzuvollziehen, auch durchaus logisch, da er sich ja im Jahre 2011 nicht auskennt. Doch trotzdem erschien es mir nicht relistisch. Hitler war bereits der "Führer des Deutschen Reiches", galt als "größter Feldherr aller Zeiten" und hatte in der Gesellschaft den Status eines Messias. Aus Quellen weiß man, dass dies seinem geistigen Zustand nicht gerade zuträglich war und er gegen Ende des Krieges an einer gehörigen Portion Realitätsverlust litt. Ein solcher Mann würde nicht in der Show eines türkischen Darstellers als Sidekick anfangen. Das erscheint mir dann doch zu unglaubwürdig.

Und damit kommen wir zum nächsten Punkt: Dem Verhalten der Gesellschaft. Ich will hier nicht bestreiten, dass nationalsozialistisches Gedankengut keine Relevanz mehr hat und nicht mehr funktioniert. Das dem nicht so ist, sehen wir ja in der Realität leider oft genug. Aber die Reaktionen der Menschen, auf die Hitler trifft, ist dann doch zu sehr konstruiert. Gerade sein erster Auftritt in der Show ist ein passendes Beispiel. Diese Rede empfand ich nicht als lustig. Selbst aus einem satirischen Blickwinkel nicht. Und ich denke, dass das gemeine Publikum der Show einen anderen Anspruch als Satire hat.
Spätere Auftritte hingegen sind aus meiner Sicht sehr lustig und ich muss zugeben, dass ich einen solchen Beitrag gerne gesehen hätte. Da sind die Menschen, deren Meinung Hitler teilt und die deshalb ihre eigene nicht mehr aussprechen wollen, da ja ein Verbecher wie Hitler die selbe Meinung hat. Oder der Besuch des NPD-Gebäudes und die Lächerlichmachung der dort anwesenden Parteimitglieder ist äußerst amüsant.

Doch ich ahne welches Ziel Vermes bei dem Werk hatte. Er wollte wahrscheinlich Situationen schaffen, in denen man lacht und einem anschließend auffällt, über was man gerade gelacht hat. Und das hat er bei mir nicht erreicht. Denn wie bereits zu Beginn geschrieben: Man lacht stets nur über die Täter. Wenn Hitler seine schwachsinnigen Gedanken über die Juden und unwertes Leben ausführt, dann gibt es keine Lacher. Man weiß ganz genau, dass diese Stellen nicht zum Lachen sind. Die komischen Pointen sind immer nur dann, wenn der Nationalsozialismus lächerlich gemacht wird. Ein nachdenkliches Lachen, was sich Vermes wahrscheinlich vom Leser gewünscht hat, kann so aus meiner Sicht nicht entstehen, da ja jeder weiß, wer der Schuldige ist, über den man lacht. Witze über die Opfer wären zwar grenzwertig gewesen und hätten die Gefahr beinhaltet, dass man von der falschen Seite Applaus bekommt, aber wären meiner Meinung nach der einzige Weg gewesen, um einen Gedanken anzustoßen und zu hinterfragen, über was man da im Moment eigentlich lacht.

Auch das Ende des Werkes finde ich nicht gelungen. Die Situation nach dem Überfall erscheint mir zu konstruiert und die Resonanz in der Öffentlichkeit würde meiner Meinung nach auch relativ bald enden, wenn der "Künstler Adolf Hitler" nicht ein neues Programm zeigt. Eine solche Nummer im Fernsehn könnte sehr gut funktionieren, doch die Menschen würden bald davon abrücken, wenn sie merken, dass der Künstler es ernst meint und auch die Politiker würden spätestens dann einen Austritt aus der jeweiligen Partei fordern (wobei sie ihm einen solchen Beitritt wahrscheinlich niemals nahegelegt hätten). Hier soll wahrscheinlich die Diskrepanz zwischen Schein und Sein verdeutlicht werden und das Unterschätzen Hitlers, doch Politiker würden sich nicht in die Schussbahn begeben und einem Künstler mit einem solchen Programm einen Parteieintritt nahelegen. Der Spannungsbogen zur Geschichte soll hierbei aufgezogen werden, jedoch bei allem Verständnis für die damalige Generation darf man nicht vergessen, dass dies hier eine andere ist. Rechte Idiologie funktioniert zwar noch bei verblendeten Teilen der Bevölkerung, aber die moralische Bildung der meisten Menschen ist zu stark ausgeprägt. Wenn schon so viele Menschen gegen einen Bahnhof unter der Erde protestieren, dann ja wohl auch gegen eine drohende Machtübernahme durch Nationalsozialisten.

Das Buch als solches ist gut gelungen, keine Frage. Der Autor hat sich detailliert über das Thema informiert, dass merkt man der Geschichte an. Doch über eine Komödie kommt es meiner Meinung nach nicht hinaus. Die Gedankengänge Hitlers haben mich nicht geschockt; dass da im Überstübchen nicht mehr alle Räder sauber ineinander gegriffen haben, wusste man spätestens seit dem Geschichtsunterricht. Aber ich kann nur raten, das Buch zu lesen und sich selbst ein Urteil zu bilden. Vielleicht ruft es bei anderen ja die gewünschte Kombination aus Lacher und Entsetzen aus. Und wenn nicht bleibt aus meiner Sicht immer noch eine sehr unterhaltsame Geschichte.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dröge Briefe in die deutsche Vergangenheit, 7. Oktober 2013
Wer das Buch "Briefe in die chinesische Vergangenheit" von Herbert Rosendorfer kennt, der kennt das Prinzip auch dieses Buches: Da verschlägt es jemanden aus der Vergangenheit in das Deutschland von heute, und alles wirkt seltsam aus dem Blickwinkel von damals. Doch kommt "Er ist wieder da" weder sprachlich noch in Sachen Humor mit dem Buch von Rosendorfer mit. Die Gags sind ziemlich müde und nach ein paar Seiten setzt dann doch zunehmende Langeweile ein. Darf man über Hitler lachen? heißt es allenthalben, allerdings stellte sich für mich die Frage gar nicht, weil ich einfach nichts zum Lachen fand. Und sorry, wenn es um den Holocoust geht, und darum geht es bei Hitler schließlich immer, dann hört es für mich mit dem Lachen auch einfach auf.
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5.0 von 5 Sternen super, 13. Dezember 2012
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Rezension bezieht sich auf: Er ist wieder da (Audio CD)
ein wirklich umwerfendes Hörbuch, Christoph Maria Herbst absolut genial ( besser geht nicht!), dadurch auch sicherlich besser als das Buch
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5.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam, gepaart mit schwarzem Humor, 22. Oktober 2014
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Rezension bezieht sich auf: Er ist wieder da: Der Roman (Kindle Edition)
Ich bin mit dem Buch noch nicht fertig, aber bisher total begeistert. Kann es sehr empfehlen für Leute, die schwarzen Humor verstehen.
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4.0 von 5 Sternen Super :), 6. Mai 2013
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Ich habe das Hör- und Lese-Buch und sehr lachen können.
Natürlich sollte man gewisse Passagen nicht all zu ernst aufnehmen.... :)
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Er ist wieder da
Er ist wieder da von Timur Vermes (Audio CD - 21. September 2012)
EUR 12,99
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