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5.0 von 5 Sternen John Sinclair – 87. Schlucht der stummen Götter
Erster Eindruck: Neue Feinde für den Geisterjäger

Ein kleines, abgelegenes Dorf wird erschüttert, nachdem ein kleines Mädchen verschwunden ist. Auch die nächtliche Zeltaktion zweier Freundinnen, die einen ihnen unbekannten Stadtstreicher beherbergen, endet auf grausame Art und Weise. Die übernatürlichen Ereignisse rufen...
Vor 2 Monaten von Poldis Hörspielseite veröffentlicht

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja
Weiß gar net wie ich anfangen sollte.
Es ist einfach nicht spannend was ich mir vorgestellt habe.
Ich möchte jetzt auch keinen Aufsatz machen =(
Bin gerade wieso Schreibfaul^^
Vor 1 Monat von Benjamin Cornehl veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen John Sinclair – 87. Schlucht der stummen Götter, 25. Januar 2014
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair-Folge 87 Schlucht der stummen Götter (Audio CD)
Erster Eindruck: Neue Feinde für den Geisterjäger

Ein kleines, abgelegenes Dorf wird erschüttert, nachdem ein kleines Mädchen verschwunden ist. Auch die nächtliche Zeltaktion zweier Freundinnen, die einen ihnen unbekannten Stadtstreicher beherbergen, endet auf grausame Art und Weise. Die übernatürlichen Ereignisse rufen Geisterjäger John Sinclair auf den Plan, und der wittert schnell, dass an den Vorfällen wesentlich mehr dran ist - und die ganze Welt in Gefahr…

Feine hat der Geisterjäger John Sinclair ja genug. Und anstatt dass diese mal weniger werden, kommen in fast regelmäßigen Abständen neue Gegenspieler hinzu. So auch in der 87. Folge der Serie, die den Auftakt zu einem Zweiteiler bildet: „Die Schlucht der stummen Götter“. Es gibt einen sehr guten Start in die Serie, nach einem stimmungsvollen und eindringlich erzählten Intro geht mit den beiden oben kurz angerissenen Szenen weiter. Die aufgebrachte Meute, die sich selbst in einem Gottesdienst nicht beruhigen lässt, und die unheimlichen und ziemlich ekligen Szenen beim Campen schaffen eine unheimliche Atmosphäre, lassen aber zeitgleich zur etwas von dem durchschimmern, was auf den Hörer zukommt – denn die Entwicklung des Ganzen geht in eine ganz andere Richtung und schlägt eine Brücke zu den allerersten Hörspielfolgen, erlaubt aber auch einen Ausblick in die Zukunft mit den weiteren, mächtigen Feinden, die hier gottgleiche Fähigkeiten bekommen haben. Die Entwicklung dahin ist mit zahlreichen gelungenen Wendungen gespickt und hält die Spannung sehr hoch. Insbesondere im letzten Drittel nimmt die Handlung ordentlich Fahrt auf, besonders die Rolle eines ziemlich unheimlichen Kindes ist sehr gut eingefügt und sorgt neben all der Action und dem Trubel für einige ruhige, Furchteinflößende Momente. Gut gelungen auch die kleinen, humoristischen Einlagen, die durch die ziemlich aufgedrehte Glenda Perkins zustande kommen. Im Prinzip ist diese Folge in sich abgeschlossen und könnte auch ohne den nachfolgenden Teil gehört werden, dennoch macht der gelungene Cliffhanger neugierig auf den weiteren Verlauf.

Ilya Welter hat hier mal wieder einen etwas größeren Auftritt als Glenda Perkins, ihre aufgekratzte und recht hibbelige Art sorgen an einigen Stellen für Lacher, man meint fast das genervte Augenrollen der Hauptfigur zu sehen. Linda Fölster und Sonja Stein stellen die beiden unbedarften Camperinnen dar, die am Anfang noch sehr locker und ohne Argwohn wirken, die sich aber mit dem steigenden Grauen weiterentwickeln und gegen Ende sehr stimmungsvolle die Szenerie unterstützen. Lobenswert ist die kleine Christina Staats als Jennifer Moore, ihre wunderbar unheimliche Art kommt sehr gut zur Geltung und sorgt für einen der Höhepunkte der Geschichte. Weitere Sprecher sind Philipp Brammer, Stefan Staudinger und Nele Mueller-Stöfen.

Die Produktion des Hörspiels ist auch hier wieder auf hohem Niveau angesiedelt, die Handlung ist sehr sauber und stimmig untermalt worden. Dabei bringt Dennis Ehrhardt auch hier wieder neue Ideen ein und unterlegt hier beispielsweise einen gedanklichen Monolog der Hauptfigur mit einem Hintergrundgespräch mit Glenda. Das Ganze wirkt so recht lebendig, aber auch etwas konfus, da man zwangsläufig versucht, beiden Stimmen zu folgen.

Das Cover ist recht schlicht aber wie immer ansprechend gestaltet worden. Der unausweichliche schwarze Rahmen und der zum Markenzeichen gewordene Schriftzug zieren das Motiv eines riesenhaften Gesichts, das mit spitze Ohren, schmalen Augen und einem breiten Mund recht entmenschlicht wirkt – wozu nicht zuletzt auch die schimmernd grüne Hautfarbe sorgt.

Fazit: Die spannende, unterhaltsame Geschichte wird insbesondere durch einige unheimliche Szenen unterbrochen, die sich bestens einfügen und für Atmosphäre sorgen. Gruselige Momente, die typische Recherche auf Sinclair-Art und jede Menge Action sorgen für kurzweilige Unterhaltung. Der Cliffhanger zum zweiten Teil ist gelungen, aber nicht so stark, dass diese Geschichte nicht für sich allein stehen könnte. Gelungen!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Horror-Hörspiel mit Gänsehautgarantie, Ekelfaktor und Hochspannung, 22. November 2013
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair-Folge 87 Schlucht der stummen Götter (Audio CD)
Mit „Schlucht der stummen Götter“ wird endlich das Kapitel um die Großen Alten eingeläutet, die jedoch nichts mit der Schöpfung des anglo-amerikanischen Literaten H.P. Lovecraft zu tun haben, die unter dem Begriff Cthulhu-Mythos bekannt wurde. Im Kontext von JOHN SINCLAIR handelt es sich um uralte, atlantische Dämonen, die durch ihren Diener, den Schwarzen Tod, letztendlich für den Untergang des Kontinents Sorge trugen. Da diese Fakten bereits im Prolog erörtert werden, wird in diesem Fall nichts von der Handlung vorweggenommen. Bei der hat sich Dennis Ehrhardt erneut einige Freiheiten mit der Chronologie der Romanserie genommen. Allerdings sehr zum Vorteil der Hörspielserie. Der titelgebende Band 222, der diesem Hörspiel zugrunde liegt, ist eigentlich der zweite Teil eines Doppelbandes, wobei sich die wesentlichen Elemente des ersten Teils auch im Roman wiederfinden. Weggelassen wurde lediglich die überflüssige Handlung um eine Urzeitechse, die im nahegelegenen See die Jahrmillionen überdauert hat. Trotzdem handelt es sich auch bei dem Hörspiel um einen Zweiteiler, nur dass „Schlucht der stummen Götter“ der erste Teil ist und als zweiter Teil abermals die Vertonung eines Taschenbuchs Verwendung fand. Im Gegensatz zum letzten Hörspielzweiteiler um die Todesgöttin Kali (siehe Folgen 85 und 86) steht das Taschenbuch „Die Leichenstadt“ im direkten Zusammenhang mit der Geschichte, von der das vorliegende Hörspiel handelt.
Hier geht es nämlich um den ersten der Großen Alten, den Todesboten Kailfato, der auch als Spinnengott bezeichnet wird. An dieser Stelle sollten alle Hörer mit Arachnophobie gewarnt sein, denn sollten diese über ein plastisches Vorstellungsvermögen verfügen könnte es eklig werden. Bei den Spinnen-Szenen hat sich Dennis Ehrhardt übrigens von dem Roman „Das Geistergrab“ inspirieren lassen, in denen die kleinen weißen Krabbler eine wichtige Rolle spielten. Die übrige Handlung hält sich grundsätzlich an die Vorgaben des Romans, wurde allerdings um einige derbe Szenen mit hohem Ekelfaktor erweitert und selbst für Kenner des Romans baut sich der Spannungsbogen perfekt auf, bis hin zum ersten großen Finale, das letztendlich aber nur den Auftakt zum zweiten Teil bildet. Hörer, die die Romane nicht kennen, erwartet indes ein Hörspiel mit einer düsteren Gruselatmosphäre und jeder Menge überraschender Wendungen. Besonders die Szenen mit der kleinen Jennifer Moore, herausragend dargestellt von Christina Staats, sorgen für Gänsehaut. Doch auch die Rollen der beiden Camperinnen wurden mit Linda Fölster und Sonja Stein großartig besetzt. Stefan Staudinger, Michael von Rospatt und Johannes Steck sind die Namen dreier hochkarätiger Sprecher, die hier stellvertretend für die tolle Besetzung genannt werden. Auch Frank Glaubrecht und Martin May in den Hauptrollen erledigen ihren Job mit gewohnter Souveränität und Hingabe. In dieser Folge wird auch die Vorliebe des Skript-Autors Dennis Ehrhardt für Johns Sekretärin Glenda Perkins offenkundig, die mal wieder als treibende Kraft im Hintergrund und kleines Recherche-Wunder ihr Können unter Beweis stellen darf. Manchmal kommt sie dabei jedoch schon ein wenig zu selbstgefällig rüber. Störend auf den Hörgenuss wirken sich auch die sich überlagendern Gespräche aus, so zum Beispiel als Glenda John in Darkwater anruft, um ihm ihre Ergebnisse mitzuteilen und er plötzlich abgelenkt wird und seine Gedanken dem Hörer mitteilt. Im Hintergrund hört man aber die Sekretärin munter weiter vor sich hin schwatzen. Das hätte man vielleicht anders und besser lösen können. In diesem Fall handelt es sich aber um Jammern auf hohem Niveau, denn das Hörspiel ist einfach großartig inszeniert worden und besticht nicht nur durch eine Top-Besetzung und ein hervorragendes Sounddesign, sondern auch durch eine sorgfältig durchdachte und enorm spannende Handlung. So darf, kann, soll und muss es weitergehen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die bisher beste Folge unter der neuen Regie!!!, 6. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair-Folge 87 Schlucht der stummen Götter (Audio CD)
Atmosphärisch dicht und fesselnd. Die bisher beste Folge unter der neuen Regie (ab Folge 71)
Bitte so weitermachen!!! 5*****
Freue mich schon auf den 2. Teil.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gutes Hörspiel wieder!, 1. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair-Folge 87 Schlucht der stummen Götter (Audio CD)
Nachdem ich die letzten John Sinclair Hörspiele persönlich als eher
Durchschnittlich empfand, gefällt mir "Schlucht der stummen Götter"
richtig gut!
Etwas irritiert war ich am Ende des Hörspieles weil ich nirgendwo
auf dem Cover las das es sich wieder um einen 2 Teiler handelte...
weil mir doch abgeschlossene Hörspiele besser gefallen.

Dennis Ehrhardt liefert eine spannende Geschichte hier ab mal OHNE
unnötigen Längen unsinnigen/uninteressanten Dialogen. Hier wirkt
nichts zu sehr aufgesetzt, die Geschichte kommt schnell auf den Punkt
und liefert einen guten Cliffhanger zum Ende des 1. Teils.

An Erzählerin Alexandra Lange als Sprecherin gewöhnt man sich auch
irgendwann, aber die Rolle von Glenda Perkins als Ilya Welter die
eine immer größere Rolle spielt/bekommt- wirkt etwas aufgesetzt.
Frank Glaubrecht als John Sinclair spricht immer etwas grummelig
und genervt, was die Macher so wollen, aber kommt so auch irgendwie
nicht mehr so sympathisch rüber wie früher.
Klar- mag auch an Jane Collins liegen die er verloren hat, aber
trotzdem schade.
Was die Serie betrifft: Weiter so!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden!, 27. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair-Folge 87 Schlucht der stummen Götter (Audio CD)
Vielen Dank für die schnelle und gute Bearbeitung!
Ich hatte innerhalb von 2 Tagen die Ware bei mir zu Hause!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, 15. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair-Folge 87 Schlucht der stummen Götter (Audio CD)
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Es ist einfach nicht spannend was ich mir vorgestellt habe.
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